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Kraftstationen

 

Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment Kraftstationen:

 

Hammer Kraftstationen

 

Kettler Kraftstationen

 

Christopeit Sport Kraftstationen

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adidas Performance Hantelbank, incl. Langhantelstange mit 45 kg Gewichte
Fitness-Station, Christopeit Sport®, »SP 10 de Luxe«
Kraftstation, »California XP«, Hammer®

Kraftstation, Christopeit, »Profi Center de Luxe«

















Kaufberatung Kraftstationen

Mit einer Kraftstation holen Sie das Fitnessstudio zu sich nach Hause. Sowohl erfahrene Kraftsportler als auch gesundheitsorientierte Einsteiger profitieren von den unterschiedlichen Effekten der Multifunktionsmaschinen. Im folgenden Text erfahren Sie mehr über:

- die Unterschiede einer Kraftstation zu anderen Geräten
- den Aufbau des Geräts
- den benötigten Platz zum Aufstellen
- die Muskelgruppen, die sich gut trainieren lassen
- Tipps für Einsteiger und Tipps zum Muskeltraining

  

Was unterscheidet Kraftstationen von anderen Fitnessgeräten?

Kraftstationen bieten den Vorteil, dass sie mehrere Fitnessgeräte vereinen und platzsparend miteinander verbinden. So lässt sich mit nur einem Gerät ein umfangreiches Ganzkörpertraining gestalten. Die praktischen Multifunktionsanlagen eignen sich sowohl für erfahrene Kraftsportler als auch für Einsteiger, die abnehmen oder etwas für die eigene Gesundheit tun wollen. Eine Kraftmaschine lässt sich ebenfalls für ein gesundheitliches Stabilisationstraining nutzen. Ebenso dienen Kraftstationen leistungsorientierten Athleten für ein gezieltes Muskelaufbautraining für die jeweilige Sportart. Damit ist eine Kraftstation ein ungemein flexibles Fitnessgerät, das sich ganz an die Bedürfnisse des Anwenders anpassen lässt. Hier liegt auch der Hauptunterschied zu vielen anderen Geräten, bei denen oft nur bestimmte Übungen durchgeführt und Ziele erreicht werden können.

 

Wie ist eine Kraftstation aufgebaut?

Je nach Modell setzt sich die Trainingsstation aus unterschiedlich vielen Einheiten zusammen. Zu den bekanntesten Krafttrainingsvorrichtungen gehören:

- Latissimus-Stange für den oberen Rücken
- Curlpult für die Arme
- Crunch-Einheit für die Bauchmuskulatur
- Beinpresse für die Beine
- Bankdrück- oder Butterfly-Vorrichtung für die Brustmuskulatur

Die genannten Einheiten sind durch einen individuellen Aufbau gekennzeichnet, der den Trainierenden durch die jeweilige Übung führt. Zusätzlich sind freie Übungen, beispielsweise durch flexible Seilzüge, möglich. Diese sind koordinativ anspruchsvoller und daher eher für erfahrene Kraftsportler zu empfehlen. Einsteigergeräte bieten normalerweise nicht alle genannten Bestandteile und sind daher auch etwas günstiger, die Preise beginnen bei etwa 200 €.

Einige Einheiten der Geräte lassen sich über integrierte Mechanismen schnell von einer geführten Übung in eine freie Übung überführen. So können sowohl Einsteiger als auch Profis diese Geräte gleichermaßen nutzen. Dieser Extrakomfort hat natürlich auch seinen Preis. Für solche Profigeräte sollten Sie mit 500 € und mehr rechnen.

Der Aufbau einer Kraftstation wird abgerundet durch kugelgelagerte Rollen, die für den gleichmäßigen und weichen Rundlauf verantwortlich sind. Der stets vorhandene Sitz besteht meistens aus Kunstleder und ist im Rücken verstärkt gepolstert. Die Kabel der Seilzüge sind idealerweise aus Stahl und durch eine Kunststoffummantelung geschützt. Damit jeder Sportler, egal mit welcher Körpergröße, ergonomisch trainieren kann, sollten neben dem Gewicht Rückenlehne, Sitzhöhe, Abstand zu Trittplatten und Zugstangen verstellbar sein.

 

Wie viel Platz braucht eine Kraftstation?

Je nach Anzahl der vorgestellten Teileinheiten variieren Kraftstationen in ihrer Größe. Die umfangreichsten unter ihnen nehmen etwa 4 qm in Anspruch. Zusätzlich sollten Sie noch ein wenig Platz einplanen, um die Station von allen Seiten ohne Einschränkungen bedienen zu können.

 

Welche Muskelgruppen lassen sich trainieren?

Die meisten Multigym-Geräte ermöglichen ein Rundum-Programm für den gesamten Körper. So lassen sich alle großen Muskelgruppen trainieren, also Brust-, Rücken- und Bauchmuskulatur sowie Bizeps, Trizeps, Waden- und Oberschenkelmuskeln. Wenn Sie sich für eine Kraftstation entscheiden, werden Sie dementsprechend Ihre Muskeln trainieren. Für ein gezieltes Ausdauertraining ist eine Kraftstation nicht geeignet, hierfür sind Laufband, Crosstrainer oder Ergometer die bessere Wahl.

