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Bewertung
o o o o o
Höhe
  • ca. 14 cm
  • ca. 16 cm
  • ca. 17 cm
  • ca. 18 cm
  • ca. 19 cm
  • ca. 20 cm
  • ca. 21 cm
  • ca. 22 cm
  • ca. 23 cm
  • ca. 24 cm
  • ca. 25 cm
Material
Härtegrad
  • Härte 1 - bis 65 kg
  • Härte 2 - bis 80 kg
  • Härte 3 - bis 100 kg
  • Härte 4 - bis 120 kg
  • Härte 5 - bis 160 kg
Testsiegel
  • TÜV/GS
  • Verbrauchertest
Lieferzeit
  • 24-Stunden-Lieferung (gegen Aufschlag) h

Kaltschaummatratze

 

Kaltschaummatratze für zauberhaften Schlaf

 

Kaltschaummatratze gelten als sehr anpassungsfähig für den Körper und sorgen deshalb bei vielen Menschen für einen besonders geruhsamen Schlaf. Bei OTTO haben wir eine umfangreiche Auswahl Matratzen verschiedener Marken, Materialien und Größen für Sie zusammengestellt. Achtung nicht vergessen: Kaltschaummatratze wie auch alle anderen Matratzen sollten möglichst alle ein bis zwei Monate gewendet werden, damit der ideale Schlafkomfort lange gewährleistet bleibt.

 

Kaltschaummatratze bei OTTO online kaufen

 

Holen Sie sich die Ausstattung für den perfekten Schlaf doch einfach via Mausklick nach Hause. Wählen Sie in unserem Online-Shop auf www.otto.de Ihre Matratze nach Härtegrad, Liegehöhe oder Matratzenart aus und finden Sie das Produkt, das zu Ihnen passt. Unser umfangreiches Sortiment für Kaltschaummatratze, Latexmatratzen, Viskosefaser Matratzen sowie Matratzen aus Naturmaterialien lässt keine Wünsche offen.

 

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Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment Kaltschaummatratze:

 

F.A.N. Kaltschaummatratze

 

Dunlopillo Kaltschaummatratze

 

Irisette Kaltschaummatratze

 

Breckle Kaltschaummatratze

 

Beco Kaltschaummatratze

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Kaltschaummatratze, »7-Zonen Spezialkaltschaum XXL«, Malie
Kaltschaummatratze, »Luxus für Gewichtige«, BeCo
Kaltschaummatratze, »Punktoflex De Luxe KS«, 60 Jahre F.A.N.

Komfort-/Kaltschaummatratze, »Zauberschlaf 2200«, Breckle




















Kaufempfehlung Kaltschaummatratzen

Nach einem anstrengenden Tag gibt es nichts Erholsameres, als sich in ein bequemes Bett fallen zu lassen. In solchen Momenten will jeder den Stress und die Welt um sich herum einfach mal vergessen und nur noch entspannen. Alltag aus, Erholung an!

Und welcher Ort in den eigenen vier Wänden ist dafür am besten geeignet? Genau – das Bett. Es ist eine Ruheinsel, ein Rückzugsort und manchmal eine kuschelige Höhle. Hier laden Sie Ihre Batterien wieder auf und stärken sich für den nächsten Tag. Eine wichtige und im wahrsten Sinne des Wortes tragende Rolle spielt dabei die Matratze. Kaltschaummatratzen sind dabei die beliebtesten Matratzen, und das aus vielen guten Gründen. Unter anderem sind sie komfortabel, vergleichsweise preisgünstig und wärmen in der Nacht.

Ob eine Kaltschaummatratze für Sie die richtige Wahl ist und wie Sie trotz der überwältigenden Vielfalt die Orientierung behalten, lesen Sie hier. Neben einigen grundsätzlichen Informationen zu Aufbau und Eigenschaften dieser Matratzen finden Sie im Folgenden auch hilfreiche Tipps zur Pflege.

