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Boxspringbetten

 

Boxspringbetten: Das komplette Schlafsystem

 

Bei unseren Boxspringbetten handelt es sich um außergewöhnliche Bettgestelle, bei denen das Untergestell (Boxspring) im Gegensatz zu herkömmlichen Rahmen bereits gefedert ist. Boxspringbetten sind ebenfalls bekannt unter den Bezeichnungen Continentalbett oder Amerikanisches Bett, was auf den Ursprung des Schlafsystems hinweist. Im Lieferumfang enthalten sind passende Matratzen - je nach Hersteller und Modell mit einer Kombination aus Taschen-Federkern und Bonell-Federkern. Achten Sie bei der Suche auf entsprechende Angaben in unseren Produktbeschreibungen.

 

Boxspringbetten: Komfort und Design als Entscheidungskriterien

 

Mit unserer abwechslungsreichen Auswahl an Boxspringbetten orientieren wir uns gleichermaßen an Ihrem Anspruch an Komfort und Design. Neben dem Liegeverhalten selbst zählt die Optik zu den wichtigen Entscheidungskriterien. Die Bandbreite reicht von funktional orientierten Modellen bis hin zu Varianten mit edlen Materialien und aufwendigen Applikationen. Weitere sehenswerte Alternativen finden Sie zum Beispiel unter den Kategorien Futonbetten, Polsterbetten oder Komplettschlafzimmer.

 

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Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment Boxspringbetten:

 

Femira Boxspringbetten

 

Breckle Boxspringbetten

 

Maintal Boxspringbetten

 

Delife Boxspringbetten

 

Home Affaire Boxspringbetten

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Schlafen wie auf Wolken: Ratgeber-Tipps zu Boxspringbetten

Wenn Sie nach einem langen Tag nach Hause kommen, sich auf das eigene Bett fallen lassen und einfach alle viere von sich strecken, dann wissen Sie das Folgende bereits: Das eigene Bett ist ein Stück Lebensqualität. Doch nicht nur zum Entspannen ist das eigene Bett da: Wir schlafen rund ein Drittel unseres Lebens, Körper und Geist regenerieren in dieser Zeit. Das Bett ist unser Zufluchtsort, der Geborgenheit und Wärme spendet.

Boxspringbetten – auch „Continentalbetten“ oder „amerikanische Betten“ genannt – gelten als luxuriöse Schlafsystem-Alternativen zum klassischen Bettensystem aus Lattenrost und Matratze. Das ausgeklügelte System aus drei Schichten kann das Gefühl von „Schlafen wie auf Wolken“ wahr machen und ist in den weltweit besten Hotels Standard. Dank sinkender Preise steigt die Nachfrage auch bei Privatpersonen. Warum gilt das Boxspringbett aber als so luxuriöses Schlafsystem und ist es auch für Ihre Bedürfnisse das perfekte Bett? Der folgende Einkaufsratgeber unterstützt Sie bei der Entscheidung und beantwortet dazu folgende Fragen:

- Was sind die Vorteile eines Boxspringbetts im Vergleich zu den Alternativen?
- Wie ist ein hochwertiges Boxspringbett aufgebaut?
- Worauf ist beim Untergestell zu achten?
- Welche Obermatratze ist für wen ideal?
- Welche Funktionen hat der Topper?

 

Welche Vorteile hat das Boxspringbett?

Das außergewöhnliche Liegegefühl eines Boxspringbetts müssen Sie selbst erleben. Es gilt als sehr komfortabel. Ist die Kombination der Elemente des ausgeklügelten Schlafsystems richtig gewählt, passt sich das Bett Ihrem Körper sehr gut an und kann so auch eine Wohltat für den Rücken sein. Die Höhe ist nicht nur ein optischer Unterschied gegenüber Betten mit Lattenrost, sondern hat auch Vorteile im Alltag. Die Sitzkantenhöhe liegt bei 50 bis 70 cm, was besonders Personen mit Rückenschmerzen und eingeschränkter Mobilität das Ein- und Aussteigen erleichtert. Im Gegensatz zum klassischen Bett gibt es keinen Lattenrost, dennoch müssen Sie beim Boxspringbett keine Angst vor mangelnder Hygiene haben. Für eine gute Belüftung ist dabei wichtig, dass die Obermatratze gewendet werden kann und nicht mit der Untermatratze verbunden ist. So können Sie eventuellen Problemen effektiv vorbeugen. Im Folgenden lernen Sie die einzelnen Elemente des Boxspringbetts kennen und erfahren, worauf bei der Auswahl und Kombination zu achten ist.

 

Wie ist ein Boxspringbett aufgebaut?

Ein Boxspringbett besteht normalerweise aus drei oder vier Elementen:

- den Füßen,
- dem Untergestell (auch Untermatratze oder Boxspring genannt),
- der Matratze und
- wahlweise einem zusätzlichen Topper.

