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Saugroboter

 

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Saugroboter für mehr Sauberkeit

 

Saugroboter sind nützliche Helfer, wenn es darum geht, Sie bei Ihrem Hausputz zu unterstützen. Wir haben in unseren Online-Shop eine Auswahl dieser High-Tech-Geräte zusammengestellt, die den meisten Ansprüchen gerecht werden. Unterschiedliche Bodenbeläge wie etwa Teppiche, Parkett oder Fliesen stellen für moderne Saugroboter kein Problem dar. Je nach Bauhöhe sind diese zudem in der Lage, Flächen unter Ihren Möbeln zu reinigen, die mit einem normalen Staubsauger oder Akkusauger nur schwer erreichbar sind.

 

Saugroboter: Auf was Sie beim Kauf noch achten sollten

 

Weitere wichtige Auswahlkriterien für Ihren neuen Saugroboter sind die Laufdauer und die Saugleistung selbst. Einige der Modelle navigieren bei nachlassender Leistung selbständig zur Basisstation, um sich neu aufzuladen. Eine ausgeklügelte Sensortechnik hilft zudem, die gesamten Räumlichkeiten inklusive Treppen zu erkennen und Hindernisse zu umfahren. Ausführliche Informationen zu den Details finden Sie in den jeweiligen Produktbeschreibungen.

 

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Ratgeber & News aus Haushalt & Technik auf unserem Technik-Portal Updated

 

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Entdecken Sie unser gesamtes Sortiment zum Waschen und Reinigen:

 

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Dirt Devil Saugroboter »M607 Spider«, beutellos

iRobot Staubsaug-Roboter Roomba 615, beutellos

iRobot Staubsaug-Roboter Roomba 650, beutellos

iRobot Staubsaug-Roboter Roomba 875, beutellos



















Kaufberatung Saugroboter

Der nützliche Helfer im Haushalt

Sie wollen sich nicht selbst um die regelmäßigen Putzaufgaben im Haushalt kümmern? Dann ist eventuell ein Saugroboter die richtige Wahl für Sie. Ein Saugroboter verbindet wesentliche Bestandteile eines normalen Bodenstaubsaugers mit einem autonomen Fahrwerk und einer intelligenten Steuerung. Damit führt ein solcher Reinigungsroboter das routinemäßige Säubern von Fußböden völlig selbstständig durch. Trotz ähnlicher Funktionen gibt es wesentliche Unterschiede zwischen einem herkömmlichen Bodenstaubsauger und einem Staubsaugroboter. Im folgenden Text werden die Vorteile eines Saugroboters, die Einsatzgebiete und die Putzeigenschaften vorgestellt und mit denen eines herkömmlichen Staubsaugers verglichen. Informieren Sie sich hier über die verschiedenen Möglichkeiten und finden Sie so den für Sie passenden Staubsauger.

 

Inhaltsverzeichnis

Wie funktioniert ein Saugroboter?
Wie finden sich Saugroboter im Wohnraum zurecht?
Für welche Böden eignen sich Saugroboter?
Wie gründlich arbeitet ein Saugroboter?
Was ist bei der Saugroboter Ladestation zu beachten?
Wie laut ist ein Saugroboter?
Wie viel Strom verbraucht ein Roboter-Staubsauger?
Fazit

 

Wie funktioniert ein Saugroboter?

Damit der Saugroboter sich problemlos durch die Wohnung bewegen und auch unter den Möbeln saugen kann, ist er relativ flach und zudem als Akkusauger konzipiert, er braucht also keinen Netzanschluss. Fast alle Roboter saugen außerdem beutellos. Die begrenzte Speicherkapazität von Akkus ist in der Praxis kaum relevant, da die meisten Saugautomaten ihre Ladestation selbsttätig anfahren. Nicht alle schaffen es aber zuverlässig, den elektrischen Kontakt für den Ladevorgang herzustellen. Vollständig manuelles Laden ist dagegen höchstens bei Geräten aus dem untersten Preissegment notwendig.

Ein weiterer Unterschied zum konventionellen Staubsauger ist die Saugleistung. Da Staubsaugroboter keinen direkten Netzanschluss besitzen, müssen sie sparsamer mit der Energie umgehen. Die entsprechend geringere Leistung machen die Helferlein durch häufigeres Putzen wett.