 

Warmer Ruhepol

Matratzen aus Schaumstoff, aus denen Kaltschaummatratzen größtenteils bestehen, haben einige Stärken, die andere Modelle nicht haben. Einen entscheidenden Vorteil können Sie hören – oder eben nicht. Denn Kaltschaummatratzen sind absolut geräuschlos. Auf metallische Ächzlaute, wie es bei Federkernmatratzen der Fall sein kann, werden Sie vergeblich warten. Kaltschaum ist nämlich punktelastisch. Das heißt, wenn auf einer Stelle Druck ausgeübt wird, geht keine Welle durch die ganze Matratze. Lässt der Druck nach, nimmt das Material umgehend wieder seine ursprüngliche Form ein. Außerdem bietet die Einteilung in verschieden harte Zonen ideale Entlastungen passend zur Körperregion. Schwere Körperpartien wie die Hüfte, der Kopf oder der Schultergürtel werden entlastet. Das sorgt für eine entspannte Nachtruhe, insbesondere wenn Sie einen leichten Schlaf haben, manchmal wach werden oder wenn sich Ihr Partner im Schlaf umdreht.

Kaltschaummatratzen nehmen Ihre Körperwärme auf und halten Sie warm, ohne dabei unangenehm feucht zu werden. Sie sind deshalb eine gute Wahl, falls Sie im Schlaf leicht frieren. Sollten Sie nachts zum Schwitzen neigen, sind Sie mit einer Federkernmatratze besser beraten. Diese besitzt einen Hohlraum, der Wärme ableitet und dadurch kühlt. Wenn Ihnen beim Schlafen regelmäßig kalt wird oder Sie zum schnellen Frieren neigen, reicht die Isolierfähigkeit einer Kaltschaummatratze vielleicht nicht mehr aus. Sie sollten dann eine Latex- oder Viskosematratze in Betracht ziehen. Diese sind jedoch schwerer als eine Kaltschaummatratze.

 

Weich gebettet oder lieber eine härtere Unterlage

Jeder Hersteller hat für seine Modelle eine bestimmte Zielgruppe im Blick. Für wen die Matratze empfohlen wird, erkennen Sie am sogenannten Härtegrad. Eine Matratze mit hohem Härtegrad ist für schwerere, eine mit niedrigem Härtegrad für leichte Menschen ausgelegt. Angegeben wird er in Stufen von H1 bis H5, die durch eine Gewichtsempfehlung ergänzt sein sollten. Die Stärken H2 (meist bis 80 kg Gewicht des Schlafenden) und H3 (meist bis 100 kg) sind am gebräuchlichsten. Was allerdings hart ist und was weich, empfindet jeder Mensch individuell anders. Fragen Sie sich also vor dem Kauf, ob Sie besser auf einer straffen Unterlage entspannen oder lieber ein Stückchen einsinken möchten wie auf einem Bett aus Moos.

Schlafen Sie zum Beispiel besser auf einer weichen Unterlage, ist es völlig legitim, wenn Sie sich eine Matratze zulegen, bei der Sie die Gewichtsempfehlung etwas überschreiten. Zu sehr sollten Ihr Gewicht und die Empfehlung des Herstellers allerdings nicht auseinanderliegen. Wenn Sie zu weich oder zu hart liegen, kann die Matratze die natürliche Form Ihrer Wirbelsäule nicht mehr unterstützen. Die Matratze sollte eine Höhe von mindestens 15 oder 16 cm haben. Ist sie wesentlich dünner, kann sie Ihren Rücken nicht dauerhaft stärken und ist eher für ein Gästebett oder Schlafsofa geeignet, auf dem nur gelegentlich genächtigt wird.

Manche Hersteller beschreiben ihre Modelle auch mit den Begriffen „Stauchhärte“ und „Raumgewicht“. Beide sagen etwas über die Beschaffenheit des verwendeten Schaumstoffs aus und bilden die Grundlage, auf der der Hersteller den Härtegrad berechnet hat. Das Raumgewicht gibt an, wie viele Kilogramm Kaltschaum in einem Kubikmeter stecken. Die Stauchhärte misst, wie viel Druck nötig ist, um die Matratze um einen bestimmten Wert einzudrücken. Das klingt erst einmal ziemlich technisch – ist es auch –, aber lassen Sie sich davon nicht einschüchtern. Besteht eine Matratze aus einer Kombination von verschiedenen Schaumstoffen, sind Stauchhärte und Raumdichte auch jeweils verschieden. Einfacher anzuwenden und aussagekräftiger ist der Härtegrad, denn er ist eine Empfehlung des Herstellers.

