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Entkalker

 

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Senseo Entkalker »HD7012/00«






Kaufberatung Entkalker

Schluss mit Kalk in Ihren Haushaltsgeräten

Zu einem gemütlichen Sonntagnachmittag gehört vielerorts eine gepflegte Kanne Tee. Um diesen in höchster Qualität genießen zu können, sollte der Wasserkocher stets frei von Kalk sein. Wie gut, wenn Sie einen Entkalker im Küchenschrank haben. Damit werden Sie die harten weißen Krusten im Wasserkocher und in anderen Warmwassergeräten im Handumdrehen los. Und weder in der Teekanne noch im Tassenaufguss findet sich auch nur eine Spur von Kalk. Warum sich Kalk überhaupt bildet und welcher Entkalker wofür geeignet ist, erfahren Sie in diesem Ratgeber.

 

Inhaltsverzeichnis

Entkalker halten Ihre Warmwassergeräte in Schuss
Kalkfrei auf Dauer – so entkalken Sie Ihre Geräte
So beugen Sie dem Verkalken Ihrer Geräte vor
Fazit: Der passende Entkalker für Ihr Haushaltsgerät

 

Entkalker halten Ihre Warmwassergeräte in Schuss

Spätestens wenn das Wasser aus dem Wasserkocher kleine weiße Kalkpartikel enthält, ist es an der Zeit, den Kessel zu entkalken. Doch nicht bei allen Geräten gibt es einen so einfachen und offensichtlichen Warnhinweis. Dabei ist die regelmäßige Entkalkung auch bei anderen Haushaltsgeräten angesagt, die mit heißem oder langsam fließendem Wasser in Berührung kommen. Ein Entkalker ist einfach in der Handhabung und löst Kalkablagerungen minutenschnell auf.

Kalkhaltiges oder hartes Wasser tritt in Haushalten häufig auf. Der Kalk wird durch Regenwasser aus dem Boden gelöst und gelangt so ins Grundwasser. Da er nicht gesundheitsschädlich ist, filtern ihn die Wasserversorger in der Regel nicht heraus. Kalk wirkt sich aber durchaus auf viele Haushaltsgeräte aus, sodass regelmäßiges Entkalken gerade in Gegenden mit stark kalkhaltigem Wasser wichtig ist und die Lebensdauer Ihrer Geräte deutlich verlängern kann. Oft setzen Hersteller eine regelmäßige Entkalkung sogar voraus, damit Sie Garantieleistungen erhalten.

Handelsübliche Entkalker basieren auf in Wasser lösbaren Säuren, die Kalk auch an schwer zugänglichen Stellen in wasserlösliche Verbindungen umwandeln – die Kalkrückstände werden also aufgelöst und verschwinden. Verkalkte Heizelemente benötigen darüber hinaus länger zum Aufheizen. Regelmäßiges Entkalken spart also Strom und Zeit.

 

Kalkfrei auf Dauer – so entkalken Sie Ihre Geräte

Ob und wie oft sich das Entkalken Ihrer Geräte empfiehlt, hängt davon ab, wie stark sich hartnäckige Kalkablagerungen im Geräteinneren bilden. Machen Sie die Probe und öffnen Sie beispielsweise den Deckel Ihres Wasserkochers: Hat sich im Wasserkocher sichtbar Kalk abgesetzt, lohnt sich eine Entkalkung.

Entscheidend sind neben dem Gerätetyp Ihre Nutzungsgewohnheiten und die Wasserhärte. Als Faustregel gilt: Je härter das Wasser in Ihrer Region ist und je häufiger Sie ein Gerät verwenden, desto öfter sollten Sie Entkalker einsetzen.

Tipp: Die Wasserhärte Ihres Leitungswassers ist in der Regel auf der Website des für Ihre Region zuständigen Wasserwerks angegeben. Sollte das bei Ihrem Versorger nicht der Fall sein, genügt ein kurzer Anruf dort.

Wie und wann Sie Ihre Haushaltsgeräte am besten entkalken, zeigt Ihnen die folgende Übersicht.

Allgemeine Tipps

Wenn Sie sich zum Entkalken eines Haushaltsgeräts entscheiden, sollten Sie ein paar grundsätzliche Dinge beachten:

  • Sehen Sie grundsätzlich zuerst in der Geräteanleitung nach oder informieren Sie sich auf der Website des Geräteherstellers, welche Vorgaben dieser zum Entkalken macht.
  • Lesen Sie die Herstellerangaben auf der Produktbeschreibungsseite genau durch und wählen Sie einen Entkalker aus, der für Ihren Gerätetyp empfohlen wird.
  • Denken Sie daran, dass gängige Entkalker auf Säurebasis funktionieren. Spülen Sie daher entkalkte Geräte vor der erneuten Benutzung mehrfach durch, um Geschmacksbeeinträchtigungen zu vermeiden.

Kaffeevollautomaten und andere Kaffeemaschinen

Bei Kaffeevollautomaten und Kaffeemaschinen ist regelmäßiges Entkalken besonders wichtig, damit das Wasser die richtige Temperatur und das nötige Durchlauftempo erreicht. Starke Verkalkung beeinträchtigt in vielen Fällen auch den Geschmack Ihres Kaffees. Nutzen Sie für Vollautomaten und Kaffeemaschinen den für die jeweilige Maschinenart gemäß der Bedienungsanleitung vorgesehenen Entkalker und keinesfalls Hausmittel wie Essig. Diese könnten den Geschmack beeinträchtigen und bei der Entkalkung empfindliche Innenteile aus Aluminium angreifen.

