Shopping
0€
100 Tage Zahlpause ›
bis 29.08.2016 ohne Aufpreis
15€
Gutschein für Neukunden ›
Einfach den Code 83534 angeben
Farbe
Marke
  • Christopeit Sport
  • Hammer
  • Horizon Fitness
  • Kettler
  • Motive by U.N.O. Fitness
  • Rbsports
  • Reebok
  • Sole by Hammer
  • Sportplus
  • Stamm Bodyfit
  • U.N.O. Fitness
  • Vision Fitness
Preis
  • bis 500 €
  • reduzierte Artikel
Bewertung
o o o o o
Trainingsziel
  • Ausdauer
Geschwindigkeit
  • manuell
  • Bis 12km/h
  • 13-16km/h
  • 17-20km/h
  • Über 20km/h
Benutzergewicht
  • Bis 100kg
  • Bis 130kg
  • Bis 150kg
  • Über 150kg
Lieferzeit
  • lieferbar in 2 Wochen

Laufbänder

 

Sie können sich nicht entscheiden und brauchen Hilfe bei der Produktwahl?

 

Hier geht's zum Ratgeber ›

 

Christopeit Sport® Laufband inkl. Unterlegmatte, »TM 400«
Christopeit Sport® Laufband inkl. Unterlegmatte, »TM 300«

Christopeit Sport® Laufband, »TM 300«

Christopeit Sport® Laufband, »TM 400«














































Kaufberatung Laufband

Trainieren am laufenden Band

Im Sommer zu heiß, im Winter zu nass: Wer beim Laufen keine Lust auf Wetterkapriolen hat, legt sich am besten ein eigenes Laufband zu. Damit sparen Sie sich zudem den Weg zum Fitnesscenter und können jederzeit zu Hause aufsteigen und lostraben. In diesem Ratgeber lesen Sie, was elektrische Laufbänder auszeichnet und auf welche Merkmale dieser Geräte Sie achten sollten. Dazu erhalten Sie Trainingstipps für Einsteiger und Profis: 

 

Inhaltsverzeichnis

Lauftraining bei jedem Wetter
Die wichtigsten Kaufkriterien
Der perfekte Platz fürs Laufband
Pflege und Wartung
Trainingstipps
Gut aufwärmen und richtig auslaufen
Der Laufstil zählt
Fit auf dem Laufband
Fazit: Effektiv zu Hause trainieren

 

Lauftraining bei jedem Wetter

Training auf dem Laufband hat viele Vorteile: Sie können Ihr Lauftraining jederzeit absolvieren und brauchen im Winter nicht nach der Arbeit im Dunkeln durch die Nacht traben. Auch schlechtes Wetter macht Ihnen dann keinen Strich mehr durchs Training. Das Laufband bietet aber noch mehr: Sie können das Tempo nach Wunsch einstellen und exakt nach Plan trainieren, einen Fitness-Test machen sowie Ihre Trainingswerte erfassen, analysieren und speichern. So erreichen Sie sportliche Höchstleistung oder Ihr persönliches Abnehmziel.

Ein elektrisches Laufband verfügt über einen Motor (etwa 1 bis 4,5 PS) und bietet eine Reihe vorinstallierter Programme, aus denen Sie auswählen können. Sie ermöglichen ein abwechslungsreiches Training mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Steigungen – perfekt auf Ihr persönliches Ziel abgestimmt. Sie können abnehmen, Ihre Fitness effektiv steigern oder auch für den nächsten Wettkampf trainieren. Bei manchen Modellen sind Geschwindigkeiten bis zu 20 km/h möglich, sodass auch leistungsstarke Läufer auf dem Band trainieren können.

Durch ihren Kaufpreis und den Stromverbrauch sind Laufbänder teurer als das Laufen im Freien. Wer unter idealen Bedingungen nach genauen Zielvorgaben sein Cardio Training absolvieren möchte, ist mit einem solchen Gerät trotzdem gut beraten. Doch auch für Freizeitläufer und Einsteiger, die nicht im Fitnessstudio trainieren oder im Winter allein im Dunkeln laufen möchten, ist ein Laufband eine lohnende Investition.