 

Sich die beste Wohlfühlzone schaffen

In den meisten Fällen ist die Oberfläche einer Kaltschaummatratze in verschiedene Zonen eingeteilt, an denen die Liegefläche leicht verstärkt wurde oder etwas nachgiebiger ist. Dies wird gemacht, weil der menschliche Körper an verschiedenen Stellen unterschiedlich schwer und dadurch auch der Druck auf die Unterlage nicht gleichmäßig ist. Durch die Einteilung in Zonen soll dies ausgeglichen werden, sodass Ihre Wirbelsäule in ihrer natürlichen Form optimal unterstützt wird. Ideal ist es, wenn Ihr Kopf vom Untergrund etwas unterstützt wird, die Liegezone an dieser Stelle also etwas härter ist. An den Schultern sollte die Matratze etwas besser nachgeben, damit Sie auch bequem auf der Seite schlafen können. Experten halten übrigens 3 Zonen für vollkommen ausreichend.

Beachten Sie auch, dass eine Matratze mindestens 10 cm länger sein sollte als sie selbst. Mehr Platz ist besser, um nicht ständig mit dem Kopf an das Kopfteil zu stoßen. Für größere Menschen gibt es auch 220 cm lange Matratzen anstelle der 200-cm-Standardausführung.

 

Aus einer Matratze ein individuelles Nest zaubern

Eine Kaltschaummatratze können Sie bei einem Bett aus Massivholz verwenden und ebenso in einem Doppelstockbett für Ihre Kinder. Es ist egal, ob der Bettrahmen hoch ist oder ob sich darunter ein Bettkasten befindet. Im Gegensatz zu Boxspringbetten, die vom Fuß bis zur Auflagefläche ein aufeinander abgestimmtes, wenig veränderliches System darstellen, können Sie die Kaltschaummatratze auch in einen neuen Bettrahmen legen, wenn Sie den alten ersetzen möchten. Kaltschaummatratzen werden durch einen Lattenrost ergänzt. Er schafft einen hohen Liegekomfort, kann meist zentimetergenau abgestimmt werden und hilft, Stöße besser abzufedern. Wenn Sie unter Rückenproblemen leiden, ist eine Kaltschaummatratze im Zusammenspiel mit einem hochwertigen Lattenrost meist eine gute Wahl, die für Entspannung sorgt.

Möchten Sie keinen Lattenrost, dann achten Sie darauf, dass Ihr Bett eine ebene Unterlage aufweist, auf der die Matratze auch platziert werden kann, ohne zu verrutschen. Dafür eignen sich beispielsweise eine MDF-Platte oder eng stehende, fest montierte Latten.

Wichtig: Lüften Sie die Matratze regelmäßig, sonst können sich an der Unterseite Stockflecken bilden.

Große, durchgängige Kaltschaummatratzen für ein Doppelbett sind heutzutage üblich und stehen in vielen Varianten zur Verfügung. Sie und Ihr Partner sollten sich vor dem Kauf allerdings fragen, ob Sie dieselben Ansprüche an Ihre Schlafstätte haben. Liegt einer von Ihnen lieber weich und der andere bevorzugt es etwas straffer? Sind sie beide unterschiedlich groß oder schwer? In diesen Fällen ist es ratsam, sich zwei Matratzen und auch zwei Lattenroste anzuschaffen. Matratzen gibt es ab einer Breite von 80 cm. Sie können also schon ein Bett ab einer Breite von 160 cm mit zwei individuellen Liegeflächen ausstatten.

 

Welcher Schlaftyp sind Sie?

Die meisten Menschen wechseln pro Nacht immer wieder die Schlafposition. Das bedeutet, eine konkrete Auswahl der Matratze je nach Schlaftyp ist keine Garantie für einen gemütlichen, gesunden Schlaf. Nichtsdestotrotz können folgende Hinweise bei der Kaufentscheidung helfen:

- Seitenschläfer brauchen ein flexibles Modell mit einer hohen Punktelastizität. Hier ist eine hochwertige Kaltschaummatratze ideal.

