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Aktuelle Themen & Informationen

Tipps und Trends rund um Sportarten

So finden Sie garantiert den richtigen Sport für sich

Sport macht nicht nur gesund, sondern auch glücklich – das haben Wissenschaftler schon häufig bewiesen. Beim Sport produziert Ihr Körper Glückshormone. Beim Langstreckenlauf schüttet der Körper etwa Endorphine aus, die glücklich machen. Sportler sind stressresistenter, zufriedener und sogar im Beruf leistungsfähiger, weil sie sich gut konzentrieren können. Ganz nebenbei verbrennt Sport überflüssige Kalorien, stärkt Herz und Kreislauf und schützt vor Übergewicht. Die Liste der Sportarten ist lang, da ist für jeden was dabei. Bevorzugen Sie Ballsport im Team oder powern Sie sich lieber ganz individuell im Fitnessstudio aus? Oder sind Sie eher der Naturmensch, der draußen joggt, inlinert oder Fahrrad fährt? Unser Sport-Ratgeber stellt Sportarten von A bis Z vor und zeigt, welche gerade besonders im Trend sind und welche Ihnen beim Abnehmen helfen können.

 

Inhaltsverzeichnis

Sportarten von A bis Z – ein Überblick
Beliebte Sportarten
Sportarten zum Abnehmen
Diese Sportarten sind voll im Trend
Fazit: Welche Sportart passt zu mir?

 

Sportarten von A bis Z – ein Überblick

A wie Aqua Fit: Sie sind eine Wasserratte? Dann ist das vielleicht genau das Richtige für Sie. Aqua Fit ist DAS Power-Fitnesstraining schlechthin, weil Sie bei Übungen im Wasser immer gegen den Wasserwiderstand arbeiten müssen. Für die Gelenke ist das besonders schonend. Perfekt für Menschen mit viel Körpergewicht.

B wie Basketball: Dunken wie Nowitzky? Wer gern Bälle wirft und temporeichen Mannschaftssport mag, ist beim Basketball genau richtig. Entweder im Verein oder just for fun beim Street-Basketball auf öffentlichen Plätzen.

C wie Crossfit: Das Ganzkörper-Fitnesstraining setzt auf Stabilität, Kraft und Kondition. Neben dem eigenen Körpergewicht kommen Ringe, Reckstangen, Medizinbälle und Springseile zum Einsatz, gepaart mit Sequenzen, die aus dem klassischen Bodybuilding stammen und meist mit der Langhantelstange durchgeführt werden. Kurze Belastung und hohe Intensität sind charakteristisch.

D wie Dance Aerobic: Wer gern tanzt, findet hier einen Mix aus Aerobic und Videoclip-Dancing mit Elementen aus Jazzdance, House, Latin oder Hip-Hop.

E wie Eishockey: Beim rasanten Spiel mit dem Puck sollten Sie nicht nur mit dem Schläger umgehen können, sondern auch sicher auf den Schlittschuhen unterwegs sein.

F wie Fußball: Die populärste aller Sportarten ist nicht nur etwas für Profis. Ob auf dem Kleinfeld, dem Großfeld, in der Halle oder auf dem Hartplatz, im Verein, in der Hobbymannschaft oder als Seniorenteam: Fußball ist für alle da, die gerne in einer Mannschaft spielen und viel laufen.

G wie Golf: Der Ball muss ins Loch! Längst ist Golf nicht nur ein Sport für gut Betuchte. Dieser Sport erfordert eine gute Technik, und Sie sollten Lust haben, viele Meter zurückzulegen.

H wie Handball: Die Nummer zwei nach Fußball, aber mindestens genauso aufregend. Handball ist körperbetont, rasant und spannend. Wer mit den Händen geschickter ist als mit den Füßen, findet eine gute Alternative zum Fußball.