 

Die wichtigsten Kaufkriterien

Egal ob Sie auf einen Halbmarathon trainieren oder endlich einen 10 Kilometer Lauf schaffen wollen oder einfach nur Lust auf eine lockere Aufwärmsession haben. Laufbänder sind vielfältig einsetzbar und machen Ihr Training von Wetterumschwüngen unabhängig. Was Sie beim Kauf eines Laufbandes beachten sollten, erfahren Sie im Folgenden...

Das Band

Das Band sollte groß genug sein. Generell gilt: Je größer der Läufer und je höher das Tempo, desto größer sollte die Lauffläche sein. Ist die Lauffläche zu eng, können Sie leichter das Gleichgewicht verlieren und seitlich abrutschen. Wer auf dem Laufband nur zügig geht, kommt mit einer kleineren Fläche von 45 cm Breite und 110 bis 120 cm Länge noch zurecht. Wer schneller läuft, sollte auf eine Breite von mindestens 50 Zentimetern und eine Länge von 130 bis 140 cm achten.

Die Steigung

Bei einfachen Modellen lässt sich die Steigung durch einen Klappmechanismus einstellen. Teurere Modelle bieten automatisch verstellbare Steigungswinkel. Hier müssen Sie nicht die Lauffläche des Bandes anheben, sondern können auch während des Laufens die Steigung umstellen. Die Elektronik des Laufbandes verändert dann den Steigungswinkel entsprechende. Manche Geräte simulieren sogar Läufe in einer hügeligen Landschaft.

Dämpfung

Im Freien läuft es sich auf weichen Waldböden angenehmer als auf Asphalt oder Beton. Laufbänder sind mit einer Dämpfung ausgestattet, die Ihnen angenehmes, gelenkschonendes Laufen ermöglichen. Dazu liegen auf der Laufplatte Gummipuffer, die Stöße absorbieren. Es gibt sogar Modelle, bei denen Sie den Grad der Dämpfung einstellen können. Für noch mehr Komfort sorgen gute Laufschuhe.

Motor und Geschwindigkeit

Die Motorleistung Ihres Laufbandes ist wichtig für die Geschwindigkeit, die Sie erreichen möchten. Viele Laufbänder bieten Höchstgeschwindigkeiten zwischen 12 und 16 km/h. Das reicht für Freizeitläufer, die ihre allgemeine Fitness verbessern möchten oder laufen, um abzunehmen. Anfänger steigen allerdings eher im Bereich 4 bis 5 km/h zum Gehen und 6 bis 8 km/h zum Joggen ein. Wer schneller läuft und Wettkämpfe und Bestzeiten im Visier hat, sollte auf eine Höchstgeschwindigkeit von 16 bis 20 km/h achten, sehr ambitionierte Läufer brauchen sogar bis zu 22 km/h.

Display

Achten Sie auf ein übersichtliches Display mit gutem Kontrast. Zu viele Knöpfe und Funktionen machen das Gerät unübersichtlich und überladen es. Achten Sie auf eine aufgeräumte Bedienfläche mit wenigen, deutlich gekennzeichneten Knöpfen. Sie sollten sie während des Laufens leicht bedienen können, ohne dabei aus dem Laufrhythmus zu kommen. Meistens gibt es eine Plus- und Minustaste, über die Sie während des Laufs die Geschwindigkeit verstellen können. Gegebenenfalls sollte sich auch die Steigung während des Trainings einfach variieren lassen.

Pulsmessung

In der Regel bieten Laufbänder die Möglichkeit, den Puls des Läufers zu überwachen. Dazu dienen unterschiedliche Sensoren. Bei Handpulssensoren legen Sie zur Pulsmessung die Hand auf den Handlauf. Da Ihre Arme jedoch beim Laufen normalerweise frei mitschwingen, ist dies recht umständlich und behindert die natürliche Laufbewegung. Zudem sind Handpulssensoren recht ungenau. Präziser sind drahtlose Brustgurte, die Sie jedoch in der Regel zusätzlich kaufen müssen. Der Empfänger dafür ist in den meisten Geräten allerdings vorhanden. Oft lässt sich auch der Brustgurt der Pulsuhr verwenden.

