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Espressokocher

 

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bestron Espressokocher AES480, 8 Bar, Aluminiumgehäuse

WMF KÜCHENminis® Espressokocher für 2-4 Tassen, Cromargan® matt

Espressokocher, Krüger

Rommelsbacher Espressokocher EKO 376/G









Kaufberatung Espressokocher

Klein, stark, schwarz – und ungemein lecker!

Mit einem Espressokocher holen Sie sich italienischen Kaffeegenuss in seiner Urform in die eigenen vier Wände. Seit über 80 Jahren technisch nahezu unverändert, bereiten Sie damit binnen weniger Minuten vollmundig-kräftigen „Caffè" zu, wie er im Mutterland Italien genannt wird. Er zeichnet sich durch eine besonders hohe Aromendichte aus. Typisch für einen Espressokocher ist das angenehme Gurgeln und Blubbern, wenn das unten kochende Wasser mit Dampfkraft durchs Kaffeemehl nach oben gepresst wird. Als Ausgangsbasis dienen im Idealfall frisch gemahlene Bohnen, doch auch mit Kaffeepulver liefert das Herdkännchen geschmacksintensive Ergebnisse.

In dieser Kaufberatung erfahren Sie, welche Modellunterschiede es gibt und wie Sie den idealen Espressokocher für Ihre Zwecke auswählen.

  

Inhaltsverzeichnis

So praktisch und so vielseitig
Auf das Material kommt es an
Espressozubereitung mit der Kanne
So bleibt Ihr Espressokocher in Schuss
Fazit: Kaffeegenuss mit Tradition

 

So praktisch und so vielseitig

Ein Espressokocher ist die wohl älteste und gleichzeitig ursprünglichste Methode, hocharomatischen heißen Kaffee nach original italienischer Art zuzubereiten. Die robusten Metallkannen überzeugen durch ihren günstigen Anschaffungspreis, minimale laufende Kosten und ihr legendäres südländisches Retro-Design. Gegenüber der Zubereitung in einem modernen Kaffeevollautomaten mutet die Technik eines Espressokochers wie aus einer anderen Epoche an. Dabei sind die Kännchen höchst effizient: aufschrauben, Wasser und Kaffeemehl einfüllen, zuschrauben – und ab damit auf den Herd. Weil im Vergleich zu Kaffee- und Kapselmaschinen weder komplizierte Mechanik noch Elektronik drinsteckt, kann auch kaum etwas kaputtgehen. So steht einer jahrzehntelangen Nutzung nichts im Weg.

Die kleinsten Modelle eignen sich für ein bis zwei Tassen und sind damit ideal für Singles. Maxi-Espressokocher schaffen bis zu 16 Tassen in einem Durchgang. In Verbindung mit einem Milchaufschäumer ist der Kaffee aus einer Mokkakanne auch die ideale Basis für Cappuccino oder milden Latte macchiato. Nach dem Gebrauch ist der handliche Kocher leicht zu reinigen und zu verstauen – doch mit seinem urigen Charme darf die Kanne als Schmuckstück gerne gut sichtbar ins Regal.

Optimale Aromaextraktion

Auch Espressobereiter arbeiten ähnlich wie andere Espressomaschinen mit Wasserdruck. Sie produzieren einen Druck von rund 1,5 bar. Das reicht aus, um die gesamte Vielfalt an Ölen und Aromen aus dem Kaffeemehl zu extrahieren. Für richtigen Espresso mit dichter Crema bedarf es allerdings eines Drucks von circa 9 bar. Wer großen Wert auf die Cremaschicht legt, findet spezielle Espressokannen, die mit einem Ventil ausgestattet sind, über das sie den nötigen Brühdruck für eine feinporige Schaumschicht aufbauen.

