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Betten

 

Betten: das A und O für einen erholsamen Schlaf

 

An keinem anderen Ort verbringt der Mensch mehr Zeit als im Bett. Hier wird geschlafen, entspannt, gelesen, mit dem Partner gekuschelt oder mit den Kindern getobt. Umso wichtiger, dass es auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt ist. Damit Sie die Erholung bekommen, die Sie verdienen bietet OTTO Ihnen je nach Bedürfnis eine große Auswahl an verschiedenen Betten.

 

In unserem Betten-Shop trifft Komfort auf Design

 

Ergänzen Sie Ihre bestehende Einrichtung oder machen Sie das Bett zum Mittelpunkt im Raum. Ob ein Massivholzbett oder ein Metallbett, ein praktisches Futonbett mit Stauraum oder ein komfortables Boxspringbett, die verschiedenen Modelle und Designs fügen sich toll in jeden Raum ein. Stöbern Sie durch unseren OTTO-Online-Shop und finden Sie Ihr perfektes Bett.

 

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Kaufberatung Betten

Rund ein Drittel seines Lebens verbringt ein Mensch schlummernd. Betten schenken entspannende Ruhe und Wärme, bieten einen Rückzugsort für wohlige Stunden und erholsame Nächte. In den Schlafstätten wird gelesen, geschlafen und gekuschelt. Wenn ein Bett allerdings nicht den persönlichen Bedürfnissen entspricht, kann es zu Unwohlsein, Rückenschmerzen und Schlafstörungen kommen. Sie merken schon, es gibt viele gute Gründe, sich um die Wahl des Betts entsprechende Gedanken zu machen.

Daher finden Sie im folgenden Ratgeber hilfreiche Tipps zu Bettenarten und -größen, mit denen Sie Ihr neues Bett für Ihre individuellen Ansprüche leichter finden werden. Außerdem finden Sie Informationen über die verschiedenen Bett-Typen, die passende Matratze, die Materialien, die sich für Ihren Schlafzimmerstil eignen, und dazu, wie Sie mit der Wahl des richtigen Betts Rückenschmerzen vorbeugen können. Informieren Sie sich hier und treffen Sie auf dieser Grundlage die richtige Entscheidung für Ihr Schlafzimmer.

 

Für jeden Geschmack das richtige Bett

Es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Bettarten, die alle ganz eigene Vorteile mit sich bringen.

Bettgestell mit Lattenrost

Das klassische Bettgestell wird erst mit einem Lattenrost und einer Matratze zu einem richtigen Bett. Bettgestelle gibt es in den vielfältigsten Größen, Ausführungen und Designs. Von rustikaler Holzoptik bis hin zu edlem Stahl, mal romantisch verspielt, mal ganz puristisch, mit Fuß- und Kopfteil, mit eingearbeiteten Fächern, Schubladen, Nachttischen oder Bettkästen, sogar mit integrierter Beleuchtung oder Musikanlage – der Auswahl sind kaum Grenzen gesetzt. Für Menschen, die sich ihre persönliche Schlafstätte nach ihren eigenen Komfortbedürfnissen zusammenstellen wollen, ist ein Bettgestell mit Lattenrost die richtige Wahl. Zusätzlich kann zum passenden Lattenrost die entsprechende Matratze individuell ausgewählt werden. Das macht diese Variante äußerst flexibel, weil die einzelnen Bestandteile jederzeit ausgetauscht werden können. Allerdings fällt die Auswahl nicht immer leicht, da ein Zusammenspiel von Bettgestell, Lattenrost und Matratze für eine angenehme Schlafstätte nicht immer ganz einfach ist.

Doch keine Angst, denn beim Bettgestell geht es zunächst erstmal ums Design. Der Schlafkomfort wird dann vor allem vom Lattenrost und von der Matratze sichergestellt. Dazu finden Sie jeweils eine ausführliche Beratung auf den jeweiligen Unterseiten.

Gemütlichkeit durch Polster oder asiatisches Flair mit Futon?

