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Crosstrainer

 

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Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment Crosstrainer:

 

Kettler Crosstrainer

 

Hammer Crosstrainer

 

Christopeit Sport Crosstrainer

Kettler Crosstrainer-Set, inkl. Unterlegmatte, »RIVO M«
Crosstrainer, »Ellyptech CT3«, Hammer®

Reebok Crosstrainer, »ZR9«

Crosstrainer-Ergometer, Christopeit, »CXM 6«, mit Induktionsbremssystem














































Kaufberatung Crosstrainer

Einfach aufsteigen und lostreten

Wenn es draußen nass und kalt ist, trainiert es sich zu Hause am schönsten. Mit dem eigenen Crosstrainer können Sie jederzeit aufsteigen und loslaufen. Ein Crosstrainer ist ideal, um möglichst viele Muskelgruppen zu trainieren und dabei abzunehmen. Das schonende Ausdauertraining eignet sich für all jene, denen die Stoßbewegungen beim Laufen unangenehm sind. Hier lesen Sie, nach welchem Prinzip ein Crosstrainer funktioniert, was Sie beim Kauf eines solchen Geräts beachten sollten und welche Funktionen sinnvoll sind:

 

  

Inhaltsverzeichnis

Der Crosstrainer: schonende Bewegung über Kreuz
Unterschiede zwischen einem Crosstrainer und einem Ellipsentrainer
Training vorwärts wie rückwärts
Der Einstieg ins Training
Die Technik macht’s
Checkliste vor dem Kauf:
Wartung und Pflege
Fazit: Perfektes Gerät für Einsteiger und Profis

 

Der Crosstrainer: schonende Bewegung über Kreuz

Beim Training auf dem Crosstrainer laufen die Körperbewegungen diagonal: Arme und Beine bewegen sich gegengleich (englisch: cross). Das steigert nicht nur die Kraft, Ausdauer und Fitness, sondern fördert auch die Koordination. Im Gegensatz zum Ergometer haben hier auch die Arme etwas zu tun. Der Bewegungsablauf auf dem Crosstrainer ähnelt dem Laufen, das sanfte Auf und Ab  vermeidet aber Erschütterungen, wie sie etwa auf dem Laufband entstehen. Crosstrainer sind daher für Menschen mit Rücken- oder Knieproblemen gut geeignet als auch für Mütter zum Abnehmen nach der Schwangerschaft, da der Crosstrainer den gesamten Körper trainiert und insbesondere die Bauchregion formt. Für Übergewichtige ist ein Work-out auf dem Crosstrainer ideal, um Pfunde loszuwerden, dabei aber die Gelenke zu schonen. Auf dem Crosstrainer holen Arme und Beine weiter aus als beim Joggen, was die Muskeln mehr fordert.

Auf dem Crosstrainer trainieren Sie alle wichtigen Muskelgruppen, besonders Ihre Beinmuskulatur. Das Work-out stärkt zudem Brust-, Bauch-, Gesäß-, Waden- und Rückenmuskeln. Auch die Armmuskeln sind gefordert. Dabei werden viele Kalorien verbraucht. Der Crosstrainer ist im Gebrauch sehr variabel, manche nutzen ihn zum Aufwärmen vor dem Krafttraining, andere als Ausdauergerät, um Herz und Kreislauf zu stärken. Je höher der Widerstand eingestellt wird, desto stärker müssen die Muskeln arbeiten.

Unterschiede zwischen einem Crosstrainer und einem Ellipsentrainer

Ein Crosstrainer simuliert den Ablauf, wie Sie ihn vom Joggen her gewohnt sind. Dabei führt der gesamte Körper eine Auf-und-ab-Bewegung aus, die Fersen bleiben auf den Trittflächen des Crosstrainers, und Ihre Füße beschreiben eine Ellipsenform. Crosstrainer sind für Einsteiger ohne Rücken- oder Gelenkprobleme gut geeignet.

