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Brotkästen

 

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Backwaren dank Brotkästen saftig und warm genießen

 

So sorgen Sie für die optimale Aufbewahrung von Brot und Brötchen: In Brotkästen bleiben Backwaren lange frisch und saftig – und Ihre Arbeitsflächen hygienisch und sauber. Wählen Sie aus einer großen Vielfalt an Modellen diverser Marken, die sowohl mit Funktionalität als auch mit modernem Design überzeugen. Entdecken Sie unterschiedliche Formen, angesagte Farben und polierte Oberflächen, die Ihrer Küche edlen Glanz verleihen. Dank ausgewählter Materialien oder Warmhalteplatten können Sie frisch gebackene Brötchen länger warm genießen.

 

Brotkästen: vom hübschen Accessoire bis zum Platzwunder

 

Bei uns finden Sie Brotkästen aller Art: einen Brottopf mit rustikalem Charme oder einen geflochtenen Brotkorb als hübsches Accessoire für den Tisch. Sogar spülmaschinengeeignete Varianten oder regelrechte Platzwunder wie einen Rollbrotkasten für große Brotlaibe zählen wir zu unserem Angebot. Egal, ob Sie sich während Ihrer Suche mehr vom Fassungsvermögen oder von einer eleganten Optik leiten lassen: Brotkästen können Ihren Haushalt nur bereichern.

 

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Ratgeber & News aus Haushalt & Technik auf unserem Technik-Portal Updated

 

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Entdecken Sie unser gesamtes Sortiment an Küchengeräten und Küchenbedarf:

 

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Wesco Brotkasten »GRANDY«

Rollbrotkasten, Zeller

Brotkasten, WMF, »GOURMET«, 45x28 cm

Wesco Brotkasten »BREADBOY«


























Kaufberatung Brotkasten

So halten Sie Brot länger frisch

Eine knackige Kruste, die Krume weich und saftig, dazu der intensive Duft: Frisches Brot schmeckt einfach herrlich – in Brotkästen aufbewahrt, bleibt es besonders lange frisch und knusprig. Ob Sie mit einem süßen Marmeladenbrot in den Tag starten oder ein herzhaftes Käsebrot am Abend mögen, Brotkästen sind ideal, um Ihr Lieblingsbrot zu verwahren. Es gibt sie in rund und eckig, in coolem Edelstahldesign, aus Keramik oder Holz, in leuchtend bunten Farben und in verschiedenen Größen – passend für Familien ebenso wie für Singlehaushalte. Brotkästen sind nicht nur ungemein praktisch, sondern auch ein wahrer Blickfang für jede Küche. Mit den folgenden Tipps finden Sie den passenden Brotkasten für Ihre individuellen Bedürfnisse und für jeden Einrichtungsstil.

 

Inhaltsverzeichnis

Brot muss atmen: die richtige Aufbewahrung
Metall, Holz oder Ton: lange frisch halten, bitte!
Kugelrund, knallrot oder klassisch: Brotkästen für jeden Stil
Materialkombis und Farbenvielfalt – aktuelle Trends
Tipps und Tricks: So bleibt Brot knusprig und aromatisch
Fazit: Für jeden Anspruch der passende Brotkasten

 

Brot muss atmen: die richtige Aufbewahrung

Egal, ob der Hefezopf vom Sonntagsfrühstück oder der köstliche selbst gebackene Sauerteiglaib mit der tollen Kruste sicher verwahrt werden soll: Um Brot und Brötchen länger frisch zu halten, sind Brotkästen ideal. Sie bewahren das Aroma, schützen vor allzu schnellem Austrocknen und vermeiden Schimmelbefall. Generell gilt: Ein ganzes Brot bleibt länger frisch als geschnittene Scheiben. Damit Sie Brot und Brötchen lange genießen können, lohnt es sich außerdem, folgende Punkte zu beachten: Brot muss atmen können. Brotkästen, vor allem solche aus Metall, Kunststoff oder lackiertem Holz, sollten deshalb über kleine Luftlöcher oder -schlitze im Deckel oder an der Rückseite verfügen, damit die im Brot enthaltene Feuchtigkeit zirkulieren kann und sich nicht staut. Deckel aus durchlässigem Naturmaterial wie unbehandeltem Holz oder unlackiertem Ton erfüllen denselben Zweck: Sie lassen die Feuchtigkeit entweichen und führen sie bei Bedarf zurück. So trocknet das Brot nicht aus, sondern schmeckt länger saftig und lecker.