Herdkannen und elektrische Modelle

Am populärsten und günstigsten sind traditionelle Herdkannen, die von unten erhitzt werden. Sie eignen sich auch für den Outdoor-Einsatz mit Campingkochern und dürfen im Sommer auf der Terrasse oder dem Balkon sogar auf den Grill. Durch die kompakten Abmessungen können Sie Ihren Espressokocher bei Bedarf leicht mitnehmen, etwa auf Reisen, Caravantouren oder zu einem Abend am Lagerfeuer. Er ist überall einsetzbar, wo eine mobile oder stationäre Wärmequelle zur Verfügung steht.

Besonders praktisch sind elektrische Modelle, die unabhängig von einer Herdplatte oder Wärmequelle arbeiten. Teilweise besitzen sie eine Zeitsteuerung, damit am Morgen, wenn Sie aufstehen, frischer Kaffee auf die Minute genau genussfertig zubereitet ist. Elektrische Geräte können Sie direkt am Tisch verwenden; sie eignen sich daher auch optimal fürs Büro.

Heiß bleibt der Kaffee

Da das gesamte Gehäuse während des Kochvorgangs erhitzt wird, bleibt der Kaffee in der Kanne lange heiß. Sie müssen ihn daher zum Servieren nicht in eine andere Kanne umfüllen und haben somit weniger Geschirr. Beim Einschenken sollten Sie generell achtsam sein, um sich am heißen Metallgehäuse nicht versehentlich die Finger zu verbrennen. Ein wenig Vorsicht ist auch bei Familien mit Kindern geboten – der heiße Espressokocher steht hier am besten außerhalb der Reichweite der Kleinen.

 

Auf das Material kommt es an

Espressobereiter gibt es in vielen Varianten und aus unterschiedlichen Materialien. Am bekanntesten sind die achteckigen Aluminium-Espressokannen mit schwarzem Griff namens „Moka Express". Erfunden hat sie der Italiener Alfonso Bialetti, unter dessen Namen sie noch immer verkauft werden.

Dem historischen Vorbild folgend, werden klassische Espressobereiter bis heute aus Aluminium gefertigt und teilweise farbig lackiert. Das Material zeichnet sich durch eine optimale Wärmeleitfähigkeit auf Kochplatten, Ceranfeldern und Gasflammen aus, funktioniert aber nicht mit Induktionsherden. Im Laufe der Zeit erhalten Aluminiumkannen eine typische Patina. Weil das Metall von Säuren angegriffen wird, lassen sich daraus hergestellte Kannen schlecht entkalken. Insbesondere die in Haushalten beliebten Zitronensäureentkalker setzen den Kannen sichtlich zu.

Espressokocher aus Edelstahl sind nur unwesentlich teurer und prinzipiell auf allen Herdarten - einschließlich der Induktionsherde - einsetzbar. Im Einzelfall kann Ihnen nur die automatische Topferkennung einen Strich durch die Rechnung machen, indem sie die Espressokanne nicht erkennt. Dann hilft es meist, eine geeignete Metallplatte unterzulegen. Für den als unbedenklich geltenden Edelstahl sprechen auch die längere Lebensdauer und die höhere Beständigkeit gegenüber Reinigungs- und Entkalkungsmitteln.

 

Espressozubereitung mit der Kanne

Für ein köstliches Geschmackserlebnis benötigen Sie neben der passenden Kanne und frischem Wasser noch die richtige Bohnenmischung. Neben dunkel gerösteten Espressobohnen können Sie auch gewöhnlichen Filterkaffee verwenden, je nachdem, ob Sie ein mild-feines oder kräftig-rassiges Aroma bevorzugen. Einen eindrucksvollen Geschmack liefern neben italienischen Baristamischungen auch französische oder spanische Kaffeesorten, die Sie zur Abwechslung unbedingt einmal ausprobieren sollten.

