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  • reduzierte Artikel
Bewertung
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Breite
  • bis 50 cm
  • 51-55 cm
  • 56-60 cm
  • 61-65 cm
  • 66-70 cm
  • 71-75 cm
  • Ab 76 cm
  • Bis 85cm
  • 86 cm bis 125 cm
  • 126 cm bis 165 cm
  • Ab 166 cm
Höhe
  • Bis 85 cm
  • 86 - 145 cm
  • 146 - 170 cm
  • 171 - 180 cm
  • 181 - 190 cm
  • Ab 191 cm
Ausstattung
  • Digitale Temperaturanzeige
  • Display auf der Tür
  • NoFrost
  • ohne Festwasseranschluss
  • Schnellgefrierfunktion
  • Schnellkühlfunktion
  • Türanschlag wechselbar
  • Türschloss
  • Wasserspender
Energieeffizienz
  • A+++
  • A++
  • A+
Nutzinhalt
  • Bis 149 l
  • 150 - 249 l
  • 250 - 349 l
  • Über 349 l
Lieferzeit
  • 24-Stunden-Lieferung (gegen Aufschlag) h
  • vorrätig - in 2-3 Werktagen bei Ihnen
  • vorrätig - in 5-6 Werktagen bei Ihnen
  • lieferbar in 3 Wochen

Gefrierschränke

 

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Hier geht's zum Ratgeber ›

 

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Checkliste für den Kauf

 

• Falls Sie Lebensmittel langfristig lagern oder selbst einfrieren möchten, kommt ein Gefrierschrank in Frage.

 

• Wählen Sie in Abhängigkeit von den Gegebenheiten in Ihrem Haushalt einen frei stehenden Gefrierschrank, ein Unterbau- oder ein Einbaugerät.

 

• Ermitteln Sie den gewünschten Nutzinhalt sowie die passende Größe. Planen Sie pro Person mindestens 50 bis 80 Liter ein. 

 

• Berücksichtigen Sie bei der Wahl der Größe auch ausreichend Platz für den Türanschlag.

 

• Wählen Sie einen Gefrierschrank mit ausgewiesen hoher Energieeffizienz. Am effizientesten arbeiten Geräte der Effizienzklasse A+++.

 

• Eine individuell veränderbare Innenraumaufteilung (VarioRoom) sowie Zusatzfunktionen wie Shockfreeze, NoFrost-Technik oder Superkühlfunktion verlängern die Haltbarkeit Ihrer Lebensmittel und helfen beim Energiesparen.

 

• Falls Sie Ihren Gefrierschrank in der Küche oder im Wohnbereich aufstellen möchten, wählen Sie ein Modell mit geringer Geräuschemission.

 

Sie möchten sich ausführlich informieren?

 

Mit einem ausreichend großen Gefrierschrank haben sie die Möglichkeit lange einzulagern. Vor allem für selbst hergestellte oder geerntete Lebensmittel ist dies vorteilhaft. 

 

Infolge der Reduktion und Spezialisierung auf den Zweck des Tiefkühlens, durch Einsatz moderner Technik und innovativer Materialien, arbeiten Gefrierschränke wirtschaftlich und effizient.

 

Im Ratgeber zu Gefrierschränken finden Sie alle wichtigen Informationen zu verschiedenen Ausführungen und technischen Details. Informieren Sie sich jetzt!

 

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Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment Gefrierschränke:

 

Bosch Gefrierschränke

 

Siemens Gefrierschränke

 

Liebherr Gefrierschränke

 

Miele Gefrierschränke

 

AEG Gefrierschränke

 

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Ratgeber & News aus Haushalt & Technik auf unserem Technik-Portal Updated

 

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Entdecken Sie unser gesamtes Sortiment an Küchengeräten und Küchenbedarf:

 

» Kühlschrank

 

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Bauknecht Gefrierschrank GKN ECO 18 A+++ XL, A+++, 187,5 cm, NoFrost

