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Side Stepper, »SP-MSP-001«, Sportplus

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Kaufberatung Stepper

Auf den Stepper, fertig, los!

Musik an, rauf auf das Gerät und los geht’s: Mit dem Training auf dem Stepper verbessern Sie Ihre Ausdauer, kurbeln den Kalorienverbrauch ordentlich an und steigern die Fettverbrennung. Das Beste daran: Sie müssen die eigenen vier Wände noch nicht einmal verlassen! Doch welche Modelle gibt es und welches passt genau zu Ihnen? Lesen Sie im folgenden Kaufratgeber, was einen hochwertigen Stepper ausmacht und welches Modell Ihren Ansprüchen gerecht wird. Diese Punkte stehen dabei im Fokus:

- Die ersten Schritte für Einsteiger
- Wo liegen Unterschiede zwischen den Geräten?
- Materialien: Stabilität besonders wichtig
- Vom Mini- bis zum Twist-Stepper: Diese Modelle gibt es
- Trainingsmöglichkeiten mit dem Stepper sind vielseitig
- Tipps für Ihr Stepper-Training
- Alternativen zum Stepper
- Zubehör: geeignete Trainingsergänzungen
- Fazit: Welcher Stepper ist der richtige?

 

Die ersten Schritte für Einsteiger

Das Training mit Steppern ist einfach: Stellen Sie die Füße auf die Trittflächen und bewegen Sie die Beine abwechselnd nach oben und unten – ähnlich wie beim Treppensteigen. Zu Beginn steht der ganze Fuß auf den Trittflächen, in der Bewegung bleibt immer ein Teil davon stets im Kontakt mit den Trittflächen. Für Abwechslung sorgen Sie mit unterschiedlicher Trittfrequenz. Von langsam bis sehr schnell ist alles möglich.

Der Bewegungsablauf ist sehr einfach, fließend und harmonisch. Jeder bestimmt selbst den Widerstand und das Tempo. Deshalb sind Stepper gut geeignet für fast alle, egal ob Gelegenheitssportler oder Fitness-Enthusiast. Frauen nutzen Stepper gerne, weil diese vor allem die sogenannten Problemzonen Po und Oberschenkel trainieren. Da beim Training auch die Waden beansprucht werden, sind durchtrainierte Beine die Belohnung für die Anstrengung.

 

Wo liegen Unterschiede zwischen den Geräten?

In einem unterscheiden sich Stepper auch für den Laien auf den ersten Blick: Es gibt Modelle mit und solche ohne Handgriffe. Obwohl auch Training ohne Haltegriff problemlos möglich ist, braucht es am Anfang doch gute Standfestigkeit und etwas Übung, um das Gleichgewicht zu halten.

Die Standsicherheit beim Training wird durch einen stabilen Handgriff deutlich erhöht. Oftmals bieten diese Varianten auch eine Ablage für ein Buch oder eine Zeitschrift und eine zusätzliche Halterung für eine Trinkflasche. Beides sorgt während des Trainings für jede Menge Komfort: Bei niedriger Stufe lässt sich gemütlich ein Buch lesen, während Sie Ihre Steps absolvieren – und wer Durst bekommt, muss das Training nicht extra unterbrechen.

In den Handgriffen befinden sich je nach Modell Sensoren, um die Herzfrequenz zu messen. Möchten Sie Kalorien verbrennen, können Sie dies über die Herzfrequenz beziehungsweise Fettverbrennungszone effektiv steuern. Das Prinzip ist sehr einfach: Halten Sie die Sensoren mit der Hand fest und lesen Sie das Ergebnis vom Display ab. So haben Sie jederzeit den Überblick, wie intensiv Ihr Trainingsprogramm gerade ist.

Profi-Stepper bieten neben der Grundausstattung zudem mehrere Programme für das Training wie zum Beispiel Schnellstart, Zieltraining, konstante Herzfrequenz (CPR), Trainingszone oder Gewichtsreduktion. Die Einheiten lassen sich durch verschiedene Schwierigkeitsstufen variieren. Die Herzfrequenzübertragung erfolgt über einen Brustgurt und/oder einen Handsensor.

Günstige Geräte arbeiten mit Hydraulikzylindern. Der Widerstand wird bei diesen Modellen manuell eingestellt. Hochwertigere Stepper arbeiten dagegen mit einer Wirbelstrombremse. Hier verzögert ein Magnetfeld die Schwungmasse, die Daten werden an den Computer übermittelt.

 

Materialien: Stabilität besonders wichtig

Stepper sind solide gebaut. Die Geräte verfügen über einen stabilen Rahmen aus Stahl, an dem die beiden Trittflächen angebracht sind. Bei den Trittflächen ist darauf zu achten, dass sie aus rutschsicherem Material bestehen. Das führt zu mehr Stabilität beim Training und beugt einem eventuellen Abrutschen (und damit Verletzungen) vor. Weiterhin ist auch zu unterscheiden, wie hoch die Maximalbelastung des Steppers ist: Die meisten Stepper können bis zu 100 kg vertragen, einige halten sogar bis zu 220 kg aus.

