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Inhaltsverzeichnis

Für jeden Zweck das passende Gerät
Geräte für mehr Ausdauer
Geräte für mehr Kraft
Training für Einsteiger und Profis
Auf die korrekte Haltung achten
Sachgemäße Nutzung
Fazit: Fitness zu Hause ist keine Zauberei

 

Für jeden Zweck das passende Gerät

Egal, ob Sie sich einfach nur fit halten, bestimmte Körperregionen gezielt stärken oder an Ihrer Ausdauer arbeiten möchten, es gibt praktisch für jedes Trainingsziel das passende Gerät auf dem Markt. Viele dieser Fitnesshelfer eignen sich gut für zu Hause. Je nach Platz, Budget und Körperregionen, die Sie trainieren wollen, bieten sich unterschiedliche Geräte an. Kleinere Hilfen fürs Krafttraining gibt es bereits für kleines Geld. Der nächste Winter kommt bestimmt, und wenn es draußen nass und kalt ist, müssen Sie gar nicht mehr aus dem Haus, um fit zu bleiben. Und was gibt es Schöneres, als sich nach dem Training direkt von der warmen Dusche aufs Sofa fallen zu lassen?

 

Geräte für mehr Ausdauer

Ausdauergeräte sind für das Ganzkörpertraining ideal und stärken vor allem Herz und Kreislauf. Sie werden auch Cardio-Geräte genannt und helfen nicht zuletzt auch, überflüssige Pfunde loszuwerden. Dazu zählen Laufbänder, Fahrrad-Ergometer, Crosstrainer oder Rudergeräte, die unterschiedliche Vorteile bieten.

Laufband

Wer gern läuft, aber nicht unbedingt bei schlechtem Wetter, ist mit einem Laufband gut bedient. Hier können Sie mit oder ohne Steigung trainieren, denn die Bänder sind in der Regel höhenverstellbar. Moderne Laufbänder werden elektrisch betrieben und verfügen über mehrere voreingestellte Programme. Lauftraining verbraucht Kalorien und hilft dem Körper, Fett zu verbrennen. Laufen stärkt außerdem die Oberschenkelmuskeln, das Gesäß und die Waden. Steigungen beanspruchen diese Muskeln noch mehr.

Crosstrainer

Auf einem Crosstrainer oder einer Variante davon, dem Ellipsentrainer, fallen Stoßbelastungen weg. Mit diesem Gerät können Sie besonders effektiv und gelenkschonend trainieren. Der Bewegungsablauf ist ähnlich wie beim Laufen, hinzu kommen Armbewegungen im Rhythmus der Beine. Das fördert neben der Ausdauer auch die Koordination. Crosstrainer sind ideal für Sportler mit Knie- oder Rückenproblemen. Das Training stärkt nicht nur die Beinmuskeln, sondern auch Brust-, Bauch-, Gesäß-, Waden-, Rücken- und Armmuskeln. Je höher dabei der Widerstand eingestellt wird, desto mehr müssen auch die Muskeln arbeiten.

Fahrrad-Ergometer

Sie sind ideal für Sportler, die gern Fahrrad fahren. Auf dem Ergometer fallen Stoßbewegungen weg, und Sie trainieren vor allem Ihre Beinmuskulatur. Fahrradtraining ist ideal für Menschen mit Knie- oder Rückenleiden. Es gibt Ergometer in verschiedenen Varianten: Hobbysportler bevorzugen Ergometer in einer aufrechten Sitzposition, Rennradler greifen lieber zu einem Renn-Ergometer, der mit Klickpedalen und einem Rennsattel aufwartet.

Minibikes

Diese Geräte haben nur Pedale, aber keinen Sattel. Sie können auf einem Stuhl sitzend Ihre Beine trainieren oder das Gerät auf einen Tisch legen und mit den Armen bewegen. Diese Geräte sind sehr platzsparend und eignen sich auch für ein leichtes Training.

Rudergeräte

Damit trainieren Sie vor allem Arm-, Bein- und Schultermuskeln. Die Ruderbewegungen sorgen nicht nur für mehr Ausdauer, sondern auch für Kraft. Für Konditionstraining sind Rudergeräte geradezu ideal. Da Arme und Beine sehr stark beansprucht werden, können untrainierte Sportler sehr schnell ermüden. Rudergeräte eignen sich besonders für Sportler mit einer guten Grundfitness.

Stepper

Sie gehören zu den Klassikern unter den Fitnessgeräten und sind vor allem bei Frauen beliebt, weil sie für einen straffen Po sorgen. Beim Training entstehen Stoßbelastungen für die Knie.

 

Geräte für mehr Kraft

Beim Muskelaufbau hilft eine Vielfalt von Trainingsgeräten, von einfachen Hanteln bis hin zur Multistation. Für das Arm- und Oberkörpertraining empfehlen sich Hanteln, die Sie je nach Hersteller von 0,5 bis 25 kg und mehr aufrüsten können. Wer von einem flachen Bauch träumt, kommt mit einem Bauchtrainer voll auf seine Kosten. Kleinere Modelle bestehen im Wesentlichen aus einer Rolle mit Griffen und werden kniend betätigt. Bei größeren Modellen trainieren Sie auf dem Rücken liegend. Noch mehr Trainingsmöglichkeiten bietet eine Trainingsbank, mit der Sie in unterschiedlichen Sitz- und Liegepositionen üben können. Richtig Kraft für Arme und Rücken holen Sie sich beim Klimmzugtraining. Dafür gibt es Klimmzugstangen, die sich am Türrahmen, an der Wand oder der Decke anbringen lassen.