BEKO Gefrierschrank FS 220, A+, 136 cm hoch

Siemens Gefrierschrank GS51NOW40, A+++, 161 cm hoch, NoFrost

Hanseatic Gefrierschrank HGS 8555A2, A++, 85 cm hoch



























Kaufberatung Gefrierschränke

Unentbehrliche Haushaltshilfen für die Vorratshaltung

An manchen Tagen bleibt keine Zeit zum Einkaufen frischer Lebensmittel und für aufwendiges Kochen. Zum Glück gibt es Gefrierschränke. Sie ermöglichen die Lagerung von bereits zubereiteten Speisen und von Tiefkühlkost auf Vorrat, sodass Sie trotzdem schnell eine warme Mahlzeit für die Familie auf den Tisch bringen können. Die unverzichtbaren Haushaltshelfer lassen sich dank verschiedener Größen und Bauformen in der Küche oder im Keller aufstellen, erhalten durch intelligente Funktionen den Nährwert von Gemüse, Fleisch, Obst & Co. optimal und sind leicht zu pflegen. Lesen Sie in diesem Ratgeber, auf welche Ausstattungsmerkmale es beim Kauf eines Gefrierschranks ankommt und welches Volumen Sie für Ihren Haushalt benötigen.

 

Inhaltsverzeichnis

Schonend gekühlt, schnell serviert: Speisen aus dem Gefrierschrank
Bauformen: das passende Gefriergerät für Ihren Haushalt
Vom Single bis zur Großfamilie: Platzbedarf im Gefrierschrank
Die Energieeffizienzklassen: So finden Sie ein sparsames Gerät
Von NoFrost bis Schnellgefrieren: Komfort beim Tiefkühlen
Tipps für die optimale Standortwahl und den Betrieb des Gefriergeräts
Nützliches Zubehör für Ihren Gefrierschrank
Innovationen und Produktneuheiten im Bereich Gefriergeräte
Fazit: Maßgeschneiderte Lebensmittelfrischhalter für jedes Budget

 

Schonend gekühlt, schnell serviert: Speisen aus dem Gefrierschrank

Gefrierschränke ermöglichen eine große Flexibilität bei der Ernährung. Statt täglich frische Nahrungsmittel zu besorgen, reicht ein Großeinkauf pro Woche. Verderbliche Zutaten für Ihr Essen bewahren Sie einfach bedarfsgerecht im Gefriergerät auf. Und wenn Sie Ihre Speisen lieber selbst zubereiten, kochen Sie einfach statt vier Portionen das Doppelte und frieren die Hälfte ein: Vom Zeitaufwand her macht das keinen großen Unterschied.

Die Tiefkühl-Erdbeeren ergänzen das Frühstücksmüsli, Kuchenreste von der letzten Familienfeier lassen sich problemlos für den nächsten Kaffeeklatsch aufbewahren, und selbst am Sonntagabend kommen Sie in den Genuss von Brot oder Brötchen, die aufgetaut und aufgebacken fast wie frisch vom Bäcker schmecken. Auch beim erntefrischen Einlagern von Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten spielen die Geräte ihre Stärken aus. Beim Vitamingehalt brauchen Sie dabei kaum Abstriche zu machen. Moderne Tiefkühlgeräte frieren die Lebensmittel besonders schnell ein und erhalten so weitgehend die wertvollen Inhaltsstoffe.

 

Bauformen: das passende Gefriergerät für Ihren Haushalt

In welchem Gerätetyp Sie Ihre Lebensmittel gefrieren möchten, hängt von den Platzverhältnissen in Ihrem Zuhause ab. Steht Ihnen nur eine relativ kleine Küche zur Verfügung, empfiehlt sich eine platzsparende Kühl-Gefrier-Kombination. Bei dieser Gerätebauart ist der Gefrierschrank fest mit dem Kühlschrank verbunden, im Vergleich zu einem Tiefkühlfach jedoch nicht in diesen integriert. Dadurch entspricht die Funktionalität der kompakten Tiefkühleinheit einem separaten Gefrierschrank, jedoch mit begrenztem Volumen. Bei einigen Side-by-Side-Kühlschränken gesellt sich der Gefrierschrank nicht ober- oder unterhalb, sondern seitlich zur Kühleinheit – eine schicke Kombilösung, wenn Sie etwas mehr Platz haben und auf Design Wert legen. Ist in Ihrer Küche unabhängig vom Kühlschrank ein freier Standplatz vorhanden, kommt ein separater Gefrierschrank infrage. Dabei können Sie zwischen Einbaugeräten und frei stehenden Modellen wählen.