Eine weitere Bettenart ist das Polsterbett. Polsterbetten sind genau das Richtige für Fans von echter Gemütlichkeit. Wie der Name schon verrät, sind sie vom Kopf- bis zum Fußteil mit gepolstertem Stoff verkleidet. Sie sind ebenso in Leder- oder Kunstlederausführung erhältlich oder auch nur mit gepolstertem Kopfteil. Bei dieser Art von Bett gibt es nicht bloß die gewohnte rechteckige Form: Das Angebot umfasst ebenso Unkonventionelles wie ovale oder runde Modelle. Haben Sie genügend Platz in Ihrem Schlafzimmer, entfaltet ein Polsterbett seine volle Wirkung und verbreitet eine wohnliche Atmosphäre.

Futonbetten sorgen dagegen eher für asiatisches Flair im Schlafgemach. Diese direkt auf dem Boden liegende Schlafstätte stammt nämlich ursprünglich aus Japan und besteht aus zwei Teilen: aus einer Decke und einer Unterlage. Im europäischen Raum bezeichnet man heutzutage auch sehr niedrige Bettgestelle mit einer Höhe von etwa 1 bis 15 cm als Futonbetten. Meist werden sie aus Naturholz oder in Holzoptik gefertigt.

Die Matratze kann dazu frei gewählt werden. Es muss nicht unbedingt eine besondere Futonmatratze sein – kann es aber. Diese speziellen Auflagen sind dünner, härter und werden meist aus Naturmaterialien wie gepresster Baumwolle oder Reisstroh hergestellt, die für eine hohe Stabilität, ein sicheres Liegegefühl und ein angenehmes Bettklima sorgen.

Bei Fünfsternehotels beliebt: Boxspringbetten

Derzeit sehr angesagt sind die ursprünglich aus den USA stammenden Boxspringbetten. Sie sind typischerweise angenehm hoch und ausgesprochen gemütlich. Nicht umsonst sind die meisten Fünfsternehotels auf der Welt damit ausgestattet. Das Markante an diesem Modell: Statt eines klassischen Lattenrostes verfügt es über das sogenannte Boxspring, eine bereits integrierte Federung. Auf diesem Unterbau liegt eine Matratze, für gewöhnlich mit einem Taschenfederkern. Oftmals wird zusätzlich eine dünne Auflage, der Topper, hinzugekauft – für ein extrakuscheliges Gefühl. Mit einem Boxspringbett können Sie also ein Komplettpaket erwerben und müssen sich in diesem Fall weder um einen Lattenrost noch um eine Matratze kümmern. Wer allerdings eine separate Matratze kaufen möchte, kann hier bei Bedarf auch nachjustieren und eine eigene Matratze wählen.

Für eine ausreichende Belüftung sorgen beim Boxspringbett die 2 cm hohen Füße. Ein weiterer Vorteil: Es bietet eine konstante Unterstützung über die gesamte Liegefläche hinweg und passt sich dem Körper weitaus harmonischer an als ein Lattenrost. Zudem ist die Sitzkantenhöhe von 5 bis 7 cm gerade für Ältere und Menschen mit Rückenbeschwerden ein großer Vorteil. Dadurch wird das Ein- und Aussteigen enorm erleichtert. Achten Sie bei der Wahl unbedingt auf die verschiedenen Federsysteme: Auf einem Bonnell-Federkern liegen Sie besonders weich – allerdings nur bei einem Körpergewicht bis etwa 1 kg. Ansonsten sollten Sie zu der luxuriöseren Variante greifen, dem Taschenfederkern. Dieser gibt dem Körper noch besseren Halt und eignet sich gut bei Rückenschmerzen. Allergiker müssen sich keine Sorgen um eine Ansiedlung von Milben oder Schimmelbefall der Matratze machen, solange für ausreichend Luftzirkulation zwischen den einzelnen Komponenten gesorgt ist, zum Beispiel durch etwas erhöhte Füße. Wenn Ihr Schlafzimmer sehr klein ist, sollten Sie den Kauf eines Boxspringbetts jedoch überdenken. Die relativ hohen und optisch dominanten Betten können einen Raum schnell überfrachten.

