Bratpfannen(532) |
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Sonntags beginnt Ihr Tag mit einem ausgedehnten Frühstück. Dazu gehören leckere Pfannkuchen oder deftige Rühreier mit Speck. Mit den passenden Bratpfannen sind die beliebten Speisen schnell zubereitet. Dank Antihaftbeschichtung brennt nichts an, das Bratgut lässt sich gut wenden und gleitet leicht aus dem Tiegel auf den Teller. Erfahren Sie in diesem Kaufratgeber mehr über das breite Einsatzspektrum des universellen Kochgeschirrs und seine wichtigen Ausstattungsmerkmale.
> Bratgut leicht wenden und knusprig garen
> Von der kleinen Alupfanne bis zum großen Eisentiegel
> Was Sie über die Ausstattung von Bratpfannen wissen sollten
> Fazit: Praktisches Geschirr für die schnelle Essenszubereitung
Töpfe und Pfannen gehören zur Grundausstattung für das Kochen am Herd. Zu beiden Kochgeschirrarten gehören universell verwendbare Modelle für das Garen einer Vielzahl von Speisen. Bei den Tiegeln sind es die Bratpfannen, die ein besonders breites Einsatzspektrum aufweisen. Vor allem beim Kurzbraten von Fleisch und der Zubereitung von Gemüse, Eiern und Fisch spielen die schnell auf Temperatur kommenden Pfannen ihre Stärken aus.
Eine Antihaftversiegelung sorgt dafür, dass die Speisen auch mit wenig Bratfett nicht anbrennen, ankleben oder beim Wenden zerfallen. Pfannen mit Beschichtung sind außerdem leicht zu reinigen und benötigen keine besondere Pflege. Das ist ein Vorteil für alle, die in der Küche arbeiten. Unbeschichtete Modelle eignen sich besonders zum scharfen Anbraten mit hohen Temperaturen. Steaks bleiben dabei durch das schnelle Schließen der Poren innen schön saftig, Bratkartoffeln werden knusprig.
In der umfassenden Modellpalette der Bratpfannen finden sich je nach Budget und Anspruch günstige Produkte für eine Küchenerstausstattung und hochwertige Spezialpfannen. Im Folgenden werden die zentralen Unterscheidungsmerkmale vorgestellt.
Pfannen aus diesen Materialien sind bis auf wenige Ausnahmen mit einer Versiegelung versehen. Modelle mit Keramikbeschichtung sind besonders hitzebeständig und haltbar. Aluguss- und Aluminiumtiegel sind leicht und geben die Hitze schnell an das Bratgut ab, Edelstahl- bzw. Cromargan-Modelle sind etwas massiver und speichern die Wärme länger. Die Preise reichen von 20 bis 150 €, wobei Edelstahl etwas teurer ist. Am oberen Ende der Skala rangieren Modelle mit energiesparendem Kupferboden sowie unbeschichtete Edelstahlpfannen mit geriffeltem Boden, die besonders gut zum scharfen Braten von Fleisch geeignet sind.
Fortgeschrittene Köche nutzen die Eigenschaften verschiedener Materialien, um Speisen punktgenau zu garen, zu schmoren oder Saucen einzudicken. So sind Eisen- und Gusseisenpfannen besonders robust, vertragen extrem hohe Temperaturen und geben die Hitze langsam ab. Die zwischen 20 und 100 € kostenden Tiegel benötigen mit Ausnahme der beschichteten Gusseisenmodelle mehr Pflege, damit sich eine natürliche Patina als Antihaftbeschichtung bildet. Das gilt auch für Bratpfannen aus Kupfer, in denen sich die Wärmezufuhr exakt regulieren lässt. Das von Kochprofis favorisierte Kochgeschirr ist mit Preisen um 80 € am teuersten. Tiegel mit einer glasartigen Emaille- bzw. Silargan-Versiegelung sind kratzfest und pflegeleicht. Nickel-Allergiker bewahrt die Beschichtung zuverlässig vor dem Kontakt mit dem Metall. Kostenpunkt: 20 bis 90 €.
Bratpfannen sind mit unterschiedlichen Durchmessern erhältlich. In ein Standardmodell mit 28 cm passen vier Portionen. Für die Erstausstattung empfehlen sich Pfannen-Sets mit drei unterschiedlich großen Pfannen, die schon ab 30 € erhältlich sind. Pfannen mit hohem Rand eignen sich gut, um große Portionen und Pfannengerichte mit Flüssigkeit zuzubereiten. Ovale und eckige Modelle sind vorteilhaft, wenn Sie häufig längliche Lebensmittel wie Fisch und Bratspieße zubereiten.
Tipp: Während alle Pfannen auf Elektro- und Gasherden einsetzbar sind, lassen sich manche nicht auf Induktionskochfeldern verwenden. Achten Sie daher auf die Produktbeschreibung.
Je nach Ihren Kochgewohnheiten sollten die Bratpfannen Ihrer Wahl bestimmte Kriterien erfüllen, die Ihnen den Alltag in der Küche erleichtern.
Kunststoffbasierte PTFE- und PFOA-Beschichtungen vertragen Temperaturen bis maximal 250° C. Möchten Sie Ihre Bratpfannen höher erhitzen, eignen sich Modelle mit Keramik- oder Emaillebeschichtung, die bis zu 400° C heiß werden dürfen. Sie sind auch weniger kratz- und abriebempfindlich.
Griffe aus Kunststoff bzw. Kaltgriffe aus hohlem Metall werden nicht heiß und lassen sich ohne Topflappen anfassen. Möchten Sie die Pfanne im Backofen benutzen, um zum Beispiel Fleisch nach dem Anbraten zu Ende zu garen, sollten die Griffe backofenfest oder abnehmbar sein.
Bratpfannen mit einem roten Punkt in der Mitte der Bratfläche helfen vor allem Kochnovizen bei der Einschätzung, wann der Tiegel ausreichend aufgeheizt ist. Ein Farbwechsel zeigt an, wann Sie das Bratgut hineinlegen können.
Verwenden Sie Bratpfannen auch gern zum langsamen Schmoren und Dünsten, sorgt ein Glasdeckel für eine gleichmäßige Wärmeverteilung. Die Flüssigkeit verdampft dabei nicht so schnell, sondern zirkuliert in der Pfanne.
Ob Spiegelei, Steak oder Schwarzwurzel-Curry – mit Bratpfannen lassen sich viele Speisen unkompliziert zubereiten. Dafür stehen Ihnen beschichtete und unbeschichtete Modelle aus verschiedenen Materialien zur Verfügung, die Sie je nach Ihren Kochambitionen passend auswählen können:
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