Programme

Viele Laufbänder bieten voreingestellte Programme, etwa ein Hügeltraining oder ein Intervalltraining mit regelmäßigem Wechsel der Geschwindigkeit. Fünf solcher Programme reichen einem Hobbyläufer normalerweise locker aus. Sinnvoll ist ein durch die Pulsfrequenz des Läufers gesteuertes Programm, mit dem das Lauftempo an Ihre Belastungsobergrenze angepasst werden kann. Wenn mehrere Personen auf dem Gerät trainieren, sollte es die Möglichkeit bieten, individuelle Profile einzuspeichern.

Sicherheit

Ein Sturz vom Laufband kann sehr schmerzhaft sein. Achten Sie darauf, dass Ihr Laufband mit einer Not-Stopp-Funktion ausgestattet ist: Der Läufer befestigt eine Reißleine am Körper, die zu einem Clip am Laufband führt. Sobald die Leine den Clip abzieht, stoppt das Band. Gute Laufbänder sind mit Prüfsiegeln (TÜV und GS) ausgestattet.

 

Der perfekte Platz fürs Laufband

Ihr Trainingsraum sollte trocken sein. Direkte Sonneneinstrahlung schadet Laufbändern. Hat das Gerät einen Platz in der Wohnung, sollten Sie eine dämpfende Matte darunterlegen, damit der Nachbar während Ihres Lauftrainings ungestört bleibt. Sehr platzsparend sind Modelle, die sich zusammenklappen und aufrecht an die Wand stellen lassen. Für den Fall, dass der Untergrund uneben ist, sollten Sie Ihr Laufband mit Justierschrauben ausgleichen können, damit es nicht wackelt, sonst kommt es zu einer ungleichen Abnutzung.

 

Pflege und Wartung

Benutzen Sie nur saubere Laufschuhe auf Ihrem Laufband. Halten Sie Haustiere von Ihrem Trainingsgerät fern – auch zu deren Sicherheit. Um Staub zu vermeiden, hilft eine Schmutzfängermatte vor dem Laufband. Befreien Sie Ihr Laufband regelmäßig von Dreck und Staub, sonst leiden die mechanischen Teile. Säubern Sie alle zwei Wochen das Laufband, den Motorraum und die Umgebung des Laufbandes mit einem Staubsauger. Sie können Schmutz auch mit einem feuchten Tuch abwischen. Verzichten Sie auf scharfe Reinigungsmittel. Prüfen Sie die Schmierung des Laufbandes. Ist es unter der Laufbandkante zu trocken, müssen Sie nachschmieren. Dazu gibt es im Handel spezielle Silikonsprays.

Das Laufband muss stets gespannt sein. Um das zu prüfen, stellen Sie Ihr Band auf 5 km/h ein und prüfen Sie, ob das Band dabei ganz gleichmäßig durchläuft. Rutscht es leicht, müssen Sie die Spannschrauben nachziehen. In den Herstellerangaben lesen Sie, welche Pflege- und Wartungstipps für Ihr Gerät wichtig sind. Manche Laufbänder zeigen in regelmäßigen Abständen ein Wartungssymbol im Display an, um daran zu erinnern. Nach der Wartung setzen Sie die Anzeige wieder zurück.

 

Trainingstipps

Einsteiger starten ihr Lauftraining langsam. Anfangs reichen zwei bis drei Läufe pro Woche, die 20 bis 30 Minuten dauern, je nach Form können Sie Gehpausen einlegen. Beginnen Sie mit einem niedrigen Lauftempo, Sehnen und Bänder reagieren langsamer aufs Training als Muskeln. Nach einem Lauf braucht Ihr Körper Zeit, um zu regenerieren. Steigern Sie die Trainingshäufigkeit und den Umfang Ihrer Läufe Stück für Stück. Der Körper passt sich laufend an die Belastung an. Wenn Sie immer dieselbe Geschwindigkeit und Distanz laufen, sinkt der Trainingseffekt und Sie verbrennen immer weniger Kalorien, weil der Körper die Energie immer effizienter nutzt. Variieren Sie daher das Tempo, die Steigung und die Distanz, nur so wirkt das Training leistungssteigernd. Profis steigern ihre Fitness durch Intervallläufe, die sich durch die Programme der Laufbänder leicht realisieren lassen.