Auf Wasser gebettet

Wasserbetten sind etwas ganz Besonderes. Äußerlich sind sie meist nicht von normalen Betten zu unterscheiden, da sie über ein gewöhnliches Rahmengestell verfügen. Sobald man sich jedoch einkuschelt, ist der Unterschied spürbar: Manche Menschen wollen deshalb auf nichts anderem mehr schlafen. Wasserbetten bestehen aus einer stabilen Unterkonstruktion, die eine ebene Oberfläche schafft und den Wasserkern trägt. Unter der Wassermatratze aus speziellem Vinyl befindet sich eine Heizmatte, die den Kern angenehm erwärmt. Bedenken Sie vor dem Kauf allerdings, dass durch das Heizsystem zusätzliche Kosten verursacht werden. Der geschätzte Stromverbrauch liegt im Durchschnitt bei 1,32 kWh bis 1,53 kWh am Tag. Vor allem für Menschen mit Rückenproblemen kann diese sehr anpassbare Schlafstätte durch den geringen Auflagedruck jedoch eine gute Wahl sein. Außerdem hält ein Wasserbett ungefähr dreimal so lang wie eine klassische Matratze. Und keine Angst: Das vor einigen Jahren noch typische „Glucksen“ ist dank moderner Technik kein Störfaktor mehr – ein Thermovlies oder eingelagerte Kammern schaffen hier Abhilfe.

 

Welche Bettengrößen gibt es?

Bei der Wahl der richtigen Bettlänge sollten Sie diese Faustregel beachten: Körpergröße plus 2 cm. Die Standardlänge von Bettgestellen beläuft sich auf 2 cm. Sehr große Menschen sollten Betten ohne Fußteil oder Sondermaße in Betracht ziehen. Die Bettbreite sollte im Idealfall pro Person mindestens 8 cm, besser 9 oder 1 cm betragen – je nach Körpermaß.

Ein Doppelbett für zwei Personen sollte dementsprechend mindestens 16 cm breit sein. Die französische Größe von 14 cm eignet sich für zwei Personen entweder als Gästebett oder für besonders kuschelbedürftige Schläfer. Als großzügiger Schlafplatz für eine Person ist sie auf jeden Fall eine sehr gute Wahl. Die Maximalgröße für ein Standardbett beträgt 2 x 2 cm. Hier hat ein Paar ausreichend Platz.

 

Passendes Flair im Schlafzimmer

Welches Material Sie für Ihr Bett wählen, sollte sich natürlich an Ihren geschmacklichen Vorlieben und der restlichen Einrichtung orientieren. Aber grundsätzlich hat jedes Material seinen ganz eigenen Charme.

- Die meisten Bettgestelle werden aus lasiertem oder lackiertem Holz hergestellt. Kein Wunder: Das Naturmaterial sorgt für eine wohnliche Atmosphäre. Außerdem verleiht es dem Schlafzimmer eine gewisse Wärme – vor allem, wenn es in eher kühlen Tönen wie Blau oder Violett eingerichtet ist.

- Ein Bett mit einem Metallrahmen ist puristisch und modern. Es eignet sich aufgrund seines dezenten Stils ideal für kleine Schlafräume. Im Gegensatz zu Holz wirkt Metall kühl. Lockern Sie den Look mit Kissen und einer Tagesdecke auf. Dann wird es gemütlicher.

Rattan ist etwas für echte Fans des Landhausstils. Es hat eine relativ dominante Wirkung, deshalb sollten die restlichen Möbel schlicht gehalten sein – zum Beispiel in Weiß oder einem hellen Grau.

- Ein Bett aus Leder? Sieht elegant aus. Das Naturmaterial kann sich auf der Haut recht kühl anfühlen, was sich im Sommer jedoch als angenehm erweisen kann. Im Winter können Sie das Lederpolster einfach mit kleinen Kissen dekorieren. Eine günstigere und tierfreundlichere Variante sind Polsterbetten mit Kunstlederbezug.

Stoffpolster sind bequem, keine Frage. Sie bieten einen idealen Rückzugsort für langes Schmökern und Faulenzen. Haben Polsterbetten allerdings Kopf- und Fußteil, benötigen sie viel Platz. Und für Hausstauballergiker sind sie weniger geeignet.

 

Tipps zur Auswahl der richtigen Matratze

Leider gibt es beim Härtegrad keine einheitlichen Normen. Grundsätzlich sollten Sie sich darüber klar werden, welcher Härtegrad für Sie angenehm ist. Oft wünschen sich zum Beispiel Menschen mit Rückenbeschwerden eine härtere Schlafunterlage. Entscheidend bei der Wahl der richtigen Matratze sind vor allem Körpergewicht und -größe. Je größer und schwerer Sie sind, desto härter sollte die Matratze sein, raten Experten. Eine beispielhafte Einteilung sieht zum Beispiel wie folgt aus:

- Härtegrad 1 ist in der Regel für Personen bis 5 kg geeignet,
- Härtegrad 2 für Personen von 5 bis 9 kg,
- Härtegrad 3 für Personen ab 9 kg.