I wie Inlineskating: Auf Rollen durch die Natur cruisen oder sogar an sportlichen Wettkämpfen teilnehmen. Inlineskating wird auch Rollerblading genannt, im Unterschied zu Rollschuhen stehen die Rollen in einer Reihe. Wenn Sie auch Schlittschuhfahren mögen, ist Rollerblading eine gute Alternative für den Sommer.

J wie Jazzdance: Kraft- und schwungvolle, aber auch fantasievolle Bewegungen. Davon lebt der Jazzdance, der seinen Ursprung im Modern Dance, Ballett und Afro-Tanz hat. Wer es liebt zu tanzen und seine Fitness verbessern möchte, der ist beim Jazzdance genau richtig.

K wie Kickboxen: Beim Kickboxen zählt die Koordination von Armen und Beinen. Schnelle, kraftvolle Bewegungen als auch koordinatives Geschick machen diese Sportart aus. Perfekt für alle, die sich so richtig auspowern wollen.

L wie Langlauf: Der perfekte Ausdauersport für Wintersportler, denen es auf der Piste zu rasant ist. Zudem schont Langlauf die Gelenke.

M wie Mountainbike: Wer gern auf Trails in den Bergen unterwegs ist, wird Mountainbiken lieben. Es ist der ideale Ausdauersport für Natur- und Fahrradliebhaber.

N wie Nordic Walking: Hier gehen Sie nicht nur zügig voran, Sie trainieren dank der Stöcke auch noch Ihren Oberkörper mit. Diese Sportart ist sehr gelenkschonend.

O wie Orientierungslauf: Bei dieser Ausdauer- und Natursportart zählt nicht nur die sportliche Fitness, sondern auch eine gute Orientierung per Karte, es ist also auch ein ideales Training fürs Köpfchen. Bewusstes Wahrnehmen und Entscheidungen treffen sind zwei wichtige Faktoren, die der Sportler hierbei beherrschen sollte.

P wie Pilates: Bei dieser Fitnessgymnastik kommt es auf die Atmung und die Konzentration auf die Körpermitte an. Sie sorgt für eine bessere Stabilität und Haltung. Beim Pilates wird Ihre Tiefenmuskulatur trainiert, was den Bauch flacher macht und den Rücken stärkt.

Q wie Qigong: Dieser chinesische Sport ist eine sehr meditative Bewegungskunst, die zeitlupenartige, fließende Körperübungen beinhaltet und die Tiefenmuskulatur stärkt.

R wie Reiten: Die ideale Sportart für Liebhaber von Pferden und der Natur. Reiten stärkt vor allem den Rücken. Es steht nicht nur der Sport im Vordergrund, sondern auch die Partnerschaft mit einem Tier. Wenn Sie sich für Reiten und ein eigenes Pferd entscheiden, sollten Sie sich vorher über den Zeitaufwand für die Betreuung im Klaren sein.

S wie Schwimmen: Diese Ausdauersportart kann vom Kleinkindalter bis ins hohe Alter ausgeübt werden. Kraulen, Rücken- oder Brustschwimmen – Schwimmen ist gelenkschonend, stärkt das kardiovaskuläre System und trainiert besonders gut den Oberkörper. Perfekt für Menschen mit Rückenproblemen.

T wie Tennis: Früher galt das Rückschlagspiel als elitär, heute ist Tennis ein Breitensport und spätestens seit Angelique Kerbers Sieg bei den Australian Open wieder populär.

U wie Unterwasserrugby: Eine Form von Rugby, die unter Wasser gespielt wird. Der Ball darf nicht an die Wasseroberfläche gelangen, die Spieler sind immer nur eine Lungenfüllung lang im Einsatz, bevor sie ausgewechselt werden. Ein sehr dynamisches Spiel, das eine hohe Ausdauer sowie gutes taktisches Gefühl fordert.

V wie Volleyball: Diese Ballsportart gehört sowohl zu den Rückschlag- als auch zu den Mannschaftssportarten. Sie erfordert viel Technik, Ausdauer, Schlag- und Sprungkraft.

