Shopping
15€
für Neukunden mit dem Code 83766 ›
Neukunden-Code: 83766 ›
und zusätzlich 0€ -Versandkosten bis 30.06.2018 sichern
Marke
  • adidas Performance
  • Christopeit Sport
  • Finnlo by Hammer
  • Hammer
  • Horizon Fitness
  • Kettler
  • Motive by U.N.O. Fitness
  • Rbsports
  • Reebok
  • Royalbeach
  • Sole by Hammer
  • Sportplus
  • Stamm Bodyfit
  • U.N.O. Fitness
  • Vision Fitness
Preis
  • bis 500 €
  • reduzierte Artikel
Bewertung
o o o o o
Verkäufer
  • OTTO
  • Andere Verkäufer
Aktion
  • Angebote der Woche
Trainingsziel
  • Ausdauer
Geschwindigkeit
  • manuell
  • Bis 12km/h
  • 13-16km/h
  • 17-20km/h
  • Über 20km/h
Benutzergewicht
  • Bis 100kg
  • Bis 130kg
  • Bis 150kg
  • Über 150kg
Lieferzeit
  • 24-Stunden-Lieferung (gegen Aufschlag) h
  • vorrätig - in 2-3 Werktagen bei Ihnen
  • lieferbar in 5-6 Werktagen
  • lieferbar in 2 Wochen

Laufbänder

 

Sie können sich nicht entscheiden und brauchen Hilfe bei der Produktwahl?

 

Hier geht's zum Ratgeber ›

 

MOTIVE by U.N.O. Fitness Laufband, »Speed Master 1.8 M«
Christopeit Sport® Laufband inkl. Unterlegmatte, »TM 400«

Christopeit Sport® Laufband inkl. Unterlegmatte, »TM 300«

Christopeit Sport® Laufband inkl. Unterlegmatte, »TM 400«














































  • 1
  • 2

  • >

Kaufberatung Laufbänder

Abwechslungsreiches Training im Wohnzimmer

Wird der Schweinehund in der nassen, kalten und dunklen Jahreszeit immer größer, schwindet die Zahl der hartgesottenen Läufer, die sich im Freien auf den Weg machen. Mit einem Laufband bleibt das Training trotzdem nicht auf der Strecke. Während draußen der Wind tobt, können Sie sich in Ihren warmen und gemütlichen eigenen vier Wänden weiter fit halten. Der Untergrund und die gute Führung des Laufstils reduzieren die Belastung für Sehnen, Bänder und Gelenke. Durch einfache Einstellungen können Sie selbst auf dem platten Land Bergläufe simulieren sowie Intervalltrainings und Tempoläufe absolvieren. Lesen Sie im Folgenden, mit welchen Laufbändern Sie dem Wetter trotzen können und wie Sie das richtige Modell für Ihre Laufgewohnheiten finden.

 

Inhaltsverzeichnis

Effektives Lauftraining bei jeder Wetterlage
Kaufkriterien: Das können Laufbänder
Das passende Laufband für Ihre Ambitionen
Neue Trends in der Welt der Laufbänder
Der richtige Platz für Ihr Laufband
So bleibt Ihr Heimtrainer lange funktionstüchtig
Treadmill-Trainingsprogramme und Tipps
Fazit: Effektiv zu Hause die Fitness verbessern

 

Effektives Lauftraining bei jeder Wetterlage

Training auf dem Laufband hat viele Vorteile: Sie können Ihr Lauftraining jederzeit absolvieren und brauchen im Winter nicht nach der Arbeit im Dunkeln joggen. Auch schlechtes Wetter macht Ihnen dann keinen Strich mehr durchs Training. Das Laufband bietet aber noch mehr: Ein elektrisches Laufband verfügt über einen Motor (etwa 1 bis 4,5 PS) und bietet eine Reihe vorinstallierter Programme, aus denen Sie auswählen können. Sie ermöglichen ein abwechslungsreiches Training mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Steigungen – genau auf Ihr persönliches Ziel abgestimmt. Sie können abnehmen, Ihre Fitness effektiv steigern oder auch für den nächsten Wettkampf trainieren. Bei manchen Modellen sind Geschwindigkeiten bis zu 20 km/h möglich, sodass auch leistungsstarke Läufer auf dem Band ihren Sport machen können.

