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Boxen & Kampfsport

 

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Alles für schlagkräftige Freizeit-Fighter

Zwei Gegner stehen sich zum Schlagabtausch gegenüber. Kurz scheint die Welt stillzustehen. Doch dann beginnt ein Feuerwerk der Bewegungskunst. Mit kraftvollen Schlägen greift einer an, der andere weicht flink aus – und geht direkt zum dynamischen Gegenangriff über. Wer wird siegen? Beim Boxen und Kampfsport zählen Kraft, Konzentration und Koordination. Diese Eigenschaften können Sie gezielt schulen. Lesen Sie hier, für wen sich Kampfsport eignet, warum er nicht nur den Körper, sondern auch den Geist trainiert und welches Equipment Sie brauchen. Außerdem gibt es Tipps, wie Sie sich zu Hause Ihren eigenen Übungsraum schaffen können, damit es bald heißt: Ring frei!

 

Inhaltsverzeichnis

Kampfsport schult körperliche und mentale Stärke
Mit Kampfkunst und Boxen eigene Stärken entwickeln
Was brauchen Sie zum Ausüben eines Kampfsports?
Was brauchen Sie speziell fürs Boxtraining?
Nützliches Equipment für Einsteiger und Fortgeschrittene
So richten Sie sich zu Hause ein Boxstudio ein
Ein Boden mit Matten für das eigene Kampfsport-Gym
Trend: Kampfsport und Boxen mit Work-out-Moves
Pflegetipps für Boxhandschuhe und Bandagen
Fazit: Das Training verbessert Kraft, Koordination und Konzentration

 

Kampfsport schult körperliche und mentale Stärke

Kampfsport ist ein Sammelbegriff für verschiedene Kampfstile. Zu den bekanntesten gehört sicherlich das Boxen. Doch es gibt viele weitere Kampfsportarten, zum Beispiel Ringen, Karate, Tai-Chi, Tae Bo und Taekwondo. Viele Kampfkünste stammen aus der asiatischen Tradition. Beim Kampfsport geht es um viel mehr als nur ums Kämpfen. Boxen etwa ist ein gutes Fitnesstraining, das den Körper in Topform bringt. Die meisten asiatischen Kampfkünste basieren auf sportlichem Können, Fairness und spirituellen Werten.

Kampfsporttraining ist vielseitig: Sie lernen Selbstverteidigung und trainieren Beweglichkeit, Schnellkraft, Ausdauer und Koordination. Doch nicht nur der Körper profitiert, sondern auch der Geist. Beim Kampfsport bauen Sie Stress ab, schulen Konzentration und Selbstdisziplin. Sie wollen den hektischen Alltag gelassener meistern? Kampfsport kann dabei helfen.

 

Mit Kampfkunst und Boxen eigene Stärken entwickeln

Sie können Kampfsport trainieren, um Ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Das Training kann Sie dabei unterstützen, Schwächen auszugleichen und Stärken auszubauen. Dabei spielt es keine Rolle, welcher Charaktertyp Sie sind.

Schüchterne Menschen

Boxen stählt die Muskeln. Sie erfahren beim Training, wie Sie mehr und mehr Kraft entwickeln. Anfangs hat sich der Boxsack vielleicht kaum bewegt, wenn Sie dagegengeschlagen haben. Doch schon nach kurzer Zeit erkennen Sie erste Erfolge des Krafttrainings und Ihr Partner hat immer mehr Mühe, den Sandsack zu halten, wenn Ihre Fäuste dagegenfliegen.

Kampfsport steigert das Selbstbewusstsein. Sie haben mehr Energie, eine aufrechte Haltung und lernen, sich in der Auseinandersetzung mit dem Gegner zu behaupten.

Explosive Menschen

Sie sind oft gereizt und ein kleines Ärgernis reicht, damit Sie in die Luft gehen? Beim Kampfsport lernen Sie, Emotionen zu kontrollieren. Die Gruppendynamik beim Kampfsport und beim Boxtraining sorgt für eine positive Einstellung. Durch die Bewegung bauen Sie Stress ab und werden gelassener.

