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Espressomaschinen

 

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Espressomaschinen für die kleinen Kraftpakete

 

Für alle Liebhaber der italienischen Kaffeespezialität gibt es bei OTTO leistungsfähige Espressomaschinen. Im Gegensatz etwa zu Kaffeepadmaschinen verwenden Sie Kaffeebohnen, die idealer Weise frisch gemahlen in den sogenannten Siebträger gefüllt werden. Passende Sorten und Geschmacksrichtungen finden Sie unter der Kategorie Kaffeebohnen und Kaffee. Moderne Espressomaschinen geben auch optisch einiges her und entwickeln sich oftmals zu einem echten Blickfang in Ihrer Küche. Besonders hochwertig wirken Varianten mit einer glänzenden Metalloberfläche oder im klassischen Retrolook – entscheidend ist Ihr persönlicher Geschmack.

 

Perfekter Genuss mit Espressomaschinen

 

Einfacher geht es nicht, diesen Muntermacher frisch aufzubrühen: In den Espressomaschinen wird heißes Wasser mit hohem Druck durch fein gemahlenes Kaffeepulver gepresst. Perfekt ist das Ergebnis, wenn sich auf der Oberfläche eine zartbraune Schaumschicht bildet – die sogenannte Crema. Ausgewählte Modelle aus unserem Angebot verfügen zudem über eine beheizbare Abstellfläche, auf der Sie Ihre Espressotassen vorwärmen können – für noch mehr Geschmack.

 

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Entdecken Sie unser gesamtes Sortiment an Küchengeräten und Küchenbedarf:

 

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De'Longhi Espressomaschine - traditioneller Siebträger »EC 680.M«, 15 Bar Pumpendruck

Beem Siebträger mit Pumpe i-Joy Cafe Ultimate, 20 Bar, brillantrot

Gastroback Espressomaschine Design Espresso Advanced Pro GS

Beem Siebträger Kaffee- Espressomaschine I-Joy Café & Latte, 15bar, schwarz/chrom
























Kaufberatung Espressomaschinen

Kaffeegenuss wie beim Italiener

Wer Wert auf höchsten Espressogenuss legt, holt mit einer Espressomaschine ein Maximum an Aromastoffen aus den Kaffeebohnen heraus. Bei dieser edelsten Form der Kaffeezubereitung sind Sie Ihr eigener Barista und zaubern geschmacksintensiven Espresso mit echter Crema, Doppio, Ristretto und leckere Spezialitäten wie Cappuccino oder Latte macchiato. Durch eine manuelle Zubereitungsweise haben Sie die maximale Freiheit bei Kaffeebohnen, Mahlgrad, Anpressdruck sowie Durchlaufzeit und können das letzte Quäntchen Geschmack aus den Bohnen kitzeln. Wer Bequemlichkeit schätzt, bereitet Espresso vollautomatisch auf Knopfdruck zu. In dieser Kaufberatung erfahren Sie, wie Sie die richtige Espressomaschine finden.

 

Inhaltsverzeichnis

Unvergleichlicher Espressogenuss
So finden Sie das richtige Multitalent
Ein- und Zweikreismaschinen
Die optimale Materialwahl
Die richtige Espressobohnensorte
Extras für Espressogenießer
Pflege- und Reinigungstipps
Fazit: Espresso für jeden Anspruch

 

Unvergleichlicher Espressogenuss

Für die Zubereitung von Espresso wird heißes Wasser mit hohem Druck durch fein gemahlenes Kaffeemehl aus dunkel gerösteten Kaffeebohnen gepresst. Die besten Resultate liefern Espressomaschinen in klassischer Siebträgerbauweise, aber auch andere Espresso- und Kaffeemaschinen bereiten köstlichen Espresso zu. Espressokocher für den Herd erreichen den benötigten Druck für echten Espresso jedoch nicht, sondern bereiten eigentlich einen Mokka zu, eine weitere Kaffeevariante.

