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Höhe
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  • 86 - 145 cm
  • 146 - 170 cm
  • 171 - 180 cm
  • 181 - 190 cm
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Ausstattung
  • appfähig
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  • Eisbereiter
  • Frische-Zonen
  • Homebar/Barfach
  • Mit Gefrierfach
  • NoFrost
  • ohne Festwasseranschluss
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  • Schnellkühlfunktion
  • Türanschlag wechselbar
  • Türschloss
  • Wasserspender
Energieeffizienz
Nutzinhalt
  • Bis 149 l
  • 150 - 249 l
  • 250 - 349 l
  • Über 349 l
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Kühlschränke

 

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Checkliste für den Kauf

 

• Freistehender Kühlschrank, Ein- oder Unterbaugerät? Wählen Sie einen Kühlschrank, der zu Ihren räumlichen Gegebenheiten passt.

 

• Für den Einbau- oder Unterbau benötigen Sie ein passgenaues Modell.

 

• Falls Sie nach einem frei stehenden Gerät suchen, sollten Sie sich überlegen, ob es sich eher harmonisch an die vorhandenen Küchenmöbel und Geräte anpassen oder ein Blickfang sein soll.

 

• Je nach bereits vorhandenen Haushaltsgeräten wählen Sie einen konventionellen Kühlschrank (eventuell mit kleinem Gefrierfach) oder eine praktische Kühl-Gefrierkombination.

 

• Überlegen Sie, wie viel Fassungsvermögen Ihr neuer Kühlschrank haben soll. Pro Person sollten Sie mit 50-70 Litern kalkulieren.

 

• Berücksichtigen Sie den Türanschlag. Soll er rechts oder links montiert sein?

 

• Zusatzfunktionen, wie verschiedene Frischezonen, Eiswürfel- und Wasserspender oder die NoFrost-Technik erhöhen den Komfort und helfen beim Energiesparen.

 

• Wählen Sie eine vorteilhafte Energieeffizienzklasse. Die energiesparendsten Geräte tragen die Bezeichnung A+++. Die schlechteste Effizienzklasse ist G.

 

• Berücksichtigen Sie mögliche Geräuschemissionen.

 

Wünschen Sie eine ausführliche Beratung?

 

Welcher Kühlschrank der richtige für Sie ist, hängt in hohem Maß von Ihrer Haushaltgröße und Ihren Lagerungsgewohnheiten ab.

 

Falls Sie regelmäßig frische Lebensmittel lagern und zusätzlich selbst einfrieren bzw. häufig Tiefkühlware verzehren, sollten Sie beispielsweise eine Kühl-Gefrierkombination wählen.

 

Im Ratgeber zur Kühlschrankwahl finden Sie alle wichtigen Informationen zu den verschiedenen Kühlschranktypen und ihren technischen Besonderheiten. Lassen Sie sich jetzt beraten.

 

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Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment Kühlschränke:

 

Liebherr Kühlschränke

 

Gorenje Kühlschränke

 

Beko Kühlschränke

 

Privileg Kühlschränke

 

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Ratgeber & News aus Haushalt & Technik auf unserem Technik-Portal Updated

 

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Entdecken Sie unser gesamtes Sortiment an Küchengeräten und Küchenbedarf:

 

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BOSCH Kühlschrank KSV36VW40, A+++, 186 cm hoch

Hanseatic Einbaukühlschrank HEKS 8854GA2, A++, 88 cm hoch

Hanseatic Einbaukühlschrank HEKS 8854A2, A++, 88 cm hoch

Hanseatic Einbaukühlschrank HEKS 8854A1, A+, 88 cm hoch



























Kaufberatung Kühlschränke

Das Kältegerät für frische Lebensmittel

Ein kühles Getränk, appetitlicher Käse oder knackiges Gemüse: Kaum ein Haushaltsgerät ist so unentbehrlich wie ein Kühlschrank. Verderbliche Lebensmittel lassen sich darin übersichtlich einsortieren, bleiben lange haltbar und sind jederzeit griffbereit. In diesem Kaufratgeber erfahren Sie, welches Modell im Hinblick auf Format, Fassungsvermögen und Funktionalität das richtige für Sie ist. Außerdem erhalten Sie nützliche Tipps zu Inbetriebnahme, Gebrauch und Pflege Ihres Kühlschranks.