 

Kaufkriterien: Das können Laufbänder

Egal, ob Sie auf einen Halbmarathon hinarbeiten, endlich einen 10-km-Lauf schaffen wollen oder einfach nur Lust auf eine lockere Aufwärmsession haben. Laufbänder sind vielfältig einsetzbar und machen Ihre Fitness von Wetterumschwüngen unabhängig. Was Sie beim Kauf eines Laufbandes beachten sollten, erfahren Sie im Folgenden.

Band

Das Band sollte groß genug sein. Generell gilt: Je größer der Läufer und je höher das Tempo, desto größer sollte die Lauffläche sein. Ist die Lauffläche zu eng, können Sie leichter das Gleichgewicht verlieren und seitlich abrutschen. Wer auf dem Laufband nur zügig geht, kommt mit einer kleineren Fläche von 45 cm Breite und 110 bis 120 cm Länge noch zurecht. Wer schneller läuft, sollte auf eine Breite von mindestens 50 cm und einer Länge von 130 bis 140 cm achten.

Steigung

Bei einfachen Modellen lässt sich die Steigung durch einen Klappmechanismus einstellen. Hochpreisiger Heimtrainer-Modelle bieten automatisch verstellbare Steigungswinkel. Hier brauchen Sie nicht die Lauffläche des Bandes anheben, sondern können auch während des Laufens die Steigung umstellen. Die Elektronik des Laufbandes verändert dann den Steigungswinkel entsprechend. Manche Geräte simulieren sogar Läufe in einer hügeligen Landschaft. Um den realen Anforderungen des Laufens im freien Gelände möglichst gerecht zu werden, stellen Sie generell das Laufband auf einen Neigungswinkel von 2 %. Dies entspricht der Kraft, die Sie draußen durch die Vorwärtsbewegung und den Windwiderstand aufbringen müssen.

Dämpfung

Im Freien läuft es sich auf weichen Waldböden angenehmer als auf Asphalt oder Beton. Laufbänder sind in der Regel mit einer Dämpfung ausgestattet, die Ihnen – ähnlich wie beim Crosstrainer – angenehmes, gelenkschonendes Laufen ermöglichen. Dazu liegen auf der Laufplatte Gummipuffer, die Stöße absorbieren. Es gibt sogar Modelle, bei denen Sie den Grad der Dämpfung einstellen können. Auf Laufbändern, die mit dem neuen patentierten Flex-Desk-Dämpfungssystem ausgestattet sind, wird jeder Schritt noch effektiver abgefedert. Sie laufen wie auf einem weichen Waldboden. Für noch mehr Komfort sorgen gute Laufschuhe.

Motor und Geschwindigkeit

Die Motorleistung Ihres Laufbandes ist wichtig für die Geschwindigkeit, die Sie erreichen möchten. Viele Laufbänder bieten Höchstgeschwindigkeiten zwischen 12 und 16 km/h. Das reicht für Freizeitläufer, die ihre allgemeine Fitness verbessern möchten oder laufen, um abzunehmen. Um vernünftig joggen zu können, sollte die Motorleistung mindestens 2 PS betragen. Weniger leistungsstarke Motoren eignen sich zum Walken oder zum langsamen Joggen mit einer Geschwindigkeit von 4 bis 8 km/h. Wer schneller läuft und Wettkämpfe und Bestzeiten im Visier hat, sollte auf eine Höchstgeschwindigkeit von 16 bis 20 km/h achten. Sehr ambitionierte Läufer brauchen sogar bis zu 22 km/h.

