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  • reduzierte Artikel
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Breite
  • bis 50 cm
  • 51-55 cm
  • 56-60 cm
  • 61-65 cm
  • 66-70 cm
  • 71-75 cm
Höhe
  • Bis 85 cm
  • 86 - 145 cm
  • 146 - 170 cm
  • 171 - 180 cm
  • 181 - 190 cm
  • Ab 191 cm
Ausstattung
  • Digitale Temperaturanzeige
  • Display auf der Tür
  • NoFrost
  • ohne Festwasseranschluss
  • Schnellgefrierfunktion
  • Türanschlag wechselbar
Energieeffizienz
  • A+++
  • A++
  • A+
Nutzinhalt
  • Bis 149 l
  • 150 - 249 l
  • 250 - 349 l
  • Über 349 l
Lieferzeit
  • 24-Stunden-Lieferung (gegen Aufschlag) h
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Tiefkühlschränke

 

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Ratgeber & News aus Haushalt & Technik auf unserem Technik-Portal Updated

 

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Bauknecht Gefrierschrank GKN ECO 18 A+++ XL, A+++, 187,5 cm, NoFrost

Siemens Gefrierschrank GS51NOW40, A+++, 161 cm hoch, NoFrost

BEKO Gefrierschrank FS 220, A+, 136 cm hoch

Bosch Gefrierschrank GSN29VW30, A++, 161 cm hoch, NoFrost



























Kaufberatung Tiefkühlschränke

Lang anhaltende Frische bei –18 Grad

Spätestens wenn das Gefrierfach im Kühlschrank vor lauter Gemüse, Fertigpizzas oder Eiswürfeln aus allen Nähten platzt, ist ein Tiefkühlschrank eine lohnenswerte Anschaffung. Er bietet üppige Aufbewahrungsmöglichkeiten für selbst gekochte Gerichte, die Reste vom Wochenendmenü, die Ernte aus dem Garten und tiefgekühlte Einkäufe. Die eingefrorenen Nahrungsmittel bleiben über einen langen Zeitraum appetitlich frisch und behalten ihren Geschmack und die Vitamine. Stand-Gefrierschränke gibt es in unterschiedlichen Größen, Ausstattungsvarianten und Designs von klassisch bis modern. In dieser Kaufberatung erfahren Sie, wie Sie einen Tiefkühlschrank auswählen, der Ihren Anforderungen optimal gerecht wird.

 

Inhaltsverzeichnis

Alles cool im Schrank
So groß muss der Froster sein
Was gute Tiefkühlschränke alles bieten
Stromverbrauch von A+ bis A+++
Schnelles Fitnessprogramm für Tiefkühler
Fazit: Maßgeschneiderter Tiefkühlkomfort

 

Alles cool im Schrank

Gefrierschränke sind für die langfristige Lagerung von Lebensmitteln wie Fleisch, Gemüse und Obst bei einer Temperatur von –18 Grad Celsius oder darunter ausgelegt. Durch die große Türöffnung sowie die Schubladen, Körbe und Boxen lassen sich Tiefkühlschränke komfortabel und übersichtlich beladen. Sie brauchen also kein ausgefeiltes Ordnungssystem und finden trotzdem alles wieder.

Hochwirksame Isoliermaterialien, effiziente Kompressoren und elektronische Temperaturregelungen lassen Stand-Froster auch in Sachen Stromverbrauch glänzen. Moderne Gefrierschränke sind ausgesprochen genügsam, und so bleibt auch beim Blick auf die Stromrechnung alles cool. Überdies helfen Tiefkühlschränke im Alltag beim Sparen, schließlich können Sie beim Shoppen Sonderangebote nutzen und die frischen Waren bei maximaler Haltbarkeit für die spätere Zubereitung einfrieren.

Info: Die Lebensmittelproduzenten empfehlen übrigens –18 Grad Celsius als Gefriertemperatur für Nahrungsmittel. Auf diese Temperatur bezieht sich nämlich das auf Tiefkühlprodukten hinter den vier Sternen aufgedruckte Mindesthaltbarkeitsdatum. Bei –18 Grad werden die Inhaltsstoffe bestmöglich geschont und chemische Reaktionen sowie die Vermehrung von Mikroorganismen minimiert. Gleichzeitig stellt diese Temperatur den optimalen Kompromiss zwischen der Lebensmittelqualität und dem Energieverbrauch dar.

