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Kaffeemühlen

 

Kaffeemühlen für einen köstlichen Kaffeegenuss

 

Wer seinen Kaffee gerne selber macht und auf ein intensives Aroma setzt, der findet auf www.otto.de verschiedene Kaffeemühlen für den heimischen Gebrauch. Wir bieten Ihnen moderne als auch klassische Varianten. Diese überzeugen durch aromaschonende und stabile Mahlwerke. Je nach Produkt können Sie auch auf eine automatische Mahlfunktion zurückgreifen. In einem Kaffeebohnenbehälter können unterschiedliche Bohnensorten eingelegt werden. Mit Hilfe diverser Mahlgradeinstellungen sind auch zwischen grob- und feinkörnige Ergebnis möglich.

 

Kaffeemühlen - dekorativ und modern

 

Die Kaffeemühlen eignen sich für jeden Haushalt und sorgen für einen frischen Kaffeegenuss. Unseren Angeboten sind in verschiedenen Designs konzipiert und warten mit einer ansprechenden Optik auf. So können Sie Ihr Heim dekorativ verschönern und Ihren Kaffee noch intensiver genießen. Hier entscheiden Sie, was am besten zu Ihnen passt.

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Graef Kaffeemühle CM 702

Girmi Elektrische Kaffeemühle Macinacaffé MC01

Schlüssel zum perfekten Kaffeegenuss

Kaffeemühlen entlocken dem Kaffee sein Geheimnis. Dafür wollen sie richtig eingesetzt und gepflegt werden. Wer es ausprobiert hat, weiß: Nichts geht über den Duft frisch gemahlener Kaffeebohnen, der sich sofort im Aroma des gebrühten Filterkaffees oder Espresso wiederfindet. Lesen Sie in diesem Kaufratgeber:

- Weshalb schmeckt frisch gemahlener Kaffee am besten?

- Wieso benötigen verschiedene Brühmethoden unterschiedliche Mahlgrade?

- Welche Mahlwerke gibt es und wie sie funktionieren sie?

- Was ist beim Auffangen des Kaffeepulvers zu beachten?

- Welche Pflege benötigt eine Kaffeemühle?

- Wissenswertes und Tipps zur Kaffeekultur

Oder nutzen Sie für einen schnellen Überblick die Basisinfos.

 

Frisch gemahlen: der perfekte Kaffeemoment

Die duftende Verführung des Kaffees ist flüchtig. Sie kann buchstäblich „verfliegen“, denn der Kontakt mit Sauerstoff, Licht oder zu viel Wärme tut dem Aroma nicht gut. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, frisch gemahlenen Kaffee schnell zu verbrauchen. Beim Mahlen werden die Bohnen so weit zerkleinert, dass sich ihre komplexen Inhaltsstoffe wie Kaffeeöle und gebundene Gase beim Brühen herauslösen. Untersuchungen haben ergeben, dass sich schon in den ersten fünf Minuten nach dem Mahlen rund die Hälfte aller Inhaltsstoffe verflüchtigen. Diese Zeit gilt es also zu nutzen!

Basisinfo: Jede Kaffeebohne birgt einen Schatz von Aromen. Wenn Sie für jede Portion frisch mahlen, können Sie diese Aromen bewahren.

Kaffeekunde: Arabica – die berühmte Bohne

Die heute wichtigen Kaffeepflanzenarten haben ihren Ursprung in Afrika. Innerhalb der botanischen Familie „Coffea“ gibt es viele mehrjährige Bäume und Sträucher, deren Beeren sich nicht alle für die Kaffeezubereitung eignen. Wichtig sind zwei Arten: Arabica und Robusta. Mehr als 70 % der heute auf der Welt geernteten Kaffeebeeren stammen von Arabica-Pflanzen aus Brasilien, Kolumbien, Mexiko und Zentralamerika. Arabica-Kaffee hat mit seinen komplexen Geschmacksnuancen, wenig Säure und einem relativ geringen Koffeingehalt zwischen 0,7 und 1,5 % die besten Qualitäten. Robusta-Pflanzen wachsen vor allem in Indonesien, Brasilien, der Elfenbeinküste und Uganda. Wie der Name schon sagt: Die Pflanzen sind widerstandsfähig, der Kaffee hat jedoch einen raueren, leicht bitteren Geschmack. Die Bohnen enthalten mehr Säure und mit 2 bis 2,5 % fast doppelt so viel Koffein wie Arabica-Kaffee. Espressomischungen enthalten oft einen Anteil Robusta und haben damit einen kräftigen Geschmack.