Display

Achten Sie auf ein übersichtliches Display mit gutem Kontrast. Zu viele Knöpfe und Funktionen machen das Gerät unübersichtlich. Achten Sie auf eine aufgeräumte Bedienfläche mit wenigen, deutlich gekennzeichneten Knöpfen. Sie sollten sie während des Laufens leicht bedienen können, ohne dabei aus dem Laufrhythmus zu kommen. Meistens gibt es eine Plus- und Minustaste, über die Sie während des Laufens die Geschwindigkeit verstellen können. Gegebenenfalls sollte sich auch die Steigung während des Trainings einfach variieren lassen.

Pulsmessung

In der Regel bieten Laufbänder die Möglichkeit, den Puls des Läufers zu überwachen. Dazu dienen unterschiedliche Sensoren. Bei Handpulssensoren legen Sie zur Pulsmessung die Hand auf den Handlauf. Da Ihre Arme jedoch beim Laufen normalerweise frei mitschwingen, ist dies recht umständlich und behindert die natürliche Laufbewegung. Zudem sind Handpulssensoren recht ungenau. Präziser sind drahtlose Brustgurte, die Sie jedoch in der Regel zusätzlich kaufen müssen. Der Empfänger dafür ist in den meisten Geräten allerdings vorhanden. Oft lässt sich auch der Brustgurt der Pulsuhren verwenden.

Trainingsprogramme

Viele Laufbänder bieten voreingestellte Programme, etwa ein Hügeltraining oder ein Intervalltraining mit regelmäßigem Wechsel der Geschwindigkeit. Sinnvoll ist ein durch die Pulsfrequenz des Läufers gesteuertes Programm, mit dem das Lauftempo an Ihre Belastungsobergrenze angepasst werden kann. Wenn mehrere Personen auf dem Gerät laufen möchten, sollte es die Möglichkeit bieten, individuelle Profile einzuspeichern. So kann jeder Läufer seine personalisierten Trainingseinheiten bestreiten.

Sicherheit

Ein Sturz vom Laufband kann sehr schmerzhaft sein. Achten Sie darauf, dass Ihr Laufband mit einer Not-Stopp-Funktion ausgestattet ist: Der Läufer befestigt eine Reißleine am Körper, die zu einem Clip am Laufband führt. Sobald die Leine den Clip abzieht, stoppt das Band. Gute Laufbänder sind mit Prüfsiegeln (TÜV und GS) ausgestattet.

 

Das passende Laufband für Ihre Ambitionen

Ganz nach Ihren individuellen Bedürfnissen gibt es Laufbänder in unterschiedlichen Ausführungen. Hier ein kurzer Überblick.

Zum Walken und Joggen

Wollen Sie das Laufband zum Walken in den eigenen vier Wänden nutzen? Eine Motorleistung von bis zu 2 PS und eine Fläche von 45 cm Breite und 110 bis 120 cm Länge ist in der Regel ausreichend, um zügig gehen oder langsam joggen zu können. Dürfen Sie aus gesundheitlichen Gründen einen bestimmten Pulsbereich nicht überschreiten, so wählen Sie ein Laufband, das Ihr Tempo Ihrem Pulswert anpassen kann.

Für Hobbyläufer

Für einen Hobbyläufer reichen in der Regel 5 bis 6 verschiedene Trainingsprogramme aus, um vielseitig und interessant trainieren zu können. Um dabei immer im richtigen Pulsbereich zu bleiben, ist eine Pulsmessung per Brustgurt mit integriertem Sensor im Laufband nicht nur praktisch, sondern auch viel genauer als die Handmessung. Für eine maximale Geschwindigkeit zwischen 12 und 16 km/h bedarf es eines Motors mit mindestens 2 PS sowie eines mindestens 50 cm breiten und 130 bis 140 cm langen Laufbands.

