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Bewertung
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Kochfeldart
  • Elektro
  • Induktion
  • Schott Ceran
Breite
Ausstattung
  • Backwagen
  • Mit Uhr
  • Pyrolyse-Selbstreinigung
  • Teleskopauszug
  • Teleskopauszug nachrüstbar
  • Versenkbare Knebel
Energieeffizienz
  • A+
  • A
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Elektroherde

 

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Kaufberatung Elektroherde

Allrounder fürs Kochen, Braten und Backen

Ein Elektroherd mit Kochfeldern und Backofen ist in der Single- und Mehrpersonenküche ein echter Allrounder fürs Kochen, Braten und Backen. Je nach den örtlichen Gegebenheiten bei Ihnen zu Hause können Sie sich für einen frei stehenden Elektroherd oder ein Einbaumodell entscheiden, das in einem Unterschrank der Küchenzeile Platz findet. In Bezug auf Leistung und Ausstattung gibt es zwischen den beiden Varianten keine Unterschiede. Elektroherde bekommen Sie mit verschiedenen Kochfeldern wie Elektrokochplatten, Gasbrennern, Induktions- oder Glaskeramikfeldern. In dieser Kaufberatung erfahren Sie unter folgenden Punkten mehr über die kaufrelevanten Aspekte eines Elektroherds:

 

 

Inhaltsverzeichnis

Das sind die Vorzüge eines Elektroherds
Einbau vom Fachmann erledigen lassen
Tipps und Tricks für die Pflege und Reinigung
Fazit: Ein Elektroherd für Ihre Küche

 

Das sind die Vorzüge eines Elektroherds

Steht die Anschaffung eines neuen Elektroherds an, sollte der Aufstell- beziehungsweise Einbauort bekannt sein. Ein Standherd hat den Vorteil, dass er nicht auf den festen Platz in einem Unterschrank angewiesen ist. Standherde mit ihrem Normmaß von 60 cm in der Breite und Tiefe sowie 85 cm in der Höhe sind flexibel, wenn es um die Wahl des richtigen Aufstellorts geht. Er kann beispielsweise zwischen Schränken Platz finden oder frei stehend in einer Ecke. Für Patchwork-Küchen mit ganz unterschiedlichen Elementen oder individuell geplante Küchen ist ein Standherd erste Wahl. Im Gegensatz dazu ist ein Einbauherd weniger flexibel: Für ihn ist in der Küchenzeile ein fester Platz reserviert. Für einen Einbauherd spricht, dass er sich optisch perfekt in die Küche einpassen lässt.

Neben dem Einbau- beziehungsweise Aufstellort sind die Kochfelder das wichtigste Auswahlkriterium. Ein Elektroherd steht übergeordnet für die Kombination aus Kochfeldern und Backofen – unabhängig von der Bauart (Stand- oder Einbaugerät) und von der Art der Kochstellen. Diese sind mit Gasbrennern, Induktionsfeldern, Glaskeramikfeldern oder konventionellen Kochplatten zu haben. Bei einem Elektroherd sind die Kochfelder und der Backofen in Bezug auf Leistung und Bedienung optimal aufeinander abgestimmt. Nützliche Extras sind eine digitale Uhr mit Kurzzeitwecker und eine Abschaltautomatik.

Elektrokochplatten

Bei einfachen Elektrokochplatten mit ihren runden, nach oben hervortretenden Kochfeldern wird die Wärme mittels elektrischer Heizelemente innerhalb des Kochfeldes erzeugt. Das Aufheizen der Elektrokochplatten dauert, und so braucht es einige Zeit, bis die Hitze an Töpfe und Pfannen abgegeben wird. Der Wirkungsgrad ist im Vergleich zu anderen Heizarten weniger optimal.

Glaskeramikkochplatten (Ceran)

Kennzeichnend für diese Technologie ist die rot glühende Kochzone, denn unter der Glaskeramik befinden sich Heizspiralen. Die von den Spiralen erzeugte Hitze strahlt nach oben ab und erwärmt Töpfe und Pfannen gleichmäßig. Glaskeramikkochplatten reagieren vergleichsweise träge beim Verringern der Temperatur und halten die Hitze noch einige Zeit. Im Angebot gibt es auch Modelle mit quadratischen oder ovalen Kochfeldern für Viereckpfannen oder Bräter. Bei einigen Kochfeldern wird zum Beispiel ein rundes Kochfeld auf Knopfdruck zu einer größeren Bräterzone. Praktisch bei Ceran-Herden ist eine Restwärmeanzeige. So lässt sich die im Herd gespeicherte Energie ohne Zusatzkosten zum Warmhalten oder zum sanften Auftauen von Speisen nutzen.

