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  • Elektro
  • Gas
  • Induktion
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  • Aluguss
  • Aluminium
  • Cromargan
  • Edelstahl
  • Emaille & Silargan
  • Gusseisen
  • Keramik-Beschichtung
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  • Ø 16 - 20 cm
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Bräter

 

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Schonendes Garen von Fleisch in einem Bräter

 

Fleisch, das in einem Bräter gebraten wird ist schonend gegart und bleibt schön saftig. Bräter haben den Vorteil, dass sich die Wärme im Topf bis in den Deckel verteilt und damit gut gehalten werden kann. Auch bei schwacher Hitze wird das Fleisch perfekt zu Ende gegart. Bräter finden Sie in eckig, rund oder oval und in allen Farben bei OTTO.

 

Braten wie auf einem Naturstein mit einem Bräter und echten Steinpartikeln

 

Beim Braten kommt es auf Qualität an. Dies gilt für das zu bratende Fleisch als auch für den Bräter. Entscheiden Sie sich deshalb für einen Bräter mit echten Steinpartikeln. Gesund und fettfrei braten Sie hier wie auf Naturstein. Das Anbrennen und Ankleben des Fleisches verhindert eine Antihaftbeschichtung mit denen alle Bräter aus dem OTTO-Online-Shop ausgestattet sind.

 

Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment Bräter:

 

Krüger Bräter

 

ELO Bräter

 

King Bräter

 

Silit Bräter

 

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Entdecken Sie unser gesamtes Sortiment an Küchengeräten und Küchenbedarf:

 

» Kühlschrank

 

» Kühl-Gefrierkombination

 

» Einbaukühlschrank

 

» Gefrierschrank

 

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» Küchenmaschine

 

» Kaffeemaschine

 

» Kaffeevollautomat

 

» Mikrowelle

 

» Wasserkocher

 

» Induktionskochfeld

 

» Backofen

 

» Pfannen

 

» Töpfe

 

» Geschirr

Krüger Gänsebräter, Emaille, Induktion

Krüger Gansbräter Eisenguss, Induktion, »VULCAN«

Extrabräter, WMF

Genius® Cerafit®Granit-Grand-Edition Bräter-Set, Keramikbeschichtung (3tlg.)



























Kaufberatung Bräter

Genuss-Erlebnis für Feinschmecker

Kochen mit Brätern kann so viel mehr sein als nur lästige Pflicht – Liebhaber von köstlichen Speisen können ihrer Fantasie freien Lauf lassen, mit Zutaten experimentieren und neue Rezepte ausprobieren. Bräter sind vielseitig einsetzbar und eignen sich besonders gut für den klassischen Sonntagsbraten. Aber auch schonend gegarte Fischgerichte oder süße Aufläufe können darin zubereitet werden. Damit am Ende der passende Topf im Ofen oder auf dem Herd steht, kann es helfen, vor dem Kauf folgende Fragen zu klären:

 

Inhaltsverzeichnis

Von Gusseisen bis Kupfer: Welche Materialien gibt es?
Was ist ein Induktionsbräter und welche Vorzüge hat er?
Die richtige Form macht’s
Tipps und Tricks für Reinigung und Pflege
Fazit: alle Tipps im Überblick

 

Von Gusseisen bis Kupfer: Welche Materialien gibt es?

Das Besondere am Bräter ist die schnelle und gleichmäßige Hitzeverteilung. Ein Bräter speichert bei niedrigem Energieverbrauch die Hitze und gibt sie gleichmäßig an die Speise weiter.

Das Brätersortiment ist groß. Weit verbreitet sind Bräter aus folgenden Materialien:

  • Gusseisen
  • Edelstahl
  • Aluguss
  • Ton
  • Silargan
  • Kupfer


Bräter aus Gusseisen – der Klassiker für Vielkocher

Wer gern und mit Leidenschaft kocht, dem gefallen Bräter aus Gusseisen. Der Klassiker unter den Brätern kann sowohl im Ofen als auch auf dem Herd eingesetzt werden. Die dicken Eisenwände können die Wärme lange speichern – somit können Sie die Speisen darin bei niedriger Temperatur energiesparend garen. Gusseisenbräter sind sehr schwer, aber robust und unter dem massiven Eisendeckel quillt kein Wasserdampf hervor. Sie eignen sich besonders für Speisen, die scharf angebraten werden und dann behutsam im eigenen Saft schmoren sollen.

Bräter aus Gusseisen sind meistens emailliert. Das Material verhindert, dass beim scharfen Anbraten das Fleisch anklebt oder sogar anbrennt. Von der saftigen Gans zu Weihnachten über Schweinebraten mit knuspriger Kruste bis hin zu aromatischen Gemüsegerichten und Aufläufen – in gusseisernen Brätern gelingt die Zubereitung aller Brat- und Schmorgerichte.