 

Tipps für Einsteiger

Haben Sie sich zum Kauf einer Kraftstation entschlossen, wählen Sie einen moderaten Einstieg in das Krafttraining, damit Sie Ihre neue Investition genießen und sich langfristig über Erfolge freuen können. Eine untrainierte Muskulatur braucht Zeit, um sich an die Belastung zu gewöhnen.

Bevor Sie jedoch mit dem Krafttraining starten, wärmen Sie Ihre Muskeln auf und bringen Sie Ihren Kreislauf in Schwung. Dazu reichen schon lockere Dehnübungen oder auch leichtes Hüpfen. Wer andere Fitnessgeräte sein Eigen nennt, kann natürlich auch mit deren Hilfe ein kurzes Aufwärmprogramm absolvieren.

Verfügt Ihre Multifunktionsanlage über Vorrichtungen für freie Übungen, wie zum Beispiel Seilzüge, heben Sie sich diese für einen späteren Zeitraum auf und beginnen Sie Ihr Training mit geführten Übungen. Egal, wie hoch Ihre Motivation ist oder welches Gewicht Sie noch vor zehn Jahren gestemmt haben, beginnen Sie Ihr Training mit der Kraftausdauermethode. Dazu stellen Sie das Gewicht so ein, dass Sie 15 bis 20 Wiederholungen machen können, und beenden die Übung mit dem Gefühl, dass noch mehr drin gewesen wäre. Atmen Sie dabei ruhig und gleichmäßig. Atmen Sie bei dem anstrengenden Teil der Übung aus und atmen Sie ein, wenn Sie Ihre Muskeln entlasten.

 

Tipps zum Muskelaufbautraining

Während der Übungsausführung spannen Sie die Bauchmuskeln leicht an, um ein Hohlkreuz zu vermeiden. Die Schultern bleiben möglichst entspannt unten, auch bei Übungen, bei denen Sie die Arme nach oben führen. Das Kinn neigt sich tendenziell Richtung Brust, damit die Wirbelsäule gerade bleibt. Die Bewegungsausführung ist rund und gleichmäßig. Geraten Sie ins Stocken, beenden Sie die Übung lieber.

Drücken, ziehen oder schieben Sie das Gewicht immer bis zum Ende, verharren Sie einen kurzen Augenblick an der Stelle und kommen Sie behutsam wieder in die Ausgangsposition zurück. Das langsame Zurückführen erfordert eine permanente Muskelstimulation und ist ein zentraler Bestandteil der Übung.

Um Dysbalancen zu vermeiden, trainieren Sie immer beidseitig. Das heißt, wenn Sie Ihren unteren Rücken kräftigen, trainieren Sie anschließend die Bauchmuskulatur. Trainieren Sie Ihren Bizeps, den vorderen Oberarmmuskel, trainieren Sie danach auch seinen Gegenspieler, den Trizeps, den hinteren Oberarmmuskel.

Damit Ihnen auch die nächste Trainingseinheit Spaß bereitet, gönnen Sie Ihrem Körper die Regeneration, die er braucht. Pausieren Sie ein bis zwei Tage, bevor Sie die jeweilige Muskelgruppe wieder intensiv trainieren. Steigern Sie das Gewicht erst nach ein paar Wochen und dann auch nur wenig. Eine langsame und kontrollierte Erhöhung der Trainingsintensität ist am erfolgversprechendsten.

Für fortgeschrittene Kraftsportler empfiehlt sich ein immer wieder neues Setzen von Reizen, um die Muskulatur abwechslungsreich zu fordern. Das geht nicht nur mit einer Erhöhung der Belastung. Variieren Sie Ihre Übungen, indem Sie beispielsweise eine geführte Übung frei ausführen. Damit erhöhen Sie den Schwierigkeitsgrad und sprechen auch die kleinen, tief liegenden Muskeln an. Falls Sie Ihr Krafttraining an einer bestimmten Sportart orientieren, dann tun Sie Ihrem Körper etwas Gutes, wenn Sie nicht nur die für den Sport notwendigen, sondern alle Muskelgruppen trainieren.

 

Fazit: Kraftstationen ermöglichen effektives Muskeltraining daheim

Für ein umfangreiches und effektives Muskeltraining bringen die multifunktionalen Kraftstationen gleich mehrere Fitnessgeräte auf einmal in Ihren Sport- oder Hobbyraum. So können ambitionierte Kraftsportler an Modellen mit freien Übungsvorrichtungen weiter an ihrer Form feilen, während Einsteiger mit geführten Übungen und geringen Widerständen ihren Körper behutsam an das Training heranführen können. Ein ausgeglichenes Training aller Muskelgruppen sowie eine kontrollierte Bewegungsausführung und ein sanfter Anstieg der Intensität sind dabei die erfolgversprechendsten Faktoren.

Damit Sie die Kraftstation finden, die zu Ihnen passt, sollten Sie folgende Fragen für sich beantworten:

- Welche Bestandteile soll die Kraftstation haben? Welche Muskeln möchte ich trainieren?
- Benötige ich ein Profigerät mit vielen freien Übungsmöglichkeiten?
- Ist genügend Platz in der Wohnung vorhanden?