Informieren Sie sich je nach Hersteller genau, da es immer Abweichungen und teilweise auch fünf oder sieben Härtegrade geben kann, die eine feinere Unterscheidung vornehmen. Daher liest man oft auch Bezeichnungen von H1 bis H7.

Achten Sie beim Matratzenkauf außerdem auf waschbare Bezüge. Diese sind unter hygienischen Aspekten unabdingbar.

Bei der endgültigen Entscheidung, welche Matratzenart für Sie die richtige ist, sollten Sie sich über Ihre persönlichen Bedürfnisse und Schlafgewohnheiten klar werden:

- Federkernmatratzen bestehen aus vielen kleinen Metallfedern. Es gilt: Je mehr Federn, desto besser die ergonomische Qualität. Sie sind sehr atmungsaktiv. Vor allem Bauchschläfern werden sie aufgrund ihrer optimalen Kuhlenbildung empfohlen.

- Taschenfederkernmatratzen sind etwas hochwertiger und teurer. Die Federn werden separat in kleine Stofftaschen eingenäht und unterstützen den Körper im Schlaf somit punktgenau. Sie sind schwerer und speziell für Boxspringbetten konzipiert.

- Kaltschaum ist eine eher härtere Variante, die in der Regel günstiger ist als andere Modelle. Kaltschaummatratzen sind sehr atmungsaktiv und besonders für Allergiker geeignet, da es sich um ein antibakterielles Material handelt. Ihr Qualitätsmerkmal ist eine hohe Raumdichte ab 45 kg/cbm.

- Rückenschläfer sollten lieber zu Matratzenauflagen greifen, da sie sich der Körperform individuell anpassen. Es gibt sie mittlerweile auch in hochwertigen Komfortvarianten, zum Beispiel mit eingebautem Gelkern.

- Latex ist als Material für Matratzen eher selten. Diese Modelle sind jedoch robust und zugleich elastisch und verfügen über eine gute Punkt- und Stützelastizität. Dadurch eignen sie sich ideal für Seitenschläfer. Zu beachten ist, dass Latexmatratzen zum Teil sehr schwer sein können.

- Visco-Matratzen fühlen sich anfangs hart an. Sie reagieren auf Körperwärme und passen sich dann optimal dem Gewicht und der Körperform an, was als druckentlastend empfunden wird. Für Schläfer, die eine harte Unterlage bevorzugen, sind sie eher ungeeignet.

- Hochaktuell ist – vor allem bei Boxspringbetten – der Topper-Trend. Diese Auflagen sind einige Zentimeter dick und werden direkt auf die Matratze gelegt. Sie sorgen für hohen Komfort – nicht zuletzt, weil sie die Ritze zwischen zwei Einzelmatratzen verschwinden lassen. Außerdem wird durch sie die Luftzirkulation verbessert. Und es gibt einen Hygiene-Pluspunkt dafür, dass Topper einfach gewaschen werden können.

Weitere Informationen zu den verschiedenen Matratzen und ihren Vorteilen finden Sie im Kaufberater für Matratzen.

 

Eine oder zwei Matratzen?

Schlafen Sie in einem Doppelbett, sollten Sie sich überlegen, ob Sie eine große oder zwei kleine Matratzen anschaffen möchten. Bei zwei Matratzen kann die Ritze in der Mitte schnell zum Ärgernis werden; wenn Sie und Ihr Partner allerdings zum Beispiel verschiedene Härtegrade bevorzugen, führt kein Weg daran vorbei. Zudem vermeiden Sie mit zwei Modellen auch eine Kuhlenbildung in der Mitte. Ein weiterer, auch finanzieller Vorteil: Ist eine der beiden Matratzen durchgelegen, müssen nicht gleich beide ausgetauscht werden. Wer die Ritze umgehen will, entscheidet sich für einen zusätzlichen Topper oder eine Moltonauflage.

