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Kraftstationen
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  • Hammer
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  • Kettler
  • Men's Health Powertools
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Kraftstationen

 

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Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment Kraftstationen:

 

Hammer Kraftstationen

 

Kettler Kraftstationen

 

Christopeit Sport Kraftstationen

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Kaufberatung Kraftstationen

Das Fitnessstudio für die eigenen vier Wände

Sie möchten fitter werden, Muskeln aufbauen und Ihre Ausdauer steigern, doch eigentlich ist Ihr Alltag schon angefüllt mit Arbeit, Familie und verschiedenen Freizeitaktivitäten. Wann bleibt da noch Zeit für ein intensives Sportprogramm? Mit einer Kraftstation holen Sie das Fitnessstudio zu sich nach Hause und können sich jederzeit spontan sowie unabhängig von festen Trainings- und Öffnungszeiten auspowern. In diesem Ratgeber bekommen Sie wertvolle Infos über den Einsatz und die positiven Effekte der beliebten Multifunktionsmaschinen, von denen erfahrene Kraftsportler ebenso wie gesundheitsorientierte Einsteiger profitieren.

 

Inhaltsverzeichnis

Fitnessgeräte für zu Hause – das können Kraftstationen
Der clevere Aufbau einer Kraftstation
Kraftstation-Varianten
Kraftstationen für Einsteiger und Profis
Wie viel Platz braucht eine Kraftstation?
Tipps zum Training an der Kraftstation
Tipps für ein erfolgreiches Muskelaufbautraining
Praktisches Trainingszubehör
Fazit: Effektives Muskeltraining für daheim

 

Fitnessgeräte für zu Hause – das können Kraftstationen

Darum sind Kraftstationen so beliebt: Sie vereinen in sich eine Vielzahl an Fitnessgeräten und ermöglichen dadurch ein umfangreiches Ganzkörpertraining. Für viele Sportler stellen sie damit eine perfekte Alternative zu einer teuren Mitgliedschaft im Fitnessstudio dar. Wer im Alltag wenig Zeit hat, schätzt die Möglichkeit, unabhängig und jederzeit trainieren zu können.

Die praktischen Multifunktionsanlagen eignen sich sowohl für erfahrene Kraftsportler als auch für Einsteiger, die abnehmen oder etwas für die eigene Gesundheit tun wollen. Eine Kraftmaschine lässt sich ebenfalls für ein gesundheitliches Stabilisationstraining nutzen. Ebenso dienen Kraftstationen leistungsorientierten Athleten für ein gezieltes Muskelaufbautraining für die jeweilige Sportart. Damit ist eine Kraftstation ein ungemein flexibles Fitnessgerät, das sich ganz an die Bedürfnisse des Anwenders anpassen lässt. Hier liegt auch der Hauptunterschied zu vielen anderen Geräten, bei denen oft nur bestimmte Übungen durchgeführt und Ziele erreicht werden können.

So lassen sich mit den meisten Multigym-Geräten alle großen Muskelgruppen trainieren. Dies sind Brust-, Rücken- und Bauchmuskulatur sowie Bizeps, Trizeps, Waden- und Oberschenkelmuskeln. Für ein gezieltes Ausdauertraining ist eine Kraftstation nicht geeignet, hierfür sind Laufband, Crosstrainer oder Ergometer die bessere Wahl.

 

Der clevere Aufbau einer Kraftstation

Je nach Modell setzt sich die Trainingsstation aus unterschiedlich vielen Einheiten zusammen. Zu den bekanntesten Krafttrainingsvorrichtungen gehören:

  • Latissimusstange für den oberen Rücken
  • Seilzüge zur Stärkung von Armen, Schultern und Rücken
  • Curlpult für die Arme
  • Crunch-Einheit für die Bauchmuskulatur
  • Beinpresse für Beine und Po
  • Rudermaschine für Arme und Schultern
  • Bankdrück- oder Butterfly-Vorrichtung für die Brustmuskulatur

Die genannten Einheiten sind durch einen individuellen Aufbau gekennzeichnet, der den Trainierenden durch die jeweilige Übung führt. Zusätzlich sind freie Übungen, beispielsweise durch flexible Seilzüge, möglich. Diese sind koordinativ anspruchsvoller und daher eher für erfahrene Kraftsportler zu empfehlen. Einsteigergeräte bieten normalerweise nicht alle genannten Bestandteile und sind daher auch etwas günstiger, die Preise beginnen bei etwa 200 €.

Einige Einheiten der Geräte lassen sich über integrierte Mechanismen schnell von einer geführten Übung in eine freie Übung überführen. So können sowohl Einsteiger als auch Profis diese Geräte gleichermaßen nutzen. Dieser Extrakomfort hat natürlich seinen Preis. Für solche Profigeräte sollten Sie mit 500 € und mehr rechnen.