 

Mahlen nach Zahlen: Der Mahlgrad entscheidet

Elektrische Kaffeemühlen haben bis zu 30 voreinstellbare Mahlgrade. Bei Handmühlen ist der Mahlgrad manuell einstellbar. Wichtig ist, dass dieser der Zubereitungsform angepasst wird. Denn einfach gesagt: Je kürzer der gemahlene Kaffee beim Brühen mit dem Wasser in Kontakt kommt, desto feiner sollte das Kaffeemehl sein. Ein guter Espresso braucht zur Zubereitung rund 25 Sekunden, eine köstliche Tasse Filterkaffee ungefähr zwei Minuten. Der italienische „Express“-Kaffee ist so schnell, weil das Wasser mit Druck durch das Mehl hindurchgepresst wird und dabei die Oberflächen der fein gemahlenen Partikel überall erreicht. Beim Filterkaffee werden die Stoffe entsprechend langsamer aus dem Kaffee herausgelöst. Wäre er zu fein gemahlen, wäre der Kontakt mit dem Wasser zu kurz und die Stoffe könnten sich nicht optimal im Wasser entfalten. Ein Sonderfall ist die „French Press“- oder Pressstempel-Methode, bei der das schwimmende Kaffeepulver mit dem Stempel auf den Kannenboden gedrückt wird. Auf diese Weise kann der Kaffee sogar einige Minuten ziehen. Empfohlen ist dafür ein sehr grober Mahlgrad: Die Struktur des Kaffeepulvers sollte ungefähr der von grobem Meersalz entsprechen.

Basisinfo: Eine Kaffeemühle muss über möglichst viele Mahlgrade verfügen, da diese für die Kaffeebrühung entscheidend sind. Je mehr Zeit das Brühen benötigt, desto gröber sollte das Kaffeepulver gemahlen sein, um das beste Aroma zu erzielen.

Kaffeekunde: Espresso – Herz der italienischen Kaffeekultur

Himmlisch duftend und höllisch heiß, umwerfend würzig und belebend stark: Der pure Espresso, in Italien einfach „Caffè“ genannt, ist auch Basis und Zutat vieler weiterer Kaffeespezialitäten. Sei es der „Macchiato“ mit einigen Tropfen Milch, der „Cappuccino“ mit Milch und Milchhaube, der „Corretto“ mit einem Schuss Hochprozentigem oder der „Latte macchiato“ auf Milchbasis – stets mischt ein Espresso mit. Die Definition eines gelungenen Espresso hört sich jedoch recht technisch an: Durch rund 7 g fein gemahlenes Kaffeepulver pro Tasse wird mit einem Druck von 9 bis 10 bar etwa 90° C heißes Wasser gepresst. Dieser Vorgang darf bei einer Barmaschine höchstens 30 Sekunden dauern, sodass nur die wohlschmeckenden Aromastoffe aus dem Kaffeepulver gelöst werden und sich ein gut 3 mm dickes, festes Schaumhäubchen, die „Crema“, bildet.

