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Satellitenschüssel

 

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Kaufberatung Satellitenschüsseln

Freiheit beim TV- und Radio-Empfang

Beim Fernseh- und Radioempfang haben Sie mit Kabel (DVB-C), Antenne (DVB-T) und Satellit (DVB-S) verschiedene Möglichkeiten. Wenn Ihnen eine große nationale oder auch internationale Programmvielfalt ohne eine monatliche Grundgebühr (außer GEZ) wichtig ist, dann führt kein Weg an DVB-S mit einer Satellitenschüssel vorbei. Weit über tausend unterschiedliche Sender in verschiedenen Sprachen lassen sich allein über die Astra-Satelliten empfangen. In Deutschland wird auch der Pay-TV-Sender Sky über Satellit ausgestrahlt. Mit unserer Kaufberatung finden Sie die optimale Satellitenschüssel für den gewünschten Aufstellort und erhalten wertvolle Hinweise zur Installation und Inbetriebnahme.

Inhaltsverzeichnis

Das sollte eine Satellitenschüssel bieten
Tipps und Tricks für die richtige Anbringung
So kommt das TV-Bild auf den Fernseher
Fazit: Grenzenloser TV- und Radio-Empfang

 

Das sollte eine Satellitenschüssel bieten

Via Satellit genießen Sie ungetrübten Fernsehspaß. Der wichtigste Satellit für den Empfang in Deutschland ist Astra. Die mehr als 50 Astra-Satelliten in rund 36.000 km Höhe über dem Äquator strahlen gut 2.500 digitale TV- und Radio-Kanäle aus. Über die Orbitalposition 19,2 Grad Ost überträgt Astra ohne monatliche Anschlusskosten mittlerweile rund 300 Programme in deutscher Sprache, davon mehr als 80 in HD-Qualität. Rund 19 Millionen TV-Haushalte empfangen ihre Programme via Satellit.

Damit Sie Signale von Satelliten wie Astra empfangen können, benötigen Sie eine Satellitenschüssel („Parabolantenne"), einen LNB (Low Noise Block Converter, ein rauscharmer Signalumsetzer), einen eigenständigen Sat-Empfänger („Receiver") beziehungsweise Sat-Tuner im Fernsehgerät sowie ein Koaxialkabel, mit dem Sie LNB und Receiver/Tuner miteinander verbinden. Die Parabolantenne empfängt die Satellitensignale und spiegelt diese an den LNB.

Größe der Satellitenschüssel

Die Satellitenschüssel (genauer: die Parabolantenne) empfängt die Signale für Fernsehen und Radio von Satelliten auf einer geostationären Erdumlaufbahn. Die Größe der Satellitenschüssel beziehungsweise ihr Durchmesser hängt primär vom anvisierten Satelliten ab. Schon Parabolantennen mit einem Durchmesser von 45 cm können bei guten Wetterbedingungen Signale von Astra auf 19,2 Grad Ost empfangen. Bei Regen und Schnellfall kann das Bild deutlich schlechter werden und sogar komplett ausfallen. Mehr Reserven bieten Parabolantennen mit einem Durchmesser ab 60 cm. In Verbindung mit einer Hausanlage mit vier oder mehr Sat.-Empfängern sollte der Durchmesser der Parabolantenne 80 bis 90 cm betragen.

Universal-LNB

Ein LNB ist bei der Satellitenschüssel vor der Parabolantenne an einem Ausleger (Feed-Arm) befestigt. Seine Aufgabe besteht darin, die hochfrequenten Empfangssignale in niederfrequente umzuwandeln und sie dann über das Koaxialkabel an den Satellitenempfänger weiterzuleiten. Seine Bezeichnung Universal-LNB verdankt er der Tatsache, dass der LNB das gesamte zur Verfügung stehende Frequenzspektrum nutzen kann. Dazu wechselt der LNB zwischen unterschiedlichen Frequenzbereichen hin und her. Den zum Betrieb erforderlichen Strom bezieht der LNB über das Koaxialkabel des Satellitenempfängers.