 

Inhaltsverzeichnis

Kühlschränke: unverzichtbar für die Vorratshaltung
Einbau, Unterbau, frei stehend: So wählen Sie die richtige Bauform
Kombination mit Gefrierfunktion
Nutzinhalt: So viel Platz sollte Ihr Kühlschrank bieten
Energieeffizienz: Stromkosten schnell kalkuliert
Von Abtauautomatik bis Schnellkühlen: Funktionen für mehr Komfort
Innovative Trends: der vernetzte, superleise Kühlschrank
Kühlschränke für spezielle Zwecke: vom Mini bis zum Weinkühler
Zubehör macht das Kühlen leichter
Kühlschrank richtig einräumen: ein kleiner Leitfaden
Sieben nützliche Tipps rund um den Kühlschrank
Fazit: Kühlen mit Komfort für Ihre Bedürfnisse

 

Kühlschränke: unverzichtbar für die Vorratshaltung

Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung setzt sich aus frischen Lebensmitteln zusammen, die ungekühlt schnell verderben. Wenn Sie nicht täglich einkaufen und lieber Frischwaren auf Vorrat lagern wollen, ist ein Kühlschrank besonders wichtig. In den übersichtlich konzipierten Ablagen und Fächern bleiben Eier, Fleisch, Milchprodukte, Gemüse, Obst und Getränke gut aufgeräumt länger haltbar. Viele Kältegeräte verfügen über Frischezonen, die besonders gut auf das Lagern bestimmter Lebensmittel zugeschnitten sind. So herrscht im Gemüsefach nicht nur die richtige Temperatur, sondern auch die passende Luftfeuchtigkeit, damit Salatblätter schön knackig bleiben. Clevere Details bei der Innenraumausstattung wie höhenverstellbare und ausziehbare Ablagen, hochklappbare Getränkehalter und Flaschenhaltevorrichtungen in der Tür erleichtern Ihnen den täglichen Gebrauch Ihres Kühlschranks.

Kleine Merkmale zeigen im Alltag oft große Wirkung. Achten Sie beim Kauf darauf, ob das Platzangebot im Kältegerät Ihrer Wahl auch wirklich Ihrem Einkaufsverhalten und Ihren Ernährungsgewohnheiten entspricht. Viel Stauraum für Flaschen etwa bringt Ihnen wenig, wenn Sie hauptsächlich Leitungswasser trinken oder zimmerwarme Getränke bevorzugen.

 

Einbau, Unterbau, frei stehend: So wählen Sie die richtige Bauform

Damit sich der Kühlschrank genau in Ihre Küche einfügt, ist die Wahl der richtigen Bauform entscheidend. Standkühlschränke lassen sich beliebig positionieren und dank unterschiedlicher Farben und Designs passend zu den übrigen Küchenmöbeln aussuchen. Einbaukühlschränke dagegen sind zentimetergenau auf die Nischen in Einbauküchen abgestimmt und lassen sich mit Möbelfronten im selben Design nahtlos in diese integrieren.

Einbau- und Unterbaukühlschränke: einheitlich in Nischen integrierbar

In Einbauküchen – erkennbar an den optisch einheitlichen, fest angebrachten Möbeln – ist für den Kühlschrank eine Nische vorgesehen, die bestimmte Standardmaße aufweist. Während sich Breite und Tiefe immer um die 55 cm bewegen, variiert die Höhe zwischen 57 und mehr als 179 cm. Für einen Kühlschrank mit einer Höhe von 87,5 cm steht in der Produktbeschreibung zum Beispiel „für 88er-Nische".

Auf der sicheren Seite sind Sie, wenn Sie Ihre Nische genau ausmessen. Nehmen Sie die Innenmaße und vergleichen Sie sie mit den Abmessungen des Geräts. Achten Sie bei der Gelegenheit auch darauf, ob sich die Tür zur richtigen Seite öffnen lässt, ohne irgendwo anzuschlagen. Bei Modellen mit wechselbarem Türanschlag können Sie die Tür einfach umsetzen.

