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Waschmaschinen

 

Mit Waschmaschinen effizient waschen

 

Waschmaschinen - Frontlader oder Toplader - sind in vielen Haushalten mehrmals in der Woche im Einsatz. In größeren Haushalten mit zwei bis drei Kindern fällt jeden Tag eine Menge Wäsche an. Mehrere Waschgänge am Tag sind dann keine Seltenheit. Achten Sie deshalb auf das Fassungsvermögen Ihrer Waschmaschine und auf eine sensorgesteuerte Beladungserkennung. Mit dieser Steuerung sparen Sie Wasser und Energie.

 

Flüsterleise Waschmaschinen ohne Lärmbelästigung

 

Entscheiden Sie sich für eine Waschmaschine aus unserem OTTO-Shop. Sparen Sie Zeit und Energie mit einer neuen Waschmaschine auf dem neuesten Stand der Technik. Programmieren Sie Ihre Waschmaschine am Abend. Wenn Sie aufstehen, ist der Waschgang fertig. Suchen Sie sich eine Waschmaschine nach Ihrem Geschmack aus und achten Sie auf einen Motor, der Ihre Waschmaschine flüsterleise laufen lässt.

 

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Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment Waschmaschinen:

 

Miele Waschmaschinen

 

Samsung Waschmaschinen

 

Siemens Waschmaschinen

 

Bosch Waschmaschinen

 

AEG Waschmaschinen

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BOSCH Waschmaschine WAE282V7, A+++, 7 kg, 1400 U/Min

SIEMENS Waschmaschine WM14W5ECO, A+++, 8 kg, 1400 U/Min

AEG Waschmaschine Lavamat L7.20FL, A+++, 7 kg, 1400 U/Min

SIEMENS Waschmaschine WM14W6ECO i-Dos, A+++, 8 kg, 1400 U/Min



























Die passende Waschmaschine finden

Die Waschmaschine ist ein unentbehrlicher Helfer in jedem Haushalt. Moderne Geräte reinigen nicht nur Koch- und Buntwäsche zuverlässig, sie werden auch mit feiner Seide oder Wolle spielend fertig oder reinigen Sportfasern und besonders verschmutzte Arbeitskleidung. Doch moderne Waschmaschinen waschen nicht nur besser, sie waschen auch immer strom- und wassersparender – und bieten obendrein allerlei komfortable Extras, um das Wäschewaschen so angenehm und unkompliziert wie möglich zu machen.

Extras wie Dosierempfehlungen oder Beladungssensor, ein spezielles Blusenprogramm oder eine beleuchtete Trommel machen sich allerdings auch im Preis bemerkbar. Lesen Sie in diesem Einkaufsberater, wie Sie das passende Waschmaschinen-Modell finden – und wie Sie lange Freude daran haben. Außerdem erfahren Sie hier, welche Extras es gibt und in welchen Anwendungsfällen diese empfehlenswert sind.

 

Toplader oder Frontlader?

Ob Sie nun in einem Ein-Personen-Haushalt, mit kleinen Kindern oder aber in einer geschäftigen Wohngemeinschaft leben – es gibt je nach Ihren persönlichen Anforderungen den passenden Typ Waschmaschine. Zunächst sollten Sie sich zwischen einem Front- und einem Toplader entscheiden.

Frontlader sind in deutschen Haushalten wesentlich häufiger anzutreffen, und zwar oft als frei stehende Modelle. Da sie durch ein Bullauge im Frontbereich beladen werden, ist die Oberfläche als Ablage verwendbar. Daher kann der Frontlader auch praktisch in eine Küchenzeile eingebaut werden. Die Standardbreite für eine Frontlader-Maschine liegt bei 60 cm. Einige Hersteller bieten aber auch platzsparende Sondermodelle mit verringerter Höhe, Breite oder Tiefe an. Wenn es der Platz erlaubt, ist der Frontlader meistens die bessere Wahl, vor allem weil er beim Preis meist die Nase vorn hat.

Ist der Platz eher knapp und fallen keine größeren Wäschemengen an, bietet sich ein Toplader an. Diese Waschmaschinenart lässt sich von oben befüllen, sie kommt ohne Sichtfenster aus und nimmt weniger Platz ein als ein Frontlader. Der Toplader ist in der Regel zwischen 40 und 46 cm breit, also deutlich weniger als ein gewöhnlicher Frontlader. Dabei passt in den Toplader nicht zwangsläufig weniger Wäsche als in einen Frontlader. Die Wäschemenge bei einem Toplader liegt bei 5 bis 7 kg im Trockenzustand. Nichtsdestotrotz ist der Toplader in Deutschland nicht so weit verbreitet wie die von vorn zu beladende Waschmaschine.