Gestresste Menschen

Viele asiatische Kampfkünste wie etwa Tai-Chi schulen die innere Ruhe. Sie lernen, Muskeln gezielt zu entspannen, etwa durch ruhige, fließende Bewegungen. Kampfkünste verbessern das Gefühl für den eigenen Körper. So lernen Sie, Stress eher wahrzunehmen und etwas dagegen zu tun. Bei schnellen, kraftvollen Sequenzen strengen Sie sich mehr an. Die Bewegung sorgt dafür, dass der Körper vermehrt Endorphine (Glückshormone) freisetzt.

Boxen ist ebenfalls besonders effektiv zum Stressabbau und wird sogar therapeutisch eingesetzt. Sie wollen sich wieder einmal richtig auspowern? Auf zum Boxtraining! Dort werden Sie garantiert gefordert und haben keine Zeit mehr, sich unnötig über Dinge zu ärgern.

 

Was brauchen Sie zum Ausüben eines Kampfsports?

Einsteiger, die im Verein starten, benötigen vor allem funktionale Kleidung. Für Fortgeschrittene, die bereits gegen andere kämpfen, ist Körperschutz wichtig.

Kleidung, die optimale Bewegungsfreiheit ermöglicht

Beim Training von Schlag- und Tritttechniken haben Sie einen großen Bewegungsradius. Die Kleidung sollte Sie dabei nicht einschränken. Wer mit Karate oder Judo beginnt, trägt traditionell einen speziellen weißen Anzug aus einer weiten Hose mit Gummizug und einer Jacke, die von einem Gürtel gehalten wird. Für Kampfsportarten ohne bestimmte Kleiderordnung gilt: Tragen Sie bequeme und atmungsaktive Sportkleidung.

Schutz für den Körper

Ein Zahnschutz ist sinnvoll, wenn Sie handfeste Kämpfe austragen und gegen einen Kontrahenten antreten oder Würfe üben. Es gibt Modelle für Ober- und Unterkiefer aus Silikon, die sich dem Mund anpassen und angenehm zu tragen sind. Auch ein Kopfschutz oder Helm, je nach Sportart, ist sinnvoll bei Kämpfen und im Training. Für Männer gibt es zudem einen Hodenschutz. Mit Bandagen und Handschuhen (nur die Fingerspitzen schauen heraus) verhindern Sie Verletzungen an den Händen, wenn Sie Schlagtechniken üben.

 

Was brauchen Sie speziell fürs Boxtraining?

Zum Boxtraining gehört vor allem das Trainieren von Schlagtechniken – etwa am Boxsack. Lesen Sie hier, welche Ausrüstung dafür nötig ist.

Boxhandschuhe

Im Verein können Sie Boxhandschuhe häufig leihen. Auf Dauer ist es aber angenehmer, seine eigenen Boxhandschuhe zu besitzen. Das wichtige Utensil schützt und stabilisiert die Hände beim Training. Ein guter Boxhandschuh soll sich angenehm am Handgelenk anfühlen. Polster mit EVA-Schaum haben besonders gute Dämpfungseigenschaften. Mehrlagige Innenpolster sind langlebiger und qualitativ hochwertiger als eine Polsterschicht.

Boxsack

Wer zu Hause trainiert, braucht einen Boxsack. Dieser Trainingshelfer simuliert den Gegner. Hauen Sie ruhig ordentlich drauf – ein guter Boxsack kann das ab. Das Außenmaterial des Boxsacks sollte strapazierfähig und aus Leder oder Kunstleder sein. Gefüllt ist der Sack meist mit Stoffresten. Der Boxsack wird an der Decke befestigt, damit er frei schwingen kann. Dafür brauchen Sie eine Deckenhalterung und eine Feder. Bei Ihnen ist es nicht möglich, den Boxsack an der Decke anzubringen? Gute Alternativen sind Standboxsäcke oder Box-Dummies.

Boxschuhe

Anfänger tragen meist Hallenschuhe. Fortgeschrittene Boxer, die mehr Wert auf gute Beinarbeit legen, greifen zu Boxschuhen. Diese sind stiefelartig und gehen bis über den Knöchel. Sie lassen sich eng schnüren, um dem Fuß Stabilität zu verleihen.

Bandagen

Boxbandagen wickeln Sie um die Hand und um die Finger, bevor Sie den Boxhandschuh anziehen. Sie fixieren und schützen das Handgelenk zusätzlich. Für angenehmen Tragekomfort sorgt weiches, dehnbares Material.