Der Aufbau einer Kraftstation wird abgerundet durch kugelgelagerte Rollen, die für den gleichmäßigen und weichen Rundlauf verantwortlich sind. Der stets vorhandene Sitz besteht meistens aus Kunstleder und ist im Rücken verstärkt gepolstert. Die Kabel der Seilzüge sind idealerweise aus Stahl und durch eine Kunststoffummantelung geschützt. Damit jeder Sportler, egal mit welcher Körpergröße, ergonomisch trainieren kann, sollten neben dem Gewicht Rückenlehne, Sitzhöhe, Abstand zu Trittplatten und Zugstangen verstellbar sein.

 

Kraftstation-Varianten

Je nachdem, wie viel Platz Sie zu Verfügung haben, welche Trainingsgeräte Sie bereits besitzen und welche Muskelgruppen Sie überwiegend trainieren möchten, erfüllt eine andere Art Kraftstation Ihre Bedürfnisse. Im Groben lassen sich Kraftstationen in drei Gruppen aufteilen:

Multifunktionsmaschinen

Die Königsklasse unter den Kraftstationen bilden die großen und teuren Multifunktionsmaschinen. Diese verfügen in der Regel über alle oben genannten Komponenten, bieten verschieden einstellbare Schwierigkeitsgrade und ein großes Spektrum an Variationsmöglichkeiten. Pärchen schätzen den Vorteil der Modelle, die von zwei Personen gleichzeitig besetzt werden können.

Krafttürme

Mit einem Kraftturm, häufig an dem Namenszusatz „Tower" zu erkennen, legen Sie den Fokus Ihres Trainings auf die Kräftigung von Armen, Brust, Rücken und Bauch. Sie bieten meist eine Vorrichtung für Klimmzüge und Liegestütze. Die Schwierigkeitsstufe kann in der Regel individuell eingestellt werden. Dank Armstützen und Halteschlaufen lassen sich verschiedene Halteübungen durchführen; Dips-Griffe ermöglichen viele Variationen des Armtrainings. Krafttürme kommen in der Regel ohne Gewichte aus.

Kraftbänke

Auf einer klassischen Trainingsbank können Sie mit verschiedenen Varianten von Sit-ups Ihre Bauchmuskeln stärken. Eine Hantelablage ermöglicht Ihnen schweißtreibende Bankdrück-Sessions. Mit Seilzügen oder integriertem Expander können Sie ein etwas milderes und dennoch sehr intensives Schulter-, Arm- und Rückentraining absolvieren.

 

Kraftstationen für Einsteiger und Profis

Je nach Leistungsniveau und Trainingsvorhaben kommt eine andere Kraftstation für Sie infrage. Erfahren Sie hier, welche Kraftstationen sich für erfahrene Sportler, für Trainingseinsteiger und für gezieltes Muskelaufbautraining eignen.

Rundum-sorglos-Pakete für Profis

Sind Sie ein ambitionierter Kraftsportler, der sämtliche Übungen perfekt ausführt und beim Stemmen von Gewichten seine sportliche Herausforderung sucht? Dann sollten Sie darüber nachdenken, sich den Luxus einer großen Multifunktionsmaschine zu gönnen. Je mehr Übungsvariationen und Stärkeeinstellungen, desto besser. Denn wer regelmäßig Kraftsport ausübt und sich nach und nach steigern will, sollte abwechslungsreich trainieren und stets neue Reize setzen. Es ist vorteilhaft, wenn neben den geführten Übungsvorrichtungen für die Kräftigung der großen Muskelgruppen freie Übungsformen zur Stimulierung der Tiefenmuskulatur vorhanden sind.

Kraftstationen für Einsteiger

Um einseitiges Training zu vermeiden, sollten auch Einsteiger ihren ganzen Körper mit ins Training einbeziehen. Eine Kraftstation für Anfänger verfügt daher am besten über Seilzüge oder eine Latissimusstange, eine Vorrichtung für das Beintraining, eine Butterfly- und Ruderstation sowie eine Crunch-Einheit für das Bauchtraining. Geführte Übungsvorrichtungen beugen einer falschen Übungsausführung vor. Mit freien Elementen wie zum Beispiel Gummizügen oder Slings lässt sich jedoch die besonders wichtige Tiefenmuskulatur aktivieren. Die Option für freie Übungen ist für einen späteren Zeitpunkt also empfehlenswert. Für Einsteiger sind hohe Gewichte eher unwichtig. Zudem bergen sie die Gefahr von Fehlbelastungen.