Einbaugefrierschränke: maßgeschneidert für Ihre Küche

Wenn sich das Kühlgerät nahtlos in eine freie Nische in Ihrer Küchenfront integrieren soll, sind Einbaugefrierschränke die richtige Wahl. Sie passen exakt in die genormten Aussparungen und fügen sich mit einer Möbelfront und Sockelblende im Design Ihrer Küche harmonisch in die Zeile ein. Beachten Sie beim Kauf, dass diese beiden Elemente nicht zum Lieferumfang der Geräte gehören und bereits vorhanden sein sollten beziehungsweise separat zu erwerben sind. Dekorfähige Modelle verfügen an der Tür lediglich über einen Befestigungsrahmen, in den sich farblich zu Ihrer Küche passende Dekorplatten einschieben lassen. Das gängigste Nischenhöhenmaß beträgt 88 cm, es gibt aber auch Einbaugefrierschränke, die 60, 72, 102, 123 oder 178 cm hohe Aussparungen ausfüllen. Auch die Nischenbreite und -tiefe variiert – sie bewegt sich in der Regel jeweils zwischen 60 und 70 cm.

Tipp: Messen Sie Ihre Nische sorgfältig aus, bevor Sie das Gerät Ihrer Wahl bestellen. Achten Sie auch darauf, dass sich der Türanschlag an der richtigen Seite befindet oder sich wechseln lässt.

Stand-Tiefkühlschränke: flexibel platzierbar

Frei stehende Tiefkühlschränke sind ideal für eine geräumige Küche, in der ein gut zugänglicher Stellplatz möglichst fernab von Herd und Heizung vorhanden ist. Denn je höher die Umgebungstemperatur ist, desto mehr Energie verbraucht das Gerät. In der Standardfarbe Weiß passen Stand-Gefrierschränke zu beinahe jeder Einrichtung. Edelstahl sorgt für eine elegante Silberoptik, die sich gut in modernen Wohnküchen macht. Wenn Sie sich oft in direkter Nähe des Tiefkühlers aufhalten, sollten Sie auf eine geringe Geräuschentwicklung achten. Werte unter 35 Dezibel sind kaum wahrnehmbar, ab 40 Dezibel hören Sie das Gerät arbeiten, und jenseits der 45 Dezibel fühlen Sie sich eventuell gestört.

Geräte in kompakter Bauform finden auch unter einer Arbeitsplatte Platz. Ob frei stehend oder in einer Nische: Achten Sie darauf, dass die Geräterückseite genügend Abstand zur Wand hat, damit am Kompressor kein Wärmestau entsteht. Stand-Gefrierschränke gibt es in haushaltsangepassten Größen bis hin zum XXL-Modell.

Tipp: Da großvolumige Geräte den Nutzinhalt über ihre Höhe erreichen, kommen kleine Personen eventuell nicht mehr ohne Trittstufe an die oberste Schublade. Das sollten Sie bei der Modellwahl berücksichtigen.

Gefriertruhen: geräumige und sparsame Kühler

Wenn Sie über viel Stellfläche in Ihrer Küche oder Speisekammer verfügen beziehungsweise Ihr Kühlgerät im Keller aufstellen möchten, sind Gefriertruhen das Mittel Ihrer Wahl. Durch ihre Breite nehmen die Truhen mehr Platz in Anspruch als Gefrierschränke – zumal die Fläche über dem nach oben öffnenden Deckel frei bleiben sollte. Dafür bringen Sie in den geräumigen und im Vergleich zu Schränken preiswerteren Geräten auch großes Gefriergut wie Wild oder Geflügel am Stück unter. Kleinere Lebensmittel verstauen Sie am besten in Einhängekörben, damit Ordnung herrscht und Sie ohne Verrenkungen an alles herankommen.

Beim Verstauen der Nahrungsmittel erreichen Tiefkühltruhen nicht den Komfort der leicht erreichbaren Schubladen in Gefrierschränken. Bei großvolumigen Geräten bleibt Ihnen ein Umpacken nicht erspart, wenn Sie an das unten liegende Gefriergut gelangen möchten. Dafür sind Gefriertruhen etwa 25 % sparsamer im Verbrauch als ihre Schrank-Pendants mit gleichem Nutzinhalt, weil beim Öffnen nach oben deutlich weniger kalte Luft entweicht und sie generell besser isoliert sind. Dieser Vorteil kommt jedoch nur zum Tragen, wenn die Truhe gut gefüllt ist.