 

So groß muss der Froster sein

Wie bei Kühlschränken gibt es auch bei Tiefkühlgeräten verschiedene Bauarten und Größen. Frei stehende Tiefkühlschränke brauchen im Vergleich zu Gefriertruhen nur wenig Stellfläche. Sie lassen sich zudem einfacher nutzen, denn Sie müssen sich zum Beladen und zur Entnahme des Gefrierguts nicht immer tief in die Truhe beugen.

Soll das Gerät in der Küche unter der Arbeitsplatte platziert werden, benötigen Sie ein unterbaufähiges Modell, bei dem sich der Deckel abschrauben lässt. Für den Einbau in einen Küchenschrank muss es ein einschubfähiges Modell sein, das eine Frontbelüftung besitzt – oder besser noch ein Einbau-Gefrierschrank.

Im Hinblick auf den Platz im Inneren und damit auf die Lagerkapazität haben Sie freie Auswahl, je nachdem, ob Sie große oder kleine Vorräte einfrieren möchten. Vergleichen Sie dazu den in Liter angegebenen Nutzinhalt. Er gibt an, wie viel Platz Sie tatsächlich für Lebensmittel zur Verfügung haben. Ihren Platzbedarf überschlagen Sie wie folgt: Rechnen Sie mit etwa 30 bis 40 l pro Person, wenn Sie nur geringe Tiefkühlvorräte benötigen. Rund 70 bis 80 l pro Person sind realistisch, wenn Sie nicht so häufig einkaufen und daher Wert auf eine gute Bevorratung legen. Zwischen 100 und 120 l pro Person sollten Sie kalkulieren, wenn Sie gerne auch Mahlzeiten vorkochen und anschließend einfrieren sowie das im Garten geerntete Obst und Gemüse frosten wollen.

 

Was gute Tiefkühlschränke alles bieten

Die Vielfalt an Ausstattungsdetails macht es nicht leicht, auf Anhieb das richtige Modell zu finden. Achten Sie beim Vergleichen der infrage kommenden Modelle auf die folgenden Punkte, und Sie werden schnell den richtigen Froster finden.

Raumaufteilung

Von Vorteil sind höhenverstellbare Schubfächer, Klappen und Böden, die eine variable Nutzung des Gefrierraums erlauben. Damit passen Sie die Innenraumaufteilung bei Bedarf flexibel an Ihre Bedürfnisse an. Die Waren lassen sich dann bequem einsortieren und leicht entnehmen. Für ganze Lammkeulen, hohe Gefrierdosen oder Flammkuchen im XXL-Format ist ein Großgutfach praktisch, das bei einigen Herstellern „Bigbox" heißt. Darin bekommen Sie besonders große oder sperrige Lebensmittel unter. Durch leicht zugängliche Fächer und Böden schaffen Sie im Handumdrehen noch mehr Platz für voluminöses Gefriergut.

Gefrierleistung

Wenn Sie häufig große Mengen auf einmal einfrieren möchten, lohnt sich ein Blick auf die Gefrierleistung, auch Gefriervermögen genannt. Diese Gewichtsangabe in Kilogramm besagt, welche Mengen Lebensmittel das Gerät innerhalb von 24 Stunden von 25 Grad auf die Zieltemperatur von –18 Grad herunterkühlen kann.

Für das besonders schonende Einfrieren größerer Mengen ist eine Schnellfrostfunktion („Super Frost" oder „Supergefrierschaltung") sinnvoll. In diesem Modus wird der Thermostat vorübergehend deaktiviert, und der Kühlkompressor läuft auf maximaler Leistung. Dabei wird das bereits vorhandene Gefriergut kurzfristig auf eine noch niedrigere Temperatur heruntergekühlt, als Sie eingestellt haben. So taut nichts an, wenn Sie zusätzlich noch umgebungswarme Lebensmittel einlagern.

No-Frost

Ausgesprochen komfortabel sind Tiefkühler mit No-Frost-Technik. Sie überwacht die Luftfeuchtigkeit im Gefrierraum und leitet diese nach außen ab. So bleibt die Luft im Inneren stets trocken. Dies verhindert zuverlässig die Bildung von Reif und Eis an den Geräteinnenseiten und auf den Nahrungsmitteln – und somit auch ein langwieriges Abtauen des Geräts. Das No-Frost-System erhöht zwar den Stromverbrauch minimal, doch insgesamt arbeiten solche Geräte energiesparender, da etwa Eisplatten an den Kühlrippen im Inneren des Gefrierschranks den Strombedarf erhöhen.