Bestimmte Geräte für ein gezieltes Training

Wer den Fokus auf eine bestimmte Muskelgruppe legen will, sollte sich das Sortiment der Krafttürme und -bänke genauer anschauen. Überlegen Sie, welche Übungen Sie für Ihr gezieltes Krafttraining machen möchten, und wählen Sie daraufhin ein Gerät mit der entsprechenden Vorrichtung. Im Idealfall steht Ihnen Ihr Arzt, der Ihre Schwachstellen kennt, oder Ihr Trainer beratend zur Seite.

 

Wie viel Platz braucht eine Kraftstation?

Je nach Anzahl der vorgestellten Teileinheiten variieren Kraftstationen in ihrer Größe. Die umfangreichsten unter ihnen nehmen etwa 4 m² in Anspruch. Zusätzlich sollten Sie noch ein wenig Platz einplanen, um die Station von allen Seiten ohne Einschränkungen bedienen zu können. Kleine und häufig einfacher zu bedienende Kraftstationen können Sie eigenständig mithilfe der Bauanleitung aufbauen. Sobald der Aufbau und die Bedienung der einzelnen Komponenten komplexer werden, empfiehlt sich die Montage durch einen Fachmann. Beim Kauf von Kraftstationen einiger Hersteller sind Aufbau und Einweisung bereits inklusive.

Wartung: Überprüfen Sie bei wöchentlichem Gebrauch der Kraftstation etwa alle zwei Monate die Schrauben und ziehen Sie diese gegebenenfalls nach. Prüfen Sie alle drei bis sechs Monate Kabel- und Zugsysteme und spannen Sie sie – falls nötig – nach. Überprüfen Sie außerdem alle Schweißnähte. Besondere Aufmerksamkeit gilt den Lagern, Gelenkteilen und Verstelleinheiten. Funktionieren sie nicht mehr rund und flüssig, so schmieren Sie diese mit einem geeigneten Fettmittel.

Einmal im Jahr empfiehlt sich die Wartung durch einen Fachmann.

 

Tipps zum Training an der Kraftstation

Damit Sie optimal von dem Training an Ihrer neuen Kraftstation profitieren, erhalten Sie hier ein paar wertvolle Tipps zum Thema Einstieg, Fortschritt und Muskelaufbau.

Trainingstipps für Einsteiger

Haben Sie sich zum Kauf einer Kraftstation entschlossen, wählen Sie einen moderaten Einstieg in das Krafttraining, damit Sie Ihre neue Investition genießen und sich langfristig über Erfolge freuen können. Eine untrainierte Muskulatur braucht Zeit, um sich an die Belastung zu gewöhnen.

So vermeiden Sie Fehlbelastungen und falsche Ausführungen: Spannen Sie während der Übungsausführung stets die Bauchmuskeln an, um ein Hohlkreuz zu vermeiden. Die Schultern bleiben möglichst entspannt unten, auch bei Übungen, bei denen Sie die Arme nach oben führen. Das Kinn neigt sich tendenziell Richtung Brust, damit der Hals eine gerade Verlängerung der Wirbelsäule bildet. Führen Sie die Bewegungen stets kontrolliert und gleichmäßig durch. Atmen Sie während der Belastung aus und bei der Entlastung ein. Bevor Ihre Bewegungen abgehackt werden oder Sie in eine Pressatmung verfallen, sollten Sie die Übung beenden. Besser kurz und richtig als lange und falsch trainieren.

Drücken, ziehen oder schieben Sie das Gewicht und verharren Sie einen kurzen Augenblick, bevor Sie behutsam wieder in die Ausgangsposition zurückkommen. Das langsame Zurückführen erfordert eine permanente Muskelstimulation und ist ein zentraler Bestandteil des Krafttrainings. Gehen Sie bei den Übungen nie bis in die komplette Streckung von Knien oder Ellenbogen, sondern immer nur bis kurz davor.

Um Dysbalancen zu vermeiden, trainieren Sie immer beidseitig. Das heißt, wenn Sie Ihren unteren Rücken kräftigen, trainieren Sie anschließend die Bauchmuskulatur. Trainieren Sie Ihren Bizeps, den vorderen Oberarmmuskel, trainieren Sie danach auch seinen Gegenspieler, den Trizeps, den hinteren Oberarmmuskel.

Damit Ihnen auch die nächste Trainingseinheit Spaß bereitet, gönnen Sie Ihrem Körper die Regeneration, die er braucht. Pausieren Sie ein bis zwei Tage, bevor Sie die jeweilige Muskelgruppe wieder intensiv trainieren. Haben Sie es übertrieben? Unsere Tipps gegen Muskelkater können helfen. Steigern Sie das Gewicht erst nach ein paar Wochen und dann auch nur wenig. Eine langsame und kontrollierte Erhöhung der Trainingsintensität ist am erfolgversprechendsten.

