Deko DIYs

Bunte DIY-Leinwandrücken: Auch ein Rücken kann entzücken!

Getreu dem Motto „auch ein schöner Rücken kann entzücken“ und „jeder hat eine zweite Chance verdient“, habe ich heute das passende DIY für Euch.

Leinwände_Muster
Alte Leinwände hat sicherlich jeder von Euch zu Hause.

Leinwände_Pinsel

Darf ich raten? In irgendeiner hinteren Ecke eures Zuhauses schlummern doch sicherlich noch alte, bemalte Leinwände, die Eure ersten Gehversuche in Sachen Acryl- und Ölmalerei demonstrieren, oder? Entweder man schämt sich dessen mittlerweile oder man hat sich am Motiv längst satt gesehen. Zum Wegschmeißen zu schade und zum Aufhängen zu unschön. Also werden sie verbannt und erblicken nur noch selten das Tageslicht. Wenn überhaupt! Das muss aber nicht sein. Wieso nicht einfach die Leinwand umdrehen und die Rückseite mit einem originellen Spruch beschriften?

Leinwände_Buchstaben

Die Schritte sind simpel und schnell erklärt: Ihr streicht die Rückseite, falls nötig, weiß. Dann druckt Ihr einen Spruch Eurer Wahl aus, schneidet die einzelnen Buchstaben aus und legt sie auf die Rückseite der Leinwand. Fixiert die Buchstaben am besten mit Tesastreifen und achtet darauf, dass sie nicht verrutschen. Jetzt zeichnet Ihr die Konturen zuerst mit einem Bleistift und dann mit einem dünnen Edding nach. Zum Schluss malt Ihr die Buchstaben mit Textilfarbe aus. Eurer Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt – statt Schwarz könnt Ihr natürlich auch bunte Farben wählen.

Leinwände_blau

Und wenn  von klugen Sprüchen die Nase voll hat und sowieso alles besser weiß, kann die Idee trotzdem aufgreifen und statt eines Spruchs die Rückseite in seiner Lieblingsfarbe streichen. Mehrere Leinwände in verschiedenen Farben sehen hintereinander gestapelt sehr reizvoll aus. Und wer sagt, dass Leinwände unbedingt mit einem Nagel in die Wand gehauen werden müssen? Ich finde sie locker gegen eine Wand gelehnt ebenfalls sehr cool. Was meint Ihr?

Leinwände_blau_fertig