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Volleyball
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Volleyball

 

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Kaufberatung Volleyball

Gut gerüstet fürs Pritschen und Baggern

Nach einer sauberen Ballannahme geht es plötzlich ganz schnell. Alle Angreifer sind bereit, der Zuspieler stellt den Ball perfekt ans Netz, und mit einem harten Schlag platziert der Außen den Ball im gegnerischen Feld. Volleyball ist ein rasanter, technisch sehr anspruchsvoller Sport ohne Zweikämpfe. Ein Volleyballspieler braucht wenig, um ausgerüstet zu sein: Hallenschuhe, Shorts, T-Shirt und Knieschoner. Beim Beachvolleyball geht es noch minimalistischer zu. Hier fehlen Knieschoner und sogar Schuhe, dafür kommt eine Sonnenbrille oder Cap dazu. Lesen Sie in unserem Ratgeber, was zum Basisoutfit gehört und worauf Sie beim Kauf achten sollten.

 

Inhaltsverzeichnis

Was zum Volleyball-Basisoutfit gehört – in der Halle und im Sand
Ausrüstung für aktive Hallenspieler
Nützliches Equipment fürs Training
Trends und Innovationen – immer ein Netz dabei
Fazit: Das gehört beim Volleyball dazu

 

Was zum Volleyball-Basisoutfit gehört – in der Halle und im Sand

Gut zu Fuß – Hallenschuhe

Volleyballschuhe bieten eine gute Dämpfung und sollten dem Fuß Stabilität geben. Die Gefahr umzuknicken ist beim Volleyball durch die vielen Sprünge besonders hoch. Ihre Laufschuhe sollten Sie deswegen beim Volleyball im Schrank lassen, in diesen Schuhen knicken Sie sehr leicht um. Volleyballspieler sollten sich schnell in alle Richtungen bewegen können und brauchen dabei Schuhe, in denen sie sehr flexibel sind, gleichzeitig aber auch stabil stehen. Früher waren Hallenspieler noch in einfachen Leinenschuhen ohne Dämpfung in der Halle unterwegs. Heute sind Volleyballschuhe wahre Wunder der Technik: Das Außenmaterial besteht aus leichten, synthetischen Materialien. Netzeinsätze (Mesh) sorgen für eine gute Belüftung des Fußes.

Das Herzstück von Volleyballschuhen befindet sich in der Sohle samt Dämpfung. Die Sohle färbt nicht ab (non-marking) und ist sehr rutschfest. Beim Volleyball ist es wichtig, dass der Vorderfuß stabil im Schuh steckt. Weil beim Springen eine hohe Belastung entsteht, haben Volleyballschuhe eine Dämpfung im Mittelfuß- und Fersenbereich. Damit der Spieler nicht so leicht umknickt, sind die Kanten an den Sohlen abgeflacht. Asymmetrische Schnürungen liegen voll im Trend. Sie sind bequem und erhöhen die Stabilität zusätzlich. Volleyballschuhe gibt es flach, halbhoch oder hoch zu kaufen. Hohe Schuhe sind ideal für Spieler, die Probleme mit den Bändern an den Sprunggelenken haben. Alle Modelle gibt es für den männlichen oder weiblichen Fuß. Die Schuhe unterscheiden sich in der Breite und im Gewicht. Früher dominierte bei Hallenschuhen das Weiß – heute gibt es sie in allen Farben.

Volleyballhosen für Sie und Ihn

Egal ob in der Halle oder im Sand, atmungsaktive Shorts sind ideal fürs Training. Herren tragen weite Hosen. Ideal sind Sporthosen aus funktionellen Synthetikstoffen, die Schweiß nach außen transportieren und schnell trocknen. Männershorts haben oft einen Innenslip, der für einen hohen Tragekomfort sorgt. Shorts sind so geschnitten, dass sie eine hohe Bewegungsfreiheit bieten und den Spieler auch bei Ausfallschritten zur Seite nicht einschränken.

Damen tragen beim Volleyball ebenfalls Shorts oder enge Hotpants. Sie sind durch einen Anteil an elastischen Stoffen (Elasthan) dehnfähig und bieten optimale Bewegungsfreiheit. Da es im Winter in den Hallen sehr kühl sein kann, greifen viele Damen auf lange Tights oder 3/4-Hosen zurück, die für den Laufsport entwickelt wurden. Sie halten auch beim Beachvolleyball warm, wenn mal nicht die Sonne lacht.

Ein Shirt für oben

Normale T-Shirts bestehen meistens aus Baumwolle und können gut beim Volleyball getragen werden. Baumwolle sorgt für ein sehr angenehmes Tragegefühl und ist ideal für Menschen, die empfindliche Haut haben. Für Volleyballer, die sehr viel schwitzen, ist Baumwolle allerdings weniger geeignet. Baumwolle nimmt bis zu 65 % des Eigengewichts an Feuchtigkeit auf. Nass geschwitzte Baumwollshirts sind aber nicht nur schwer, sondern kleben auch unangenehm auf der Haut. Baumwolle trocknet sehr langsam.