 

Vom Single bis zur Großfamilie: Platzbedarf im Gefrierschrank

Die Wahl der richtigen Größe Ihres Gefriergeräts trägt maßgeblich zu einer guten Verbrauchsbilanz bei. Halb leere Truhen und Schränke verbrauchen unnötig viel Energie, zu kleine machen viele Vorteile bei der Vorratslagerung zunichte. Über das Volumen gibt der in Litern gemessene Nutzinhalt Auskunft.

Haushalte mit ein bis zwei Personen

Singles und Paare kommen gut mit kompakten Gefrierschränken oder Kühl-Gefrier-Kombinationen aus. Wenn Sie eher wenig einfrieren, kalkulieren Sie pro Person mit etwa 40 l Nutzinhalt. Kochen Sie auch für sich allein oder zu zweit gern vor, sind Sie mit 80 l pro Bewohner auf der sicheren Seite. Fündig werden Sie in den Gerätekategorien bis 149 beziehungsweise 249 l. Sowohl bei den frei stehenden als auch bei den Einbaugeräten haben Sie hier die Wahl zwischen Geräten mit einfacher Basisausstattung und Premium-Modellen. Mehr zu den Komfortfunktionen lesen Sie im Abschnitt „Von NoFrost bis Schnellgefrieren: Komfort beim Tiefkühlen".

Familien mit drei bis vier Personen

Auch hier hat sich eine Kalkulation von 40 bis 80 l pro Familienmitglied bewährt. Bei intensiver Vorratshaltung kommen pro Person auch gerne mal über 100 l zusammen. Werfen Sie in diesem Fall einen Blick in die Kategorie der Geräte mit einem Nutzinhalt von bis zu 349 l. Wenn Sie viel vorkochen oder frische Lebensmittel einfrieren, gewinnt das Gefriervermögen an Relevanz. Dieser Wert zeigt an, wie viel Kilogramm Nahrungsmittel das Gefriergerät in 24 Stunden von plus 25 Grad auf minus 18 Grad herunterkühlt. Wenn Sie also regelmäßig Ihren großen Wocheneinkauf an Frischwaren in Ihrem Tiefkühlschrank verstauen, garantiert eine hohe Gefrierleistung, dass Sie auch alles auf einmal unterbringen.

Großfamilien und Haushalte mit besonderem Stauraumbedarf

Jenseits von 349 l Volumenbedarf kommen extragroße Stand-Gefrierschränke und Tiefkühltruhen infrage. Einbaugeräte in diesen Dimensionen sind eher selten. Neben großen Familien ab fünf Personen haben auch Gartenbesitzer, die eine reiche Ernte einfrieren möchten, oder Jäger einen erhöhten Bedarf an Nutzinhalt. Letztere bringen in geräumigen Gefriertruhen Rehe, Fasane oder Wildschweine unter.

Tipp: Beim Kauf eines üppig bemessenen Gefriergeräts sollten Sie Ihr Augenmerk auf eine gute Raumaufteilung mit einem effizienten Ordnungssystem richten. Wenn Sie erst lange in Schubladen und Fächern herumwühlen müssen, schmälert das den Komfort und erhöht den Energieverbrauch durch das lange Offenstehen der Tür.

 

Die Energieeffizienzklassen: So finden Sie ein sparsames Gerät

Über die Betriebskosten Ihres Gefriergeräts gibt die Energieeffizienzklasse Auskunft, die in der Produktbeschreibung zu finden ist. Modelle mit der Auszeichnung A+++ verbrauchen rund 50 % weniger Strom als Geräte der Klasse A+. Gegenüber der Kategorie A++ liegt die Ersparnis bei 25 %. Für den Jahresenergieverbrauch können Sie sich an folgender Beispielrechnung orientieren:

  • Bei einem Froster mit 200 l Nutzvolumen fallen bei einem Kilowattpreis von 0,27 € pro Stunde (kWh/Jahr) in der Klasse A+ bei einem Energieverbrauch von 280 kWh jährlich rund 76 € Stromkosten an.
  • In der Klasse A++ sinkt der Energieverbrauch auf 210 kWh und die Stromkosten reduzieren sich auf 57 € pro Jahr.
  • In der Klasse A+++ liegen die Betriebskosten bei einem Verbrauchswert von 150 kWh nur noch bei 41 €: eine satte Ersparnis von 35 € gegenüber der Kategorie A+.

Hochgerechnet auf eine Lebensdauer des Geräts von 15 Jahren sparen Sie mit einem A+++-Gerät 525 €. Die höheren Anschaffungskosten sind damit schnell wettgemacht.