Was nur eine Siebträgermaschine kann

Geht Ihnen beim Espresso der Geschmack über alles und möchten Sie sich für eine stilechte manuelle Zubereitung wie bei einem guten Italiener etwas Zeit nehmen, ist eine Siebträgerespressomaschine optimal. Bei diesen Maschinen füllen Sie zwischen 6 und 8 g Kaffeepulver in den abnehmbaren Siebträger des aufgeheizten Geräts, pressen das Kaffeepulver an und verriegeln den Siebträger an der Maschine. Bei vielen Geräten ist eine Kaffeemühle eingebaut, sodass Sie die passende Menge Kaffee immer frisch mahlen können. Mit einem Schalter oder Hebel starten Sie die Espressoausgabe.

Das in der Maschine auf etwa 94 bis 96 Grad erhitzte Wasser wird mit 8 bis 10 bar Druck durch das Kaffeemehl gepresst und löst dabei die Aromastoffe heraus. Durch den hohen Druck verbinden sich die extrahierten Aromaöle des Kaffees und das Wasser zu einer Emulsion. Der perfekte Espresso („Shot") sollte in etwa 20 bis 25 Sekunden mit einer schönen Crema in eine vorgewärmte Tasse laufen. Nur bei einer Siebträgermaschine entsteht unter idealen Bedingungen eine echte haselnussbraune Crema-Schaumschicht. Alle anderen Kaffeemaschinen arbeiten mit Hilfsmitteln wie Spezialsieben, um einen Crema-ähnlichen Schaum zu erstellen.

Ein typischer Espresso kommt auf rund 25 ml. Durch die Wassermenge lässt sich die Stärke nach Ihren Wünschen variieren. Ihren frischen Espresso genießen Sie gesüßt oder ungesüßt oder Sie verwenden ihn als Basis für Cappuccino, Latte macchiato oder Caffè Latte. Gute Espressomaschinen verfügen auch über eine Funktion zum Aufschäumen von Milch.

 

So finden Sie das richtige Multitalent

Mit einer Siebträgermaschine zelebrieren Sie die Espressozubereitung beinahe als Ritual. Dies erfordert jedoch Übung und Lust am Ausprobieren. Doch auch andere Zubereitungsmöglichkeiten erfreuen den Gaumen und die benötigten Geräte schmücken die Küche.

Zentrifugen-Espressomaschinen

Bei einer Zentrifugenmaschine wird kochendes Wasser nicht mit einer Pumpe durchs Kaffeemehl gepresst, sondern per Zentrifugalkraft durch das Kaffeepulver geschleudert. Die meist einfach gehaltenen Maschinen sind recht preiswert, erzeugen im Betrieb aber ein gewöhnungsbedürftiges Rotationsgeräusch.

Kapsel-Espressomaschinen

Espressomaschinen zur Verwendung von Kapseln anstelle losen Kaffees erlauben eine besonders bequeme und saubere Zubereitung von Espresso und Espressomischgetränken. Die vor äußeren Einflüssen geschützten Einzelkaffeeportionen sind exakt auf das jeweilige Maschinenmodell abgestimmt und punkten mit einer relativen Frische. Von Tasse zu Tasse können Sie die Sorte wechseln und so nicht nur den Geschmack variieren, sondern zwischendurch auch einen koffeinfreien Espresso zubereiten. Bei einer Kapselmaschine kommt es auf den Brühdruck an. Die meisten Hersteller geben einen maximalen Pumpendruck von 15 bis 20 bar an, relevant ist aber der Druck aufs Kaffeemehl in den Kapseln, der für geschmacklich überzeugenden Espresso mindestens 9 bar betragen muss. Echte Crema gibt es aber nicht. Praktisch sind Kapselmaschinen mit integriertem Milchaufschäumer. Nachteil von Espressokapselmaschinen sind der hohe Tassenpreis zwischen 30 und 40 ct sowie der anfallende Kapselmüll.