 

Vom Mini- bis zum Twist-Stepper: Diese Modelle gibt es

Bei Steppern wird generell zwischen drei Modellen unterschieden.

- Mini-Stepper

- Side-Stepper

- Swing- und Twist-Stepper

Um herauszufinden, welches Gerät für Sie am besten geeignet ist, denken Sie darüber nach, in welchem Rahmen Sie den Stepper nutzen wollen. Neben den klassischen Steppern gibt es noch sogenannte Stepboards. Das sind etwas breitere Hocker, die auf verschiedene Höhen eingestellt werden können. Jede Variante hat dabei ihre eigenen Vorzüge.

Klein, aber oho: der Mini-Stepper

Mini-Stepper sind besonders klein, mit etwa 10 kg nicht allzu schwer und leicht verstaubar. Sie bestehen aus zwei großen, rutschfesten Trittflächen. Bei Mini-Steppern gibt es keine Haltegriffe. Hier braucht es schon etwas Übung mit der Balance. Bitte beachten: Ungeübte könnten anfangs Probleme haben, das Gleichgewicht zu halten. Doch mit etwas Übung (oder im Sitzen) bekommt das jeder hin. Bei einigen Modellen sind Trainingscomputer enthalten, die zum Beispiel die Zeit oder die Anzahl der Steps messen.

Rauf, runter und zur Seite: der Side-Stepper

Bei einem Side-Stepper sprechen Experten von einem bidirektionalen Bewegungsablauf. Das bedeutet, es findet eine Auf- und Abwärtsbewegung mit gleichzeitiger Seitwärtsbewegung statt. Bein- und Po-Muskulatur werden durch die speziellen Bewegungsabläufe besonders gestärkt. Die Seitwärtsbewegungen beanspruchen jedoch auch weitere Muskeln wie die seitliche Oberschenkelmuskulatur. Zudem zielt das Training auch auf Waden, Hüfte und das Gesäß ab.

Der Kalorienverbrauch ist im Vergleich zum Mini-Stepper höher. Wen Sie also vorrangig abnehmen möchten, sollten Sie sich für einen Side-Stepper entscheiden.

Let’s twist again: Swing- und Twist-Stepper

Swing- und Twist-Stepper sind Side-Steppern ähnlich, regen beim Training aber zusätzlich noch die Rücken- und die Oberschenkelmuskulatur an. Wer sich einen schwungvollen Twist als Tanz vorstellt, merkt schnell, dass es hier  zur Sache geht: Die Bewegungen sorgen dafür, dass nicht nur die Beine, sondern auch die Hüfte und der Po effektiv trainiert werden.

Stepboards: die analoge Variante

Die sogenannten Stepboards stellen anders als die anderen Stepper eine in der Höhe variabel einstellbare Plattform dar. Während Sie bei den klassischen Steppern quasi „auf der Stelle“ laufen, werden Step-up-Boards als Anhaltspunkt für eine Vielzahl von Übungen genutzt. So werden im Training durch das Auf- und Absteigen zwischen Boden und Plattform, meist zu motivierender Musik, verschiedene Muskelpartien trainiert.

 

Trainingsmöglichkeiten mit dem Stepper sind vielseitig

Egal, ob Sie schnell eine kleine Fitnesseinheit absolvieren oder effektiv trainieren möchten: Stepper sind sowohl für kurze als auch für lange Einheiten geeignet. Während ihn manche als Einstieg für ein Zirkeltraining oder zum Aufwärmen für ein Trainingsprogramm nutzen, powern sich andere auf einem einzigen Gerät vollkommen aus.

Vor allem im Frühling und Sommer lockt es viele an die frische Luft. Laufen, Radfahren, Schwimmen oder Klettern sind beliebt und halten fit. Da bleibt der Stepper schon mal einsam in der Ecke stehen. Doch leider gibt es Regen und Schmuddelwetter bei uns auch gelegentlich in den warmen Jahreszeiten – umso besser, wenn das Training auch zu Hause möglich ist.

Langweilig wird es beim Training ohnehin nie. Erstens können Sie sich mit selbst gewählter Musik richtig motivieren. Zudem lassen sich bei den meisten Modellen verschiedene Schwierigkeitsstufen einstellen, die Abwechslung in das Training bringen. Bei hochwertigen Steppern gibt es ganze Programme, die die Trittfrequenzen ständig variieren. Wer noch keine Erfahrung mit einem Stepper hat, kann hier richtig experimentieren und so herausfinden, was das beste Training für ihn ist.