 

Von NoFrost bis Schnellgefrieren: Komfort beim Tiefkühlen

Dank durchdachter Funktionen der Kältegeräte ist das Einfrieren von Lebensmitteln heute so bequem wie nie. Neben digitalen Temperaturanzeigen, berührungssensitiven Bediendisplays, heller LED-Beleuchtung, Eiswürfelbereitern, Türschließautomatiken und Alarmsignalen bei Temperaturproblemen gestalten folgende Ausstattungsmerkmale das Frosten und die Gerätepflege besonders komfortabel.

NoFrost: Abtauen, adé

Dicke Eispanzer, die sich nur mühsam abtauen lassen, gehören mit NoFrost der Vergangenheit an. Diese Technologie hält die Luft im Gefrierraum trocken und verhindert die Entstehung von Reif. Gefriertruhen sind häufig mit einer LowFrost- oder StopFrost-Funktion ausgestattet, die Ihnen das Abtauen zwar nicht gänzlich erspart, es aber dank deutlich reduzierter Eisbildung sehr viel seltener notwendig macht.

Superkühlfunktion (Shockfreeze)

Per Superfrost-Gefrierfunktion lassen sich größere Mengen frischer Lebensmittel oder vorgekochter Speisen schnell einfrieren. Der Froster senkt dafür die Temperatur auf Knopfdruck für einen bestimmten Zeitraum oder startet den Vorgang automatisch, wenn Sie die Nahrungsmittel einlegen. Bei besonders ausgeklügelten Geräten erfasst ein Sensor die Menge des Gefrierguts und schaltet das Schnellgefrieren ab, sobald alles durchgefrostet ist.

VarioRoom: flexibel sortieren

Bei Gefrierschränken mit VarioRoom, VarioZone oder VarioSpace lassen sich die Zwischenböden und Schubfächer herausnehmen und individuell anordnen. Dadurch können Sie den Platz nutzen, wie Sie es möchten, und bei Bedarf sperriges Gefriergut einlagern. Großraumschubladen, Gefriertabletts und Teleskop- sowie Rollensysteme zum bequemen Herausziehen der Fächer sind weitere Komfortmerkmale beim Raumkonzept.

 

Tipps für die optimale Standortwahl und den Betrieb des Gefriergeräts

Die Wahl des Standorts für Ihren Froster hängt von den räumlichen Gegebenheiten ab. Sind Sie in dieser Hinsicht flexibel, wählen Sie den kühlsten Platz. Bei einer Umgebungstemperatur von etwa 10 Grad Celsius arbeiten Gefrierschränke am energiesparendsten. Achten Sie beim Aufstellen darauf, dass an der Rückseite der vorgeschriebene Mindestabstand zur Wand eingehalten wird, damit die Luft ungehindert zirkulieren kann. Die entsprechende Angabe finden Sie in der Bedienungsanleitung. Hier sind auch wichtige Sicherheitshinweise und alle notwendigen Schritte für die erste Inbetriebnahme des Geräts beschrieben, die Sie unbedingt beachten sollten. Das Einlegen des Gefrierguts etwa kann erst nach einigen Stunden Vorkühlung erfolgen, wenn die Temperatur minus 18 Grad Celsius erreicht hat. Dieser Wert sollte auch standardmäßig als Gefriertemperatur am Gerät eingestellt werden, da er beim Verhältnis von Energieverbrauch und möglichst langem Frischhalten der Lebensmittel den besten Kompromiss darstellt.

Tipp: Manche Geräte haben eine Spartaste, die den Stromverbrauch senkt, wenn im Gefrierschrank nur wenig gelagert wird. Alternativ lässt sich der Raum durch das Einschieben von Dämmplatten verkleinern.

Beim Stromsparen hilft auch regelmäßiges Abtauen, da Eiskrusten wie ein Panzer wirken, der beim Kühlen durchdrungen werden muss. Das Gerät arbeitet quasi auf Hochtouren und verbraucht mehr Energie. Wie Sie Ihren Froster schnell vom Eis befreien und gründlich reinigen, erfahren Sie im Ratgeber „Gefrierschrank abtauen".