Die geringere Leistungsaufnahme bei guter Reinigungsleistung erreichen die meisten Saugroboter durch den Einsatz rotierender Bürsten. Diese befinden sich rechts und links vorne am Roboter als flach liegende Räder und befördern dort den seitlich liegenden Schmutz unter das Gerät. Die Seitenbürsten sind vor allem zum gründlichen Säubern von Ecken und entlang der Zimmerwände nötig, auch weil die meisten Staubsaugerroboter in einem runden Gehäuse sitzen. Manche Hersteller, beispielsweise LG, produzieren aber auch Saugroboter mit annähernd quadratischem Umriss, bei denen die Seitenbürsten weniger weit herausragen müssen. Eine runde Form erleichtert dem Roboter allerdings, sich in engen Nischen zu drehen.

Auf der Unterseite des Roboter-Staubsaugers sitzt oft eine zweite, walzenförmige Bürste. Besonders vorteilhaft sind diese Systeme, wenn die Walze nicht nur mit Borsten, sondern abwechselnd auch mit elastischen Lamellen bestückt ist. Solche Lippen nehmen Haare und Fäden zuverlässiger auf und verhindern, dass sie sich um die Bürste wickeln.

 

Wie finden sich Saugroboter im Wohnraum zurecht?

Deutliche Unterschiede in der Funktionsweise von Saugrobotern zeigen sich auch in der Art, wie sich die Geräte im Raum orientieren, und daran, nach welchem Schema sie die Bodenreinigung durchführen. Im einfachsten Fall besitzen die Roboter lediglich Taster am Gehäuse und bewegen sich einfach geradeaus, bis sie an ein Hindernis stoßen. Dann wechseln sie die Fahrtrichtung und saugen den Raum so in einem zufällig entstehenden Muster ab, bis sie schließlich nach einer gewissen Zeit alle Stellen erreicht haben – jedenfalls wenn der Raum nicht zu verbaut ist. Dieses beliebige Bewegungsprofil finden Sie allerdings nur noch bei sehr einfachen Robotersaugern.

Aktuelle Staubsaugroboter verfügen in der Regel über verschiedene Sensoren und teilweise sogar Kameras, die ihnen die Orientierung auch in Wohnungen mit mehreren Zimmern ermöglichen. Sie fahren den Boden planvoller ab, in Form von Schlangenlinien oder Mäandern, was sich meist über verschiedene Programme beeinflussen lässt. Spezielle Reinigungspläne gibt es beispielsweise für die Zimmerränder oder für das Saugen im Umkreis einer vorgegebenen Stelle. Viele Geräte lassen sich zudem über eine mitgelieferte Fernbedienung steuern.

Sensoren für die Hinderniserkennung arbeiten entweder mit Licht im Infrarotbereich oder mit Ultraschall. Wenn Sie Glastüren oder durchsichtige Gegenstände, etwa eine gläserne Bodenvase, in Ihrer Wohnung haben, sind Ultraschallsensoren vorteilhafter, da die Infrarotsensoren solche Hindernisse nur schlecht oder gar nicht wahrnehmen. Oft gibt es aber eine Möglichkeit, den Saugroboter aus bestimmten Bereichen auszusperren, etwa über aktive Elemente wie Infrarotbaken oder mit passiven Grenzen aus Magnetklebeband. Weitere Sensoren dienen dazu, Stufen zu erkennen und somit Abstürze zu vermeiden.

 

Für welche Böden eignen sich Saugroboter?

Das optimale Einsatzgebiet für staubsaugende Roboter sind glatte Böden wie zum Beispiel Fliesen, Parkett, Laminat, Linoleum und Ähnliches. Auch mit kurzflorigen Teppichen kommen die Roboter-Staubsauger bis auf wenige Ausnahmen gut zurecht. Manche Geräte interpretieren bereits eine flache Teppichabschlussleiste als Raumbegrenzung und reinigen dann nur den Teil, in dem sie sich gerade befinden. Da ist es von Vorteil, wenn der Saugroboter einen Klettermodus besitzt, der es ihm erlaubt, Hindernisse dieser Art zu überwinden. Allerdings macht er dann auch vor entsprechend niedrigen Möbelteilen nicht Halt und überfährt beispielsweise flache Tischfüße, anstatt sie zu umfahren.

Teppiche mit langem Flor dagegen stellen Staubsaugroboter oft vor Probleme. Im besten Fall erkennen sie sie als Hindernis und lassen sie beim Saugen einfach aus. Im ungünstigsten Fall verheddern sie sich im Teppich und müssen von Hand befreit werden, damit sie weiterarbeiten können. Wenn Sie auf solche langhaarigen Hausgenossen mit einer Florhöhe ab etwa 2 cm nicht verzichten möchten, greifen Sie beim aktuellen Stand der Technik am besten auf Saugroboter zurück, die diese Art von Teppichen links liegen lassen und sich auch beim Vorbeifahren nicht in den Fransen verfangen. In diesem Bereich sind in Zukunft sicherlich noch einige Verbesserungen zu erwarten.