- Bauchschläfer brauchen eine härtere Matratze, damit sie in der Nacht kein zu starkes Hohlkreuz haben. Wählen Sie bei Ihrer Kaltschaummatratze also einen höheren Härtegrad.

- Für Rückenschläfer ist die Punktelastizität nicht ganz so wichtig. Hier kommt es eher darauf an, dass die Matratze insgesamt stützt und die Wirbelsäule ihre natürliche S-Form behält. Dies können Sie mit einer Mehrzonenmatratze erreichen.

 

Mit wenigen Kniffen die Lebensdauer der Matratze verlängern

Eine Kaltschaummatratze wird meist in einer Plastikhülle geliefert, in die sie unter Druck gepresst wurde. Nach dem Auspacken sollten Sie die Matratze einen Tag ruhen lassen. So kann sich der Schaumstoff vollständig entfalten.

Nach einem, spätestens aber nach zwei Monaten sollten Sie die Matratze wenden, damit sich keine Liegekuhlen bilden. Die meisten Kaltschaummatratzen sind symmetrisch, das bedeutet, sie können in alle Richtungen gewendet werden. Wenn die Matratze nicht symmetrisch ist, hat der Hersteller sie so konstruiert, dass sie auch ohne regelmäßiges Wenden möglichst lang intakt bleibt.

Im Schlaf verlieren wir jede Nacht bis zu einem halben Liter Schweiß. Nicht alles kann durch unsere Bettdecke abtransportiert werden, so atmungsaktiv sie auch sein mag. Aus hygienischen Gründen sollte der Bezug der Matratze regelmäßig abgenommen und gewaschen werden. Das beugt auch Staubmilben vor. Mit etwas Pflege können Sie die Nächte der folgenden zehn bis zwölf Jahre auf Ihrer Kaltschaummatratze verbringen. Viele Hersteller geben Ihnen sogar zehn Jahre oder mehr Garantie. Experten raten allerdings aus hygienischen Gründen schon nach etwa sieben Jahren zu einem Austausch.

 

Fazit

Die richtige Kaltschaummatratze zu finden, kann angesichts der riesigen Auswahl und der teilweise sehr technischen Begriffe in der Produktbeschreibung schnell zu einer Herausforderung werden. Es gibt aber keinen Grund, daran zu verzweifeln, wenn Sie einige Tipps für den Kauf beachten:

- Sie frieren nachts leicht, wünschen sich eine geräuschlose Schlafkulisse und erwarten, dass Bewegungen nicht wellenartig durch das Bett getragen werden? Dann ist eine Kaltschaummatratze eine gute Wahl für Sie.

- Wie hart bzw. wie weich schlafen Sie gern? Über das eigene Komfortempfinden hinaus gibt der Härtegrad an, für welche Menschen die Matratze idealerweise konstruiert wurde. Je schwerer und größer Sie sind, desto höher sollte der Härtegrad gewählt werden.

- Sie möchten Ihren Liegekomfort erhöhen? Verschiedene Liegezonen geben verschiedenen Körperregionen unterschiedlich stark nach. In Kombination mit einem Lattenrost erhöht sich der Komfort zusätzlich und Sie können Ihr Bett optimal auf Ihre Bedürfnisse einstellen.

- Sie und Ihr Partner sollten sich vor dem Kauf fragen, ob Sie dieselben Ansprüche an Ihre Schlafstätte haben. Sind Sie unterschiedlich groß und schwer, ist es ratsam, sich zwei Matratzen und auch zwei Lattenroste anzuschaffen.

- Sie wünschen sich ein günstiges Modell? Die lange Haltbarkeit macht eine Kaltschaummatratze zu einer Anschaffung mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie hält mindestens sieben Jahre, bei guter Pflege sogar zehn bis zwölf.

Sie sind Allergiker? Kaltschaummatratzen sind pflegeleicht und hygienisch. Der Bezug kann abgenommen und gewaschen oder sogar ausgetauscht werden. Im Schaumstoff selbst können sich Staubmilben nicht so einfach einnisten.