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Tische

 

Tische in großer Auswahl für jeden Raum

 

In unserem OTTO-Shop werden unterschiedliche Tische für jeden Bedarf angeboten: neben Tischen für den Wohn- und Essbereich auch eine große Auswahl an Schreibtischen und ganzen Büromöbel-Sets. Hier ist für jede Form der Nutzung und jeden Geschmack etwas dabei.

 

Ob trendig oder klassisch - stilvolle und praktische Tische für jeden Bedarf

 

Für den Wohnraum finden Sie hier klassische Couchtische und kleine Beistelltische, damit sie Ihr Getränk und Ihr Buch bequem in Reichweite haben. Dekorative Konsolentische, zum Beispiel für die Diele, finden sich in unterschiedlichen Stilrichtungen. Für den Küchenbereich und das Esszimmer finden Sie optisch ansprechende Esstische und sogar ganze Essgruppen mit Stühlen oder Bänken sowie Bartische und Stehtische für kleinere Küchen oder auch als stylishe Alternative, wenn Sie alleine oder zu zweit frühstücken. Alle Tische gibt es in modernem Design oder auch in antikisierender Ausführung.

 

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Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment Tische:

 

Heine Tische

 

Butlers Tische

 

Kettler Tische

 

Germania Tische

 

Venjakob Tische

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Kaufberatung Tische – Dreh- und Angelpunkt für das Leben

Auf vieles kann beim Einrichten verzichtet werden, aber ohne einen Tisch kommt keine Wohnung aus. Ein Esstisch ist neben dem Ort, an dem die Mahlzeiten eingenommen werden, auch häufig Kommunikationszentrum der ganzen Familie. Der Schreibtisch dagegen ist im Homeoffice beinahe unverzichtbar, Couch- und Beistelltische sorgen im Wohnzimmer für praktische Ablageflächen und setzen optische Akzente. In diesem Kaufratgeber über Tische erfahren Sie

- welche Tischtypen es gibt,
- wie Sie Tische harmonisch miteinander kombinieren,
- welche Designs im Trend liegen und
- worauf Sie bei Reinigung und Pflege achten sollten.

 

Kleine Tischtypologie

Bei Tischen wird vor allem nach den Einsatzmöglichkeiten unterschieden. Es gibt:

· Esstische
· Couch- und Beistelltische
· Konsolentische
· Schreibtische
· Schminktische

 

Esstische

Der Esstisch ist meistens der zentrale Tisch in der Wohnung, ja oft sogar das wichtigste Möbelstück überhaupt. Hier wird gefrühstückt, zu Mittag und zu Abend gegessen, gebastelt und gespielt oder es werden Hausaufgaben gemacht. Wer keinen Schreibtisch aufstellen kann oder will, setzt sich zum Arbeiten einfach mit dem Laptop an den Esstisch. Deshalb ist für viele der Esstisch die wichtigste Investition beim Einrichten – und daher ein Möbelstück, das bewusst ausgewählt werden sollte.

Das fängt schon bei der Größe an. Entscheidend dafür ist natürlich zum einen, wie viele Personen daran bequem sitzen sollen, und zum anderen, wie viel Platz Sie tatsächlich zur Verfügung haben. Pro Sitzplatz sollten Sie mit 60 bis 70 cm Tischlänge kalkulieren, wenn es nicht zu beengt zugehen soll. Wenn der Tisch im Alltag nur von vier Personen genutzt wird, zu besonderen Anlässen aber Gäste hinzukommen, lohnt sich eventuell ein ausziehbarer Tisch. In jedem Fall aber gilt, dass der Tisch ausreichend Platz braucht. Nicht nur, weil der Raum sonst schnell vollgestellt wirkt, sondern auch, weil es beim Aufstehen sonst eng wird.