Kaffeevollautomaten

Mit einem Kaffeevollautomaten mit eingebautem Mahlwerk sind Sie bei der Zubereitung von Espresso und Espressomischgetränken besonders flexibel. Die Geräte mahlen auf Knopfdruck Espressobohnen frisch für jede Tasse, füllen das Kaffeemehl automatisch in den Siebbehälter und pressen es. Nach dem Brühvorgang befördern sie den verbliebenen Kaffeetrester in einen Abfallbehälter – schon kann es mit der nächsten Tasse weitergehen. Neben Espresso lassen sich auch „lange" Kaffees (Lungo, Café Crème, Schümli) in vielen Varianten zubereiten. Gute Vollautomaten sind mit einem Milchbehälter oder einem Milchansauger für die Zubereitung von Milchschaum ausgestattet.

Mit den richtigen Espressobohnen und optimaler Geräteeinstellung produzieren Kaffeevollautomaten einen guten bis sehr guten Espresso, auf eine echte Crema müssen Sie aber verzichten. Mit ihren oft wuchtigen Gehäusen beanspruchen Vollautomaten viel Platz in der Küche. Trotz automatischer Spülprogramme sind sie reinigungs- und wartungsintensiv.

Kaffeepadmaschinen

Auch für Kaffeepadmaschinen gibt es Espressokaffeesorten zu kaufen. Gegenüber dem Einzelportionspreis für Espressokapseln kommen Sie bei den handelsüblichen Pads aus dem Supermarkt deutlich günstiger weg. Allerdings zielen die meisten Padmaschinen mit ihrem geringen Brühdruck eher auf Filterkaffeetrinker. Damit hergestellte Espressogetränke sind für Espressoliebhaber geschmacklich kaum überzeugend und Zubereitungen wie Cappuccino fehlt es an der Aromenvielfalt von echtem Espresso als Basis.

Anders sieht es bei E.S.E.-Pads aus, die gemahlene Kaffeebohnen in Espressoröstung fertig gepresst enthalten. Sie lassen sich in speziellen Espressomaschinen für E.S.E.-Pads oder alternativ in manchen Siebträgermaschinen mit speziellen Einsätzen verwenden. In beiden Fällen entsteht durch einen Brühdruck von 8 bis 10 bar feinster Espresso auf geschmacklich hohem Niveau. Eine E.S.E.-Einzelportion ist in etwa gleich teuer wie eine vernünftige Espressokapsel.

 

Ein- und Zweikreismaschinen

Klassische Siebträgermaschinen gibt es in mehreren Varianten, je nachdem, ob Sie zu Hause am Morgen oder Abend jeweils ein oder zwei Tassen trinken möchten oder eine Maschine fürs Büro suchen, die über den Tag verteilt viele Espressi produzieren soll.

Sind Sie reiner Espressotrinker und möchten nur wenige Tassen hintereinander zubereiten, ist ein Einkreismodell oder eine Thermoblockmaschine geeignet. Beide Varianten sind günstig in der Anschaffung, besitzen aber nur ein Heizsystem. Sie müssen die Maschine zur Produktion von Milchschaum erst aufheizen und dann wieder abkühlen lassen, bevor Sie den nächsten Espresso ausgeben können.

Gehört Cappuccino oder Latte macchiato zu Ihren Lieblingsgetränken, ist eine Zweikreis-Siebträgermaschine die bessere Wahl. Diese Luxusmodelle besitzen zwei separate Heizkreisläufe oder einen Wärmetauscher. Dadurch bereiten Sie Espresso und Milchschaum ohne Wartezeit zu. Zweikreismaschinen sind teurer in der Anschaffung, verbrauchen oft mehr Strom und lassen sich nur vom Fachmann vernünftig entkalken. Vorwiegend im Profibereich angesiedelt sind Dualboilermaschinen, die zwei eigenständige Wasserboiler für Kaffee und Dampf besitzen und die die gleichzeitige Herstellung von Espresso und Milchschaum erlauben.

Siebträgerhalbautomaten verbinden die Vorzüge einer manuellen Espressozubereitung mit dem Komfort einer Kaffeeausgabe auf Knopfdruck. Sie geben Espresso mit einer von Ihnen wählbaren Wassermenge in die Tasse und bieten umfassende Einstellmöglichkeiten.