Induktionsfelder

Induktionsfelder zeichnen sich durch eine sehr kurze Reaktionszeit und ihren hohen Wirkungsgrad aus, der Töpfe und Pfannen sehr schnell aufheizt und die Garzeiten spürbar verkürzen kann. Die Kochenergie steht in Topf oder Pfanne direkt zur Verfügung und lässt sich genauer dosieren als bei einem Herd mit herkömmlichen Kochplatten. Induktion spielt seine Stärken immer dann aus, wenn das Kochgut sehr schnell mit hoher Leistung erhitzt werden soll, etwa beim scharfen Anbraten von Fleisch oder wenn Wasser zum Kochen gebracht werden soll. Viele Induktionsfelder besitzen einen Power-Boost-Modus, der die elektrische Energie von zwei Kochfeldern auf eines vereint und dadurch mehr Leistung bereitstellt. Eine Topferkennung schaltet das Kochfeld aus, sobald Sie das Kochgeschirr zur Seite schieben oder von der Glaskeramikoberfläche nehmen. Für das Kochen mit Induktion benötigen Sie geeignetes Kochgeschirr. Ob Geschirr geeignet ist, zeigt ein Test mit einem Magnet – er muss an Topf oder Pfanne haften.

Sicherheitshinweis: Sollten Sie einen Herzschrittmacher tragen, vergewissern Sie sich bitte in der Bedienungsanleitung oder beim Hersteller, dass bei der Benutzung des Herdes keine Komplikationen auftreten können. Im Zweifelsfall sollten Sie als Herzschrittmacher-Träger auf die Verwendung eines Induktionsherdes verzichten.

Gasbrenner

Die hohe Wärmeleistung direkt nach dem Zünden der Flamme sowie die direkte Wärmeübertragung auf Töpfe und Pfannen zeichnen Gasbrenner aus. Für den Betrieb eines Gasherds benötigen Sie einen Gasanschluss in der Küche oder eine Umrüstung der Anschlüsse für handelsübliche Gasflaschen. Ein Vierflammenherd besitzt meist drei bis vier verschieden große Kochfelder mit unterschiedlicher Leistung. So können Sie entscheiden, ob Sie viel Hitze zum Anbraten oder nur wenig Hitze für das Warmhalten von Speisen benötigen. Der Starkbrenner mit seiner Leistung von 2 bis 3 Kilowatt (kW) ist ideal für das Braten von Steaks in Guss- oder Kupferpfannen. Die ein oder zwei Normalbrenner leisten zwischen 1 und 2 kW. Mit 0,5 bis 1 kW hat der Gasbrenner die geringste Leistung. Er spielt seine Stärken beim Schmoren, Weichkochen und Warmhalten aus.

Backofen

Ein Elektroherd besitzt einen Backofen, der je nach Modell mehr oder weniger umfangreich ausgestattet ist. Wenn Sie einen Backofen intensiver nutzen und mehr als nur Pizza aufbacken wollen, dann sollten Sie ein besonderes Augenmerk auf die angebotenen Beheizungsarten legen. Einfache Elektroherde bieten einen Infrarotgrill sowie Ober- und Unterhitze, die sich idealerweise miteinander kombinieren lassen. In der nächsthöheren Ausstattungsklasse gibt es zusätzlich ein oder zwei Grillstufen, Heißluft, Pizzastufen und Auftauprogramme sowie eine Reinigungsfunktion. Je nach Modell erreichen die Backöfen im Garraum eine maximale Temperatur von bis zu 300 Grad Celsius. Die Größe des Garraums liegt meist bei 60 bis 70 l. Einige Geräte besitzen einen Vollauszug beziehungsweise Teleskopschienen, sodass sich das Backblech oder der Grillrost bequem herausfahren lässt. Praktisch ist ein Backwagen, auf dem die Bleche wie in einer Schublade komplett aus dem Backofen gezogen werden.

Tipp: Zum Lieferumfang der meisten Standherde gehören ein Backblech und ein Grillrost in Standardgröße (rund 465 mm breit und 375 mm tief). Zusätzliche Bleche, etwa solche mit Antihaftbeschichtung oder einem höheren Rand für Blechkuchen, sind als Zubehör erhältlich, ebenso Pizzabackbleche und -steine aus Schamotte. Sie speichern die Hitze und backen Pizza oder Flammkuchen knusprig braun. Sind praktische Teleskopschienen nicht vormontiert, können sie bei einigen Herstellern separat erworben werden. Manche Standherde haben einen auf- und zuklappbaren Deckel. Vorteil: Bei Nichtgebrauch des Herds gibt es eine zusätzliche Stellfläche.