Funktionsshirts bestehen aus Materialien, die sich nicht vollsaugen, sondern Schweiß schnell nach außen abtransportieren und so für ein trockeneres Gefühl beim Training sorgen. Der Körper kühlt nicht so leicht aus. Im Sommer tragen Damen gern Tanktops, in die zum Teil sogar Sport-BHs integriert sind.

Ein Top schützt und stützt die Damen

Falls Ihr Top oder T-Shirt keinen integrierten Sport-BH hat, sollten Sie auf jeden Fall einen speziellen Sport-BH tragen. Beim Sport wirken große Zug- und Dehnkräfte auf die Brust ein. Da die Brust keine eigene Muskulatur hat, zieht sich auf Dauer das Gewebe in die Länge, und die Brust beginnt zu schmerzen. Sport-BHs haben eine hohe Stützfunktion, sind dabei atmungsaktiv, schnell trocknend und angenehm zu tragen. Je nach Sportart unterscheiden sie sich in der Stützfunktion. Je rasanter der Sport, desto mehr Stabilität sollte der BH bieten. Beim Volleyball kommen die sogenannten High-Impact-Modelle zum Einsatz, weil durch die Sprünge hohe Kräfte auf die Brust wirken.

 

Ausrüstung für aktive Hallenspieler

Ein Anzug hält warm

Wer aktiv spielt, profitiert von einem Trainingsanzug. Er hält zwischen den Spielen beim Turnier oder auf der Ersatzbank am Spieltag warm. Trainingsanzüge bestehen aus Baumwolle oder aus Synthetikstoffen. Trainingshosen aus Polyester sind zum Spielen weniger geeignet, weil bei Bodenkontakt leicht Brandlöcher im Stoff entstehen können.

Gleiche Trikots für alle

Aktive Spieler, die in der Liga mitspielen, tragen die gleichen Trikots. Volleyballtrikots bestehen aus pflegeleichten und atmungsaktiven synthetischen Fasern, die schnell trocknen und Schweiß gut nach außen transportieren. Damentrikots sind beim Volleyball oft figurbetont geschnitten.

Schoner für Abwehr- und Annahmespieler

Volleyballer, die in Annahme und Abwehr spielen, hechten oft auf den Boden, um einen Ball noch zu erwischen. Knieschoner schützen dabei das Knie und den Meniskus, dürfen aber gleichzeitig die Bewegungsfreiheit des Spielers nicht einschränken. Weil sie wärmen, erhöhen sie den Blutfluss und beugen so Verletzungen vor. Sie bestehen meistens aus hochelastischen Nylongeweben, die vorn eine Gleitschicht (zum Beispiel aus Teflon) haben. Auch Kombi-Materialien mit wärmendem Neopren sind üblich. Knieschoner wiegen sehr wenig, und durch die guten Rutscheigenschaften halten sie sehr lange. Modelle aus einem Baumwoll-Obermaterial verschleißen schneller.

Tipp: Auch die Ellenbogen müssen bei Abwehraktionen viel aushalten. Ellenbogenschoner schützen vor Brandwunden und Prellungen. Sie werden gern von Liberos getragen, die auf Abwehr und Annahme spezialisiert sind.

Ausrüstung für aktive Beachvolleyballer

Warme Füße bei kalten Temperaturen

Beachvolleyballer, die aktiv spielen, sollten bei jedem Wetter in den Sand. Und da es im Frühjahr auch mal frisch werden kann, sorgen Neoprensocken für warme Füße. Ursprünglich für den Tauchbedarf entwickelt, gibt es heute spezielle Beachvolleyball-Socken, die sich wie eine zweite Haut anfühlen.

Fürs Darunter

Wenn es in der Halle oder draußen auf dem Feld kalt ist, profitieren Volleyballer von Sportunterwäsche. Funktionsunterhemden wärmen den Körper und leiten Schweiß gut nach außen ab, sodass der Körper nicht auskühlt. Wichtig: Tragen Sie auch als Oberschicht Funktionsmaterialien, denn nur so kann die Unterwäsche ihre Atmungsaktivität voll ausspielen. Lange Sportunterwäsche ziehen Volleyball-Männer gern unter ihre eigentlichen Shorts. Sie hält die Beine angenehm warm.

Schutz für die Augen

Brennt im Sommer die Sonne, schützt eine Sonnenbrille die Augen. Spieler, die Kontaktlinsen tragen, greifen auch bei trübem Wetter auf durchsichtige Sportbrillen zurück. Eine Sonnenbrille fürs Beachvolleyball sollte gut sitzen und darf beim Hechtbagger nicht von der Nase rutschen. Sie sollte seitlich gut abschließen, damit kein direktes Sonnenlicht eindringt. Ideal sind eng anliegende Sonnenbrillen, die aber gut belüftet sind und beim Schwitzen nicht von innen anlaufen. Das Blickfeld darf nicht eingeschränkt sein, damit der Spieler auch peripher gut sehen kann. Legen Sie Wert auf einen guten UV-Schutz. Dunkle Gläser, die keinen UV-Schutz bieten, sind gefährlich. Achten Sie auf das entsprechende CE-Zeichen mit einem Schutzfaktor von mindestens UV 400.