 

Manche Mühlen mahlen langsam: das Mahlwerk

Neben Sauerstoff und Licht ist Wärme ein großer Feind des Kaffeearomas. Deshalb ist es wichtig, dass Motor und Mahlwerk einer Kaffeemühle bei der Anwendung möglichst keine Wärme produzieren. Denn erwärmt sich das Kaffeepulver beim Mahlen zu stark, zum Beispiel durch die Geschwindigkeit des Mahlwerks, verändern sich die Kaffeeöle und der Kaffee schmeckt am Ende bitter oder hat gar einen verbrannten Beigeschmack. Außerdem produzieren gute Mahlwerke aus den Bohnen ein homogenes Pulver mit weitgehend gleich großen Partikeln. Je homogener das Pulver, desto gleichmäßiger verläuft beim Brühen die Extraktion. Auch das verhindert eine unerwünschte bittere Geschmacksnote. Die wichtigsten Mahlwerk-Typen in Kaffeemühlen:

1. Schlagmahlwerke: Wie bei einem Mixer übernimmt hier ein kleiner Propeller die Zerkleinerung. Dabei werden die Bohnen regelrecht „zerschlagen“, was für einen weniger gleichmäßigen Mahlgrad sorgt: Manche Teile des Pulvers sind schon wie Mehl, andere dafür noch grob. Deshalb sind diese Mahlwerke eher für Filterkaffee und nicht für Espresso geeignet.

2. Scheibenmahlwerke sind in elektrischen Espressomühlen weit verbreitet, und das nicht nur in Haus-, sondern auch in professionellen Geräten. Sie bestehen aus zwei aufeinanderliegenden Scheiben mit 50 bis 85 mm Durchmesser, die nach innen flach gewölbt sind und sich an den Rändern annähern. Die eine Scheibe wird von einem Motor angetrieben, die andere steht fest. Die Bohnen gelangen dann in den Hohlraum zwischen den Scheiben, werden aufgebrochen, nach außen gedrängt und dabei mit Drehzahlen von 700/min bis 1.400/min immer feiner zerrieben. Um das Mahlwerk zu verstellen, wird der Abstand zwischen den Scheiben verändert. Sie bestehen aus einer Stahllegierung oder aus sehr verschleißfester, beständiger und biologisch kompatibler Keramik.

3. Kegelmahlwerke zerkleinern die Kaffeebohnen zwischen einem inneren Kegel und der Außenwand. Der Abstand zwischen Kegel und Wand wird nach unten immer geringer, sodass die Bohnen immer feiner zerrieben werden. Der Mahlgrad lässt sich durch den Abstand vom Kegel zur Wand regulieren. Das Mahlgut wird jedoch nicht zur Seite getragen, sondern fällt nach unten in einen Auffangbehälter. Deshalb kommt das Kegelmahlwerk auch mit niedrigeren Drehzahlen aus, und der Kaffee wird aromaschonend gemahlen.

4. Handmühlen haben nur optisch eine nostalgische Anmutung. Was von außen wie eine gemütliche Erinnerung an Omas Küche wirkt, verfügt heute innen über präzise Funktionen und robustes Material. Geblieben ist natürlich die Handarbeit. Handmühlen haben ein Kegelmahlwerk, bei dem der Mahlgrad je nach Modell eingestellt werden kann. Wegen der naturgemäß niedrigeren Drehzahlen entsteht auch hier das Kaffeepulver langsam, dafür aber schonend.

Basisinfo: Bei unterschiedlichen Mahlwerken kommt es weniger auf die Mahlgeschwindigkeit an. Wichtig ist, dass das Kaffeepulver homogen gemahlen wird und sich nicht aufheizt.

Kaffeekunde: alle Tassen im Schrank – aber die richtigen

In guten italienischen Bars und Restaurants kommen die Tassen warm bis heiß auf Tisch und Tresen. Wenn sie den Geschirrspüler verlassen, werden sie auf die Espressomaschine gestellt, damit sie konstant warm bleiben. So ist sicher, dass Espresso & Co. immer köstlich heiß sind und Macchiato oder Cappuccino keine Haut bekommen. Außerdem sind original italienische Espresso- oder Cappuccinotassen besonders dickwandig – sie halten die Wärme länger.