Für Profis

Trainieren Sie intensiv und vielseitig für den nächsten Marathon? Für Läufer mit solchen Ambitionen könnten eine Vielzahl vorprogrammierter Trainingsmöglichkeiten, eine Pulskontrolle via Gurt und zusätzliche Highlights wie eine Strecken- und Rennsimulation interessant sein. Wichtig ist, dass der Motor des Laufbandes mindestens 2 PS leistet und die Lauffläche mindestens 130 cm lang ist. Sonst sind Sie schneller als Ihr Band. Um sicherzugehen, dass das nicht passiert, achten Sie darauf, dass Ihr Laufband eine Ihrem Lauftempo entsprechende Höchstgeschwindigkeit zulässt.

 

Auf der Fibo werden jedes Jahr neue Highlights, Trends und Spielereien vorgestellt. Ein neuer Trend bei Laufbändern ist die Simulation von Rennen oder Strecken. In den eigenen, trockenen vier Wänden die Lieblingslaufrunde zu absolvieren, ist damit kein Problem mehr – zumindest virtuell. Ganz neu sind technische Highlights wie eine programmierbare Challenge mit Freunden und Trainingspartnern. Oder beobachten Sie während des Work-outs, wie Sie Stück für Stück die Pizza des Vorabends abarbeiten.

 

Der richtige Platz für Ihr Laufband

Ihr Trainingsraum sollte trocken sein. Direkte Sonneneinstrahlung schadet Laufbändern. Hat das Gerät einen Platz in der Wohnung, sollten Sie eine dämpfende Matte darunterlegen, damit der Nachbar während Ihres Lauftrainings ungestört bleibt. Sehr platzsparend sind Modelle, die sich zusammenklappen und aufrecht an die Wand stellen lassen. Hier sollten Sie darauf achten, dass das Laufband sich beim Aufklappen selbst bremst. Haben Sie dauerhaft ausreichend Platz für ein Laufband, empfiehlt sich ein Modell mit komplett festem Rahmen. Diese Geräte wackeln deutlich weniger. Für den Fall, dass der Untergrund uneben ist, sollten Sie Ihr Laufband mit Justierschrauben ausgleichen können, damit es nicht wackelt. Sonst kommt es zu einer ungleichen Abnutzung.

 

So bleibt Ihr Heimtrainer lange funktionstüchtig

Benutzen Sie nur saubere Laufschuhe auf Ihrem Laufband. Um Staub zu vermeiden, hilft eine Schmutzfängermatte davor. Befreien Sie Ihren Heimtrainer regelmäßig von Dreck und Staub. Am besten Sie säubern alle zwei Wochen die Oberflächen, den Motorraum und die Umgebung mit einem Staubsauger. Sie können Schmutz auch mit einem feuchten Tuch abwischen. Verzichten Sie auf scharfe Reinigungsmittel. Prüfen Sie die Schmierung des Laufbandes. Ist es unter der Laufbandkante zu trocken, sollten Sie nachschmieren. Dazu gibt es im Handel spezielle Silikonsprays.

Die Lauffläche sollte stets gespannt sein. Um das zu prüfen, stellen Sie Ihr Band auf 5 km/h Geschwindigkeit ein und prüfen Sie, ob das Band dabei ganz gleichmäßig durchläuft. Rutscht es leicht, sollten Sie die Spannschrauben an der Lauffläche nachziehen. In den Herstellerangaben lesen Sie, welche Pflege- und Wartungstipps für Ihr Gerät wichtig sind. Manche Laufbänder zeigen in regelmäßigen Abständen ein Wartungssymbol im Display an, um daran zu erinnern. Nach der Wartung setzen Sie die Anzeige wieder zurück.