LNB gibt es in verschiedenen Größen und Typen. Von ihnen hängt ab, wie viele Sat.-Geräte sich an den LNB anschließen lassen. Soll nur ein einziger Receiver/Tuner angeschlossen werden, reicht ein Single-LNB aus. Für einen zweiten Empfänger ist ein Doppel-LNB (Twin-LNB) notwendig. Für noch mehr Anschlüsse gibt es Vierer- und Achter-LNB (Quad-/Octo-LNB).

Flachantenne statt Satellitenschüssel

Wenn eine Satellitenschüssel aus Platzgründen zur Montage nicht infrage kommt, brauchen Sie auf den Sat.-Empfang dennoch nicht zu verzichten. Als Alternative zu den vergleichsweise großen Parabolantennen mit bis zu 90 cm Durchmesser bieten sich Flachantennen an. Die kompakten Modelle in rechteckiger Bauform fallen weit weniger auf als ihre runden Pendants. Während eine herkömmliche Satellitenschüssel aus Parabolantenne, Feed-Arm und LNB besteht, kommen bei den Flachantennen Flansch- oder Hohlleiter-LNB zum Einsatz. Ein mit einer 65er-Sat.-Schüssel vergleichbares Flachantennen-Modell ist rund 55 x 28 x 6 cm groß und wiegt etwa 4,5 kg. In der Regel werden verschiedene Halterungen für Masten, Wände und Fenster mitgeliefert, sodass Sie beim Aufstellort (Dach, Balkon, Terrasse oder Fenster) flexibel sind.

 

Tipps und Tricks für die richtige Anbringung

Es gibt verschiedene Voraussetzungen für die Montage einer Satellitenschüssel. Wenn Sie zur Miete wohnen, ist in der Regel das Einverständnis des Vermieters erforderlich. Ansonsten kann er verlangen, dass Sie die Satellitenschüssel wieder entfernen. Beim Aufstellort gilt es, absolut freie Sicht nach Süd/Südost und rund 33 Grad nach oben zu haben – die Feinjustierung erledigen Sie später. Achten Sie darauf, dass keine Empfangshindernisse wie Bäume, Mauern und Häuser im Weg sind. Kommen am Haus verschiedene Montageorte infrage, dann sollten Sie erst nach praktischen und dann nach optischen Gesichtspunkten entscheiden. Die klassische Sat.-TV-Übertragung benötigt für jeden Empfänger eine separate Leitung zur Sat.-Anlage. Suchen Sie also einen Montageort, der in der Nähe des Fernsehers ist oder von dem sich die benötigten Koaxialkabel gut verlegen lassen.

Wenn es eine freie Sichtverbindung zum Satelliten gibt, ist es unerheblich, ob sich die Satellitenschüssel auf Bodenniveau befindet oder beispielsweise in 10 m Höhe. Idealerweise befestigen Sie die Satellitenschüssel an einer Hauswand, dann hält sie stabil und ist zumindest teilweise vor Witterungseinflüssen geschützt. In eng bebauter Umgebung ist eine Dachmontage der Satellitenschüssel oftmals alternativlos. Eine Dachmontage mithilfe eines stabilen Antennenmastes auf der Südseite ist aufwendiger und sollte auch aus Sicherheitsgründen unbedingt einem Fachmann überlassen werden. Parabolantennen gibt es aus Stahl und Aluminium – das macht sich im Gewicht bemerkbar. Von Vorteil ist es, wenn die mitgelieferten Masthalterungen, Rückteile und Schrauben verzinkt und vor Rost geschützt sind.

Wenn Sie die Antenne der Witterung ausgesetzt betreiben müssen, achten Sie auf eine stabile Ausführung der Halterungen und des LNB-Auslegers. Bei heftigem Wind oder Böen wirken auf Schüsseln und Ausleger hohe Kräfte, die dazu führen, dass die Antenne sich verdreht und nicht mehr korrekt ausgerichtet ist. Auch kann der Ausleger zu schwingen beginnen. Der Empfang wird dadurch stark gestört oder ist sogar ganz weg.