Bei Kaffeevollautomaten stellen Sie in der Regel einmalig die Wasserhärte ein und das Gerät erinnert Sie nach einer bestimmten Anzahl von Tassen an das Entkalken beziehungsweise entkalkt sich nach Zugabe von Entkalker sogar nahezu automatisch. Vollautomaten ohne Erinnerungsfunktionen sowie andere Kaffeemaschinen sollten Sie je nach Anzahl der Tassen und der Wasserhärte regelmäßig entkalken. Sofern die Betriebsanleitung Ihres Geräts keine weiteren Hinweise enthält, halten Sie sich an folgernde Faustregel: Ist das Wasser in Ihrer Region eher weich, empfiehlt sich eine Entkalkung alle sechs Monate. Bei einem mittleren Wasserhärtegrad ist dies alle zwei bis drei Monate ratsam, bei hartem Wasser im Abstand von drei bis sechs Wochen.

Wasserkocher

Da das Innere eines Wasserkochers meist gut einsehbar ist, entkalken Sie ihn, sobald Sie deutliche Ablagerungen bemerken. Die Spanne reicht dabei von einmal jährlich bei weichem Wasser bis hin zu zweiwöchentlichem Entkalken bei sehr hartem Wasser.

Wasserkocher können Sie mit für Lebensmittel zugelassenen Entkalkern säubern. Besonders empfehlenswert sind dabei geschmacklose und geruchsarme Mittel auf Basis von Zitronensäure.

Waschmaschinen

Im Schnitt sollten Sie Ihre Waschmaschine zumindest zweimal im Jahr nach Herstelleranleitung entkalken. Gerade in Gegenden mit sehr hartem Wasser von über 20 Grad deutscher Härte kann eine häufigere Entkalkung die Lebensdauer der Maschine verlängern.

Verwenden Sie zur Entkalkung einen speziell für Waschmaschinen vorgesehenen Entkalker. Durch die auf der Verpackung angegebenen Dosierhinweise ist sichergestellt, dass die Entkalkerkonzentration hoch genug ist, um sämtliche Kalkrückstände an den Heizstäben zu entfernen.

Geschirrspüler

Dank Salzzugabe zur Wasserenthärtung oder durch die Verwendung von Multi-Tabs brauchen Geschirrspüler normalweise keine Entkalkung. Kontrollieren Sie trotzdem alle zwei bis drei Monate die Innenwände und, falls sichtbar, die Heizstäbe Ihres Geschirrspülers auf eventuelle Kalkablagerungen. Nutzen Sie speziell für Spülmaschinen vorgesehene Entkalker, falls einmal eine zusätzliche Entkalkung notwendig sein sollte. Bei besonders hartem Wasser mit über 20 Grad deutscher Härte sollten Sie vorsichtshalber etwa zweimal im Jahr zusätzlich entkalken.

Dampfbügeleisen

Es ist gut, wenn Sie Ihr Dampfbügeleisen mit einer Kalkschutzkartusche oder dem Kalkfilter des Herstellers betreiben und so eine Verkalkung von vorneherein vermeiden. Sollte das dennoch passiert sein, nutzen Sie das für Dampfbügeleisen vorgesehene und gemäß Handbuch zugelassene Mittel für die Entkalkung. So verhindern Sie, dass die Innensohle durch zu viel Säure beeinträchtigt wird, und können sicher sein, dass keine Kalkbröckchen zurückbleiben, die dann Spuren auf Ihrer Wäsche hinterlassen.

 

So beugen Sie dem Verkalken Ihrer Geräte vor

Möchten Sie die Verkalkung Ihrer Geräte zumindest teilweise verhindern, helfen Ihnen die folgenden Tipps. Besonders wichtig sind diese Maßnahmen für Haushalte mit sehr hartem Wasser von über 20 Grad deutscher Härte.

  • Nutzen Sie zusätzlichen Enthärter in Form von Tabs oder Pulver für Ihre Waschmaschine.
  • Achten Sie bei Ihrer Spülmaschine auf ausreichenden Salzvorrat.
  • Nutzen Sie Wasserfilter und filtern Sie so den Kalk vorher aus Ihrem Tee- oder Kaffeewasser.

 

Fazit: Der passende Entkalker für Ihr Haushaltsgerät

Haushaltsgeräte, die mit heißem oder langsam fließendem Wasser in Berührung kommen, sollten regelmäßig entkalkt werden. Damit können Sie sich zum Beispiel die Kalkflocken in Tee oder kalten Kaffee aus dem Vollautomaten ersparen. An dieser Stelle noch mal die wichtigsten Punkte:

  • Entkalken beseitigt unschöne Kalkablagerungen im Geräteinneren – auch an schwer zugänglichen Stellen.
  • Regelmäßiges Entkalken spart Energie und damit Geld.
  • Durch das Entkalken verbessern Sie die Hygiene in Ihrem Haushalt.
  • Prüfen Sie Ihre Geräte regelmäßig auf Kalkrückstände und besorgen Sie sich rechtzeitig einen geeigneten Entkalker.
  • Nutzen Sie die gemäß Produktbeschreibung für den jeweiligen Gerätetyp vorgesehenen Entkalkungsmittel.
  • Befolgen Sie bei der Kalkentfernung die Bedienungsanleitung des Geräts und erhalten Sie so Ihre Herstellergarantie.
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