Wer regelmäßig auf dem Stepper trainiert, tut effektiv etwas für seine Gesundheit. Das Training aktiviert nämlich die Herz-Kreislauf-Funktion. Wer mit leichtem Widerstand über einen längeren Zeitraum steppt, verbessert zunehmend seine Kondition.

Im Vergleich zu anderen Sportarten und Sportgeräten werden beim Stepper die Gelenke weniger belastet. Die Stoßbelastung ist zum Beispiel bei Weitem nicht so groß wie beim Joggen im Freien. Steppen fördert darüber hinaus die Durchblutung der Beine. Wer Krampfadern oder Durchblutungsstörungen hat, kann mit dem Training etwas dagegen tun.

Vorsicht bei Knieschmerzen: Wer Beschwerden in diesem Bereich hat, muss zwar nicht komplett auf das Training verzichten, sollte aber langsam beginnen. Im Zweifelsfall sollten Sie hier lieber Ihren Arzt fragen!

Praktisch: Wer auf einem Stepper trainiert, muss sich nicht um eine spezielle Ausrüstung kümmern. Ein paar bequeme Sportschuhe reichen vollkommen aus. In den eigenen vier Wänden muss auch die Trainingshose nicht das neueste Modell sein – Hauptsache, sie ist bequem. Das gilt gleichermaßen für das Oberteil.

 

Tipps für Ihr Stepper-Training

Wenn Sie mit dem Training anfangen, sollten Sie mit drei bis vier Einheiten in der Woche starten, mit einer Dauer von jeweils 20 Minuten. Nach etwa vier Wochen können Sie dann die Dauer wie auch die Intensität steigern.

Immer beachten: vor dem Training aufwärmen! Nur so kann sich der Körper auf die Belastung vorbereiten. Wer sich nicht richtig aufwärmt, riskiert Verletzungen während des Trainings.

So wärmen Sie sich auf:

- Gehen Sie einige Minuten locker auf der Stelle.
- Kreisen Sie mit den Armen und strecken Sie sie abwechselnd nach oben.
- Kreisen Sie mit der Hüfte erst linksherum, dann rechtsherum. Tippen Sie mehrmals abwechselnd mit dem rechten und dem linken Fuß mit Schwung nach vorne.

Ein paar Dehnübungen sind ebenfalls wichtig, weil beim Training vor allem die Bein- und Wadenmuskulatur stark beansprucht wird.

Ein Beispiel für eine leichte Dehnübung

Machen Sie einen weiten Ausfallschritt. Stellen Sie das hintere Bein in einem 90-Grad-Winkel zum vorderen. Richten Sie Oberkörper und Becken auf und schieben Sie Ihren Körperschwerpunkt mit dem hinteren Bein nach vorne. Das Gleiche machen Sie anschließend mit dem anderen Bein.

Dann kann das Training losgehen: In den ersten Minuten stellen Sie den Stepper auf die leichteste Stufe ein und beginnen zunächst ganz gemütlich. Erst dann werden Geschwindigkeit und Belastung angepasst. Nach etwa fünf Minuten ist der Körper für das richtige Training bereit. Experten empfehlen für Einsteiger mehrmals die Woche Einheiten von mindestens einer halben Stunde, um die Fitness nach und nach zu steigern.

Für Anfänger gilt: Achten Sie darauf, nicht zu intensiv zu trainieren. Verlängern Sie lieber die Trainingsdauer, als dass Sie nach kurzer Zeit ausgepowert sind. Lieber länger als zu intensiv trainieren. Wer merkt, dass ihn das Training nicht richtig fordert, erhöht nach und nach die Intensität. Immer bedenken: Nur so steigt der Kalorienverbrauch!

Die richtige Körperhaltung

Die Haltegriffe dienen zur Stabilität, nicht zum Abstützen. Wer es sich ganz bequem machen möchte, legt seinen Oberkörper gleich völlig auf das Display. Doch Vorsicht: So wird das Körpergewicht reduziert und das Trainingsergebnis sinkt. Wer auf diese Weise mogelt, belastet zudem unnötig seinen Rücken und die Handgelenke. Daher gilt: Wem das Training zu anstrengend wird, der senkt einfach das Belastungsniveau.

Beim Training sollten Sie auch immer auf die Körperhaltung achten – vielleicht hilft dabei ein Spiegel? Es gilt: gerade hinstellen, den Oberkörper leicht nach vorne beugen. Beim Start steht zunächst die ganze Fußsohle auf dem Stepper. Dann treten Sie gleichmäßig mit fließenden Bewegungen, ein Teil des Fußes bleibt immer mit dem Trittbrett in Kontakt. Bei kurzen Tretbewegungen beanspruchen Sie vor allem die Waden, der Kalorienverbrauch ist jedoch geringer. Je schneller und je höher der Widerstand, desto mehr Power benötigen Sie.