Die rund 20 cm langen Füße ermöglichen im unteren Bereich die optimale Belüftung und Luftzirkulation. Für einen sicheren Stand ist auf die Stabilität der Füße zu achten. Das Untergestell entspricht dem Lattenrost beim klassischen Bett und ist die Basis des Schlafsystems – es wird Boxspring genannt und ist sozusagen eine Kiste mit Metallfedern. Damit Sie viele Jahre Freude an Ihrem Boxspringbett haben, sollte der Rahmen aus massivem Holz oder robustem Metall sein, Materialien wie Spanplatten bieten weniger Stabilität. Im Boxspring ist ein Federsystem verbaut, die eigentliche Matratze liegt auf dieser Federkiste auf. Dank der doppelten Federung empfinden viele das Schlafen im Boxspringbett als sehr komfortabel. Wahlweise kommt als oberste Schicht eine zusätzliche dünne Matratze, der Topper, hinzu.

 

Tipps zur Auswahl des Untergestells – die verschiedenen Federsysteme

In das Boxspring integrieren die Hersteller wie Delife, Breckle und Maintal verschiedene Federsysteme als Unterfederung. Dabei handelt es sich in der Regel um einen Bonellfederkern oder Taschenfederkern. In der Untermatratze mit Bonellfederkern sind die einzelnen Bonellfedern über Spiralfederzüge miteinander verbunden. Dadurch ist das Federkernsystem flächenelastisch und der Körper sinkt auf der gesamten Fläche etwas tiefer ein – das ist die klassische Variante. Tipp: Wer gerne weich liegt, kann ein Boxspringbett mit Bonellfederkern in der Untermatratze wählen. Diese Konstruktion ist für ein Gewicht bis 100 kg ausgelegt.

Bei den Topmodellen der Boxspringbetten bildet ein Taschenfederkern die Unterfederung. Dabei sind die einzelnen Federn in Taschen eingearbeitet und nicht miteinander verbunden – das macht das System verhältnismäßig fest. Die Untermatratze gibt der Belastung punktuell nach und Sie sinken weniger tief in die Matratze ein.

Tipp: Die Wahl des Untergestells mit Taschenfederkern empfiehlt sich spätestens bei einem Gewicht von über 100 kg, bei Rückenleiden und wenn Sie die luxuriöse Variante des Boxspringbetts möchten.

Meist handelt es sich um Tonnen-Taschenfedern, der Preis ist entsprechend höher. Das Unterbett mit Taschenfederkern federt kaum nach und hält den Körper besser in seiner ergonomisch korrekten Lage. Achten Sie daher bei der Auswahl auf die Beschreibung des Untergestells und die Nennung des Federsystems. Bei günstigsten Modellen handelt es sich unter Umständen um ein normales Bett mit Lattenrost, das nur wie ein Boxspringbett aussieht.

 

Tipps zur Auswahl der Obermatratze – welches Material und welche Härte?

Die Obermatratze ist das entscheidende Element und beeinflusst den Schlafkomfort noch mehr als die Untermatratze. Beim Liegen soll sich die Wirbelsäule in ihrer natürlichen Haltung befinden und die Matratze an den Auflagepunkten nachgeben, jedoch nicht durchhängen. Um das typische leicht federnde Liegegefühl des klassischen Boxspringbetts zu erhalten, eignet sich die Kombination aus Boxspring mit Bonellfederkern und Obermatratze mit Taschenfederkern. Sie leiden bereits unter Rückenproblemen oder wiegen mehr als 100 kg? Dann orientieren Sie sich an Boxspringbetten mit Taschenfederkern in der Unter- und Obermatratze. Schwere Menschen profitieren zusätzlich von einer Matratze mit unterschiedlich festen Zonen. Fünf, sieben oder neun Zonen sind üblich, für die meisten Schlafenden sind sieben Zonen ideal.

Tipp zur Federkernqualität: Ein Maß für die Qualität der Federkernmatratze ist die Anzahl der Federn pro Quadratmeter. Mehr Federn ermöglichen eine präzisere Federung und damit eine ergonomisch günstigere Lage. Bei einem Körpergewicht von bis zu 100 kg ist eine Matratze mit rund 260 Federn pro Quadratmeter ausreichend, sehr luxuriös wird es für Sie auf Matratzen mit 500 Federn pro Quadratmeter oder mehr.

Alternativ zur empfohlenen Boxspringmatratze mit Taschenfederkern ist aber auch die Verwendung einer Kaltschaum- oder Latexmatratze möglich. Die Kaltschaummatratze hat zwar den Vorteil des günstigen Preises, der optimale Liegekomfort nach den Ansprüchen der Hersteller an Boxspringbetten lässt sich damit jedoch nicht erreichen. Die Latexmatratze ist wenig verbreitet, bietet aber auch gute Liegeeigenschaften. Beim Kauf eines Boxspringbetts mit dem Ziel, den einmaligen Schlafkomfort dieses Systems in vollen Zügen zu genießen, ist die Taschenfederkern-Matratze zu wählen.