Einbaukühlschränke werden ohne Möbelfront ausgeliefert, das heißt, die Tür im Design der Küche sollte bereits vorhanden sein und wird vor Ort angebracht. Dabei kommt eine Festtürmontage oder eine Schlepptürmontage infrage. Bei Ersterer wird die Möbeltür direkt mit der Kühlschranktür verbunden. Schlepptüren sind dagegen am Schrank fixiert und gleiten beim Öffnen und Schließen über Schienen an der Gerätetür. Um sich Umbauarbeiten zu ersparen, wählen Sie am besten gleich einen Kühlschrank mit der passenden Türmontageart. Darüber hinaus sind einige Modelle auch dekorfähig – sie verfügen an der Tür über einen Rahmen, in den sich zur Küchenzeile passende Dekorplatten einsetzen lassen. Diese gehören nicht zum Lieferumfang.

Unterbaukühlschränke sind speziell für den Einbau unter Arbeitsplatten ausgelegt und weisen andere Maße auf als Einbaugeräte. Die Be- und Entlüftung erfolgt über den Sockelbereich. Unterbaufähige Kühlschränke sind in der Regel nicht als Einbaukühlschrank verwendbar.

Frei stehende Kühlschränke: für größere Küchen und als Blickfang

Sie nennen eine geräumige Küche mit flexibler Möbelanordnung Ihr Eigen? Sie ziehen häufig um? Dann sind Standgeräte, die in vielen Größen und Farben erhältlich sind, eine gute Wahl. Alles, was Sie für diese Kühlschränke brauchen, ist ein gut zugänglicher Stellplatz möglichst weitab von Heizung, Herd und anderen Wärmequellen. Denn je kühler die Umgebungstemperatur ist, desto stromsparender arbeitet der Cooler. Designkühlschränke in edler Silberoptik oder Retrokühlschränke im 50er-Jahre-Stil sind ein funktionelles Gestaltungselement, das sich besonders schön in Wohnküchen entfaltet.

Diesen Effekt erzielen Sie auch mit Side-by-Side-Kühlschränken: Kühl- und Gefrierteil sind hier im Gegensatz zu Kühl-Gefrier-Kombis neben- statt übereinander angeordnet. Die schicken Cooler bieten ein üppiges Platzangebot und verfügen über komfortable Extras wie Eiswürfelbereiter und Kaltwasserspender. Design und Funktionalität haben ihren Preis – unter 700 € sind die Hingucker kaum zu haben.

Ein frei stehendes Gerät in Weiß und mit durchschnittlicher Ausstattung ist schon ab 200 € erhältlich. Ob normaler Standkühlschrank oder XXL-Kombikühler: Denken Sie daran, dass sehr hohe Modelle über 180 cm für kleine Personen eher unpraktisch sind.

Da die Betriebsgeräusche bei frei stehenden Geräten nicht durch Schrankwände gedämpft werden, lohnt sich ein Blick auf die Luftschallemission. Werte jenseits der 45 Dezibel könnten sich als störend herausstellen. Die meisten Standkühlschränke liegen bei etwa 40 Dezibel und sind somit kaum wahrnehmbar. Zum Vergleich: 40 Dezibel entsprechen der Lautstärke von leiser Musik.

 

Kombination mit Gefrierfunktion

Zur Basisausstattung eines Kühlschranks gehört zumindest ein kleines Gefrierfach, in dem sich Tiefkühlgerichte und Eis lagern lassen. Wie lange, darüber geben die Sterne Auskunft: In 2-Sterne-Fächern hält sich Tiefkühlkost bis zu drei Wochen, bei 3 Sternen mehrere Monate lang. In Kühlschränken mit Gefrierfach der 4-Sterne-Kategorie können Sie zusätzlich frische Lebensmittel einfrieren. Solche Geräte kosten in der Standardausführung zwischen 200 und 300 €.

Bei im Kältegerät integrierten Fächern ist der Platz bauartbedingt begrenzt. Wenn Sie häufig vorkochen, sind Sie mit einem 2-in-1-Gerät besser bedient. Bei Kühl-Gefrierkombinationen ist der Tiefkühlteil als eigenständiges Gerät viel größer, aber dennoch platzsparend im gleichen Gehäuse untergebracht wie der Kühlteil. Diese beliebten Modelle gibt es für deutlich unter 500 €.