 

Nützliches Zubehör für Ihren Gefrierschrank

Mit passendem Zubehör für Gefrierschränke erleichtern Sie sich den täglichen Umgang mit Ihrem Gerät und die Pflege. So leistet ein Gefrierschrankthermometer gute Dienste bei der Überwachung der gewünschten Temperatur. Kunststoffschaber, Abtauschale und Hygienereiniger gestalten das regelmäßige Abtauen komfortabler. Auch die schon erwähnten Dämmplatten zur Reduktion der Innenraumgröße sind eine lohnenswerte Investition, die sich durch die Energieersparnis schnell rentiert, wenn Sie den Nutzinhalt Ihres Gefrierschranks häufig nur zur Hälfte ausschöpfen. In den Großraumschubladen des Gefrierschranks und in Gefriertruhen schaffen Ordnungssysteme mit diversen Boxen und Körben Übersicht. Kälte-Akkus schützen das Gefriergut bei einem Stromausfall vor Verderben und lassen sich zudem noch für Kühltaschen verwenden.

 

Innovationen und Produktneuheiten im Bereich Gefriergeräte

Intelligente Funktionen wie die NoFrost-Technologie und Umluftsysteme für eine gleichmäßige Kühlung reduzieren den Pflegeaufwand für einen Gefrierschrank deutlich und halten den Stromverbrauch konstant. Überhaupt sind die Senkung des Energieverbrauchs und eine Erhöhung des Komforts wichtige Innovationstreiber bei neuen Gefrierschränken. Vorgänge wie das Schnellgefrieren und die Temperaturregelung erfolgen zunehmend automatisch, damit nicht unnötig Strom vergeudet wird. Sensoren erkennen dabei, wie viel Gefriergut schockgefrostet werden soll und ob sich die Umgebungstemperatur verändert. Digitale Anzeigen und akustische beziehungsweise optische Alarmsignale zeigen sofort an, wenn im Froster etwas nicht stimmt – böse Überraschungen mit schwimmendem Gefriergut gehören der Vergangenheit an. Bedienen lassen sich die Gefrierschränke zunehmend über Touch-Displays, die in Küche und Haushalt immer mehr Verbreitung finden. Sind die Geräte ins vernetzte Heim integriert, ist sogar eine Steuerung aus der Ferne per Smartphone-App möglich.

 

Fazit: Maßgeschneiderte Lebensmittelfrischhalter für jedes Budget

Gefrierschränke gibt es für jede Haushaltsgröße und für jeden Komfortanspruch. Platzsparende Kompaktfroster lagern Tiefkühlkost schon für deutlich unter 200 € zuverlässig und energieeffizient. Am oberen Ende der Preisskala rangieren XXL-Geräte der A+++-Klasse: Sie kosten um die 1.000 € und bieten innovative Funktionen wie NoFrost, Schnellgefrieren und Steuerungsautomatik. Preislich dazwischen bewegen sich Tiefkühlschränke, Einbaugeräte und Gefriertruhen mit weniger Nutzinhalt, aber ebenso großem Bedienkomfort. Je nach Stellfläche und Volumenbedarf lassen sich folgende Empfehlungen abgeben:

  • In kleinere Küchen fügen sich Einbaugefrierschränke und Kühl-Gefrier-Kombinationen platzsparend ein. Zwei-Personen-Haushalte sind mit Frostern, die 80 bis 160 l Nutzinhalt bieten, gut ausgerüstet – je nachdem, ob Sie viel vorkochen und einfrieren oder eher wenig Tiefgekühltes einlagern. Für jede weitere Person sollten Sie zusätzlich 40 bis 80 l Volumen einplanen.
  • Für frei stehende Tiefkühlschränke brauchen Sie einen Platz, der gut zugänglich und möglichst kühl ist. Wie bei den Einbaugeräten sollten Sie auch hier die Stellfläche gut ausmessen, damit sich zum Beispiel die Tür vollständig öffnen lässt und die obersten Schubladen einfach erreichbar sind. Ist ein Keller vorhanden, sind Gefriertruhen eine kostengünstige Alternative.
  • Achten Sie bei den Ausstattungsmerkmalen auf eine sparsame Energieklasse: Den höheren Anschaffungspreis für A++- und A+++-Geräte macht der geringere Stromverbrauch wett. In puncto Komfort ist eine Schnellgefrierfunktion sinnvoll, wenn Sie häufig größere Mengen an Lebensmitteln einfrieren. NoFrost erspart Ihnen das Abtauen, und mit VarioRoom können Sie Ihren Gefrierraum nach Bedarf variabel nutzen.
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