 

Wie gründlich arbeitet ein Saugroboter?

Die ersten Staubsaugroboter erschienen bereits kurz nach der Jahrtausendwende auf dem Markt, die Kinderkrankheiten haben die Robotersauger daher schon hinter sich. Die selbstständigen Haushaltshelfer können und wollen allerdings den klassischen Staubsauger nicht ersetzen, der auch starke Verschmutzungen zuverlässig entfernt. Ihr Vorteil ist, dass sie sich täglich um die Reinigung kümmern können und so mit jedem Einsatz immer weniger Staub zurück bleibt. Aber was heißt das konkret?

In einem Praxistest mit insgesamt 25 Roboterstaubsaugern hat die Computerzeitschrift c't 2011 und 2012 zum Beispiel festgestellt, dass die besten Saugroboter bei einmaligem Befahren des Versuchsraums bis zu drei Viertel des dort verteilten Prüfstaubs einsammelte. Bei mehrmaligem Durchfahren steigerte sich die Reinigungsleistung noch auf über 80 %. Auch Haare und Fäden saugte er zuverlässig auf. Gerade in diesem Punkt gibt es allerdings große Unterschiede zwischen den verschiedenen Robotersaugern.

Die größten Unterschiede bei der Gründlichkeit, die Roboter-Staubsauger an den Tag legen, zeigen sich entlang der Wände und in Ecken. An Rändern und in Winkeln bleibt öfter Staub liegen als in der freien Fläche. Auch den Umkreis ihrer Ladestation säubern Saugroboter unterschiedlich effektiv.

 

Was ist bei der Saugroboter Ladestation zu beachten?

Die Lade- oder Basisstation dient dem Staubsaugroboter dazu, seine Akkus selbstständig wieder aufzuladen und spielt daher eine wichtige Rolle für den autonomen Betrieb des Systems. Bei manchen Geräten hat sie aber auch noch weitere Funktionen. Bei einem Robotersauger von Miele wird hier zum Beispiel das mitgelieferte Zubehör aufbewahrt. Besonders komfortable Stationen verfügen sogar über eine integrierte Absaugeinheit, die den Staubbehälter im Saugroboter leert.

 

Wie laut ist ein Saugroboter?

Beim Betriebsgeräusch halten sich die Staubsaugroboter im Allgemeinen vornehm zurück. Die leisesten sind mit rund 55 dB nicht lauter als ein normales Gespräch und leiser als ein üblicher Föhn. Durchschnittlich liegt die Betriebslautstärke eines Haushaltsroboters bei 65 dB. Zum Vergleich: Herkömmliche Staubsauger erreichen meistens 70 dB und mehr.

 

Wie viel Strom verbraucht ein Roboter-Staubsauger?

Der Energiehunger der staubsaugenden Roboter ist erfreulich gering. Mit einer Leistungsaufnahme von unter 100 Watt brauchen sie keine EU-Richtlinie zur Leistungsbegrenzung zu fürchten. Die sparsamsten Staubsaugroboter kommen bereits mit etwa 10 Watt aus. Im Vergleich zu einem 1600-Watt-Bodensauger ist das Einsparpotenzial groß, selbst wenn der Saugroboter häufiger unterwegs ist.

Ein Rechenbeispiel:

Es kann für einen normalen Bodenstaubsauger (mit 1600 Watt) angenommen werden, dass er bei einem Einsatz von einer Stunde pro Woche insgesamt 78 kWh im Jahr verbraucht. Dies entspricht bei einem Strompreis von 25 Cent pro kWh einem Betrag von 19,50 € im Jahr. Ein Saugroboter ist deutlich häufiger unterwegs. Ausgehend von einer Stunde pro Tag, ergeben sich durchschnittlich rund 30 kWh pro Jahr. Das entspricht jährlichen Stromkosten von 7,50 €.

 

Fazit

Saugroboter haben einige nennenswerte Vorteile gegenüber herkömmlichen Staubsaugern. Sie sind ständig im Einsatz und erledigen ihre Aufgaben vollkommen autonom. Für Berufstätige ist das sicherlich ein starkes Kaufargument. Im reinen Leistungsvergleich bleibt ein Roboter zwar hinter dem Staubsauger zurück, doch durch die vielen Wiederholungen kann sich das Reinigungsergebnis wirklich sehen lassen. Außerdem punkten die Roboter in Sachen Energieverbrauch. Entwicklungsbedarf besteht noch im Bereich der Langflorteppiche. Wer bei sich daheim aber glatte Böden (wie Parkett, Dielen oder Fliesen) hat, für den kann ein Saugroboter eine echte Haushaltshilfe sein.

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