Kühlschränke ohne Gefrierfach hingegen empfehlen sich vor allem, wenn ein separater Gefrierschrank vorhanden ist, oder als preisgünstiges Zweitgerät. Die kleinsten Exemplare dieser Kategorie kosten etwa 100 €.

Falls Sie einen Kühlschrank ganzjährig auf dem Balkon oder in einer Garage aufstellen möchten, werfen Sie einen Blick auf die Klimaklasse. Sie zeigt an, bei welchen Umgebungstemperaturen der Kühlschrank betrieben werden sollte. SN steht für +10 bis +32 Grad Celsius, N für +16 bis +32 Grad, ST für +16 bis +38 Grad und T für +16 bis +43 Grad.

 

Nutzinhalt: So viel Platz sollte Ihr Kühlschrank bieten

In einem zu kleinen Kühlschrank herrscht oft ein Durcheinander, ein zu großes Gerät verbraucht unnötig Strom. Wählen Sie deshalb ein Gerät, das vom Platzangebot möglichst genau Ihrem Bedarf entspricht. Der Nutzinhalt wird in Litern gemessen. Als Faustregel sollten Sie pro Person mit 50 bis 70 l rechnen und beim Kauf folgende Vorauswahl treffen:

  • Für ein bis zwei Personen sind Kühlschränke der Kategorie bis 149 l ausreichend.
  • Haushalte mit drei bis vier Kühlschranknutzern greifen am besten zu einem Modell mit 150 bis 249 l Fassungsvermögen.
  • Fünf Personen brauchen mehr als 250 l Nutzinhalt.
  • Für Großfamilien und Wohngemeinschaften sind XXL-Kühlschränke mit 350 l Rauminhalt oder mehr geeignet.

 

Energieeffizienz: Stromkosten schnell kalkuliert

Richtig große Stromfresser sind unter den modernen Kühlschränken kaum noch zu finden. Das sieht bei Altgeräten ganz anders aus: Ein zehn Jahre alter Kühlschrank benötigt rund doppelt so viel Energie wie ein neues Gerät, ein Altgerät mit 15 Jahren auf den Kühlrippen bringt es sogar auf einen Mehrverbrauch von fast zwei Dritteln. Diese Entwicklung hält an und lässt sich gut anhand der in der EU geltenden Energieeffizienzklassen verfolgen: So müssen Kühlgeräte seit Juli 2012 mindestens der A+-Kategorie angehören, noch sparsamer sind die Klassen A++ und A+++. Der Mehrpreis für einen energiesparenden Cooler amortisiert sich bereits nach einigen Jahren. Bei einem Kilowattstundenpreis von 0,27 € berechnen sich die jährlichen Stromkosten für ein Durchschnittsgerät der jeweiligen Klasse folgendermaßen:

  • Ein A+-Gerät genehmigt sich etwa 230 kWh und verursacht Stromkosten in Höhe von 62 €.
  • In der Klasse A++ beträgt der jährliche Energieverbrauch nur noch 170 kWh, was mit etwa 46 € in die Stromrechnung einfließt.
  • Den besten Verbrauchswert weisen A+++-Kühlschränke mit etwa 100 kWh auf – für ihren Betrieb überweisen Sie nur noch 27 Euro an Ihren Energieversorger.

Bei einer angenommenen Lebensdauer von 15 Jahren sparen Sie mit einem Gerät der höchsten gegenüber der niedrigsten Energieeffizienzklasse 525 €.

 

Von Abtauautomatik bis Schnellkühlen: Funktionen für mehr Komfort

Bei einem täglichen Gebrauchsgegenstand wie einem Kühlschrank lohnt es sich, in nützliche Komfortfunktionen zu investieren. Die Mehrkosten halten sich oft in Grenzen. Die folgende Auflistung der wichtigsten Ausstattungsmerkmale zeigt, wovon Sie persönlich am meisten profitieren.

Abtauautomatik

Sie verhindert die Eisbildung im Kühlteil und leitet das Schmelzwasser in eine Ablaufschale, wo es verdunstet. Der Griff zu Wischlappen und Eimer beim Abtauen des Kühlschranks gehört der Vergangenheit an, und das Gerät arbeitet stets mit der richtigen Kühlleistung.