Pratzen

Für das Trainieren von Schlagtechniken mit einem Partner eignen sich Pratzen. Diese Trainingshelfer haben einen Handschuh an der Rückseite und ein großes Polster an der Handfläche. Auf diesem Polster platziert Ihr Sparringspartner seine Schläge.

 

Nützliches Equipment für Einsteiger und Fortgeschrittene

Je nachdem, wie lange Sie schon trainieren und ob Sie eher im Verein oder zu Hause üben, kann bestimmtes Equipment sinnvoll sein.

Trainingswaffen für Vereinssportler

In einigen asiatischen Kung-Fu-Kampfkünsten üben Sie Verteidigungstechniken mit Übungswaffen wie Säbel, Schwert oder Fächer. Bevor Sie sich ein eigenes Exemplar zulegen, sollten Sie über einige Erfahrung im Kampfsport verfügen. Oft ist ein Altersnachweis für den Kauf erforderlich.

Praktische Sporttaschen

Wenn Sie zum Training aufbrechen, dürfen Schuhe, Sportoutfit, Handtuch, Duschzeug und Getränke nicht fehlen. Sporttaschen sind meist clever aufgeteilt, sodass es verschiedene Fächer für die Ausrüstung gibt. So ist alles gut geordnet. Bequeme Tragesysteme erleichtern den Transport.

Boxsack mit Zielpunkten fürs Home-Training

Einige Boxsäcke sind mit Trefferflächen bedruckt, die teils sogar nummeriert sind. Schlagen Sie doch mal nach Zahlen. So platzieren Sie Ihre Schläge schon bald noch präziser. Eignet sich sowohl für Anfänger als auch für Profis.

Mit Springseilen kann jeder zu Hause Kondition trainieren

Seilspringen ist nicht nur ein Spaß für Kinder, sondern auch ein effektives Konditionstraining. In vielen Kampfsportarten gehört Seilspringen daher fest zum Training. Wer auch zu Hause üben möchte, kann sich ein Springseil zulegen. Kosten: ab etwa 8 €.

 

So richten Sie sich zu Hause ein Boxstudio ein

Sie wollen zu Hause boxen? Die Checkliste zeigt, was Sie für das Training benötigen und was Sie beim Aufhängen des Boxsacks beachten sollten:

Das Equipment 

Für Ihr Boxstudio benötigen Sie einen Boxsack. Diesen bringen Sie am besten mit einer speziellen Wand- oder Deckenhalterung an. Die passenden Schrauben und Dübel sind meist im Lieferumfang enthalten. Dazu empfiehlt sich eine Feder, an der der Boxsack aufgehängt wird. Diese kann Schwingungen abfangen. Achten Sie darauf, dass Feder und Halterungen auf das Gewicht des Sandsacks abgestimmt sind.

Die richtige Raumgröße und -höhe

Wenn Sie gegen den Boxsack schlagen, pendelt er in verschiedene Richtungen. Sie brauchen also in der Wohnung ausreichend Platz um den Boxsack herum. Wenn Sie einen großen Boxsack aufhängen wollen, ist es wichtig, dass der Raum hoch genug ist. Schließlich kommt zu der Länge des Boxsacks die Länge der Ketten und Bänder sowie der Halterung dazu.

Starke Wände und Decken

Auf den Boxsack wirken starke Kräfte ein – das sollte die Wand oder Decke aushalten können. Optimal sind Betondecken sowie ein Träger oder Holzbalken. Damit der Boxsack an der Wand hält, sollte sie aus massivem Stein oder Beton sein. Reicht die Stabilität der Decke oder Wand nicht aus, können Sie auch einen Boxsackständer wählen. Das ist ein Stahlgerüst, an dem der Boxsack angebracht werden kann. Als Alternative kaufen Sie einen Standboxsack oder Box-Dummy.

 

Ein Boden mit Matten für das eigene Kampfsport-Gym

Ein mit Matten ausgelegter Boden ist wichtig für die Sicherheit bei vielen Kampfsportarten wie etwa Karate, Taekwondo und Judo, zudem eignet er sich gut für Yoga oder das Fitnesstraining zu Hause. Für Ihr eigenes Kampfsportstudio kaufen Sie am besten Wendematten, die sich wie ein Puzzle zusammensetzen lassen. Diese Modelle können Sie flexibel auslegen und zudem lassen sie sich genau auf die Größe des Raums zuschneiden. Die Funktion der Matten aus EVA-Schaum: Sie dämpfen Sprünge, ermöglichen einen sicheren Stand und ein komfortables Training am Boden.