 

Die optimale Materialwahl

Das Gehäuse von Espressomaschinen besteht meist aus robustem, wärmeisoliertem Kunststoff. Siebträgermodelle gibt es auch mit Metallgehäuse, wahlweise im zeitlos-schicken Edelstahl-Look oder in Retro-Optik als besonderen Blickfang für Ihre Küche. Die Kessel von Espressomaschinen bestehen entweder aus Messing, das durch sein Gewicht für einen sicheren Stand der Maschine sorgt, aber länger zum Aufheizen braucht, oder aus leichtem Aluminium, das jedoch nicht so temperaturstabil ist. Die Größe des Kessels ist für die Dampfleistung verantwortlich: Um Milch in ausreichender Menge in einem Durchgang aufzuschäumen, benötigen Sie ausreichend Wasserdampf. Hochwertige Siebträger bestehen aus verchromten Messing und speichern die Wärme, einfache Modelle aus Aluminium können die Temperatur nicht gleichmäßig konstant halten. Wichtig ist eine Haltevorrichtung, damit das innen liegende Sieb beim Ausklopfen am Mülleimer nicht aus dem Träger fällt. Idealerweise werden zwei Siebe für die Zubereitung von einer oder zwei Tassen mitgeliefert. Bei Maschinen mit eingebauter Mühle gibt es Kegel- und Scheibenmahlwerke – hervorragende Mahlergebnisse lassen sich mit beiden Varianten erzeugen. Achten Sie auf möglichst viele Mahlgradeinstellungen.

 

Die richtige Espressobohnensorte

Für den optimalen Espresso kommt es nicht nur auf das Zusammenspiel von Brüh- und Anpressdruck, Temperatur, Mahlgrad und Kaffeemenge an, sondern auch auf die Espressobohnen. Arabica-Sorten sind hocharomatisch, mild und harmonisch. Sie entwickeln bei der Röstung weniger Bitterstoffe, erzeugen aber nur eine flüchtige Crema. Robusta-Bohnen sind dagegen kräftig mit erdig-holzigen Aromen und einer intensiven Bitternote. Sie sind ausgesprochene Haltbarkeitsgaranten in Bezug auf die Crema. Das ist auch der Grund, weshalb typisch italienische Espressomischungen zwischen 20 und 50 % Robusta-Bohnen enthalten. Durch das starke Rösten der Kaffeebohnen enthält Espressokaffeemehl übrigens weniger Koffein als die gleiche Menge Filterkaffeemehl.

 

Extras für Espressogenießer

Entscheidend für das Gelingen der Crema und eine optimale Kaffeearomaextraktion ist, die ganzen Bohnen vor jedem Brühvorgang frisch zu mahlen. Besitzt Ihre favorisierte Espressomaschine keine eingebaute Mühle, brauchen Sie eine separate Kaffeemühle mit einer feinen Mahlgradeinstellung.

Italiener genießen Espresso typischerweise aus dickwandigen Espressotassen , die, einmal vorgewärmt, den Kaffee heiß halten. Praktisch zum Vorwärmen ist eine Maschine mit beheizbarer Tassenabstellfläche. Haben Sie am Morgen fürs Tassenaufwärmen nicht so viel Zeit, heizen die die Tassen einfach in heißem Wasser vor. Besorgen Sie sich zum Umrühren am besten gleich einen Satz Espressolöffel. Diese sind kleiner und damit besser für Espressotassen geeignet als Kaffeelöffel.

Zum Verdichten des Kaffeemehls im Siebträger benötigen Sie einen Kaffeestopfer (Fachbegiff: Tamper), der bei den meisten Maschinen am Gerät befestigt ist oder mitgeliefert wird.