AirFresh-Filter

Nicht jeder liebt es, wenn beim Öffnen der Kühlschranktür die Gerüche der Lebensmittel in die Küche entströmen. Frischluftfilter sorgen für gute Luft im Kühlschrank und sieben teilweise Sporen und Keime aus.

Alarmfunktion

Steigt die Temperatur im Kühlschrank auf einen kritischen Wert, schlägt ein optisches und/oder akustisches Signal Alarm. Praktisch ist auch ein Signal, das sich bemerkbar macht, wenn die Tür nicht richtig geschlossen ist.

Antibakterielle Beschichtung

Eine spezielle Silberbeschichtung im Innenraum hemmt das Bakterienwachstum und unterstützt die Kühlschrankhygiene.

Eis-, Crushed-Ice- und Wasserspender

Dabei handelt es sich um eine meist in Side-by-Side-Kühlschränken eingebaute Funktion für alle, die gekühlte Getränke lieben. Sie benötigen dann zusätzlich einen Festwasseranschluss für das Gerät.

Display mit digitaler Temperaturanzeige

Ersetzt den Drehknopf mit einer Zahlenskala und macht das exakte Einstellen der Temperatur möglich.

NoFrost

Durch ein Umluftsystem bleibt der Gefrierinnenraum trocken und es bilden sich keine Eispanzer mehr. Abtauen wird komplett überflüssig und das Gerät läuft stets energieeffizient.

LED-Beleuchtung

Sorgt für eine gleichmäßige Ausleuchtung des Innenraums und erzeugt im Vergleich zu Glühbirnen der alten Generation keine Abwärme mehr.

Schnellgefrieren und Schnellkühlen

Gefrier- und Kühlteil reduzieren auf Knopfdruck oder automatisch für einen bestimmten Zeitraum die Temperatur. Das ist praktisch, wenn Sie viele frische Lebensmittel auf einmal einlagern oder schnell Getränke für die Party kühlen möchten.

 

Der Trend zum Smart Home hält auch bei Kühlschränken Einzug. Per WLAN finden die Geräte Online-Anschluss und werden App-fähig – sie lassen sich von unterwegs per Smartphone überwachen und steuern. Treten Temperaturprobleme auf, erhalten Sie eine Nachricht auf Ihr Handy und können sofort reagieren.

Ein anderes Beispiel: Noch während Sie beim Großeinkauf im Supermarkt sind, lässt sich aus der Ferne die Funktion Schnellkühlen aktivieren: Alle Lebensmittel kommen bei der Heimkehr im Cooler unter, ohne dass sich der Innenraum zu stark aufheizt.

Die intelligente Vernetzung geht so weit, dass Sie über Kameras einen Blick in den Kühlschrank werfen und prüfen können, welche Zutaten Sie noch für das Abendessen einkaufen sollten. Moderne Sensortechnik überwacht zudem viele Funktionen des Kühlschranks vollautomatisch und leitet gegebenenfalls notwendige Maßnahmen wie das Abtauen oder Beenden des Schnellkühlmodus selbsttätig ein. Auch beim Thema Geräuschentwicklung gehen die Hersteller neue Wege und bringen die Kältetechnik zum Beispiel komplett im Sockel unter, wo sie kaum noch zu hören ist.

 

Kühlschränke für spezielle Zwecke: vom Mini bis zum Weinkühler

Wenn ein Standardkühlschrank Ihre Anforderungen nicht erfüllt, gibt es trotzdem eine passende Lösung. Minikühlschränke etwa finden auch in kleinen Ein-Zimmer-Appartements mit Küchenzeile Platz oder lassen sich mit auf den Campingplatz nehmen. Soll das Kompaktkühlgerät gleichzeitig ein optisches Highlight setzen, sind Getränkekühlschränke eine gute Wahl. Die stylishen Geräte mit Glastür sorgen bei Partys für Nachschub an kühlen Drinks und sind eine gute Ergänzung zum normalen Kühlschrank. Für Weinliebhaber empfehlen sich als Spezialisten in dieser Kategorie Weinkühlschränke. Sie stellen sehr gute Lagerungsbedingungen für die edlen Rebensäfte sicher.