Wertvolle Trainingstipps

- Beginnen Sie mit kurzen Einheiten und steigern Sie die Dauer langsam.

- Variieren Sie Geschwindigkeit und Widerstand.

- Trainieren Sie eher länger, dafür aber mit geringerer Geschwindigkeit.

- Probieren Sie verschiedene Programme aus.

- Beachten Sie: Ist die Beanspruchung zu gering, bleibt der gewünschte Erfolg aus, ist sie zu hoch, verfliegt die Motivation.

Übrigens: Messungen haben ergeben, dass Sie je nach eingestellter Schritthöhe und Geschwindigkeit ordentlich Kalorien verbrennen. Wenn das kein Ansporn für Ihr Training ist!

 

Alternativen zum Stepper

Wer seinen ganzen Körper in Form bringen möchte, braucht über den Stepper hinaus noch ergänzendes Training. Um gleichzeitig den Oberkörper zu trainieren, bieten manche Modelle seitlich angebrachte Elastikzüge und Handschlaufen für das Arm- und Oberkörpertraining. Unbeschwert trainieren lässt es sich auch mit Powerbändern – je nach Modell mit oder ohne Sicherheitsverschluss. Damit ist zumindest in kleinerem Umfang gleichzeitig ein Krafttraining für den Oberkörper möglich. Weiterhin gibt es auch noch andere praktische Geräte, wie etwa Crosstrainer. Diese Geräte haben integrierte Stangen zum Festhalten und beziehen somit auch andere Körper- und Muskelpartien mit ins Training ein.

 

Zubehör: geeignete Trainingsergänzungen

Das Training mit dem Stepper kann durch eine Vielzahl von Ergänzungen noch effektiver gestaltet werden. Stepper bieten oftmals ein kleines Display, auf dem Sie die wichtigsten Informationen abrufen können. Mit einem Brustgurt messen Sie zudem die Herzfrequenz und können so Ihre Trainingsbelastung noch genauer aktualisieren. Einige Modelle warten mit einem Bluetooth-Modul auf, das Sie mit Ihrem Smartphone koppeln können. Teilweise können an Steppern auch Trainingsbänder aus Gummi angebracht werden, um während des Steppertrainings den Oberkörper ebenfalls zu trainieren. Dafür sollten Sie vor dem Kauf das Gerät allerdings auf diese Möglichkeit prüfen. Auch ergänzende Hilfsmittel wie etwa Hanteln sorgen für ein abwechslungsreiches Training.

 

Fazit: Welcher Stepper ist der richtige?

Vor dem Kauf sollten Sie sich überlegen, welche Trainingsziele Sie verfolgen möchten. Intensives Training oder nur ergänzendes Training? So ist ein Mini-Stepper für Sie interessant, wenn Sie nicht über viel Platz in der Wohnung verfügen oder zusätzlich noch andere Sportgeräte nutzen. Diese Geräte sind kompakt und gut geeignet für ein ergänzendes Training. Twist- und Side-Stepper sind für Fortgeschrittene geeignet: Sie bieten ein umfassenderes Programm, da sie auch andere Körperpartien trainieren. Wichtig ist generell die Ausstattung: Einsteigergeräte haben oft nur ein kleines Display mit wenigen Programmfunktionen, wie etwa Schrittzähler und Trainingsdauer. Teurere Modelle zeigen auf dem Display übersichtlich, was Sie über das Training wissen möchten: Gezählt werden die Anzahl der Schritte, die Schritte pro Minute, die Trainingszeit und der Kalorienverbrauch. Manche Modelle messen sogar die Raumtemperatur. Je nachdem, wie intensiv Sie den Stepper als Gerät nutzen wollen, sind diese Faktoren bei der Kaufentscheidung relevant.

Checkliste: Punkte, die Ihnen die Kaufentscheidung leichter machen könnten

- Ist die Tritthöhe verstellbar?

- Sind die Trittflächen rutschfest?

- Gibt es einen Handgriff zum Abstützen?

- Welche Daten liefert das Gerät?

- Sind die Bewegungsabläufe fließend?

- Wie hoch ist die maximale Belastung?

Ob Anfänger, Fortgeschrittene oder Profis – Stepper eignen sich für jedes Fitnessniveau, weil sich die Intensität des Trainings individuell einstellen lässt. Die Auswahl an Modellen ist groß: Wer das Gerät ausprobieren möchte oder gemäßigt trainiert, kann zunächst ein Basismodell wählen. Diese sind schon ab 40 € erhältlich. Für intensiveres Training stehen Varianten mit umfassender Datenmessung, verschiedenen Programmen und Möglichkeiten zum Oberkörpertraining zur Verfügung.

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