Warnsignal und Türschließautomatik

Ein versehentlich nicht ganz geschlossener Gefrierschrank verbraucht viel Energie, und über Nacht sind viele Lebensmittel abgetaut und müssen/sollten sofort verbraucht werden. Ein erneutes Einfrieren ist nicht ratsam. Deswegen statten viele Hersteller ihre Geräte mit einem akustischen oder optischen Warnsignal aus, das nach wenigen Sekunden durch Piepen oder Blinken ans Schließen erinnert. In der Regel lässt sich der Alarm ausschalten, wenn Sie zum Beispiel länger etwas in den Fächern suchen. Eine gute Ergänzung ist eine Selbstschließautomatik für die Tür. Sie zieht diese selbstständig zu, wenn der Gefrierschrank offen steht.

Tipp: Die Türschließautomatik setzt voraus, dass das Gerät eben steht. Bei schräg stehenden Gefrierschränken schließt die Tür möglicherweise nicht optimal. Prüfen Sie den Stand einfach mit einer aufgelegten Wasserwaage und nutzen Sie die verstellbaren Gerätefüße, bis der Schrank korrekt im Lot steht.

Klimaklasse

Die in der jeweiligen Artikelbeschreibung angegebene Klimaklasse informiert Sie über die Umgebungstemperaturen, unter denen der Gefrierschrank idealerweise eingesetzt werden kann. In unseren Breiten relevant sind die Klimaklassen SN („Subnormal") für Umgebungstemperaturen von +10 bis +32 Grad Celsius und N („Normal") für Temperaturen von +16 bis +32 Grad. Für wärmere Regionen sind die Klassen ST („Subtropisch", +16 bis +38 Grad) und T („Tropisch", +16 bis +43 Grad Celsius) gedacht.

Wechselbarer Türanschlag

Ist das Gefriergerät mit einem wechselbaren Türanschlag ausgestattet, können Sie die Öffnungsrichtung der Tür mit ein paar Handgriffen ändern. So lässt sie sich optimal an Ihre Aufstellanforderungen anpassen.

 

Stromverbrauch von A+ bis A+++

Ein wichtiges Auswahlkriterium ist die Energieeffizienzklasse des Geräts. Sie ist zusammen mit dem jährlichen Stromverbrauch in der Artikelbeschreibung angegeben. Aktuelle Tiefkühlschränke fallen in die Effizienzkategorien A+ bis A+++ und sind damit bereits von Haus aus energiesparend. Je mehr Pluszeichen hinter dem A stehen, desto weniger Strom benötigt das Gerät.

Generell rechnen sich Froster mit hoher Energieeffizienz, da ihr Anschaffungspreis weniger ins Gewicht fällt als die Betriebskosten. Ein A+-Gefrierschrank mit 157 l Nutzinhalt verbraucht rund 245 Kilowattstunden jährlich (kWh/Jahr). Bei einem durchschnittlichen Kilowattpreis von 0,26 € kommen damit knapp 64 € Stromkosten zusammen. Bei einem vergleichbaren A++-Modell mit einem Jahresstrombedarf von 187 kWh fallen dagegen nur rund 49 € an. Ein besonders effizienter Tiefkühler der Kategorie A+++ kommt gar mit 146 kWh/Jahr aus – das entspricht Stromkosten von knapp 38 €, das sind nicht einmal 11 ct am Tag.

Tipp: Auch durch eine optimale Standortwahl können Sie einiges an Stromkosten sparen. Am wohlsten fühlt sich Ihr Tiefkühlschrank im Keller, in einer Abstellkammer oder in einem anderen Raum mit einer Umgebungstemperatur von etwa 10 Grad Celsius. Beträgt die Raumtemperatur 15 oder gar 18 Grad, muss der Kompressor häufiger anlaufen. Und stellen Sie das Gerät wenn möglich so auf, dass ein gewisser Abstand zur Wand und zu anderen Geräten besteht. Dann kann die entstehende Wärme am Kompressor optimal abgeführt werden.

Der tatsächliche Stromverbrauch variiert je nachdem, wie häufig und lange Sie die Tür öffnen. Der Luftaustausch von kalter und warmer Luft beim Öffnen ist ein entscheidender Faktor für den Energiebedarf. Je länger die Tür zum Beladen oder Entnehmen von Lebensmitteln offen steht, desto mehr Kaltluft entweicht aus dem Schrank. Der Kompressor im Gerät muss die Luft im Innenraum erst wieder herunterkühlen und verbraucht dabei mehr Strom und Geld.