Bei den Bauarten wird zwischen klassischen Esstischen mit vier Beinen und solchen mit breitem, mittigem Fuß, auf dem die Platte ruht, unterschieden. Diese haben den Vorteil, dass keine störenden Beine den Platz begrenzen, wenn es doch einmal etwas mehr Gäste werden als geplant. Bei der Tischplatte wiederum stellt sich die Frage: rund oder eckig? Rechteckige Tische sind einerseits platzsparender, weil sie den Raum besser ausnutzen, und besonders für Paare geeignet, die sich gern gegenübersitzen. Wer mehr Platz hat und Wert darauf legt, dass am Esstisch alle Personen einander gut sehen können, sollte sich für einen runden Tisch entscheiden. Während rechteckige Tische so lang sein können wie nötig, sind runde Tische in der Größe begrenzt, da sonst der Abstand zwischen den Personen und auch die Tischfläche insgesamt zu groß wird. Das wird dann schnell unpraktisch.

 

Couch- und Beistelltische

Couchtische werden beim Einrichten oft unterschätzt. Aber spätestens wenn das neue Sofa da ist, spürt jeder: Da fehlt noch etwas. Das gilt zunächst einmal für die Optik, denn Sofa und Sessel werden erst durch den passenden Tisch zu einer einladenden Sitzgruppe; ohne Couchtisch steht das Sofa ziemlich allein im Raum. Tatsächlich ist der Couchtisch beim Einrichten ein erstaunlich vielseitiger Begleiter: Er ist schnell ausgetauscht, lässt sich leicht von A nach B bewegen und ist damit perfekt geeignet, um im Wohnzimmer einen Akzent zu setzen – sei es durch eine auffällige Farbe, eine markante Form oder durch die Wahl eines besonders schönen Designerstücks. Der Couchtisch steht so prominent im Raum, dass er selten ohne Wirkung bleibt.

Aber auch praktisch gesehen ist ein schöner Couchtisch eine gute Investition. Denn rund um Sessel und Sofa ist eine ausreichend große Ablagefläche Gold wert. Oder wo stellen Sie Ihre Kaffeetasse oder das Cocktailglas ab, wenn Sie es sich mit Ihren Freunden in der Sofaecke gemütlich machen? Auch für Zeitschriften, Obstschalen oder andere schöne Accessoires ist der Couchtisch ein idealer Ort. Für alles, was weniger schön, aber nötig ist – Stichwort Fernbedienung und Fernsehzeitschrift – haben viele Couchtische integrierte Schubladen oder Ablageflächen.

Und wie unterscheidet sich nun ein Beistelltisch von einem Couchtisch? Ganz einfach: Er ist kleiner und dafür höher, weil er nicht mittendrin steht, sondern nur dabei – üblicherweise neben dem Sofa oder neben einem Sessel. Beistelltische eignen sich besonders gut, um eine Tischleuchte oder eine Blumenvase darauf abzustellen. Denn durch ihre dezentrale Position stehen sie weniger im Wohnmittelpunkt und dürfen daher in erster Linie mit ihrer Optik punkten, während der Couchtisch eher fürs Praktische zuständig ist.

 

Konsolentische

Konsolentische ähneln Beistelltischen, stehen aber unmittelbar an der Wand. Ihre Form ist lang und schmal, um nicht zu weit in den Raum hineinzuragen. Manche haben eine halbrunde Platte – wie ein Beistelltisch, der in der Mitte in zwei Hälften geteilt wurde. Konsolentische sind beim Einrichten nützliche Hilfsmittel, um verwaiste Wände zu beleben, und eignen sich als praktische Ablage oder als Platz für Bilderrahmen und eine Tischleuchte. Besonders gut machen sich Konsolentische unter einem großen Bild oder einem Wandspiegel. Bewährt haben sich Konsolentische im Flur oder in der Diele, wo sie als stilvolle und platzsparende Alternative zu Kommode oder Sideboard zum Einsatz kommen und eine Ablagefläche etwa für Autoschlüssel, Sonnenbrille und Geldbeutel bieten.