W wie Wandern: Wanderer sind mehrere Stunden zu Fuß unterwegs. Die gemäßigte Sportart ist ideal, um fremde Landschaften zu erkunden und viel an der frischen Luft zu sein.

X wie X-Golf: X-Golf wird auch Cross-Golf genannt. Es ist eine Variante des klassischen Golfs, die überall gespielt werden kann, das Ziel wird von den Spielern selbst gewählt, Etikette spielt keine Rolle.

Y wie Yoga: Yoga ist eine sehr spirituelle Sportart, die nicht nur den Körper, sondern auch die Seele und den Geist einbezieht. Es soll einzelne Funktionen des Körpers verbessern und einzelne Organe positiv beeinflussen.

Z wie Zumba: Zumba ist ein schweißtreibendes Tanz-Work-out, bei dem tänzerische Elemente mit Bewegungen aus dem Aerobic kombiniert werden. Bei lateinamerikanischen Rhythmen und Tanzstilen trainieren Sie so Ihren ganzen Körper.

 

Beliebte Sportarten

Frauen

Bei Frauen liegen in Sachen Lieblingssportarten Laufen und Fitnesskurse, die auf Bodyforming ausgelegt sind, ganz vorne auf der Beliebtheitsskala. Aber auch Rennradfahren, Wintersport und Entspannungsportarten wie Yoga sind bei Frauen sehr beliebt. Für Schwangere und Frauen mit mehr Körpergewicht eignet sich besonders gut Schwimmen oder Aqua-Fit. Gerade im Kommen sind Zirkeltraining, Sportarten wie Bootcamp-Kurse oder auch HIIT (High Intensity Training), das auf maximale Fettverbrennung und Bodyforming ausgelegt ist.

Männer

Wer meint, dass Männer am liebsten Fußball spielen, liegt falsch. Auf der Liste der aktiv ausgeübten Sportarten stehen bei den Männern zurzeit genau wie bei den Frauen Radfahren, Laufen oder Fitnesssportarten wie Crossfit, Boxen oder Functional Training ganz vorn. Erst danach kommt Fußball.

Kinder und Jugendliche

Während Erwachsene sich gern beim Ausdauersport oder im Fitnessstudio auspowern, gehen Kinder und Jugendliche immer noch gern in den Sportverein. Hier steht gemeinsamer Sport ganz oben auf der Liste, und das ist auch gut so: Sport in der Gruppe fördert die soziale Kompetenz und ist wichtig für die Persönlichkeitsentwicklung. Zu den beliebtesten Sportarten zählen bei Kindern und Jugendlichen Turnen, Fußball, Schwimmen, Ballett, Tennis, Leichtathletik, Handball sowie Kampfsportarten, Skifahren oder auch Reiten.

Paare

Sport ist durchaus beziehungstauglich, viele Sportarten machen zu zweit gemeinsam am meisten Spaß. Zu den Sportarten, die Paare gern zusammen ausüben, gehören neben Tanzen, Laufen, Wandern, Tennis und Golf auch Radfahren.

 

Sportarten zum Abnehmen

Das Rezept zum Abnehmen ist im Prinzip leicht: Sie sollten mehr Kalorien verbrauchen, als Sie zu sich nehmen. Hört sich einfach an, ist es aber leider nicht. Grundsätzlich verbrennen Sie bei jeder Art von Bewegung Kalorien, bei manchen Sportarten aber mehr, bei anderen weniger. Ausdauersportarten wie Laufen oder Fahrradfahren sind ideal, um Kalorien während des Trainings zu verbrennen. Aber auch intensive kurze Trainings im Fitnessstudio sorgen dafür, dass die Pfunde purzeln. Denn insbesondere beim Krafttraining verbrauchen Sie auch noch nach dem Training viele Kalorien, wenn Sie möglichst große Muskeln ansprechen. 