 

Trend: Kampfsport und Boxen mit Work-out-Moves

Boxen ist nur was für Kerle? Von wegen. Immer häufiger teilen auch Frauen harte Schläge aus – und zwar beim Fitnessboxen. Die Kurse im Gym beinhalten Elemente aus Boxtraining und Kampfsport, zum Beispiel Box-Aerobic oder Tae Bo. Neu ist Piloxing, ein Mix aus Pilates und Boxen. Bei all diesen Trendsportarten kämpfen die Sportler gegen einen imaginären Gegner. Dabei purzeln die Pfunde, der Körper wird gestrafft und Sie verbessern Ihre Ausdauer.

 

Pflegetipps für Boxhandschuhe und Bandagen

Boxhandschuhe dürfen nicht in die Waschmaschine. Äußerlichen Schmutz können Sie mit einem feuchten Lappen entfernen. Damit die Handschuhe innen nicht muffig werden, tragen Sie darunter Bandagen. Diese saugen den Schweiß der Hände auf und sorgen dafür, dass weniger Feuchtigkeit in die Boxhandschuhe gelangt. Die Bandagen können Sie einfach nach dem Training an der Luft trocknen. Modelle aus Baumwolle sind robust und dürfen problemlos in der Waschmaschine gereinigt werden. Ist der Boxhandschuh feucht, können Sie ihn entweder mit elektrischen Trocknern speziell für Boxhandschuhe trocknen oder Sie geben über Nacht Trocknungspads in den Handschuh. Es gibt auch Handschuhspreizer, auf denen Boxhandschuhe nach dem Training trocknen können.

 

Fazit: Das Training verbessert Kraft, Koordination und Konzentration

Kampfsport und Boxen bringen ultimative Power, sind super zum Stressabbau und schulen die Beweglichkeit des Körpers. Wer mit Kampfsport im Verein startet, braucht anfangs meist nur bequeme Sportkleidung, die große Bewegungsfreiheit ermöglicht. Ausrüstung wie Boxsäcke oder Trainingswaffen bei asiatischen Kampfkünsten können Sie zunächst leihen. Hat Sie die Kampfleidenschaft gepackt und Sie trainieren regelmäßig, ist eigenes Equipment ratsam. Sie können sich noch nicht entscheiden, welchen Kampfsport Sie ausüben möchten? Testen Sie einfach unterschiedliche Kurse. So erfahren Sie in der Praxis, was Ihnen Spaß macht. Welcher Kampfsport zu Ihnen passt, ist zudem eine Frage des Charakters und der persönlichen Ziele.

  • Für Ruhesuchende, die das Körpergefühl verbessern wollen, eignen sich Kampfkünste aus der asiatischen Tradition mit spirituellem Hintergrund. Beim Tai-Chi etwa entspannen Sie mit fließenden, ruhigen Bewegungen.
  • Für Leute, die sich richtig auspowern wollen, ist Boxen super. Der Sport bietet effektives Training für den ganzen Körper, schult Ausdauer und Koordination. Geeignet ist auch Fitnessboxen. Dort werden Elemente aus dem Fitness-Work-out oder Aerobic mit Kampfkunst kombiniert. Trendig sind Tae Bo und Piloxing (eine Kombination aus Pilates und Boxen).
  • Wer Stress abbauen möchte, entflieht beim Aikido, Taekwondo, Karate oder Tai-Chi der Hektik des Alltags.
  • Sie wollen selbstbewusster werden? Beim Boxen lernen Sie, sich gegen einen Gegner zu behaupten, und entwickeln mehr Kraft. Beides verleiht Ihnen eine selbstsichere Ausstrahlung.
  • Perfekt für Leute, die gern zu Hause trainieren: Ein Home-Boxstudio oder Kampfsport-Gym können Sie sich leicht selbst einrichten. Basis-Tools zum Boxen sind ein Boxsack plus Wand- oder Deckenhalterung sowie Boxhandschuhe zum Schutz der Hände.
  • Für das eigene Kampfsport-Gym zum Training von Aikido, Karate und Co. legen Sie weiche Matten aus. Die sind gut zum Dämpfen von Sprüngen, fürs Bodentraining und für einen sicheren Stand.
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