 

Schreibtische

Schreibtische dienen nur noch selten zum Schreiben per Hand: Sie sind vor allem der Platz für Laptop oder PC, der Ort, an dem gearbeitet, gespielt oder im Internet gesurft wird. Die Anforderungen an einen Schreibtisch haben sich damit aber kaum geändert. Nach wie vor haben Schreibtische Schubladen für Dokumente und Kleinkram, müssen ausreichend groß und tief sein und genügend Raum für die Beine beim Sitzen bieten. Viele Schreibtische haben integrierte Schubladenelemente, andere sind eher puristisch konzipiert und bestehen nur aus Platte und zwei Tischböcken. Hier bieten ergänzende Schubladencontainer praktischen Stauraum für kleine Dinge.

Weil heute hauptsächlich am PC gearbeitet wird, sind manche Schreibtische mit Details versehen, die extra darauf abgestimmt sind, etwa mit einer ausziehbaren Ablage für die Tastatur, auf der auch das Notebook verschwinden kann, wenn Sie es nicht brauchen. Wer dauerhaft mit einem Monitor arbeitet, sollte auf einen Kabeldurchlass in der Tischplatte achten – so vermeiden Sie nervigen Kabelsalat. Wer seinen Schreibtisch hauptsächlich für den PC nutzt, der kann auch nach speziellen Computertischen Ausschau halten.

 

Schminktische

Der Schminktisch war schon fast in Vergessenheit geraten – jetzt erlebt er sein großes Comeback beim Einrichten. Denn Schminktische sehen nicht nur hübsch aus, sondern sind auch ausgesprochen praktisch. Dafür sorgt ihre eigenwillige Bauform: Sie sind weniger tief und oft auch niedriger als ein Schreibtisch. Oft sind Schubladen und Ablagen integriert, die als Stauraum genutzt werden. Unverzichtbar ist der Spiegel, der entweder fest am Tisch montiert ist oder darüber an der Wand angebracht wird.

Schminktische sind perfekt fürs Schlafzimmer geeignet. Dort dienen sie nicht nur ihrem eigentlichen Zweck, sondern sehen auch dekorativ aus und bieten zusätzliche Ablagefläche. Besonders lohnend ist ein Schminktisch dann, wenn im Bad wenig Stauraum und Ellenbogenfreiheit vorhanden ist. Warum dann nicht zum Schminken ins Schlafzimmer ausweichen?

 

Die häufigsten Materialien für Tische

Holz: Das klassische Material für Tische ist Holz – unabhängig davon, ob es sich um einen Esstisch, einen Couchtisch oder einen Schreibtisch handelt. Aus gutem Grund, denn Holz wirkt warm und wohnlich, fasst sich schön an und altert mit Stil. Das gilt vor allem für Tischplatten aus rustikalen Holzbrettern, die oft schon mit leichter Patina zu haben sind. Hier sind Gebrauchsspuren kein Mangel, sondern gehören einfach dazu. Die beliebteste Holzsorte sind Nadelhölzer wie etwa Kiefer, die von sich aus eine lebhafte Struktur haben und gern in dunkleren Tönen gebeizt werden.

Melaminharz/Kunststoff: Wer sich mit Holz nicht recht anfreunden kann, hat ausreichend Alternativen. Seit einigen Jahren werden etwa Tische aus Holzwerkstoff mit weiß beschichteter Melaminoberfläche immer beliebter. Sie sind preiswert, pflegeleicht und sorgen für einen frischen, hellen Akzent im Esszimmer. Wer lieber auf die warme Optik von Holz setzt, aber auf die pflegeleichte Oberfläche nicht verzichten mag, findet auch Tische mit Kunststoffoberfläche in Holzoptik.