Ein Ellipsentrainer simuliert eher den Ablauf des Walkens. Dabei kann sich die Schwungmasse bei diesem Gerät vorn oder hinten befinden. Der Oberkörper bleibt auf einer Höhe, die Fersen heben von den Trittflächen ab. Die Fußbewegung beschreibt hier eine eher längliche Ellipsenform, die dem natürlichen Bewegungsablauf des Gehens ähnelt. Weil sich die Belastung hier auf Knie und Bandscheiben weiter reduziert, trainieren Sie so noch schonender. Ellipsentrainer sind meistens teurer als Crosstrainer und rentieren sich eher für Menschen, die regelmäßig trainieren. Manche Ellipsentrainer haben noch ein zusätzliches Gelenk im hinteren Bereich. Sie trainieren darauf mit einer längeren und flacheren Schrittlänge, die dem natürlichen Abrollverhalten noch näher kommt. Weil die Mechanik dafür komplizierter ist, erfordern solche Geräte einen höheren Herstellungsaufwand und sind dementsprechend teurer.

Training vorwärts wie rückwärts

Beim Crosstrainer bleiben Ihre Füße fest auf den Trittflächen stehen und bewegen sich in einer Ellipsenform. Die Armgriffe bewegen Sie entgegengesetzt zu den Beinen. Achten Sie auf einen geraden Rücken und eine bequeme Haltung. Um andere Muskeln zu trainieren, können Sie auf Crosstrainern auch rückwärts laufen. Bevor Sie dies versuchen, sollte Ihnen die Vorwärtsbewegung aber bereits vertraut sein. Die Rückwärtsbewegung beansprucht Ihre Koordination und Konzentration besonders.

Der Einstieg ins Training

Je nach Fitness und Körpergewicht können Sie auf Ihrem Crosstrainer pro Stunde bis zu 700 Kalorien verbrennen. Anfänger starten langsam ins Training, mit zwei bis drei Einheiten pro Woche für etwa eine halbe Stunde. Achten Sie darauf, dass Sie anfangs nicht mit höchster Herzfrequenz trainieren, sodass Sie noch nicht außer Atem kommen. Steigern Sie erst nach zwei Wochen die Zahl Ihrer Trainingstage und danach die Trainingsdauer. Starten Sie mit zehn Minuten leichtem Warmtreten und erhöhen Sie dann die Frequenz leicht. Auch ein Cool-down ist wichtig: Laufen Sie sich am Ende des Trainings für etwa fünf Minuten langsam aus. Wer eine gute Kondition hat, trainiert in der Regel dreimal pro Woche für jeweils 45 Minuten.

Die Technik macht’s

Bei einem Crosstrainer sind folgende Faktoren beim Kauf wichtig: Tragfähigkeit und Stabilität, Schwungmasse, Bremssystem, Komfort und der Trainingscomputer.

Tragfähigkeit

Grundsätzlich gilt: Je höher die Tragfähigkeit sein soll, desto hochwertiger muss die Konstruktion und ihre Verarbeitung und damit auch die Stabilität sein, aber desto teurer ist auch das Gerät. Die Tragfähigkeit sollte deutlich über Ihrem eigenen Gewicht liegen, mindestens jedoch bei 100 bis 120 kg.

Schwungmasse

Sie ist wichtig für den Bewegungsablauf. Während der Bewegung drücken Sie Ihr gesamtes Körpergewicht auf dem Pedal nach unten. Damit der Schwung am unteren Umkehrpunkt nicht verloren geht, wird die Energie von der Schwungmasse aufgenommen und erhalten. Einen angenehm runden Lauf erhalten Sie bei einer Schwungmasse ab etwa 10 kg.

Bremssystem

Bremsen sorgen dafür, dass die Bewegung auf dem Crosstrainer gleichmäßig verläuft. Es gibt Magnet- und Induktionsbremssysteme (Wirbelstrombremse). Bei Magnetbremsen wird die Schwungmasse durch ein Magnetfeld gebremst, sie sind abnutzungsarm und nahezu geräuschlos. Induktionsbremsen funktionieren komplett geräuschlos und verschleißen noch weniger als Magnetbremsen. Sie sind sehr präzise einstellbar.