 

Zubehör macht das Kühlen leichter

Herrscht die richtige Temperatur im Kühlschrank? Bei Kühlschränken mit Drehknopf-Temperaturregler ist ein Kühlschrankthermometer für die Beantwortung dieser Frage wichtig. Dieses praktische Zubehör für Kühlschränke gibt es in analoger und digitaler Ausführung.

Bei der Reinigung des Innenraums von Kühl- und Gefrierteil unterstützen Sie Abtauschalen, Reinigungssprays und Kunststoffschaber. In Frischhaltedosen lassen sich lose Lebensmittel oder Wurst, Käse & Co. aus geöffneten Packungen passend aufbewahren, und Reste vom letzten Essen können in mikrowellengeeignetem Geschirr wieder aufgewärmt werden. Im Gefrierteil sollten Sie einige Kälte-Akkus aufbewahren: Sie verzögern bei einem Stromausfall das Antauen des Gefrierguts und stehen im Bedarfsfall sofort für den Transport von verderblichen Speisen in Kühlboxen zur Verfügung.

 

Kühlschrank richtig einräumen: ein kleiner Leitfaden

Im Kühlschrank gibt es in der Regel verschiedene Temperaturzonen, da die kalte Luft nach unten sinkt. Dadurch findet sich für jedes Lebensmittel die passende Lagertemperatur. Orientieren Sie sich an den folgenden Empfehlungen.

Untere Ablage

In der mit 2 bis 3 Grad kältesten Zone halten sich besonders empfindliche Nahrungsmittel wie Fleisch, Fisch und Wurst am besten. Manche Hersteller bieten separate Chillerboxen für eine noch längere Haltbarkeit bei etwa 0 Grad. In Kaltlagerfächern mit eigenem Kühlregelkreis können Sie die gewünschten Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen individuell einstellen. Das ist praktisch, wenn Sie häufig sehr empfindliche Lebensmittel wie Meeresfrüchte aufbewahren möchten.

Mittlerer Bereich

Bei 4 bis 5 Grad bleiben Milchprodukte wie Quark, Joghurt und Sahne sowie Hartkäse am längsten frisch.

Oberes Fach

In dieser Zone zeigt das Thermometer etwa 5 bis 8 Grad an: passend für gegarte Speisen, Frischkäse, abgepackten Käse, offene Konserven oder Marmeladen.

Gemüsebox

Salat, Pilze, Radieschen, Kohl, Lauchzwiebeln oder Kräuter fühlen sich in dem separaten Fach am wohlsten, in dem 8 bis 12 Grad und eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit herrschen. Beim Obst gilt: Trauben, Beeren, Steinobst und Kiwis haben es gern kühle, Äpfel, Ananas oder Bananen sind außerhalb des Kühlschranks besser aufgehoben. Viele Kühlschränke bieten heute eine 0-Grad-Zone – auch BioFresh, Crisperbox oder VitaZone genannt –, in der sich Gemüse und Obst besonders vitaminschonend aufbewahren lassen. Über Schieberegler lässt sich die Luftfeuchtigkeit regulieren.

Kühlschranktür

Sortieren Sie Eier, Butter und Margarine oben ein – meist sind spezielle Fächer vorhanden. In die Mitte gehören Soßen und Dressings sowie Senf- und Konservengläser. Getränkeflaschen kommen in das untere Fach.

Gefrierfach

Neben Tiefkühlprodukten lassen sich hier frisches Obst und Gemüse, Fleisch, Fisch, Brot oder Kuchen einfrieren. Voraussetzung ist, dass es sich um ein 4-Sterne-Fach handelt.

 

Sieben nützliche Tipps rund um den Kühlschrank

Wie nehme ich ein Neugerät in Betrieb, was muss ich bei der Reinigung beachten und wie gehe ich bei Fehlfunktionen am besten vor? Die Antworten lesen Sie hier kurz und kompakt.