 

Bräter aus Edelstahl – der Allrounder für Einsteiger

Edelstahlbräter sind bestens für Einsteiger geeignet: Sie lassen sich schnell und einfach reinigen und können im Backofen und auf allen Herdarten verwendet werden. Edelstahl ist allerdings ein schlechter Wärmeleiter. Darum sind die Böden meist aus Aluminium oder einem anderen wärmeleitfähigen Material. Auf die Weise wird eine ausgewogene Wärmezufuhr garantiert. Einige Brätermodelle sind mit einem Deckel ausgestattet, der beim Braten und Anrichten verwendet werden kann.

Wenn Sie gern dabei zusehen, wie der Sonntagsbraten im Saft schmort, greifen Sie zu einem Modell mit Glasdeckel. Zum Anbraten und Schmoren von Gemüse und Fleisch oder Geflügel sind Edelstahlbräter ideal.


Bräter aus Aluguss – die günstige Alternative für Anfänger

Auch Alugussbräter eignen sich perfekt für Einsteiger. Sie sind ähnlich wie Edelstahlbräter leicht, einfach zu reinigen und kostengünstig. Die Bräter haben besonders dicke Böden, die die Hitze gut weiterleiten und somit ein schnelles Garen ermöglichen. Alugussbräter mit einem Sandwichboden eignen sich zum Anbraten größerer Fleischstücke auf dem Herd – anschließend können Sie den Bräter in den Ofen schieben. Dank der Antihaftbeschichtung lassen sich diverse Gerichte mit Fleisch, Fisch oder Gemüse sehr schonend und fettarm zubereiten, ohne anzubrennen. Moderne Antihaftbeschichtungen sind zwar mit Keramik- oder Titanpartikeln verstärkt, Kratzer durch Messer oder Gabeln sind trotzdem schnell möglich. Den Alugussbräter sollten Sie deshalb besonders vorsichtig reinigen.


Bräter aus Ton – der Spezialist für den Backofen

Bräter aus Ton eignen sich neben den gusseisernen Modellen besonders gut zum langsamen Köcheln, Schmoren, Garen und Quellenlassen diverser Gerichte. Der klassische Tonbräter wird vor dem Gebrauch gewässert, damit sich der Ton mit Flüssigkeit vollsaugen kann und im Backofen das Gericht schön feucht hält. Dadurch bleibt der Braten saftig und Aromen, Vitamine und Mineralstoffe bleiben erhalten. Auf die Zugabe von Fett kann im Tonbräter in der Regel verzichtet werden. Damit eignet sich der Tonbräter für eine schonende und fettreduzierte Zubereitung von Fleisch und Gemüse – allerdings nur im Backofen.


Bräter aus Silargan – der Wärmekünstler für Allergiker

Silarganbräter sind mit einer Oberfläche ausgestattet, die porenfrei, kratzfest und nickelfrei ist. Sie eignen sich besonders gut für Allergiker, die zum Beispiel unter einer Nickelallergie leiden. Mit Silarganbrätern kann ein ähnlich guter Bräunungseffekt wie mit Brätern aus Gusseisen erzielt werden. Da die Töpfe aus magnetischem Stahl gestanzt sind, haben sie perfekte Induktions- und besonders gute Wärmeleiteigenschaften.


Bräter aus Kupfer – der Luxus-Begleiter für Kochprofis

Kupferbräter können am besten Wärme leiten und reagieren sofort auf Temperaturveränderungen. Damit eignen sie sich besonders gut für die Zubereitung sehr empfindlicher, sprich schwieriger Speisen. Temperaturempfindliche Lebensmittel – wie zum Beispiel Fisch – können so auf den Punkt genau gegart werden. Kupferbräter sind sehr hochpreisig und darum ideal für Gourmets, die es gern etwas exklusiver mögen. Da säurehaltige Speisen mit Kupfer reagieren, sollten Sie für entsprechende Gerichte einen anderen Bräter verwenden.

 

Was ist ein Induktionsbräter und welche Vorzüge hat er?

Bräter sind normalerweise für alle Herdarten geeignet. Wenn Sie einen Induktionsherd haben, sollten Sie beim Kauf jedoch Folgendes bedenken:

Der Boden des Bräters muss magnetisch sein. Bei der Induktion erwärmt nicht die Herdplatte den Topf, sondern die Wärme entsteht im Boden des Topfes durch magnetische Schwingungen. Das heißt, es wird keine Hitze außerhalb, sondern nur innerhalb des Topfes erzeugt.

Bräter aus Stahlemaille, Gusseisen und Silargan sind induktionsgeeignet, weil sie aus magnetischen Materialien beziehungsweise aus magnetischem Stahl gestanzt sind. Viele Edelstahl- oder Alugussbräter sind zusätzlich mit einem induktionsgeeigneten Mehrschicht- oder Sandwichboden versehen.