Energieverbrauch

Die meisten Elektroherde sind Vertreter der Energieeffizienzklassen A oder A+ und stehen somit für einen geringen Energieverbrauch von 0,8 bis 0,9 Kilowattstunden (kWh) bei maximaler Leistung. Demnach kostet eine Betriebsstunde rund 20 bis 22 ct bei angenommenen 0,25 € pro kWh. Dafür sorgen eine gute Isolation und mehrfach verglaste Backofentüren (Cool Door). Vergleichsweise viel Energie beanspruchen die Reinigungsprogramme: Ein Durchlauf kostet 1 bis 1,25 €.

 

Einbau vom Fachmann erledigen lassen

Das Aufstellen beziehungsweise den Einbau eines Elektroherds mit dem Anschluss des Backofens an den Stromkreis sollten Sie aus versicherungsrechtlichen Gründen und zu Ihrer Sicherheit einem Elektrofachmann überlassen. Er prüft dann auch den Querschnitt der Zuleitungen, das Schutzleitersystem und ob die Sicherungen ausreichend dimensioniert sind. Den fachgerechten Anschluss von Gasherden übernehmen Gas- und Wasserinstallateure. Zu empfehlen ist eine Gassteckdose, mit der Ihr Gasherd über einen Sicherheitsschlauch verbunden wird. Die Verbindung kann jederzeit sicher gelöst werden, etwa wenn der Gasherd zur Reinigung verrückt werden soll.

Elektroherde für den Einbau haben ein Normmaß (56 cm breit und 55 cm tief) und passen daher exakt in die dafür vorgesehenen Nischen in der Küchenzeile. Da für das Kochfeld die Küchenarbeitsplatte entsprechend ausgeschnitten werden muss, lässt sich der Einbauherd innerhalb der Küchenzeile nicht ohne Weiteres umstellen. Den Kochfeldern liegen Schablonen bei, mit denen sich der Ausschnitt auf die Arbeitsplatte aufzeichnen lässt. Bei Arbeitsplatten aus Holz oder Kunststoff sägen Sie den Ausschnitt mit einer Stichsäge aus. Arbeitsplatten aus Naturstein können meist nur von Fachbetrieben bearbeitet werden.

 

Tipps und Tricks für die Pflege und Reinigung

Bietet der Elektroherd an der Front versenkbare Bedienelemente („Knebel"), lässt er sich leicht reinigen. Verwenden Sie beim Putzen der Edelstahl- oder Kunststoffflächen sowie der Glastür leichte Reiniger, Spüllaugen oder Fettlöser. Den Backofen sollten Sie nach jedem Gebrauch feucht auswischen. Besonders sorgfältig sollten Sie emaillierte Flächen mit entsprechenden Mitteln reinigen.

Mit „Pyrolyse" und „Katalyse" besitzen einige Backöfen eigene Reinigungsprogramme, die Rückstände wegbrennen. Doch auch ohne ein solches Reinigungsprogramm lässt sich der Backofen gut sauber halten. Stellen Sie eine Schale mit Wasser und etwas Essig beziehungsweise Zitronensaft in den Garraum und lassen sie es verdampfen. Anschließend wischen Sie die Innenwände des Backofens trocken.

 

Fazit: Ein Elektroherd für Ihre Küche

Schon für weniger als 200 € gibt es günstige Elektroherde als Stand- oder Einbaumodell mit Elektrokochplatten beziehungsweise einfachen Gasbrennern und den Grundheizarten Oberhitze, Unterhitze sowie kombinierte Ober- und Unterhitze. Die Elektroherde in dieser Preisklasse sind funktional und erfüllen ihren Zweck. Wer den Backofen wenig nutzt, ist mit einem preisgünstigen Modell gut beraten.

Soll es ein Elektroherd mit Glaskeramikkochfeldern sein, dann sind mindestens 300 € als Ausgabe einzuplanen. In dieser Preisklasse ist auch der Backofen besser ausgestattet und besitzt zusätzlich eine Grillfunktion. Wünschen Sie Extras wie Zeitschaltuhren, Reinigungsprogramme und Teleskopschienen im Backofen sowie zusätzliche Heizarten wie Großflächengrill, Heißluft mit Unterhitze (Pizzastufe), Abtauen und Warmhaltefunktion, sind rund 400 € zu kalkulieren.

Ab rund 600 € gibt es Elektroherde mit Induktionskochfeldern und Backöfen mit Oberklasse-Ausstattung wie 3-D-Heißluft, Pizzastufe und Umluft-Infra-Grill. Ambitionierte Hobbyköche profitieren von Extras wie Digitalanzeige, Timer mit Abschaltfunktion je Kochzone, Topferkennung und Kurzzeitwecker.

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