Glas: Glastische, meist mit einem Untergestell aus Metall, stehen seit den 80er- und 90er-Jahren in vielen Wohnungen. Sie wirken leicht und dezent und nehmen sich beim Einrichten vornehm zurück – deshalb passen sie praktisch zu jedem Stil, besonders aber zu einem modernen oder puristischen. Allerdings: An einem Glastisch zu essen ist nicht jedermanns Sache. Er fasst sich weniger angenehm an und ist deutlich lauter als etwa ein Holztisch. Im Alltag werden daher oft Platzsets aus Stoff verwendet, um das Klappern zu vermeiden.

 

So finden Sie den passenden Tisch für Ihren Wohnstil

Ein Ess- oder Schreibtisch wird oft jahrelang genutzt. Daher liegt es nahe, beim Stil auf modische Spielereien zu verzichten und einen Tisch zu wählen, an dem Sie sich lange Zeit erfreuen können. Das heißt aber nicht, dass beim Kombinieren gepflegte Langeweile angesagt wäre. Denn: Auch zeitlose Tische können einen interessanten Kontrapunkt zur übrigen Einrichtung setzen, ohne dabei wie ein Stilbruch zu wirken.

Ein rustikaler Landhaustisch macht sich zum Beispiel in einem modernen Ambiente mit weißen Kunststoffschalenstühlen richtig gut. Oft kommt er so erst richtig zur Geltung. Umgekehrt passt ein schlichter weißer Tisch auch zu alten Möbeln und viel Holz. Denn wer seine Einrichtung komplett nach einem Stil ausrichtet und beispielsweise das gesamte Esszimmer in einheitlichem Landhauslook möbliert, fühlt sich schnell wie in einer Möbelausstellung.

Tipp: Damit es nicht zu unruhig wirkt, achten Sie darauf, nicht zu viele Farben und Materialien zu kombinieren. Wer sich beispielsweise auf Weiß und Holz beschränkt, wird mit einem natürlichen, aber ruhigen und stimmigen Wohnambiente belohnt, das sich problemlos um weitere Möbel und Accessoires erweitern lässt.

Bei Couch- und Beistelltischen gelten diese Regeln ebenso: altes Holz und ein rustikales Untergestellt aus Stahl zum modernen, geradlinigen Sofa? Passt prima. Natürlich spricht aber auch nichts gegen eine Sitzecke und einen Tisch aus einem Guss – auch wenn das dem einen oder anderen vielleicht zu bieder wirkt. Kleinere Beistelltische eignen sich gut, um einen bewussten Bruch zu wagen, da sie im Raum nicht zu dominant wirken.

 

Tische, die im Trend liegen

Holztische im Landhaus- oder Loft-Stil: Schon seit Jahren gehören rustikale Landhaustische bei den Esstischen zu den großen Favoriten. Sie wirken gemütlich und lassen sich in beinahe jeden Wohnstil integrieren. Modischer sind dagegen bewusst schlicht gehaltene Holztische mit kräftigen, kantigen Eckbeinen, am besten aus Naturholz. Ihre archaische Form fügt sich perfekt in moderne, zeitlose Wohnstile ein. Bei Esstischen ebenfalls im Trend: Raue Holzoberflächen, kombiniert mit einem Untergestell aus Metall im Industrial-Style, sorgen für einen lässigen Loft-Look im Esszimmer.

Weiß und schlicht: Bei allen Tischen sind strahlend weiße Tische mit glatter Oberfläche echte Trendsetter. Ihr klarer Look wirkt einfach edel und dabei zeitlos. Außerdem passt er zu vielen Wohnstilen.

Retro-Stil: Vor allem bei Schreibtischen und Sekretären, aber auch bei Schmink- oder Beistelltischen und selbst bei Esstischen ist der Look der 50er-Jahre wieder da. Das heißt: filigrane Formen mit konisch zulaufenden, ausgestellten Beinen, dazu mittelbraunes Holz oder sanfte Pastellfarben. Tische in diesem Stil wirken besonders leicht und elegant. Daher machen sie sich gut in kleinen Wohnungen, die mit schweren, massiven Tischen schnell vollgestellt wirken.

