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Surfen

 

Häufig gesuchtes Surf-Equipment:

 

» Schwimmausrüstung

 

» Spielzeug

 

» Surfbekleidung

 

» Bikinis

 

» Surfschuhe

 

» Surf-Shorts

 

Wassersportschuh, Aqua Sphere, »Beachwalker«
O' Neill Badeshorts

Ocean Sportswear Boardshorts, Teilelastischer Bund

Billabong Shorts







































Kaufberatung Surfen

Spaßige Wassersportart für mehr Fitness

Mit dem Surfbrett unterm Arm in die Brandung springen, die Sonne auf der Haut spüren und die frische Meeresluft in die Lungen atmen – so sieht ein schöner Urlaub mit einer Mischung aus Entspannung am Strand und Action im Wasser aus. In diesem Ratgeber erfahren Sie, was die Sportart Surfen so besonders macht, welche gesundheitlichen Vorteile Sie davon haben und worauf Sie beim Kauf Ihrer Surfausrüstung achten sollten. Außerdem erhalten Sie ein paar Tipps zu aktuellen Surfmodetrends sowie zur richtigen Pflege von Surfbrett, Neoprenanzug und Co.

 

Inhaltsverzeichnis

Wellenreiten: Fitnesstraining mit hohem Spaßfaktor
Klassische Surfoutfits: Was gehört zur Basisausstattung?
Anfänger und Profis: das passende Equipment für die Wellenjagd
Modetipps für Strand und Meer
Surfmodetrends 2017
So pflegen Sie Ihre Surfausrüstung
Fazit: Surfen macht Spaß und hält fit

 

Wellenreiten: Fitnesstraining mit hohem Spaßfaktor

Beim Surfen trainieren Sie nicht nur Kraft und Ausdauer durch das ausgiebige Paddeln, sondern auch Balance und Flexibilität. Verschiedene Muskelgruppen wie Rücken-, Bauch- und Schultermuskulatur werden bei der Wellenjagd besonders beansprucht und sorgen für eine gute Körperhaltung. Das Tolle am Surfen ist, dass sich eine stundenlange Surfsession im Wasser aufgrund des hohen Spaßfaktors nicht wie ein anstrengendes Training anfühlt. Die frische Meeresluft und die abwechslungsreiche Bewegung im Freien stärken zudem das Immunsystem. Das Work-out im Wasser bringt Sie schnell auf ein neues Fitnesslevel, von dem Sie auch im Alltag profitieren.

 

Klassische Surfoutfits: Was gehört zur Basisausstattung?

Damit Sie sich beim Surfen wohlfühlen, weder frieren noch schwitzen und ausreichend Bewegungsfreiheit haben, erhalten Sie im Folgenden eine Übersicht über klassische Surfoutfits für Damen und Herren.

Damen: für Badenixen

Surferinnen tragen am Strand modische Bikinis. Da die knappen Teile bei der Wellenjagd verrutschen können, ziehen Sie am besten eine Damen Shorts darüber. Diese haben den Vorteil, dass sie bei viel Bewegung dank Innenslip und Stretchbund mit Kordelzug da bleiben, wo sie sein sollen. Wer nicht ausschließlich bei tropischen Temperaturen ins Wasser geht, sollte sich einen Neoprenanzug zulegen. Das mit Luftzellen vollgepackte Neoprenmaterial gibt Auftrieb im Wasser und sorgt für schwerelose Wärme.

Die Wahl des passenden Surfbretts ist unter anderem vom Fitnesslevel der Surferin abhängig. Anfängerinnen greifen am besten zu einem gepolsterten Einsteiger-Schaumboard. Dieses ist kippstabil und bietet sehr guten Auftrieb.

Herren: für Wassergötter

Bei hohen Temperaturen reichen Surfern lässige Shorts. Die meisten Modelle sitzen locker auf der Hüfte und bestehen aus leichtem Material wie Polyester oder Polyamid. Wer es lieber etwas wärmer mag, kann sich für Shorts aus Neoprenmaterial entscheiden. Erfahrene Surfer wissen, dass der Körper selbst bei warmen Außentemperaturen nach einer Weile auskühlen kann. Mit einem wärmenden Neoprenanzug steht stundenlangen Surfsessions nichts mehr im Weg.