Dabei weisen einige Toplader einen klaren Vorteil auf: Je nach Bauart ist die Lebensdauer dieser Waschmaschinen länger, da die Trommel an beiden Enden gelagert ist und deshalb gleichmäßiger belastet wird. Das ist jedoch nicht bei allen Toplader-Modellen der Fall. Für die Toplader-Bauweise spricht außerdem der Komfort: Dieser Typus lässt sich bequem im Stehen befüllen. Gegen diesen Typ spricht, dass er teurer ist als ein Frontlader und Reparaturen durch die kompakte Bauweise in der Regel aufwendiger und somit teurer ausfallen.

 

Wie Fassungsvermögen brauche ich?

Bei der Anschaffung einer neuen Waschmaschine ist aber auch die Frage wichtig, wie viel Wäsche Sie regelmäßig waschen wollen. Wie viel Fassungsvermögen benötigt Ihre neue Waschmaschine also im Alltag?

Bei der Wäschemenge, die gewaschen werden kann, unterscheiden sich die verschiedenen Frontlader-Modelle, denn auch dort gibt es Single-Modelle und Waschmaschinen in Übergröße. Haushaltswaschmaschinen werden mit Füllmengen von 3 bis 12 kg angeboten.

Bedenken Sie bei der Wahl der Maschinengröße, dass die Maschine dann am effizientesten arbeitet, wenn sie voll beladen ist. Bekommen Sie Ihre Maschine regelmäßig nicht voll, sollten Sie zumindest ein Modell mit exakter Mengenautomatik anschaffen. Müssen Sie mehrfach waschen, weil Ihre Maschine zu klein ist, ist das aber genauso wenig effizient. Das maximale Fassungsvermögen einer Waschmaschine liegt gewöhnlich zwischen 5 und 8 kg. Achten Sie beim Kauf aber auch auf das Trommelvolumen in Litern, da es Differenzen zwischen diesen beiden Werten geben kann und das Fassungsvolumen auch immer vom gewählten Waschprogramm abhängig ist.

Sie können sich an der folgenden Übersicht orientieren, wie viel Fassungsvermögen Sie abhängig von der Haushaltsgröße ca. brauchen: 

- Eine Person: 3–5 kg
- Zwei bis drei Personen: 6–7 kg
- Vier bis fünf Personen: 8–9 kg
- Ab sechs Personen: 10 kg +

Als Faustregel gilt, dass ein Single-Haushalt mit einer Waschmaschine mit einem Fassungsvermögen von 5 kg gut beraten ist – weniger Fassungsvermögen macht nur Sinn, wenn mehrfach in der Woche gewaschen werden soll oder die Textilien stark sortiert werden. Leben zwei bis drei Personen in einem Haushalt, sind 6 bis 7 kg in der Regel ausreichend, in einem Haushalt mit vielen Personen sind mehr als 9 kg zu empfehlen. Je stärker Sie Ihre Wäsche sortieren – nach Farben, Temperaturen, speziellen Fasern –, desto länger brauchen Sie, um eine Trommel zu füllen. Auch das sollten Sie bei der Wahl der Maschinengröße im Hinterkopf behalten.

 

Je höher die Schleuderzahl, desto besser?

Das Fassungsvermögen ist nicht die einzige Zahl, die Ihnen beim Waschmaschinenkauf begegnen wird. Die Schleuderdrehzahl spielt ebenfalls eine Rolle. Sie besagt, wie schnell die Waschmaschinentrommel sich beim Schleudern dreht. Oder anders ausgedrückt: wie viel Umdrehungen die Trommel in der Minute macht. Je schneller sich die Trommel dreht, desto mehr Wasser wird aus der Wäsche gepresst – das ist vor allem wichtig, wenn die Wäsche im Anschluss in einem Trockner getrocknet werden soll. Ist die Restfeuchte in der Wäsche gering, sparen Sie beim Trocknen Zeit und Strom. Kleidung zu trocknen kostet weit mehr Energie, als Kleidung zu schleudern. Kommt die Wäsche dagegen auf die Wäscheleine, ist die Schleuderdrehanzahl nicht so wichtig.