So pflegen Sie Ihren Tisch

Wer einen Tisch mit Melamin- oder Kunststoffoberfläche besitzt, hat es am einfachsten: Zum Reinigen genügt es, die Oberfläche feucht abzuwischen, bei stärkeren Verschmutzungen hilft ein mildes Reinigungsmittel (Herstellerhinweise beachten). Auch Glastische sind entsprechend pflegeleicht, wenn ein Glasreiniger verwendet wird.

Holztische, deren Oberfläche geölt oder gewachst ist, können Sie mit einem nebelfeuchten Tuch ab- und anschließend trocken wischen. Bei Verschmutzungen hilft eine milde Neutralseife. Um das Holz aufzufrischen, sollten Sie es hin und wieder mit einem Öl oder Pflegemittel behandeln – so wird es auch widerstandsfähiger gegen Flecken.

Lackierte Holzoberflächen zeigen sich bei der Reinigung besonders unempfindlich, sollten aber nicht eingeölt werden, da das Öl den Lack angreifen kann.

 

Fazit: Darauf sollten Sie achten

Ganz gleich, ob Esstisch, Schreibtisch, Couch- oder Beistelltisch: Lassen Sie sich beim Kauf von den folgenden Gedanken leiten.

Das passende Material

Fragen Sie sich, wie Sie den Tisch im Alltag nutzen: als Familienesstisch, der auch mit ein paar Schrammen und Flecken noch schön aussieht? Dann sollten Sie sich für einen Holztisch entscheiden.

Ist es Ihnen wichtig, dass der Tisch makellos aussieht, Natürlichkeit zählt dagegen weniger? Dann kommt ein Tisch mit Kunststoffoberfläche in Weiß oder in Holzoptik infrage. Ein Glastisch kann sehr edel wirken, ist jedoch nicht jedermanns Sache.

Die passende Form und Größe

Überlegen Sie realistisch, wie viel Platz Sie am Esstisch brauchen. Ein übergroßer Tisch lässt den Raum schnell kleiner wirken, als er ist, und sorgt für ein beengtes Sitzgefühl. Entscheiden Sie sich im Zweifelsfall lieber für einen Ausziehtisch.

Nutzen Sie den Tisch auch zum Arbeiten, dann wählen Sie ein Modell, das so groß ist, dass Sie Ihre Unterlagen beiseiteschieben können. Auch eine Schublade für Laptop und kleinere Dinge ist hier hilfreich.

Beim Schreibtisch kommt es darauf an, wie Sie ihn wirklich nutzen. Zum Malen, Basteln, Schreiben? Dann sollte er ausreichend Platz bieten. Zum Arbeiten am PC? Dann genügt auch ein kleinerer Tisch mit geringerer Tiefe, am besten mit Auszug für die Tastatur.

Beim Couchtisch gilt: Rechteckige Tische lassen die Sitzgruppe geschlossener wirken, runde Tische sind dagegen praktischer, weil vielseitiger.

Der Couchtisch sollte in seiner Größe zum Sofa passen: Zu kleine Tische wirken falsch proportioniert, große Couchtische nehmen dagegen viel Platz weg und wirken sperrig. Eine gute Alternative sind zwei oder mehr kleinere Tische, die kombiniert werden.

Der passende Stil

Grundregel: Der Tisch muss nicht unbedingt den gleichen Stil haben, sollte aber zum Rest der Einrichtung passen – und sei es als bewusster Kontrapunkt. Hilfreich ist es, wenn der Tisch zumindest ein Stilelement aus der übrigen Einrichtung aufgreift, etwa eine bestimmte Holzart, eine Farbe oder eine Form (zum Beispiel kubisch, rund, filigran oder verspielt).

Entscheiden Sie sich im Zweifelsfall für eine weniger auffällige, dafür zeitlosere Variante, an der Sie auch in einigen Jahren noch Freude haben.

 

 

 

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