 

Diese Sportarten sind voll im Trend

Tanz auf dem Seil

Slacklining liegt voll im Trend: Dabei balancieren Sie auf einem Seil, das aus Gurt- oder Schlauchband besteht. Es wird zum Beispiel im Park zwischen zwei Bäume gespannt. Beim Slacken zählen Balance, Konzentration und Koordination – eine ideale Ergänzung zu vielen Sportarten, da Slacklining insbesondere die Tiefenmuskulatur und die Spannung der Körpermitte trainiert. Im Sommer eine schöne Sportart, die viel Spaß bringt.

Paddeln im Stehen

Paddeln ist voll im Kommen: Beim Stand-up-Paddling stehen Sie auf einem breiten Surfbrett und paddeln übers Wasser. Durch das Rudern trainieren Sie Ihre Arme und Ihre Rumpfmuskulatur. Es gibt sogar schon Varianten wie Stand-up-Paddle-Yoga, wobei Sie eine extrem gute Balance und eine starke Tiefenmuskulatur benötigen.

Klettern ohne Gurt

Bouldern stärkt die Muskeln und liefert Nervenkitzel: Es ist Klettern ohne Kletterseil oder Gurt in Absprunghöhe. Sie kraxeln zwar nicht besonders hoch, benötigen aber Ihre gesamte Konzentration und Kreativität, um voranzukommen. Es wird in Kletterhallen ausgeführt, die etwaige Stürze mit weichen Matten abfedern.

Crossfit

Crossfit verbindet Disziplinen wie Gewichtheben, Sprinten, Eigengewichtsübungen sowie Turnen miteinander. Es ist ein Ganzkörper-Fitnesstraining, das Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit sowie die Schnelligkeit,Geschicklichkeit,Balance und Koordinationtrainiert. Jede Einheit nennt sich Work-out of the Day (WOD) und besteht aus einem Warm-up, einer Phase mit Techniktraining und Kraftübungen und einem zehn- bis 20-minütigen hochintensiven Konditionstraining. Crossfit ist sehr anspruchsvoll.

 

Fazit: Welche Sportart passt zu mir?

Für welche Sportart Sie sich entscheiden, hängt von den persönlichen Vorlieben, aber auch von Ihrer Zeit und Ihrer Gesundheit ab und Ihrem aktuellen Fitness-Level.

  • Wer gern unabhängig von Öffnungszeiten von Fitnessstudios oder Trainingszeiten von Sportvereinen trainieren möchte, ist mit Ausdauersportarten wie Laufen oder Fahrradfahren gut bedient. Laufen können Sie zu jeder Tages- und Jahreszeit, und zwar sowohl in der Stadt als auch auf dem Land. Wer nicht gern allein sportelt, findet in Lauf- oder Fahrradgruppen Anschluss.
  • Wer sich auspowern und trotzdem auch mal unabhängig von Kursen trainieren möchte, findet viele Sportarten im Fitnessstudio. An den Kraftgeräten können Sie Ihre Muskeln stärken und auf den Cardio-Geräten Ihre Ausdauer verbessern. Zudem bieten Fitnessstudios unterschiedliche Kurse wie Zumba, Bauch, Beine, Po, Crossfit usw. an. Fitnesstraining im Studio ist ideal für alle, die beruflich stark eingespannt sind und flexibel trainieren möchten.
  • Wer gern Teamsport macht, wird sich bei Ballsportarten wohlfühlen. Im Sportverein geht es beim Fußball, Handball oder Volleyball familiär zu, die Trainingszeiten sind fest, und Sie können sich dort auch ehrenamtlich engagieren.
  • Die Liste der Sportarten ist so lang, dass jeder die richtige Sportart für sich findet. Viele Vereine und Fitnessstudios bieten Schnupperkurse oder Probestunden zum Ausprobieren an. Also los, vielleicht ist ja neben all den klassischen Sportarten auch eine der Trendsportarten Ihr Ding. Doch egal, welcher Sport es nun wird: Er macht Sie glücklicher, zufriedener, gesünder und leistungsfähiger in allen Bereichen des Lebens.

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