Die Liste der Fitnessgeräte für zu Hause ist lang: Immer populärer werden Schlingentrainer, bei denen beim Trainieren ganze Muskelketten beansprucht werden. Die Seilzüge dieser Vorrichtungen können entweder mit einem Haken an der Decke, an der Wand oder auch im Freien an Baumästen befestigt werden. Für tiefer liegende Muskeln gilt das Training mit dem Schwingstab geeignet. Ist der Stab in Schwingung, muss der gesamte Bewegungsapparat des Körpers diese Vibration ausgleichen. Dabei werden auch kleine Muskeln trainiert, die an der Wirbelsäule sitzen und den Körper unbemerkt ausbalancieren. Ganz klassisch sind Gymnastikbälle. Sie helfen nicht nur beim Training, sondern ersetzen je nach Größe auch den Schreibtischstuhl und sorgen so für eine gesunde Sitzposition. Wenig Platz brauchen Sie für ein sogenanntes Balanceboard. Dieses Gerät eignet sich nicht nur für das Krafttraining, sondern schult auch Koordination und Gleichgewicht. Sie stärken damit die Muskeln der Beine, des Beckens und unteren Rückens und deren Koordination. Seitliche Handgriffe erlauben darüber hinaus das Training von Arm-, Schulter- und Brustmuskeln.

 

Training für Einsteiger und Profis

Ein gutes Training besteht grundsätzlich immer aus einer Aufwärmphase, der eigentlichen Leistungsphase selbst und dem abschließenden Cool-down. Für Einsteiger steht zunächst ein leichtes Training auf dem Programm. Sie sollten dabei genügend Regenerationszeit einplanen, damit sich die Muskeln erholen können. Nach jedem Training ist ein Tag Pause angeraten, damit sich Ihre Gelenke und Bänder an die erhöhte Belastung anpassen können. Zum Aufwärmen können Sie auf den Ausdauergeräten mit ganz langsamem Tempo beginnen und sich dann nach 5 bis 10 Minuten steigern. Starten Sie anfangs mit zwei bis drei Trainingseinheiten pro Woche. An den Ausdauergeräten beschränken Sie die ersten Work-outs auf 20 bis 30 Minuten. Erhöhen Sie die Intensität Ihres Trainings nur langsam. Wer sich gleich beim ersten Training übernimmt, riskiert Muskel- und Gelenkschmerzen und eine sinkende Motivation für das nächste Mal.

Vor dem Krafttraining sollten Sie Ihre Gelenke mobilisieren. Hier starten Sie mit fünf bis zehn Wiederholungen. Gut trainierte Sportler können vier- bis fünfmal pro Woche schwitzen und beim Krafttraining die Zahl der Wiederholungen steigern. Zum Cool-down dehnen Sie die beanspruchten Muskelgruppen für 20 bis 30 Sekunden. Tipps für das Training gibt es auch in den Beschreibungen oder Handbüchern, die den verschiedenen Geräten beiliegen.

 

Auf die korrekte Haltung achten

Egal, ob bei Ihnen Kraft oder Ausdauer im Fokus steht: Achten Sie beim Training auf eine korrekte Körperhaltung, sonst begünstigen Sie Fehlhaltungen und üben sich fehlerhafte Muster ein. Falsches Training schadet mehr, als das es nützt. Generell gilt: Der Rücken bleibt stets gerade, der Bauch ist angespannt. Auch dazu finden Sie Tipps in den Broschüren und Handbüchern der Gerätehersteller.

 

Sachgemäße Nutzung

Viele Fitnessgeräte brauchen regelmäßige Wartung – das gilt besonders für Geräte mit Elektronik. Lesen Sie genau nach, wie Sie Ihr Gerät pflegen und warten müssen. Aber auch bei allen anderen Trainingshelfern gilt: Setzen Sie sich genau mit den beiliegenden Anleitungen auseinander.

 

Fazit: Fitness zu Hause ist keine Zauberei

Bei der großen Zahl an Fitnessgeräten sollten Sie vor dem Kauf genau überlegen, was Sie trainieren möchten. Um Ihre Ausdauer zu verbessern und den ganzen Körper fit zu halten, sind Ausdauergeräte ideal. Wer seine Muskeln ganz gezielt trainieren möchte, findet für jede Körperregion das passende Gerät. Setzen Sie sich vor dem Training unbedingt mit der sachgemäßen Handhabung Ihres Geräts auseinander, dann steht dem erfolgreichen Training zu Hause nichts mehr im Wege. Sparen Sie sich den Weg zum Fitnessstudio und machen Sie sich zu jeder Zeit und Wetterlage im kuschligen Heim fit.

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