 

Mit „Spannung“ erwartet: das Kaffeepulver

Reibung erzeugt Elektrizität. Das gilt auch für Kaffeemühlen: Der Mahlvorgang lädt das entstehende Kaffeepulver elektrostatisch auf. Das spielt für die Verwendung keine Rolle, wenn der Auffangbehälter aus Glas oder antistatisch beschichtetem Metall besteht. Manche Hersteller bieten auch Behälter aus Borsilikat an, ein hoch-haltbares Spezialglas aus der Medizintechnik. Ist der Auffangbehälter aus Kunststoff, kann sich das elektrisch aufgeladene Kaffeepulver verteilen und an den Behälterwänden anheften. Ein höherer Reinigungsaufwand ist dann die Folge. Für Espressomaschinen mit Siebträger eignen sich besonders Kaffeemühlen mit eigenem Siebträgerhalter im entsprechenden Durchmesser. Damit landet das frische Kaffeepulver gleich dort, wo es aufgebrüht wird. Wenn die Kaffeemühle über eine integrierte Waage verfügt, ist es sofort perfekt dosiert.

Basisinfo: Kaffeemühlen mit Auffangbehälter aus Glas und Siebträgerhalter minimieren den Arbeitsaufwand.

Kaffeekunde: Achtung, Siebträger!

Auf dem Weg zum perfekten Espresso ist er der entscheidende „Engpass“: Vor dem Hochdruckbrühen nimmt der Siebträger für eine Portion rund 7 g leicht gehäuftes Kaffeepulver auf. Es wird mit dem Finger glatt gestrichen und dann mit einem metallenen „Tamper“ (Stampfer) fest und gerade zusammengepresst, damit das Pulver vom heißen Wasser gleichmäßig durchdrungen wird. Vor jedem neuen Brühvorgang sollte der Siebträger nicht nur gespült, sondern danach noch mit einem feuchten Tuch abgerieben werden. So bleiben keine Öle aus den verbrauchten Pulverportionen zurück.

 

„Rein“ in die Tasse: Sauberkeit und Pflege

Kaffeemühlen sind robuste Geräte ohne viel Wartungsaufwand. Für höchsten Kaffeegenuss benötigen sie jedoch eine regelmäßige Reinigung. Lassen sich einzelne Teile der Kaffeemühle auseinanderbauen, fällt das Sauberhalten umso leichter. Die Reinigung ist wichtig, weil auch feinste Rückstände von Kaffeepulver das Aroma bei jedem neuen Mahlvorgang beeinträchtigen können. Schlimmstenfalls schmeckt der Kaffee dann säuerlich, zu bitter, verbrannt oder muffig. So sollte der Kaffeepulver-Behälter täglich mit einem feuchten Tuch gesäubert oder besser heiß ausgespült werden. Ein Pinsel leistet gute Dienste, um Kaffeemehl zu entfernen, das sich rund um das Mahlwerk abgesetzt hat. Aufmerksamkeit verdient alle paar Tage auch der Bohnenbehälter: Rückstände und ätherische Öle lassen sich mit heißem Wasser oder einem geruchsneutralen Fettlöser beseitigen.

Basisinfo: Regelmäßige Reinigung und Pflege der Kaffeemühle mit Pinsel, feuchtem Tuch und heißem Wasser erhalten den Kaffeegenuss.

 

Basisinfo und Zusammenfassung

Kaffeemühlen gehören zum perfekten Kaffeegenuss. Sie sollten über einstellbare Mahlgrade verfügen, mit denen für jede Zubereitungsart das perfekte Kaffeepulver gemahlen werden kann. Unter den Mahlwerk-Typen sind Kegel- und Scheibenmahlwerke für alle Kaffeezubereitungen empfehlenswert, einfache Schlagmahlwerke eignen sich für Filterkaffee. Auffangbehälter aus antistatischem Material sind Kunststoffbehältern vorzuziehen, da sie sich nicht elektrisch aufladen. Wichtig für bestes Aroma ist die regelmäßige Reinigung der Kaffeemühle, denn Rückstände können den Geschmack beeinträchtigen.

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