Die angegebene Schleuderzahl bezieht sich dabei auf die höchste Schleuderzahl, die im normalen Baumwollprogramm erreicht wird. Feinwäsche wird ohnehin weniger geschleudert – das schont die Fasern und zerknittert die Stoffe weniger. Einen Vorteil bieten Waschmaschinen, bei denen die Tourenzahl frei eingestellt werden kann – wenn die Wäsche schnell trocknen soll und unempfindlich ist, kann die Schleuderzahl entsprechend erhöht werden.

Ältere und günstigere Modelle schleudern mit 1.000 bis 1.200 Umdrehungen, was einer Schleuderklasse B oder C entspricht. Bei 1.000 Umdrehungen liegt die Restfeuchte in der Wäsche nach dem Schleudern bei etwa 60 %. Bei Maschinen mit 1.400 Touren kommt die Wäsche etwa 10 % trockener aus der Trommel – soll die Wäsche danach in den Trockner, spart das leicht 30 Minuten Trockenzeit. Wird mit 1.600 Umdrehungen geschleudert, beträgt die Restfeuchte nur noch um die 45 %. Für ein anschließendes maschinelles Trocknen sind diese Maschinen mit Schleuderwirkungsklasse A also ideal.

Folgende Schleuderwirkungsklassen werden unterschieden:

- A: Es bleiben weniger als 45% Restfeuchte
- B: 45 bis 54 % Restfeuchte
- C: 54 bis 63 % Restfeuchte
- D: 63 bis 72 % Restfeuchte
- E: 72 bis 81 % Restfeuchte
- F: 81 bis 90 % Restfeuchte
- G: über 90 % Restfeuchte

 

Gut kombiniert: der Waschtrockner

An dieser Stelle sei auch der Waschtrockner erwähnt. Er bietet sich vor allem bei kleinen Wäschemengen und Raumnot an. Das Gerät, das sowohl wäscht als auch trocknet, ist in Deutschland allerdings wenig verbreitet. Der Vorteil ist, dass statt zwei Geräten nur eins gebraucht und somit Platz gespart wird. In einem Arbeitsablauf soll die eingefüllte Wäsche gereinigt und getrocknet werden – zwischen diesen zwei Schritten muss die Maschine aber geöffnet werden, wenn sie komplett gefüllt ist, denn zum Trocknen muss das Volumen der Wäsche reduziert werden. So passen bei modernen Modellen zum Waschen rund 7 kg hinein, zum Trocknen sind es aber 2 kg weniger. Wie beim Kauf einer regulären Waschmaschine macht der Vergleich der Schleuderzahlen auch hier Sinn – so können Sie Geld sparen!

 

Die Waschprogramme

Moderne Waschmaschinen bieten eine ganze Vielzahl an Waschprogrammen. Zum Standardrepertoire gehören ein Energiesparprogramm, bei dem länger, dafür aber mit einer niedrigeren Temperatur gewaschen wird, sowie ein Kurzprogramm, bei dem die einzelnen Waschphasen kürzer sind. Ebenfalls im Angebot sind Waschprogramme für spezielle Textilien – also zum Beispiel ein Programm für Wolle, Sportfasern oder Gardinen. Ein weiteres Programm, das immer häufiger angeboten wird, ist das Sensitiv- oder Allergikerprogramm. Hier wird noch sorgfältiger gespült, damit Waschmittelrückstände möglichst restlos ausgewaschen werden. Hinzu kommen noch Zusatzfunktionen wie Vorwäsche, Einweichen, zusätzliche Spülgänge oder ein Schongang, mit denen das ausgewählte Programm weiter angepasst werden kann. Ein Blick in die Angaben des Herstellers informiert über die verschiedenen Programme und ihre Besonderheiten.

 

Funktionen, die Geld sparen

Moderne Waschmaschinen waschen nicht nur – sie denken geradezu mit! Die verbauten intelligenten Systeme helfen beim korrekten Befüllen der Maschine oder bei der Dosierung des Waschmittels oder sorgen dafür, dass die Maschine zum Wunschzeitpunkt startet. Dabei kommen laufend neue Funktionen hinzu. Die Mengenautomatik steuert die Wassermenge beim Spülen und kalkuliert die Spüldauer anhand der eingefüllten Wäschemenge. Daran passt sie auch die Drehzahl beim Schleudern an – so werden Wasser und Energie gespart, da nicht unnötig Spülwasser aufgeheizt werden muss.