Tipp: Um Schimmelbildung vorzubeugen, ist es wichtig, den Brotkasten einmal wöchentlich feucht auszuwischen, am besten mit Essigwasser, und ihn danach gut auszulüften. Auch Brotkrumen sollten Sie regelmäßig entfernen, um Pilzen keinen Nährboden zu geben.

 

Metall, Holz oder Ton: lange frisch halten, bitte!

Eine knallrote, eckige Brotbox aus beschichtetem Stahlblech oder ein puristischer Brotkasten aus Bambusholz, dessen Deckel zugleich als Schneidebrett fungiert: Brotkästen gibt es aus unterschiedlichsten Materialien, es ist also für jeden Geschmack und für alle individuellen Bedürfnisse etwas dabei. Für welches Material Sie sich auch entscheiden: Brot mag gemäßigte Temperaturen. Stellen Sie Ihren Brotkasten also nicht zu dicht ans Fenster oder auf den Kühlschrank und nicht neben Herd oder Mikrowelle. Platzieren Sie ihn dort, wo das Raumklima konstant bleibt.

Holz: natürlich und warm

Dank seiner natürlichen antibakteriellen und atmungsaktiven Eigenschaften eignet sich Holz bestens zur Aufbewahrung von Lebensmitteln. Unbehandeltes Holz nimmt die Feuchtigkeit des Brotes auf, was die Schimmelbildung verhindert. Da die meisten Holz-Brotkästen jedoch versiegelt sind, sollten auch sie Luftschlitze besitzen, damit die Feuchtigkeit von Brot und Brötchen zirkulieren kann. Holz ist robust, leicht zu pflegen und sehr stabil – gleichzeitig punktet es in Sachen Stil und Optik. Holz wirkt warm und elegant zugleich. Vor allem in der Kombination mit Edelstahl ist es momentan absolut angesagt.

Bambus: stabil und flexibel

Der neue Star unter den Hölzern ist Bambus. Genau genommen handelt es sich dabei um ein verholztes Gras. Da er sehr schnell wächst und für seine Gewinnung keine Wälder gerodet werden, gilt er als besonders nachhaltig. Wie Hölzer absorbiert auch Bambus Feuchtigkeit und eignet sich deshalb perfekt als Brotaufbewahrungsbox. Auch sein schöner warmer Farbton macht ihn zum neuen Liebling in der Küche.

Metall: knallig bunt und edel

Zu den Klassikern gehören Brotkästen aus Metall, die häufig als bunt lackierte Stahlblechmodelle oder im stilvollen Edelstahldesign daherkommen. Metall ist stabil, kann allerdings viel Liebe brauchen: So neigt eine Edelstahloberfläche zu Kratzempfindlichkeit und ist anfälliger für Fingerabdrücke als zum Beispiel Holz. Dafür ist Metall ein echter Eyecatcher und harmoniert wunderbar mit anderen Materialien wie Holz oder Glas. Achten Sie wegen der luftundurchlässigen Oberfläche auch hier auf zusätzliche Luftschlitze, damit die Feuchtigkeit innerhalb des Kastens zirkulieren kann.

Kunststoff: leicht und edel

Brotkästen aus Kunststoff, wie beispielsweise Melamin, zeichnen sich vor allem durch ihr geringes Gewicht sowie ihre optische Vielseitigkeit aus: Kunststoff kann transparent, weiß oder schwarz sein oder in Knallfarben leuchten. Des Weiteren ist das Material stabil, bruchsicher und einfach zu reinigen. Eine ausreichende Belüftung, zum Beispiel durch Löcher an der Rückseite und zusätzliche Schlitze, sorgt dafür, dass der Feuchtigkeitsausgleich stimmt und Ihr Brot atmen kann, anstatt zu schwitzen.