Die Länge und Breite des Surfbretts sollte vor allem zu Ihrem Können passen. Gepolsterte Anfänger-Schaumboards eignen sich wunderbar für Einsteiger, die erst einmal ein Gefühl für das Brett bekommen wollen.

 

Anfänger und Profis: Equipment für die Wellenjagd

Die passende Surfausrüstung hängt von verschiedenen Faktoren wie den Temperaturen und der Größe der Wellen im Reiseziel, surferischem Können und persönlichem Geschmack ab. Um bei der Vielfalt an Surf-Equipment nicht den Überblick zu verlieren, erhalten Sie im Folgenden Tipps für alle ? vom Anfänger bis zum Profi.

Zubehör für Surfanfänger

Damit Sie als Anfänger zu Beginn erst einmal ein Gefühl sowohl für das Wasser als auch für das Brett bekommen, surfen Sie in der Regel im 3/2-Neoprenanzug. Die zwei Ziffern geben Auskunft über die Anzugdicke am Torso (erste Ziffer) und die Anzugdicke an Armen und Beinen (zweite Ziffer). Ein 3/2-Fullsuit (lange Arme, lange Beine) oder Shorty (kurze Ärmel, kurze Beine) ist bei warmen Wassertemperaturen von circa 15 bis 19 Grad angemessen. Darunter können Sie ohne Probleme eine Boardshorts oder einen Bikini tragen. Ein Softboard in der Größe 7 bis 9 eignet sich gut, um das Aufspringen auf das Brett zu üben.

Equipment für Fortgeschrittene

Geübte Surfer wollen auch bei kühleren Temperaturen nicht auf ihr Sportvergnügen verzichten. Ein 4/3-Fullsuit oder -Hooded-Fullsuit besteht aus dickem Neoprenmaterial und hält den fortgeschrittenen Sportler bei Wassertemperaturen von 12 bis 16 Grad warm.

Die Wahl des Surfbretts ist von der Größe der Wellen, Ihrem Körpergewicht und Ihren persönlichen Vorlieben abhängig. Kleine, aber dennoch lange Wellen können Sie beispielsweise mit einem Longboard bezwingen. Bei schwierigen Revierbedingungen mit unregelmäßigen Wellen bietet sich ein Funboard an. Eine allgemein gültige Faustregel zur Bestimmung der richtigen Surfbrettgröße gibt es nicht.

Damit surfen Profis

Profis surfen selbst bei extremen Wetterbedingungen. Bei eiskalten Wassertemperaturen ist ein 6/5-Hooded-Fullsuit mit zusätzlichen Neoprenschuhen und -handschuhen notwendig. Wer bei warmen Temperaturen stundenlang auf dem Wasser bleiben möchte, ohne sich einen Sonnenbrand zu holen, trägt zum Surfen zusätzlich zur Boardshorts am besten eine Rash Vest. Dies sind langärmlige Shirts aus Nylon oder Polyester, die sehr körperbetont sitzen und die Haut vor Sonneneinstrahlung sowie Abschürfungen schützen.

Profis, die in Gebieten mit sehr großen Wellen surfen, können eine Rettungsweste tragen, die im Extremfall durch einen Zug am Auslöser Auftrieb verschafft. Tricks und Drehungen demonstrieren leidenschaftliche Surfer gerne auf Shortboards.

 

Modetipps für Strand und Meer

Da sich das Leben von Surfern nicht ausschließlich im Wasser, sondern auch am Strand abspielt, spielt beim Thema Surfen auch die Strandbekleidung eine wichtige Rolle. Nachfolgend erfahren Sie, welche Beachwear-Teile gut zusammenpassen und welche besonders praktisch sind.

Beachwear für Frauen

Kurze Boardshorts aus Neoprenmaterial sehen nicht nur stylish aus und können sowohl zum Bikini als auch zum Sporttop kombiniert werden, sondern halten auch noch schön warm. Für Schutz vor UV-Strahlung sorgen Sonnenbrillen. Badeanzüge aus Neoprenmaterial sind sportlich schick. Sie dienen als Kälteschutz beim Surfen, als modernes Strandoutfit beim Sonnen und kombiniert mit einer Hotpants sogar als Oberteil.