Gespart werden kann auch, wenn die Maschine anhand des eingefüllten Gewichts und des gewählten Programms eine Dosierempfehlung für Waschmittel angibt. Weiteren Komfort verspricht die Startzeitvorwahl. Mit ihr lässt sich festlegen, wann die Maschine ihre Arbeit aufnimmt. Sie lässt sich so programmieren, dass die Wäsche pünktlich zur Heimkehr fertig ist, oder aber so, dass der eventuell günstigere Nachtstrom genutzt wird. 

 

Was sagt das EU-Energieetikett aus?

Folgende Informationen finden Sie auf dem EU-Energielabel:

- Name/Marke, Typenbezeichnung
- Energieeffizienzklasse
- Jahresenergieverbrauch in kWh
- Wasserverbrauch (Liter/Jahr)
- Maximale Füllmenge im Standardprogramm
- Schleuderleistung
- Geräuschemission in dB
- Bezeichnung der Regulierung

Jede Waschmaschine im Verkauf muss mit einem Energieetikett versehen sein. Auf einen Blick soll es über die wichtigsten technischen Daten informieren und darüber, ob es sich bei dem Gerät um einen Energiesparer oder einen echten Stromfresser handelt. Das Etikett basiert dabei auf Verordnungen der Europäischen Kommission. Sieben Balken mit einer Skala von A bis G und Farben von Grün bis Dunkelrot geben Aufschluss über die Energieeffizienz des Geräts. Dabei steht A am oberen Ende der Effizienzskala – in Deutschland werden seit einigen Jahren keine Waschmaschinen mehr verkauft, die weniger effizient arbeiten als A. Die Skala geht allerdings noch nach oben weiter: So gibt es Maschinen, die mit einem A und mit bis zu drei Pluszeichen gekennzeichnet sind. Die Einteilung beruht auf dem Energieeffizienzindex (EEI), der anhand des „standardmäßigen jährlichen Energieverbrauchs“ der Haushaltswaschmaschine berechnet wird.

Anhand der Beispielrechnung können Sie sehen, wie selbst die Unterschiede zwischen A+ und A+++ sich innerhalb eines Jahres auf die Abrechnung auswirken. Der Rechnung liegen dabei die standardisierten 220 Wäschen bei 60° C für Baumwolle mit Vollbeladung, bei 60° C für Baumwolle mit Teilbeladung und 40° C für Baumwolle mit Teilbeladung zugrunde, wie sie für die Erfassung des EEI üblich sind.

Waschmaschine mit der Energieeffizienzklasse A+++: 

- Energiekosten: 150 kWh/Jahr x 0,24 € = 36 € 
- Wasserkosten: 9.270 l/Jahr x 3,90 € = 36 € 
- Gesamtkosten pro Jahr: 72 €

Waschmaschine mit der Energieeffizienzklasse A+: 

- Energiekosten: 220 kWh/Jahr x 0,24 = 53 €
- Wasserkosten: 11.660 l/Jahr x 3,90 € = 46 €
- Gesamtkosten pro Jahr: 99 €

Wenn es Ihr Budget erlaubt, sollten Sie in eine möglichst effiziente Maschine investieren. Bei vielen neuen Geräten lohnt sich der erhöhte Anschaffungspreis, wenn Sie von einer Lebensdauer von zehn Jahren ausgehen. Je nach Strompreis und Anzahl der Wäschen zahlt sich der Aufpreis innerhalb kurzer Zeit aus. Wenn Sie noch ein Altgerät im Einsatz haben, dann macht ein Neukauf aus Effizienz- und Finanzgründen Sinn, denn ein etwa zwölf Jahre altes Gerät verbraucht leicht 250 kWh im Jahr und 13.135 l Wasser. Das entspricht Gesamtkosten von 112 € im Jahr.

Das Label der EU-Kommission informiert allerdings nicht nur über den Strom- und den Wasserverbrauch, sondern auch übersichtlich über die maximale Beladung. Es bezieht sich auf Programme für Baumwolle bei 40 und 60° sowie die Schleuderwirkung und den Lärmpegel, der beim Schleudern entsteht. Völlig lautlos sind auch die Luxusmodelle nicht, aber es gibt doch große Unterschiede bei den Geräuschpegeln, die erreicht werden. Eine leise Maschine – als leise gilt es, wenn beim Schleudern bis maximal 70 Dezibel und im Waschgang 50 Dezibel erreicht werden – schont nicht nur die eigenen Nerven, sondern auch die der Nachbarn. 70 Dezibel entsprechen etwa dem Geräusch, das ein Staubsauger in 1 m Entfernung erzeugt. Wird die Maschine gerade beim Schleudern sehr laut, sollten Sie kontrollieren, dass sie korrekt steht und möglichst keinen Kontakt mit umstehenden Möbelstücken hat. Eine Unterlegmatte aus Gummi unter den Füßen der Maschine kann beispielsweise Vibrationen dämpfen.