Griffe

Verbraucherorganisationen haben herausgefunden, dass teilweise schädliche Weichmacher in Griffen von Crosstrainern verwendet werden. Informieren Sie sich daher genau, ob die Griffe Ihres Geräts Schadstoffe enthalten. Um auf Nummer sicher zu gehen, können Sie die Handgriffe schnell und einfach mit einem Fahrradlenkerband umwickeln.

Pedalabstand

Auf Fahrrädern, Spinning-Bikes oder Ergometern liegen die Pedale etwa hüftbreit auseinander, Crosstrainer sind in der Regel etwas breiter. Achten Sie darauf, dass Ihre Pedale nicht so weit auseinanderliegen, dass Ihre Beine in eine X- oder O-Form gezwungen werden, sonst riskieren Sie Hüftbeschwerden.

Trainingscomputer

Das Display informiert Sie über die Programme und Trainingsprofile. Einige Crosstrainer bieten Intervall- oder Crescendo-Programme, die Sie vorher einstellen können. Für Einsteiger reichen etwa fünf verschiedene Programme. Sind es zu viele, finden Sie sich nur schwer zurecht. Zudem können Sie bei Crosstrainern zwischen verschiedenen Widerstandsstufen wählen – normalerweise zwischen 15 und 20. So findet jeder die passende Belastung für sein Leistungsniveau.

Herzfrequenzmesser

Günstigere Geräte bieten meistens eine Handmessung, bei der Sie Ihren Finger an eine Messfläche am Griff halten müssen. Deutlich präziser ist die Messung über einen Ohrclip, der mit einem Kabel verbunden wird. Am genauesten misst der Herzfrequenzgurt, der seine Ergebnisse drahtlos auf das Display überträgt. Eine solche Messung finden Sie in der höheren Preisklasse.

Extras

Einige Crosstrainer bieten USB-Anschlüsse oder iPod-Docking-Stationen. Es gibt sogar Modelle mit WLAN-Anschluss.

Checkliste vor dem Kauf:

  • Die Bewegung auf dem Crosstrainer sollte sich gut und harmonisch anfühlen.
  • Das Display sollte gut lesbar sein.
  • Die Füße sollten auf den Pedalen guten Halt haben und nicht zu breit stehen.
  • Die Menüführung sollte einfach und schnell verständlich sein.
  • Platz: Kleinere Geräte sind 1,50 m lang und 50 cm breit, größere können leicht 2 m lang und 80 cm breit sein. Zudem brauchen Sie Platz nach oben, denn auf dem Crosstrainer bewegen Sie sich auch in der Vertikalen.

Wartung und Pflege

Damit Ihr Crosstrainer gut in Schuss bleibt, ist es wichtig, ihn regelmäßig zu pflegen und zu warten. Damit Gelenkteile nicht rosten, sollten sie regelmäßig geschmiert werden. Hersteller bieten oft spezielle Fette dafür. Trennen Sie Ihr Gerät vorher vom Strom und prüfen Sie alle Schraubverbindungen. Wischen Sie regelmäßig den Schweiß von der Oberfläche ab. Weil sich in der Wanne unter dem Motor Staub und Dreck sammelt, sollten Sie sie regelmäßig aussaugen.

 

Fazit: Perfektes Gerät für Einsteiger und Profis

Ein Crosstrainer in den eigenen vier Wänden erspart Ihnen den Gang ins Fitnessstudio, und Sie können bei jedem Wetter zu Hause trainieren. Achten Sie darauf, dass das Gerät zu Ihnen passt. Zu breite Pedale oder zu hohe oder niedrige Geräte sorgen auf Dauer für Probleme. Für Einsteiger bieten sich günstigere Geräte mit wenigen Programmen an. Um Ihren Fitnesszustand zu überprüfen, sollten Sie unbedingt eine Pulsuhr nutzen. Wer Rücken- und Gelenkprobleme hat, trainiert auf einem Ellipsentrainer schonender. Für Profisportler gibt es High-End-Geräte, die über viele Programme und Extras verfügen. Die lohnen sich, wenn Sie viel Zeit auf dem Trainer verbringen. Der nächste Winter kommt bestimmt – mit dem eigenen Crosstrainer haben Sie Ihr Fitnesscenter in der eigenen Wohnung.

 

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