Anders als bei einer Espresso-Siebträgermaschine, bei der das Kaffeemehl gar nicht fein genug sein kann, sollte das Pulver für Espressokannen gröber gemahlen sein. Das Trichtersieb im Inneren der Kannen ist nämlich weit weniger fein und auch der Druck des kochenden Wassers ist geringer. Aus diesem Grund wird dasKaffeemehl nur locker im Sieb der Kanne aufgehäuft und glatt gestrichen, aber keinesfalls angepresst. Etwaige Pulverreste am Rand wischen Sie einfach mit der Hand weg. Apropos Wasser: Füllen Sie das Unterteil der Kanne nur bis zum unteren Rand des Sicherheitsventils. Drehen Sie die Kanne anschließend höchstens handfest zu, damit sie sich hinterher wieder leicht aufschrauben lässt.

Gönnen Sie Ihrem neuen Espressobereiter vor dem ersten Gebrauch drei bis fünf Probedurchläufe mit Kaffeepulver, schütten den Kaffee aber weg. Durch dieses Prozedere aromatisieren Sie die Kanne, das Sieb und die Dichtung für ein bestmögliches Geschmacksergebnis, das Sie nicht mehr missen möchten.

Damit durch übermäßige Hitze keine unnötigen Bitterstoffe in den Kaffee gelangen, nehmen Sie die Kanne vom Herd, sobald das Wasser kocht. So bleiben die derben Röstaromen im Kaffeemehl, während nur die leicht löslichen Feinaromen und edlen Kaffeeöle in die Tasse kommen.

 

So bleibt Ihr Espressokocher in Schuss

Um möglichst lange Freude an Ihrem Espressobereiter zu haben, sollten Sie die Kanne nach jeder Verwendung auseinanderschrauben und kurz unter fließendem Wasser reinigen. Waschen Sie das Ober- und Unterteil, das Steigrohr und die Filterplatte immer von Hand und lassen Sie die Teile vor dem Zusammensetzen trocknen. Die Dichtungsscheibe ist ein günstiges Verschleißteil und muss nach längerer Benutzung eventuell ersetzt werden.

 

Fazit: Kaffeegenuss mit Tradition

Der Espressokocher ist ein weltberühmter Designklassiker und für jeden Kaffeeenthusiasten ein Muss. Machen Sie es Kennern aus aller Welt nach, die auf diese einfache Handzubereitungsart schwören, um guten Kaffee genießen zu können.

  • Single-Haushalte und Paare greifen zu einer Espressokanne für zwei bis vier Tassen ab 16 €.
  • Sollen regelmäßig mehr Personen mit frisch gebrühtem Kaffee verköstigt werden, ist ein Gerät für sechs bis neun Tassen ideal, in das Sie mindestens 20 € investieren müssen.
  • Am günstigsten kommen Sie mit einem Aluminiummodell weg, das ein Normales-, Ceran- oder einen Gasherd erfordert. Soll Ihre neue Mokkakanne auf allen Herdarten - einschließlich Induktion – einzusetzen sein, muss sie aus Edelstahl sein. Los geht es hier ebenfalls bei 20 €.
  • Maximale Flexibilität bietet Ihnen ein elektrischer Espressobereiter, der Sie mindestens 35 € kostet. Dafür können Sie das Gerät nicht nur in der Küche, sondern auch im Ess- und Wohnzimmer, am Arbeitsplatz und überall da verwenden, wo eine Steckdose zur Verfügung steht.
  • Geht Ihnen guter Kaffeegeschmack über alles, so empfiehlt sich eine elektrische Kaffeemühle als Zubehör, um die Kaffeebohnen stets frisch zu mahlen. Mit dem passenden Untersetzer können Sie die heiße Kanne problemlos auf den Frühstückstisch stellen und brauchen so zum Nachschenken nicht einmal aufzustehen.
  • Cremig-samtige „Latte" für Cappuccino und Latte macchiato bereiten Sie im Handumdrehen mit einem Milchaufschäumer zu.
  • Am besten denken Sie auch noch an passende Espresso- oder Kaffeetassen, aus denen das leckere Schwarz am besten schmeckt.
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