Tipps für Fortgeschrittene

Für fortgeschrittene Kraftsportler empfiehlt sich ein immer wieder neues Setzen von Reizen, um die Muskulatur abwechslungsreich zu fordern. Das geht nicht nur mit einer Erhöhung der Belastung. Variieren Sie Ihre Übungen, indem Sie beispielsweise eine geführte Übung frei ausführen. Damit erhöhen Sie den Schwierigkeitsgrad und sprechen auch die kleinen, tief liegenden Muskeln an. Falls Sie Ihr Krafttraining an einer bestimmten Sportart orientieren, dann tun Sie Ihrem Körper etwas Gutes, wenn Sie nicht nur die für den Sport notwendigen, sondern alle Muskelgruppen trainieren.

 

Tipps für ein erfolgreiches Muskelaufbautraining

Bevor Sie mit dem Krafttraining starten, wärmen Sie Ihre Muskeln auf und bringen Sie Ihren Kreislauf in Schwung. Dazu reichen lockere Dehnübungen oder leichtes Hüpfen. Wer andere Fitnessgeräte sein Eigen nennt, kann mit deren Hilfe ein kurzes und wirksames Aufwärmprogramm absolvieren. Geeignete Geräte zum Aufwärmen sind unter anderem Springseil, Trampolin und Laufband.

Verfügt Ihre Multifunktionsanlage über Vorrichtungen für freie Übungen, wie zum Beispiel Seilzüge, heben Sie sich diese für einen späteren Zeitraum auf und beginnen Sie Ihr Training mit geführten Übungen. Egal, wie hoch Ihre Motivation ist oder welches Gewicht Sie noch vor zehn Jahren gestemmt haben, beginnen Sie Ihr Training mit der Kraftausdauermethode. Dazu stellen Sie das Gewicht so ein, dass Sie 15 bis 20 Wiederholungen machen können, und beenden die Übung mit dem Gefühl, dass noch mehr drin gewesen wäre. Holen Sie dabei ruhig und gleichmäßig Luft. Atmen Sie bei dem anstrengenden Teil der Übung aus und atmen Sie ein, wenn Sie Ihre Muskeln entlasten.

 

Praktisches Trainingszubehör

Für das Training an einer Kraftstation gibt es hilfreiches Zubehör. Ein beliebtes Accessoire sind Trainingshandschuhe, die für einen verbesserten Griff an den Geräten sorgen. Daneben darf natürlich funktionales Sportoutfit nicht fehlen. Ein perfektes Rundum-Training erzielen Sie, wenn Sie neben Ihrer Muskelkraft auch Ihre Ausdauer stärken. Laufbänder, Home- oder Crosstrainer, Ergometer und Racer-Bikes eignen sich perfekt zur Steigerung der Kondition und zur Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems. All diese Geräte sowie auch Springseil, Trampolin und Stepper bieten sich außerdem für ein gelungenes Warm-up an. Durch Hanteln oder Trainingsbänder lassen sich einige Übungen an der Kraftstation intensiveren oder variieren.

 

Fazit: Effektives Muskeltraining für daheim

Für ein umfangreiches und effektives Muskeltraining bringen die multifunktionalen Kraftstationen gleich mehrere Fitnessgeräte auf einmal in Ihren Sport- oder Hobbyraum. Ein ausgeglichenes Training aller Muskelgruppen sowie eine kontrollierte Bewegungsausführung und ein sanfter Anstieg der Intensität sind dabei die erfolgversprechendsten Faktoren. Je nach Anspruch bringen Sie Ihren Körper mit einer anderen Kraftstation in Topform:

  • Multistationen für Profis: Ambitionierte Kraftsportler können an Kraftstationen mit einer hohen Anzahl an Übungsmöglichkeiten abwechslungsreich trainieren und stetig neue Reize setzen. Neben den geführten Übungsvorrichtungen für die Kräftigung der großen Muskelgruppen fordern freie Übungsformen die Tiefenmuskulatur.
  • Kraftstationen für Einsteiger: Mit geführten Übungen und geringen Widerständen führen Einsteiger ihren Körper behutsam an das Training heran. Die Kraftstation sollte über Basics wie eine Latissimusstange oder Seilzüge, eine Vorrichtung für das Beintraining, Butterfly- und Ruderstation sowie eine Crunch-Einheit für das Bauchtraining verfügen.
  • Gezielter Muskelaufbau: Wer bereits einige Trainingsgeräte besitzt oder nur eine bestimmte Körperpartie stärken will, wird im Sortiment der Krafttürme und Kraftbänken fündig.
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