Keramik: praktisch und pur

Der absolute Klassiker für Brotkästen ist Ton. Um Geschmack und Saftigkeit der Backwaren zu erhalten, ist glasierter und gebrannter Ton, also Keramik oder auch Steingut und Porzellan, dasoptimale Material für Brotbehälter – allerdings nur in Kombination mit einem Deckel aus unbehandeltem Holz oder unglasiertem Ton, um den Feuchtigkeitshaushalt entsprechend zu regulieren. Die offenen Poren des Materials nehmen überschüssige Feuchtigkeit auf und geben sie bei Bedarf an die Backwaren zurück. Zudem ist Keramik geschmacksneutral und einfach auszuwischen.

 

Kugelrund, knallrot oder klassisch: Brotkästen für jeden Stil

Ob Sie den romantischen Landhausstil bevorzugen, eine Schwäche für skandinavisches Design haben oder den auffälligen Retro-Chic lieben: Betonen Sie mit der Wahl des Brotkastens Ihren Stil oder setzen Sie ganz bewusst Kontraste – ein Brotkasten ist auf jeden Fall ein toller Hingucker in der Küche.

Landhausstil

Sie lieben vor allem natürliche Materialien wie Rattan und Holz, viel Weiß und sanfte, helle Farben und filigrane Muster an Wänden oder auf Textilien? Mit einer weißen, runden Brotdose aus lackiertem Metall unterstreichen Sie diesen zarten, femininen Wohnstil. Einen gekonnten Bruch bietet ein großer, eckiger Brotkasten aus dunklem Holz und mit Griffen aus Edelstahl, der sich klar vom restlichen Stil der Küche unterscheidet. Interessant wirkt auch die Kombination mit einem Brotkasten aus Metall, der die vorherrschenden Pastelltöne aufgreift, sich aber durch das untypische Material unterscheidet – nur Mut!

Dominiert dunkles Holz und rustikales Mobiliar Ihre Küche? Dann sind Sie bei der Wahl Ihrer Brotbox am besten mit einem eleganten Modell aus Edelstahl oder in einer hellen Farbe wie Beige beraten. Vor allem längliche, abgerundete Formen schaffen einen interessanten Kontrast zu einem ländlich inspirierten Küchenstil.

Skandinavische Schlichtheit

Pur, viel helles Holz und einfache, funktionale Linien – das ist skandinavisches Design, das komplett ohne Schnickschnack auskommt. Bei so viel Understatement und Übersichtlichkeit sorgen beispielsweise Brotkästen aus Bambus für Gemütlichkeit und Wärme. Große, abgerundete Brotkästen in knalligem Rot, Grün oder Gelb setzen ganz wunderbare Akzente und brechen den klaren Stil mit einem Augenzwinkern auf.

Retro-Chic

Beim Retro-Trend werden edle Designklassiker aus den vergangenen Jahren munter miteinander gemixt, ebenso können auch Formen, Farben und Materialien bunt zusammengewürfelt werden. Nierentischchen und moderne Sessel werden dabei genauso miteinander kombiniert wie der rustikale Holztisch mit der 1970er-Jahre-Pendelleuchte. Hier ist alles erlaubt. Setzen Sie denStilmixfort, aber versuchen Sie, einen durchgehenden Grundgedanken beizubehalten – beispielsweise mit der Farbe Rot, die sich bei verschiedenen Accessoires wiederfindet. Apart wirkt zum Beispiel ein kugelrunder, knallroter Metall-Brotkasten zu einem metallenen Standmülleimer mit glänzendem verchromtem Deckel.

 

Kombinieren

Nach wie vor im Trend ist der minimalistische skandinavische Look, der vor allem auf Holz und viel Weiß setzt. Besonders angesagt sind Materialmixe wie die Kombination von weiß lackiertem Metall und Holz, die sich beim Design zahlreicher Brotkästen wiederfindet. Ebenso harmonieren auch Edelstahl und Holz perfekt miteinander. Vor allem Bambus wird immer beliebter, da er sehr strapazierfähig ist, eine bessere Ökobilanz als die meisten anderen Hölzer aufweisen kann und mit seinem warmen Ton zu jedem Wohnungsstil passt.

Farbe wagen

Für intensivere Kontraste sorgt der zweite Trend, der mit originellen Formen und knalligen Farben das klassische Brotkastendesign durcheinanderwirbelt. Eckig, rund, oval – erlaubt ist, was gefällt. Einerseits stehen dabei leuchtende Knallfarben wie Sonnengelb, Kirschrot und Grasgrün im Fokus, aber auch matte, satte Töne finden sich in der aktuellen Farbpalette.