Schutz für den Kopf

Manche Beachvolleyballer tragen statt Sonnenbrille eine Schildmütze (Cap). Sie spendet den Augen Schatten. Modelle, die oben offen sind, sorgen für eine gute Belüftung. Hier ist genau wie bei der Sonnenbrille ein guter Sitz wichtig, damit die Cap nicht beim ersten Hechtbagger vom Kopf rutscht. Wer den Kopf vor der Sonne schützen möchte, kann auf ein Multifunktionstuch zurückgreifen. Es kann sowohl als Stirnband als auch als Mütze dienen und verhindert, dass die Sonne direkt auf den Kopf brennt. Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor ist beim Beachvolleyball natürlich auch Pflicht.

Bälle für drinnen oder draußen

Beim Volleyball gibt es unterschiedliche Bälle für den Indoor- oder Outdoorbereich. Der Beachvolleyball besteht aus einem Wasser abweisenden, weichen Material. Er hält im Gegensatz zum Hallenball Wasser und Sand gut stand. Mit einem Umfang von 66 bis 68 cm ist er minimal größer als der Hallenball (65 bis 67 cm). Der Beachvolleyball wird mit einem niedrigeren Druck gespielt (171 bis 221 mbar). Der Druck des Hallenballs beträgt zwischen 294 und 319 mbar. Volleybälle – egal ob Indoor- oder Outdoorbälle – gibt es als offizielle Spielbälle oder als etwas günstigere Trainingsvariante zu kaufen. Letztere eignen sich ideal für Einsteiger oder für den Trainingsbetrieb. Spieler, die ambitioniert spielen, bekommen das perfekte Ballgefühl mit den offiziellen Spielbällen.

 

Nützliches Equipment fürs Training

Markierungshütchen aus flexiblem Kunststoff mit 5,5 cm Höhe und 20 cm Durchmesser sind ideale Helfer im Training. Sie markieren kleinere Felder oder Bereiche, in die der Ball bei einem Angriff geschlagen werden soll. Markierungshütchen sind sehr vielseitig einsetzbar, leicht und platzsparend. Weil sie flexibel sind, besteht keine Verletzungsgefahr, falls doch mal ein Spieler darauf tritt.

 

Ob im Sommer auf dem Rasen oder am Strand, mit einem mobilen Volleyballnetz haben Sie Ihr persönliches Feld immer dabei. Es gibt günstige Einsteigermodelle, die für mehrere Sportarten geeignet sind und teilweise sogar ohne Bodenbefestigung halten. Dadurch können die Netze auch auf Beton aufgestellt werden. Solche Modelle reichen für Einsteiger oft aus.

Hochwertige Netzanlagen mit Standardmaßen werden im Sandboden entweder durch ein Zugseilsystem oder durch Haken im Boden befestigt. Im Paket enthalten sind meistens auch die Linien zur Spielfeldmarkierung. Solche Netzanlagen sind etwas für Profis, die unabhängig trainieren möchten.

 

Fazit: Das gehört beim Volleyball dazu

Volleyball gehört zu den meistgespielten Sportarten auf der Welt. Lesen Sie in der Zusammenfassung, wie Sie für diesen Sport perfekt ausgerüstet sind:

  • Anfänger achten vor allem auf geeignete Volleyballschuhe, die gut dämpfen und den Fuß stabilisieren.
  • Atmungsaktive Shorts und T-Shirts sind die idealen Begleiter im Training.
  • Damen sollten beim Volleyball immer einen schützenden Sport-BH tragen.
  • Aktive Spieler und Profis profitieren von einem Trainingsanzug. Er ist ideal zum Aufwärmen und hält den Körper in den Spielpausen oder auf der Ersatzbank warm.
  • Mannschaften, die im Ligabetrieb spielen, sind mit Trikots gut ausgestattet, die schnell trocknen und atmungsaktiv sind.
  • Markierungshütchen sind praktisch. Sie stecken ein Kleinfeld ab oder markieren Bereiche auf dem Feld.
  • Beachvolleybälle sind robuster bei Nässe und Sand und etwas größer als Hallenbälle.
  • Volleybälle – egal ob Indoor- oder Outdoorbälle – gibt es als offizielle Spielbälle oder etwas günstigere Trainingsbälle zu kaufen, die sich vor allem für Einsteiger eignen.
  • Eine gut sitzende Sonnenbrille schützt die Augen beim Beachvolleyball.
  • Aktive Beachvolleyballer sollten bei jedem Wetter ran. Neoprensocken halten die Füße im kalten Sand warm.
  • Wer unabhängig sein möchte, legt sich eine mobile Netzanlage zu.
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