  • Beachten Sie bei der ersten Inbetriebnahme Ihres neuen Kühlschranks genau die Anweisungen in der Bedienungsanleitung. So ist vor dem Einschalten des Geräts eine Ruhezeit von einigen Stunden einzuhalten, damit sich die Betriebsflüssigkeiten setzen.
  • Stellen Sie die vom Hersteller empfohlene Optimaltemperatur ein, die im Kühlteil in der Regel +4 Grad und im Gefrierfach –18 Grad Celsius beträgt.
  • Säubern Sie den Innenraum regelmäßig, um der Bildung von Keimen vorzubeugen. Essigessenz oder Zitronensäure ist für die Kühlschrankreinigung gut geeignet,Sie können aber auch Hygienesprays verwenden. Mehr dazu finden Sie im Ratgeber „Kühlschrank reinigen".
  • Wenn Ihr Kühlschrank unangenehm riecht, vertreiben Kaffeepulver oder eine halbe Zitrone mit Natron die Gerüche.
  • Falls Ihr Kühlschrank nicht mehr richtig kühlt, ist nicht unbedingt ein defekter Kompressor oder ein kaputtes Thermostat verantwortlich. Auch starke Vereisung beeinträchtigt die Leistung – in diesem Fall genügt es, wenn Sie den Kühlschrank abtauen.
  • Sammelt sich viel Wasser auf dem Kühlschrankboden, kann die Abflussöffnung für das Tauwasser verstopft sein. Entfernen Sie den Schmutz mit einem Pfeifenputzer oder Draht. Auch eine poröse Türdichtung kann dieses Problem verursachen. Legen Sie eine Taschenlampe in den Kühlschrank und prüfen Sie, ob Licht nach außen durchdringt. Falls ja, sollten Sie die Dichtung erneuern.
  • Brummt der Kühlschrank? Überprüfen Sie, ob der vorgeschriebene Abstand zur Wand stimmt und ob das Gerät gerade steht. Ist ein ständig laufender Kompressor die Geräuschquelle, hat sich eventuell zu viel Eis gebildet und das Gerät sollte abgetaut werden.

 

Fazit: Kühlen mit Komfort für Ihre Bedürfnisse

Im großen Angebot an Kältegeräten findet sich auch ein Kühlschrank für Ihre Küche und Haushaltsgröße. Die Preise für ein solides Gerät für einen Drei-Personen-Haushalt beginnen schon bei 250 €, die beliebten Kühl-Gefrier-Kombinationen gibt es für deutlich unter 500 €. Bei Retro- und Designergeräten sowie Kühlschränken mit dem Nonplusultra an Komfortfunktionen reicht die Preisspanne bis weit in den vierstelligen Bereich. Damit Ihnen die Kaufentscheidung leichter fällt, noch einmal die entscheidenden Kriterien als Checkliste zusammengefasst:

  • Bauform: Für Einbauküchen und optisch einheitliche Küchenzeilen sind Einbaukühlschränke und Unterbaukühlschränke sehr gut geeignet. In allen anderen Küchen treffen Sie mit frei stehenden Geräten die richtige Wahl.
  • Stauraum: Veranschlagen Sie pro Person 60 l Nutzinhalt als Mittelwert.
  • Energieeffizienz: A+++-Kühlschränke verursachen die geringsten Stromkosten und helfen so, langfristig zu sparen.
  • Raumaufteilung: Verstellbare Ablagen und Spezialfächer für Gemüse und Obst erleichtern Ihnen das Verstauen der Lebensmittel erheblich.
  • Gefrierfach: Wenn Sie frische Lebensmittel einfrieren möchten, benötigen Sie ein 4-Sterne-Fach oder Sie entscheiden sich für eine geräumigere Kühl-Gefrier-Kombination.
  • Komfortfunktionen: Eine Abtauautomatik verhindert Eisbildung und gestaltet die Kühlschrankreinigung angenehm einfach, NoFrost erspart das Abtauen des Gefrierteils. Beide Funktionen sorgen außerdem für einen stromsparenden Betrieb. Weitere Extras wie Displays, Hygienevorrichtungen und Schnellkühlen erleichtern die Bedienung und tägliche Nutzung des Kühlschranks.
  • Klimaklasse: Ist vor allem bei kühlen Standplätzen relevant. Die meisten Geräte eignen sich nicht für einen Betrieb unter +10 Grad.
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