 

Strom- und wassersparend waschen

Die Angaben auf dem Energielabel sind errechnete Werte. Wie viel Strom und Wasser eine Waschmaschine tatsächlich verbraucht, hängt jedoch ganz stark von der individuellen Nutzung ab. Dabei zahlt sich eine wasser-, strom- und waschmittelsparende Nutzung schnell für das eigene Portemonnaie aus. Dass eine halb volle Trommel vermeidbare Stromkosten verursacht, liegt auf der Hand, aber auch bei anderen Aspekten lässt sich sparen. So ist eine Wäsche über 60° kaum nötig, wenn nicht gerade ansteckende Krankheiten im Haushalt grassieren. Moderne Waschmittel entfalten schon bei niedrigen Temperaturen ihre ganze Waschleistung. Falls die Kleidung stark verschmutzt ist, macht der Einsatz eines punktuell aufgetragenen Fleckenmittels oftmals mehr Sinn als der Start eines Intensivprogramms.

Wie viel Energie Sie sparen können, indem Sie auf niedrigere Temperaturen setzen, zeigt diese Aufstellung:

- Waschtemperatur 60° C entspricht 100 % Energieverbrauch
- Waschtemperatur 90° C entspricht 160 % Energieverbrauch
- Waschtemperatur 40° C entspricht 50% Energieverbrauch
- Waschtemperatur 30° C entspricht 30% Energieverbrauch

Einige Waschmaschinenmodelle lassen sich an den Warmwasseranschluss anschließen, was Strom und Wasser sparen kann. Statt kaltes Wasser in die Trommel zu pumpen und aufzuheizen, wird auf den Warmwasserspeicher zugegriffen. Allerdings sind diese Maschinen nicht günstig, und sparen können auch nur Haushalte, die über eine sehr effiziente Warmwasserversorgung verfügen – beispielsweise durch eigene Solarpanels.

Eine einfache Art, Geld zu sparen, ist der richtige Umgang mit dem Waschmittel. Dosieren Sie das Produkt korrekt – dafür sind Informationen zum Härtegrad des lokalen Wassers hilfreich. Je härter – also kalzium- und magnesiumhaltiger – das Wasser ist, desto mehr Waschmittel benötigen Sie. Ein spezieller Entkalker ist in der Regel aber nicht nötig, er ist in den meisten Waschmitteln bereits enthalten. Informationen zum Härtegrad des Wassers an Ihrem Wohnort kann Ihnen Ihr Versorgungsunternehmen geben. Der Härtegrad wird in drei Bereiche von I bis III geteilt. Härtebereich I (0 bis 1,3 Millimol Calciumoxid pro Liter) steht für weiches Wasser, Härtebereich III (2,5 bis 3,8 Millimol Calciumoxid pro Liter) für hartes Wasser.

 

Die Pflege der Maschine

Vom Härtegrad ist auch im Zusammenhang mit der Pflege der Waschmaschine die Rede. Tatsächlich kann auch hartes Wasser einer Maschine wenig anhaben, wenn Vollwaschmittel in der korrekten Dosierung genutzt wird. Einige Punkte sollten Sie jedoch beachten, um die Lebensdauer Ihrer Waschmaschine zu verlängern: So sollten Sie die Wäsche nach Ende des Waschgangs zügig entnehmen – sonst fangen Kleidung und Maschine schnell an, muffig zu riechen – und den Einspülkasten reinigen. Entfernen Sie die Waschmittelreste aus der Schublade, da sie sonst später zu Verstopfungen in der Maschine führen können.