 

Nie wieder Rückenschmerzen im Alltag

Ein gutes Bettsystem sollte den Schläfer in jeder Position ideal abstützen, die Muskulatur in der Nacht entspannen und den Bandscheiben dabei helfen, sich zu regenerieren. Außerdem brauchen Sie (und Ihr Partner) genügend Platz in der Länge und zur Seite. Das bedeutet konkret: 2 cm länger als die eigene Körpergröße und mindestens 8 cm Breite pro Person. Der Lattenrost sollte in der Härte verstellbar sein, vor allem im Lendenwirbelbereich. Moderne Lattenroste besitzen zusätzlich Stoßdämpfer, die automatisch für eine korrekte Schlafhaltung sorgen und somit Rückenschmerzen vorbeugen. Unter Umständen ist es auch sinnvoll, bei einem Doppelbett auf zwei separate Lattenroste zu setzen. Dies ist vor allem bei einem großen Gewichtsunterschied empfehlenswert.

Um Rückenbeschwerden zu vermeiden, empfiehlt es sich, Ihre persönlichen Schlafmuster und -vorlieben zu beobachten. Eine Faustformel gibt es hier aber leider nicht. Leiden Sie jedoch unter quälenden Nackenschmerzen, sollten Sie zunächst Ihr Kopfkissen auswechseln. Ist es beispielsweise zu dick, wird der Nacken überdehnt. Spezielle Nackenkissen können hier Abhilfe schaffen. Liegt man beim Schlafen auf dem Rücken – die von Orthopäden empfohlene Schlafposition –, kann ein Kissen unter den Knien zusätzlich für die Entlastung der Lendenwirbelsäule sorgen. Für Seitenschläfer eignen sich die sogenannten Seitenschläferkissen: Sie sind länglich geschnitten und werden zwischen die Beine geklemmt.

Um den Rücken fit und gesund zu halten, ist es darüber hinaus wichtig, sich auch am Tag genügend zu bewegen – vor allem, wenn Sie einen Bürojob haben und viel sitzen. Bauen Sie Bewegung in Ihren Alltag ein. Es hilft schon, wenn Sie nicht den Lift, sondern die Treppen nehmen oder beim Telefonieren aufstehen.

 

Wie lange hält ein Bett?

Ein Bett kann prinzipiell ein Leben lang halten, wenn es keine Defekte aufweist und gut gepflegt wird. Bitte bedenken Sie aber, dass Matratzen spätestens nach zehn Jahren Benutzung ausgewechselt werden sollten – aus hygienischen, aber auch aus ergonomischen Gründen. Die Liegefläche nutzt sich ab, und Mulden können Rückenschmerzen verstärken. Lattenroste und Unterfederungen halten länger: Sie sollten nach circa 15 Jahren ausgetauscht werden.

 

Fazit für die Kaufentscheidung

Machen Sie sich klar, welches Bett in Ihr Schlafzimmer passt – optisch ebenso wie platztechnisch. Jedes Modell hat seine Vorteile, jedes Material schafft ein anderes Raumklima. Fragen Sie sich, was Ihnen gefällt, und fällen Sie auf dieser Grundlage Ihre Entscheidung. Um gezielt zu einem Ergebnis zu kommen, empfiehlt es sich, folgende Punkte für sich zu klären:

- Bevorzugen Sie rustikale Holzoptik oder eher edlen Stahl? Sie sollten sich für ein bestimmtes Material entscheiden.

- Was ist Ihnen wichtig? Boxspringbetten sind derzeit ein großer Trend. Sie zeichnen sich durch ihre komfortable Höhe und die angenehme Weiche aus. Polsterbetten strahlen Gemütlichkeit aus, erscheinen aber in kleineren Schlafzimmern ebenfalls recht wuchtig. Futons dagegen wirken schlicht und passen auch in kleine Wohnungen. Ein Wasserbett ist besonders hygienisch und langlebig, verursacht aber zusätzliche Stromkosten.

- Suchen Sie ein Einzel- oder ein Doppelbett? Planen Sie mindestens 8 cm in der Breite und standardmäßig 2 cm in der Länge ein.

- Überlegen Sie, ob Sie eine große oder zwei kleine Matratzen anschaffen wollen.

- Der Härtegrad einer Matratze ist nicht einheitlich festgelegt. Aber merken Sie sich: Je größer und schwerer Sie sind, desto härter sollte die Matratze sein.

- Rückenschmerzen sind nicht allein auf das falsche Bett zurückzuführen. Ein rechtzeitiges Auswechseln der Matratze und des Lattenrostes sowie die Wahl hochwertiger Modelle können jedoch – neben sportlicher Betätigung – Rückenbeschwerden vorbeugen.

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