 

Gut aufwärmen und richtig auslaufen

Jedes Training fängt mit einem Warm-up an und endet mit einem Cool-down. Beginnen Sie die Einheit mit einer Aufwärmphase von fünf bis zehn Minuten in einem langsamen Tempo. Dann können sich Muskeln, Sehnen und Bänder optimal anpassen. Auch wenn es schwerfällt: Jedes Lauftraining sollte mit einer fünf- bis zehnminütigen Abkühlphase enden.

 

Der Laufstil zählt

Lassen Sie Ihre Schultern beim Laufen entspannt nach unten hängen. Angezogene Schultern führen zu Nacken- oder sogar Kopfschmerzen. Die Arme bilden einen Winkel von etwa 90 Grad und schwingen entgegengesetzt zu den Beinen mit. Laufen Sie mit einer leichten Oberkörpervorlage und vermeiden Sie ein Hohlkreuz. Schauen Sie nach vorn und ziehen Sie das Kinn zurück.

 

Fit auf dem Laufband

Lauftraining verbrennt Fett und killt Kalorien, das hilft beim Abnehmen. Laufen stärkt die Oberschenkelmuskeln, das Gesäß und die Waden. Steigungen brauchen mehr Kraft und beanspruchen die Muskeln noch mehr. Das bringt Ihr Herz-Kreislauf-System in Schwung und steigert Ihre Ausdauer. Eine Geschwindigkeit von 5 km/h entspricht langsamem Gehen, bis 6,5 km/h gehen Sie zügig, ab 6,5 km/h beginnt langsames Laufen, mit 10 km/h gehören Sie zu den fortgeschrittenen Läufern. Profis laufen sogar bis zu 20 km/h und schneller.

 

Fazit: Effektiv zu Hause trainieren

Schlechtes Wetter und geschlossene Fitnesscenter sind jetzt keine Ausreden mehr: Mit Ihrem eigenen Laufband können Sie jederzeit trainieren. Einsteiger bevorzugen Geräte, die leicht zu bedienen und nicht mit zu vielen Programmen überladen sind. Wer auf eine gute Pulsmessung Wert legt, sollte die Messung über einen Burstgurt bevorzugen, Handmessungen sind umständlich und nicht allzu genau. Starten Sie mit wenigen Trainingseinheiten pro Woche und steigern Sie sich langsam. Ihr Körper passt sich schnell an. Lauftraining ist ideal, um abzunehmen und das Herz-Kreislauf-System zu stärken. Profis können mit Laufbändern dank cleverer Programme sehr effektiv trainieren. Also rauf aufs Band und lostraben.

  • g Geschenk-Gutscheine
  • b Online-Bestellschein
  • k OTTO-Kataloge
  • L Lob & Kritik
  •  
  • g Geschenk-Gutscheine
  • b Online-Bestellschein
  • k OTTO-Kataloge
  • L Lob & Kritik
  • Zahlungsarten
  • Rechnung
  • Ratenzahlung*
  • Zahlpause*
  • Vorkasse
  •  
  • OTTO Partner
  • Shopping24
  • Versicherungen
  • Shopping&more
  • OTTO in Ihrer Nähe
  • OTTO Affiliate
  • Über uns
  • Nachhaltigkeit
  • Unternehmen
  • Jobs
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum
 
  • Über uns
  • Nachhaltigkeit
  • Unternehmen
  • Jobs
 
! Sicherer Kauf auf Rechnung
! Einfache Ratenzahlung*
! 30 Tage Rückgabegarantie

Preisangaben inkl. gesetzl. MwSt. und zzgl. Service- und Versandkosten

* Bonität vorausgesetzt, gegen Aufpreis

 
Zur klassischen Ansicht wechseln
Zur mobilen Ansicht wechseln
Θ Mein Konto
Haben Sie Fragen oder Kritik?