Tipp: Den Stromverbrauch Ihres Tiefkühlschranks können Sie positiv beeinflussen, indem Sie die Tür beim Beladen oder Entnehmen von Lebensmitteln nur kurz öffnen. Das minimiert den Kälteverlust. Am besten beschriften Sie die Fächer und die Tiefkühlprodukte so, dass Sie alles schnell finden und die Tür rasch wieder schließen können.

 

Schnelles Fitnessprogramm für Tiefkühler

Stand-Gefrierschränke mit No-Frost-Technik sind pflegeleicht und hygienisch. Es genügt, das Gerät ein- bis zweimal pro Jahr kurzzeitig leer zu räumen und auszuwischen. Bei dieser Gelegenheit bietet es sich an, alles, was schon viel zu lange im eisigen Schlaf schlummert, auszusortieren. Nach dem Trockenreiben können Sie die übrigen Lebensmittel schon wieder einräumen. Auch die Türdichtungen sollten Sie gelegentlich abwischen.

Etwas aufwendiger ist die Reinigung von Geräten ohne No-Frost, die Sie im Fall von Eisbildung erst vollständig abtauen müssen, bevor Sie sich an die Innenraumreinigung machen können.

 

Fazit: Maßgeschneiderter Tiefkühlkomfort

Wer auf hohen Komfort bei der Vorratshaltung Wert legt, trifft mit einem Tiefkühlschrank die richtige Wahl. Achten Sie neben der Größe auf eine für Ihre Bedürfnisse praktische Raumaufteilung und auf die Ausstattungsextras. Der daraus resultierende Komfort vereinfacht die Bedienung des Geräts.

  • Kompakte Tiefkühlschränke mit einer Höhe von etwa 85 cm finden auch in der kleinsten Nische Platz. Sie sind ideal für kleine Küchen, Abstellkammern und Single-Wohnungen. Dort ergänzen sie den Kühlschrank oder eine Kühl-/Gefrierkombination und bieten genügend Lagerkapazität für die Vorräte von ein bis zwei Personen. Los geht's in dieser Klasse ab 180 €.
  • Premium-Kompaktgeräte kosten mindestens 350 €. Sie glänzen je nach Modell mit Merkmalen wie einer elektronischen Temperaturregelung, No-Frost-Technologie für eine sichere Langzeitfrische und Maxi-Boxen für große Gefrierstücke. Liegt Ihr Augenmerk auf einem variabel anpassbaren Innenraum, greifen Sie zu einem Gerät ab 450 €.
  • Stand-Gefrierschränke für drei bis vier Personen sind bereits ab 250 € zu haben. Sie bieten im Vergleich zu den Einsteiger-Kompaktmodellen doppelt so viel Platz für Tiefkühlprodukte bei ansonsten ähnlicher Ausstattung. Für einen Stand-Tiefkühler mit No-Frost-Umluftsystem müssen Sie mindestens 330 € ausgeben. In dieser Preisklasse dürfen Sie auch eine Schnellfrostung und transparente Fronten für eine bessere Übersicht erwarten. Ab 350 € kommen Sie in den Genuss von Extras wie einer digitalen Temperaturanzeige, Warnsignalen bei Störungen und antibakteriellen Türdichtungen.
  • XXL-Froster mit einem Nutzinhalt von bis zu 350 l sind ab 750 € zu haben. No-Frost, Energieeffizienzklasse A++, Komfort-Temperaturregelung, Alarmsystem und eine variable Innenraumeinrichtung sind bei diesen Modellen üblich. Besonders stromsparende A+++-Tiefkühlriesen gibt es ab 800 €. Ihre Einsparung beim Stromverbrauch gleicht über die Jahre gerechnet den etwas höheren Anschaffungspreis locker aus.
  • Premium-Modelle ab 1.000 € punkten mit durchdachten Ausstattungsdetails. Sensoren überwachen die Innentemperatur und passen die Kühlleistung bereits bei kleinsten Schwankungen an. Sie arbeiten mit LEDs zur gleichmäßigen Ausleuchtung des Innenraums, besitzen Teleskopschienen zum bequemen Ausziehen der Schubfächer, Softklappen und eine automatische Türschließmechanik. Manche Geräte bieten sogar einen eingebauten Eiswürfelbereiter, mit dem Sie jederzeit einzelne Eiswürfel und Crushed Ice für Getränke oder Speisen entnehmen können.
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