Alles in einem

Ein weiterer Trend ist die Multifunktionalität der Brotkästen. Manche Modelle können Sie nämlich doppelt einsetzen: So entpuppt sich der Boden als Schneidebrett, und der Deckel fungiert gleichzeitig als Brotkorb.

 

Tipps und Tricks: So bleibt Brot knusprig und aromatisch

Am besten schmeckt Brot natürlich direkt vom Bäcker – oder, falls Sie selber backen, frisch aus Ihrem Ofen. Herrlich, dieser Duft, der einem beim Sonntagsbrunch um die Nase weht, wenn die Brötchen im Brotkorb liegen! Bleibt doch einmal etwas übrig, sind Brotkästen die erste Wahl. Weitere Tipps und Tricks zum Lagern von Brot:

Einfrieren

Haben Sie viel Brot übrig, ist Einfrieren eine prima Alternative. Verwenden Sie spezielle Gefrierbeutel und drücken Sie die Luft komplett heraus. Ganze Brote tauen Sie am besten über Nacht auf. Brotscheiben hingegen können Sie direkt aus dem Gefrierfach in den Toaster geben. Wie frisch gebacken schmeckt eingefrorenes Brot, wenn Sie es im Ofen aufbacken. Um zu verhindern, dass es bei dem Vorgang trocken wird, benetzen Sie es vorher mit ein wenig Wasser oder stellen Sie eine Schale mit Wasser in den Ofen.

Kühl und trocken lagern

Lassen Sie selbst gebackenes oder noch warmes Brot vom Bäcker komplett auskühlen, bevor Sie es ins Gefrierfach packen oder in den Brotkasten legen. Dadurch verhindern Sie, dass sich Feuchtigkeit staut und Ihr Brot weich wird. Was viele nicht wissen: Brot liebt trockene, gleichmäßig temperierte Räume – im Kühlschrank verliert es seinen Geschmack und wird altbacken.

Eine Frage der Zutaten

Brot bleibt unterschiedlich lange frisch. Während Weizenbrot an den ersten zwei Tagen nach dem Kauf am aromatischsten schmeckt, können Sie Roggen- und Sauerteigbrote problemlos fünf bis sieben Tage lagern.

Auf die Schnittfläche stellen

Stellen Sie das angeschnittene Brot mit der Schnittfläche auf ein Holzbrett. Die Kruste schützt die Krume, das Innere des Brotes, vor dem Austrocknen. Das Holzbrett schließt die Anschnittfläche ab.

 

Fazit: Für jeden Anspruch der passende Brotkasten

Frisches Brot ist einfach köstlich. Damit Sie möglichst lange das volle Aroma des Brotes genießen können, bieten sich Brotkästen für die Aufbewahrung an. Zusammengefasst die wichtigsten Punkte zur Brotaufbewahrung:

  • Brotkästen schützen frisches Brot vorm allzu schnellen Austrocknen und vor Schimmel. Achten Sie auf Luftlöcher in der Rückseite oder am Boden, damit die Feuchtigkeit im Inneren zirkulieren kann.
  • Brot liebt es gemäßigt: Bei einer konstanten Raumtemperatur bleibt es länger frisch – im Kühlschrank hat es nichts zu suchen!
  • Reinigen Sie Ihren Brotkasten etwa einmal die Woche, am besten mit Essigwasser, um Bakterien den Nährboden zu entziehen.
  • Brot bleibt im ganzen Laib länger frisch als in Scheiben geschnitten. Ein angeschnittenes Brot stellen Sie am besten mit der Schnittfläche auf ein Holzbrett: Die Kruste schützt das Innere des Brotes vorm Austrocknen, das Holzbrett schließt die Anschnittfläche ab.
  • Einfrieren ist die einfachste Methode, übrig gebliebenes Brot frisch zu halten. Auftauen und ab in den Ofen oder Toaster damit – schmeckt wie frisch gebacken!
  • Wagen Sie Stilbrüche in Ihrer Küche: Ein Brotkasten kann bunte Akzente setzen.
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