Ist die Satellitenschüssel grob nach Süd/Südost ausgerichtet, geht es dann an die präzise Einstellung. Hilfreich ist eine App für das Smartphone, etwa „Satelliten-Zeiger", „Dish Align", „Quick Sat" oder „Satelliten Ausrichter". Sie geben den gewünschten Satelliten an, etwa „19.2E Astra", und die App zeigt nach einer Ortung via GPS die exakte Aufstellposition mit horizontaler Empfangsrichtung und vertikalem Winkel an.

Von der Satellitenschüssel führen Sie die Kabel ins Haus beziehungsweise in die Wohnung zum Fernseher. Am einfachsten ist es, das Kabel durch eine Fenster- oder Türdichtung zu verlegen – dazu gibt es spezielle Flachbandkabel. Alternativ bohren Sie ein Loch in die Hauswand oder den Fensterrahmen, ziehen das Kabel hindurch und dichten das Loch ab. In einem Neubau oder wenn eine Renovierung ansteht, bietet es sich an, das Sat.-Kabel unter Putz zu verlegen und eine Sat.-Dose zu installieren.

Tipp: Sie haben bereits eine Verkabelung für Antennen- oder Kabelempfang und möchten auf Sat. umsteigen? Dann müssen Sie nicht zwingend zu jedem Sat.-Empfänger ein eigenes Koaxialkabel verlegen – alternativ bieten sich Einkabel-Lösungen an („Unicable System"). Es verwendet eine vorhandene Antennenleitung für die Sat.-Anlage. Damit das funktioniert, benötigen Sie einkabeltaugliche Receiver/Tuner nach dem Standard EN 50494 und einen Umsetzer, der direkt im LNB verbaut sein kann oder als externes Gerät zwischen LNB und vorhandenem Antennenkabel geschaltet wird. Die Antennendosen werden durch Sat.-taugliche Anschlussdosen ersetzt.

 

So kommt das TV-Bild auf den Fernseher

Nachdem Sie die Satellitenschüssel montiert und das Kabel vom LNB zum Fernseher gelegt haben, steht die weitere Einrichtung an. Zur Verarbeitung der empfangenen TV-Signale benötigen Sie einen Tuner („Receiver"), der zwischen LNB und Fernseher geschaltet wird. Die Receiver kosten je nach Ausstattung ab 35 €. Geräte mit einem Einschub für eine Smartcard beziehungsweise ein CI/CI+-Modul für den Empfang von Pay-TV oder HD+-Sendern sind ab rund 60 € zu haben. Ab rund 170 € gibt es Receiver mit einer Festplatte, um Filme oder Serien aufzunehmen und zu archivieren.

Immer mehr Fernseher besitzen einen eigenen Tuner (DVB-S) für den Empfang von Satellitensignalen – somit ist die Anschaffung eines Receivers überflüssig. Achten Sie darauf, ob der Fernseher einen solchen Tuner beinhaltet. Möchten Sie Pay-TV oder HD+-Sender empfangen, dann sollten Sie auf einen Steckplatz für ein CI/CI+-Modul achten.

 

Fazit: Grenzenloser TV- und Radio-Empfang

Bereits für etwas mehr als 30 € gibt es Satellitenschüsseln mit einem Durchmesser von 80 cm und einem Quad-LNB für den direkten Anschluss von bis zu vier Sat.-Empfängern. Mit dabei ist Befestigungsmaterial zur Montage an einem Mast. Halterungen für das Anbringen der Satellitenschüssel an der Hauswand kosten je nach Größe zwischen 20 und 25 €. Der Schüssel-Reflektor ist aus Stahl, das macht sich mit einem höheren Gewicht gegenüber Modellen ab 50 € bemerkbar, deren Parabolantennen aus Aluminium gefertigt sind.

Flachantennen mit einem integrierten Single-LNB sind ab rund 90 € im Angebot. Mit Twin- oder Quad-LNB kosten diese rund 115 beziehungsweise 130 Euro. Besonders leistungsstarke Flachantennen ab 200 € entsprechen der Empfangsleistung einer Parabolantenne mit 80 cm Durchmesser. Sämtliches Montagematerial ist dann auch inklusive.

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