Bleibt die Frage nach dem Härtegrad: Den Härtegrad der Matratze beeinflussen die Federn, die Polsterung und der Bezug. Da es keine Norm zur Angabe der Härte gibt, unterscheiden sich die Angaben der Hersteller. Die Wahl des Härtegrads hängt von individuellen Präferenzen sowie von Körpergewicht und Körpergröße ab. Eine Orientierung bietet Ihr BMI (Body Mass Index). Die Berechnungsformel dafür ist: Körpergewicht in Kilogramm : (Körpergröße in Metern x Körpergröße in Metern). Beispiel: 75 : (1,77 x 1,77) = 23,94. Daraus folgt die Empfehlung:

- BMI unter 25: Härtegrad H2
- BMI unter 30: Härtegrad H3
- BMI über 30: Härtegrad H4

Berücksichtigen Sie dabei ebenfalls, ob Sie gerne etwas weicher oder lieber härter liegen. Pflegetipp: Achten Sie bei allen Varianten auf waschbare Bezüge und drehen Sie die Matratze regelmäßig um.

Wichtig: Obermatratze und Boxspring sollten voneinander getrennt sein. Neben den erwähnten Hygienevorteilen durch das regelmäßige Wenden können Sie die Obermatratze auch nach zehn Jahren durch eine neue ersetzen, ohne das ganze Bettsystem wechseln zu müssen.

 

Das i-Tüpfelchen: der Topper

Die letzte Schicht des Boxspringbetts stellt der Topper dar, eine wenige Zentimeter dicke Matratze. Ziel ist es, mithilfe des Toppers den Schlafkomfort noch weiter zu erhöhen. Als Materialien verwenden die Hersteller unter anderem Kaltschaum, Latex, viskoelastisches Material oder Rosshaar. Kaltschaum ist eine günstige und gute Wahl, wenn Sie gerne etwas härter liegen möchten. Auf Latex sind Sie weicher gebettet, auch die Luftzirkulation ist beim Klimalatex besser. Das viskoelastische Material reagiert auf Körperwärme, passt sich den Konturen an und eignet sich damit gut bei Rückenproblemen. Rosshaar ist von innen hohl und leitet Flüssigkeit hervorragend ab, Allergiker müssen aber die Verträglichkeit prüfen.

Der Topper ermöglicht Ihnen die Feinjustierung des Betts, je nach Präferenz liegen Sie dadurch etwas weicher oder etwas härter. Tipp: Bei deutlichem Übergewicht (BMI über 30) sind neben der Taschenfederkern-Matratze mit dem Härtegrad H4 ein Unterbett mit hoher Federanzahl sowie ein Topper aus Kaltschaum zu empfehlen.

 

Fazit: Welches Boxspringbett ist für Sie optimal geeignet?

Das Boxspringbett besteht also aus bis zu vier Elementen. Die Verarbeitung der einzelnen Bestandteile hat dabei Auswirkungen auf den Preis. Einstiegsmodelle erhalten Sie bereits ab rund 500 €. Diese Modelle besitzen dann häufig ein Untergestell mit Bonellfederkern und eine Obermatratze aus Kaltschaum oder ebenfalls mit Bonellfederkern.

In der mittleren Preisklasse werden oft Bonell- oder Taschenfederkern-Untermatratzen mit einer Taschenfederkern-Obermatratze kombiniert. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist in diesem Fall ansprechend, es finden sich Modelle zwischen 500 und 1.000 €.

In der Oberklasse haben Unter- und Obermatratze einen Taschenfederkern. Diese Betten gewähren einen einzigartigen Boxspringbett-Komfort, die Preise beginnen ungefähr bei 1.000 €. Bei dieser Variante können Sie den einzigartigen Liegekomfort eines Boxspringbetts richtig auskosten und genießen.

Weitere wichtige Fragen, die Sie sich vor dem Kauf stellen sollten, lauten:

- Welche Größe soll das neue Boxspringbett haben?
- Brauchen Sie zwei separate Matratzen oder eine durchgängige?
- Welchen Härtegrad benötigen Sie für Ihre Matratze?
- Welchen Federkern sollen die beiden Matratzen haben?
- Wie sieht es mit einem Bettkasten aus?
- Brauchen Sie einen Topper?

Mit der Beantwortung dieser Fragen werden Sie die passenden Parameter für Ihr neues Boxspringbett festlegen können. So kommen Sie dem Kauf ein gutes Stück näher. Spätestens bei Designfragen ist aber Ihr persönlicher Geschmack gefragt.