Beachmode für Herren

Boardshorts mit seitlichen Eingrifftaschen, großen Pattentaschen oder einem kleinen Fach im Inneren der Hose sind praktisch zum Verstauen von Wertgegenständen. Kombiniert zu einem T-Shirt mit großem Logoaufdruck und einer lässigen Sonnenbrille sind Sie bestens gestylt für Beachvolleyball, Souvenirshopping und Co.

 

Surfmodetrends 2017/18

Für Surfamazonen gibt es im wahrsten Sinne des Wortes eine bunte Auswahl an Beachwear-Teilen, denn am Strand gilt: Je knalliger und ausgefallener die Muster, desto besser. Seit einiger Zeit haben sich Neoprenanzüge und Shorts mit stylishen Retromustern modetechnisch durchgesetzt. Außerdem sind Bikinis aus Neoprenmaterial in Neonfarben oder ganz schlicht in Schwarz derzeit besonders angesagt. Das wärmeisolierende Material der stylishen Zweiteiler schmiegt sich wunderbar an die Kurven an, ohne einzuschneiden.

Bei den Herren der Schöpfung gilt dasselbe wie für die Damen: Am Strand darf die Kleidung ruhig knallig und ausgefallen sein. Besonders bei Boardshorts wird designtechnisch selten an auffälligen Mustern und Farben gespart. Auch hier findet sich Neoprenmaterial in allen Formen wieder.

 

So pflegen Sie Ihre Surfausrüstung

Damit Ihre Surfausrüstung trotz Salzwasser, Sonne und Sandstrand lange gut erhalten bleibt, gibt es ein paar Dinge bezüglich der Pflege zu beachten.

  • Da das Wachs auf der Oberfläche des Surfbretts bei zu heißen Temperaturen schmelzen kann, sollten Sie das Brett nicht zu lange der direkten Sonne aussetzen. Sie können es entweder verkehrt herum, sprich mit der Finne nach oben, hinlegen oder aber am besten sofort in der Boardbag verstauen.
  • Ihren Neoprenanzug sollten Sie nach jeder Surfsession mit Süßwasser abspülen.
  • Zum Trocknen drehen Sie den Anzug am besten auf links, da das Innenfutter mehr Wasser speichert als die glatte Außenschicht.
  • Es ist ratsam, den Neoprenanzug auf die Querstange eines stabilen Kleiderbügels zu hängen, damit sich das Gewicht gleichmäßig verteilt und das Material nicht überdehnt wird.
  • Auch beim Trocknen des Anzugs sollten Sie direkte Sonneneinstrahlung vermeiden, da diese das Neopren porös machen kann.
  • Falls Sie den Anzug gründlich waschen möchten, können Sie ihn mit speziellem Pflegemittel für Neopren im Waschbecken oder einem Eimer behandeln. Waschen Sie den Neoprenanzug nicht in der Waschmaschine. Dies kann das Material stark angreifen, sodass es verhärtet und unflexibel wird.

 

Fazit: Surfen macht Spaß und hält fit

Mit dem Brett unterm Arm in die Brandung springen, Wellen jagen und einfach einmal alles um sich herum vergessen. Mit der richtigen Surfausrüstung, die zu Ihren Fähigkeiten und den äußeren Bedingungen passt, können Sie sich voll und ganz aufs Wellenreiten konzentrieren.

  • Anfänger: Damit Surfanfänger zu Beginn erst einmal ein Gefühl sowohl für das Wasser als auch für das Brett bekommen, surfen sie in der Regel im 3/2-Neoprenanzug. Ein Softboard in der Größe 7 bis 9 eignet sich, um das Aufspringen auf das Brett zu üben.
  • Fortgeschrittene: Geübte Surfer trauen sich oft auch bei kühleren Temperaturen ins Wasser. Ein 4/3-Fullsuit oder -Hooded-Fullsuit hält bei Wassertemperaturen von 12 bis 16 Grad warm.
  • Profis: Profis surfen oft selbst bei extremen Wetterbedingungen. Bei eiskalten Wassertemperaturen ist ein 6/5-Hooded-Fullsuit mit zusätzlichen Neoprenschuhen und -handschuhen nötig. Shortboards eignen sich für professionelle Surfer, die gerne Tricks und Drehungen machen.
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