Fürs stilechte Aufschäumen der Milch ist ein Edelstahlkännchen praktisch. Mit der Handfläche können Sie die Temperatur überprüfen. Der Milchschaum sollte merklich warm, aber nicht so heiß werden, dass Sie sich verbrennen, denn ab 70 Grad fallen die Schaumblasen wieder zusammen. Ein Fassungsvolumen von 300 bis 400 ml genügt zum Aufschäumen für ein bis zwei Portionen, für Latte macchiato sollte das Gefäß mindestens 500 ml fassen. Achten Sie auf einen gut geformten Ausgießer fürs Umfüllen von Milchschaum in Tassen oder Gläser.

Bei Maschinen ohne Automatikaufschäumung oder Milchaufschäumhilfe tauchen Sie die Dampfdüse im Aufschäumkännchen knapp unter die Oberfläche der Milch und drehen den Dampfhahn ganz auf. Warten Sie, bis die Milch durch den Dampf gut handwarm geworden ist. Nun ziehen Sie das Kännchen langsam nach unten gerade so an den Rand der Milchoberfläche, bis dass der durch die Düse austretende Dampf auch Außenluft in die Milch mitzieht und damit Schaum erzeugt. Da sich das Volumen der Milch durch den entstehenden Schaum vergrößert, ziehen Sie das Kännchen weiter nach unten, damit der Dampf wiederum Luft mitreißen kann. Ist genug Schaum entstanden, halten Sie die Dampflanze in den Schaum und lassen Sie die Düse voll untergetaucht im Schaum kreisen („rollen"). Damit wird der Schaum besonders feinporig und cremig.

Ob mit oder ohne Aufschäumhilfe: Die Herstellung von optimalem Milchschaum erfordert etwas Übung. Lassen Sie sich nicht entmutigen, falls Sie mit den ersten Versuchen nicht gleich zufrieden sind.

 

Pflege- und Reinigungstipps

Lästig, aber notwendig ist das Reinigen und regelmäßige Entkalken der Espressomaschine. Die Häufigkeit hängt vom Härtegrad des benutzten Wassers ab. Verwenden Sie fürs Entkalken gemäß Handbuch nur das vom Hersteller empfohlene Entkalkungsmittel. Geben Sie täglich frisches Wasser in die Maschine, leeren Sie alle Auffang- und Sammelbehälter und wischen Sie die Maschine mit einem feuchten Tuch ab. Rückstände in der Brühgruppe sollten Sie regelmäßig entfernen - bei einer Siebträgermaschine geht das mit einem Blindsieb.

Sie sparen sich eine Menge Arbeit, wenn Sie den Milchaufschäumer sofort nach der Verwendung mit einem feuchten Tuch abwischen oder unter fließendem Wasser mit etwas Spülmittel reinigen. Anderenfalls trocknen die Milchreste an und lassen sich nur noch mühsam entfernen. Das Edelstahlkännchen und oft auch die Abtropfsiebe können in die Spülmaschine.

 

Fazit: Espresso für jeden Anspruch

Wenn Sie selbst perfekten Espresso traditionell zubereiten möchten, sollte Ihre Wahl auf eine Siebträgermaschine fallen. Bereits mit günstigen Modellen ab rund 100 € bereiten Sie mit etwas Übung guten Espresso zu. Abstriche müssen Sie beim Gehäuse, der Temperaturkonstanz und der Dampfleistung machen. Für Cappuccino ist ein separater Milchaufschäumer ratsam. Hochwertige Kapselmaschinen ab 100 € sind ideal, wenn die Bequemlichkeit im Vordergrund stehen soll.

Sind Sie Kaffeefeinschmecker und möchten mit unterschiedlichen Espressobohnensorten auf Aromenjagd gehen, ist ein Zweikreis- oder Dual-Boiler-Siebträgermodell ab etwa 850 € empfehlenswert. Diese Maschinen sind auch für Cappuccino oder Latte macchiato optimal. Eine Mühle für frisch gemahlene Bohnen ist Pflicht.

Kaffeevollautomaten sind in der Anschaffung mit einem Preisgefüge von 300 bis 2.200 € zwar nicht ganz günstig, dafür aber besonders bequem. Außerdem bereiten sie viele Tassen in schneller Folge zu und können auch größere Runden im Handumdrehen mit Espresso und Kaffeespezialitäten versorgen.

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