Außerdem sollten Sie nach der Wäsche die Tür der Maschine offen lassen, damit Restwasser verdunsten kann. Andernfalls können sich Bakterien in der Maschine vermehren. Verströmt die Maschine bereits einen muffigen Geruch, kann ein 60°-Waschgang mit Waschmittel in der leeren Maschine Abhilfe schaffen, im Extremfall macht auch ein Kochwaschgang Sinn. Auch beim Beladen der Maschine können Sie zu einer langen Lebensdauer beitragen. Die Maschine darf nicht überlastet werden, sonst drohen kostspielige Reparaturen. Zudem wird eine überfüllte Waschladung auch nicht richtig sauber. Voll ist eine Waschmaschine, wenn die Wäsche locker in der Trommel liegt und noch etwa eine Handbreit Platz ist – eine bis zum Anschlag vollgestopfte Trommel schadet der Maschine und bringt schlechtere Waschergebnisse.

„Hüpft“ Ihre Waschmaschine beim Schleudern, steht sie wahrscheinlich nicht korrekt. Eine Waschmaschine muss waagrecht ausgerichtet sein, um richtig zu funktionieren. Mit einer Wasserwaage können Sie das überprüfen und mit den verstellbaren Schraubfüßen der Waschmaschine eventuelle Bodenunebenheiten ausgleichen. Überprüfen Sie außerdem regelmäßig Zulaufschläuche, um frühzeitig zu erkennen, wenn ein Schlauch porös wird.

 

Sicherheit

Eine Reparatur an einer nicht mehr funktionstüchtigen Maschine ist zwar ärgerlich, weitaus schlimmer ist es aber, wenn eine Maschine einen Wasserschaden verursacht. Deshalb ist auch Sicherheit immer ein Thema beim Waschmaschinenkauf. Dabei bieten moderne Maschinen mit integrierten Wasserschutzsystemen einen nahezu perfekten Schutz vor Wasserschäden. Je nach Hersteller verfügen sie über unterschiedliche Schutzfunktionen, wie etwa ein Sicherheitsventil, das die Wasserzufuhr stoppt, wenn beispielsweise der Zulaufschlauch platzt. Bei anderen Modellen umhüllt ein zweiter Schlauch den Zulauf, sodass auslaufendes Wasser in die Bodenwanne der Maschine geleitet wird. Ist das der Fall, reagiert ein Sensor. Der Wasserzulauf wird dann beendet und die Pumpe aktiviert.

Das Gerät sollte außerdem mit einem Sicherheitszeichen wie dem CE-, GS- oder VDE-Zeichen versehen sein. Mit dem CE-Zeichen wird gekennzeichnet, dass der Hersteller die Mindestanforderungen des Geräte- und Produkt-Sicherheitsgesetzes einhält. Von einer unparteiischen Stelle wird das allerdings nicht überprüft. Geräte mit dem GS-Zeichen halten sich an dieselben gesetzlichen Regelungen und werden daraufhin von einer neutralen Stelle geprüft. Dieses Zeichen ist dem CE-Zeichen also vorzuziehen. Das VDE-Zeichen signalisiert elektronische Sicherheit beim sachgemäßen Gebrauch und wird vom Verband Deutscher Elektriker vergeben.

Wenn Sie Ihre hochwertige Waschmaschine richtig pflegen, habe Sie leicht zehn Jahre und mehr Freude an ihr – und stets saubere Wäsche.

 

Die Kaufentscheidung

Um sich für eine Waschmaschine zu entscheiden, die zu Ihnen passt, sollten Sie sich über folgenden sechs Punkte klar werden:

- Frontlader, Toplader oder Waschtrockner: Wie viel Platz haben Sie?
- Trommelgröße: Wie oft waschen Sie?
- Energieeffizienz: Welche Klasse soll das Gerät haben und wie viel könnten Sie mit einem effizienteren Gerät sparen?
- Wie wichtig sind Ihnen Sonderprogramme und Zusatzfunktionen?
- Über welche Sicherheitssysteme und welches Sicherheitszeichen soll die Maschine verfügen?
- Welche Summe wollen Sie bei der Anschaffung investieren?

Moderne Geräte verfügen über eine Vielzahl an Funktionen, wie Einschalttimer, Restzeitanzeige oder Mengenautomatik, die viele Nutzer als komfortabel empfinden. Ein Muss sind diese Extras jedoch nicht. Klar überlegen ist die moderne Waschmaschine ihrem Vorgänger jedoch in Sachen Effizienz. Moderne Geräte sparen Strom, Wasser, Waschmittel und somit auch Geld. Daher kann als Faustregel gelten: Investieren Sie in die effizienteste Waschmaschine, die Ihr Budget erlaubt. Wer häufig wäscht, hat die Mehrkosten schnell wieder drin – und schont obendrein die Umwelt und ihre Ressourcen.

 
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