Beim Kauf eines Induktionsbräters sollten Sie auf die Aufschrift oder den Produkthinweis „induktionsgeeignet“ achten.


Die Vorzüge von Induktionsbrätern

  • Mit Induktionsbrätern können Sie Gerichte schneller und damit energiesparender garen.
  • Daraus resultiert eine schonende Zubereitung von Gemüse und Fleisch- bzw. Schmorgerichten.
  • Es wird keine Energie verschwendet, da die Hitze nur dort entsteht, wo sie auch tatsächlich gebraucht wird.


Die richtige Form macht’s

Für welchen Zweck soll der Bräter eingesetzt werden? Da kommt die Form ins Spiel. Es gibt flache, rechteckige, runde oder ovale Bräter, mal mit Deckel und mal ohne. Klassisch runde Bräter haben den Vorteil, auf runden Herdplatten mehr Energie zu sparen.

Wenn vorrangig Gänsebraten oder Fisch zubereitet werden soll, eignen sich eher längliche Varianten. Ovale Edelstahlbräter sind zu Weihnachten oder zu Familienfesten ein dekoratives Highlight, wenn sie – gefüllt mit Gans oder Ente – auf dem Tisch stehen.

Kochprofis aus der Gastronomie entscheiden sich häufig für eckige Bräter: Der Raum in einem Backofen oder auf dem Herd kann mit eckigen Modellen sparsamer und effizienter genutzt werden.


Tipps und Tricks für Reinigung und Pflege

Die Pflege der verschiedenen Bräter variiert aufgrund ihres unterschiedlichen Materials. Edelstahl-, Aluguss- und Silarganbräter sind sehr pflegeleicht, rostfrei und oft auch spülmaschinenfest.

Gusseiserne Bräter aus unbehandeltem Eisen müssen trocken gereinigt werden und sind nicht für die Spülmaschine geeignet. Das bedeutet auch, dass Sie den Bräter nie ganz sauber bekommen. Das ist aber gewünscht, damit eine natürliche Patina entsteht – eine Schutzschicht, die mit der Zeit Antihafteigenschaften annimmt. Gutes Trocknen und regelmäßiges Einölen (zum Beispiel mit Palmöl) sind besonders wichtig. Das Einfetten verbessert die Brateigenschaften des Gusseisens.
Viele Bräter haben bereits beim Kauf eine eingebrannte Schutzschicht. Achten Sie bei der Auswahl auf die Herstellerangaben.

Um Alugussbräter zu reinigen, müssen Sie besonders schonend vorgehen. Auch bei der Reinigung gilt also: Finger weg von scharfen oder spitzen Gegenständen, denn mit ihnen kann die empfindliche Oberfläche beschädigt werden. Auf die Verwendung von Stahlwolle sollten Sie ebenfalls verzichten. Ausgiebiges Schrubben ist sowieso nicht erforderlich, weil Aluguss das Einbrennen verhindert. Der gute alte Holzkochlöffel schont den Bräter am besten.

 

Fazit: alle Tipps im Überblick

Ein guter Bräter ist ein Allround-Talent in der Küche. In ihm sollte das köstlich durchgebratene Hähnchen genauso gelingen wie ein leckerer Auflauf, die Weihnachtsgans oder der Karpfen. Ist der Bräter solide und hochwertig, erzeugt er ein schmackhaftes Brataroma, ermöglicht eine exzellente Wärmeleitung und Wärmespeicherung und spart zusätzlich Energie. Doch welchen nehmen?

Stellen Sie sich vor dem Kauf diese Fragen:

  • Kochen Sie mit Induktion? Dann achten Sie beim Kauf unbedingt auf die Aufschrift „induktionsgeeignet“.
  • Sind Sie eher zart gebaut? Dann nehmen Sie Abstand von schweren Gusseisenbrätern. Entscheiden Sie sich für die leichten Varianten aus Silargan, Edelstahl oder Aluguss.
  • Was soll im Bräter zubereitet werden? Sind es Speisen, die langsam köcheln, schmoren und garen? Dafür eignen sich am besten Tonbräter oder Gusseisenbräter.
  • Ovale, rechteckige oder runde Form? Für Gänsebraten und Fisch eignen sich eher „länglich runde“ Modelle.
  •  Wie professionell sind Sie beim Kochen? Nicht alle Bräter eignen sich als Einsteigermodelle. Günstig und gut zu handeln sind zum Beispiel Alugussbräter.
  • Leiden Sie unter einer Nickelallergie? Dann meiden Sie Edelstahlprodukte, denn bei Hitze wird Nickel freigesetzt.
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