 

Treadmill-Trainingsprogramme und Tipps

Einsteiger starten ihr Lauftraining langsam. Anfangs reichen zwei bis drei Läufe pro Woche, die 20 bis 30 Minuten dauern. Je nach Form können Sie Gehpausen einlegen. Beginnen Sie mit einem niedrigen Lauftempo. Sehnen und Bänder reagieren langsamer aufs Training als Muskeln. Nach einem Lauf braucht Ihr Körper Zeit, um zu regenerieren. Steigern Sie die Trainingshäufigkeit und den Umfang Ihrer Läufe Stück für Stück. Der Körper passt sich laufend an die Belastung an. Wenn Sie immer dieselbe Geschwindigkeit und Distanz laufen, sinkt der Trainingseffekt und Sie verbrennen immer weniger Kalorien, weil der Körper die Energie immer effizienter nutzt – das gilt für alle Ausdauergeräte, also auch für Crosstrainer und Rudergeräte. Variieren Sie daher das Tempo, die Steigung und die Distanz. Nur so wirkt das Training leistungssteigernd. Profis steigern ihre Fitness durch Intervallläufe, die sich durch die Programme der Laufbänder leicht realisieren lassen.

Gut aufwärmen und richtig auslaufen

Jedes Training fängt mit einem Warm-up an und endet mit einem Cool-down. Beginnen Sie die Einheit mit einer Aufwärmphase von fünf bis zehn Minuten in einem langsamen Tempo. Dann können sich Muskeln, Sehnen und Bänder optimal anpassen. Auch wenn es schwerfällt: Jedes Lauftraining sollte mit einer fünf- bis zehnminütigen Abkühlphase enden.

Der Laufstil zählt

Lassen Sie Ihre Schultern beim Laufen entspannt nach unten hängen. Die Arme bilden einen Winkel von etwa 90 Grad und schwingen entgegengesetzt zu den Beinen mit. Laufen Sie mit einer leichten Oberkörpervorlage und vermeiden Sie ein Hohlkreuz. Schauen Sie nach vorn und ziehen Sie das Kinn zurück.

 

Fazit: Effektiv zu Hause die Fitness verbessern

Schlechtes Wetter und geschlossene Fitnesscenter sind jetzt keine Ausreden mehr: Mit Ihrem eigenen Laufband, das genau zu Ihren Ansprüchen passt, können Sie jederzeit trainieren.

  • Walker und langsame Jogger: Bevorzugen Sie ein Fitnessgerät, das leicht zu bedienen und nicht mit zu vielen Programmen überladen ist. Eine Motorleistung von unter 2 PS ist völlig ausreichend.
  • Hobbyläufer: Mit fünf bis sechs verschiedenen Trainingsprogrammen können Sie sehr vielfältig trainieren. Um dabei immer im richtigen Pulsbereich zu bleiben, ist eine Pulsmessung per Brustgurt mit integriertem Sensor im Laufband praktisch. Für eine maximale Geschwindigkeit bis zu 16 km/h bedarf es eines Motors mit mindestens 2 PS.
  • Profis: Sie können mit Laufbändern dank cleverer Programme sehr effektiv Ihr Trainingsprogramm verfolgen. Bergläufe, Intervalle oder sogar Renn- und Streckensimulationen in den eigenen vier Wänden sind damit möglich.
  • g Geschenk-Gutscheine
  • b Online-Bestellschein
  • k OTTO-Kataloge
  • L Lob & Kritik
  •  
  • g Geschenk-Gutscheine
  • b Online-Bestellschein
  • k OTTO-Kataloge
  • L Lob & Kritik
  • Zahlungsarten
  •  
  •  
  • Rechnung
  • Ratenzahlung*
  • Zahlpause*
  • Vorkasse
  • Über uns
  • Nachhaltigkeit
  • Unternehmen
  • Jobs
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum
  • OTTO Partner
  • Shopping24
  • Versicherungen
  • Shopping&more
  • OTTO in Ihrer Nähe
  • OTTO Affiliate
 
  • OTTO Partner
  • Shopping24
  • Versicherungen
  • Shopping&more
  • OTTO in Ihrer Nähe
  • OTTO Affiliate
 
! Sicherer Kauf auf Rechnung
! Einfache Ratenzahlung*
! 30 Tage Rückgabegarantie
 

Preisangaben inkl. gesetzl. MwSt. und zzgl. Service- und Versandkosten

* Bonität vorausgesetzt, gegen Aufpreis

 
Θ Mein Konto
Haben Sie Fragen oder Kritik?