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Grafiktablett

 

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Kaufberatung Grafiktabletts

Kreativität und Präzision per Stifteingabe

Wer am Computer flink und professionell Bilder retuschieren, Skizzen anfertigen, zeichnen oder gar digital im Stil großer Künstler malen möchte, profitiert von einem Grafiktablett. Sie sparen jede Menge Zeit, wenn Sie gestalterische Aufgaben mit einem fein kontrollierbaren Stift auf einem solchen Tablett erledigen, statt mühsam mit einer Maus zu hantieren. Durch das präzise Arbeiten lassen sich Fotos leichter freistellen, digitale Pinselstriche mit Präzision und Schwung setzen und Schraffuren wie mit einem echten Stift auf Papier bringen. Auch handschriftliche Notizen gelingen damit einfach und schnell. Außerdem macht das kreative Arbeiten am Grafiktablett viel mehr Spaß als mit einer Maus. In dieser Kaufberatung lesen Sie, wie Sie ein für Ihre Bedürfnisse optimales Grafiktablett finden.

 

Inhaltsverzeichnis

So clever funktioniert ein Grafiktablett
Eine Frage des Displays
Auf diese Ausstattung kommt es an
Fazit: Präzise Striche ohne Papier

 

So clever funktioniert ein Grafiktablett

Im Grunde ist das Grafiktablett ein digitaler Schreib- und Zeichenblock. Unter der Arbeitsfläche sitzt eine Platine mit einem Sensorgitter, im Stift steckt eine elektrische Spule. Immer dann, wenn Sie mit dem Stift über die Arbeitsfläche fahren, wertet das Gitter die exakte Position des Stifts aus und übermittelt sie als Koordinaten an den PC, der das Skizzierte in einer entsprechenden Software wie einer Bildbearbeitung anzeigt. Die Top-Modelle stellen die Eingaben sogar direkt auf dem Tablett dar. Übermittelt wird auch, wie stark Sie die Stiftmine aufdrücken, und bei manchen Modellen zudem der Auflagewinkel. Mit diesen zusätzlichen Parametern beeinflussen Grafiktabletts die Wirkung der virtuellen Werkzeuge in einem Grafikprogramm, etwa die Deckkraft oder die Breite des gezogenen Strichs. Bei vielen Modellen funktioniert der Stift auch durch Papier, sodass Sie Zeichnungen, Bilder oder Comics einfach durch Nachfahren abpausen können.

Der Clou bei Zeichentabletts ist die absolute Positionierung. Heben Sie eine Maus hoch und setzen sie woanders wieder ab, zuckt der Zeiger am Bildschirm allenfalls kurz. Dagegen entspricht die obere linke Ecke der Grafiktablett-Arbeitsfläche stets der oberen linken Ecke des Monitors, egal wie viel Abstand die Stiftspitze zwischenzeitlich zur Tablettoberfläche gewonnen hat. Setzen Sie den Stift in die Tablettmitte oder die Ecke unten rechts, erscheint der Zeiger augenblicklich dort.

Auch unter ergonomischen Gesichtspunkten sind Grafiktabletts von Vorteil, denn beim Führen des Stifts kommt die gesamte Fingermuskulatur zum Einsatz. Ob Rechts- oder Linkshänder, Sie steuern Werkzeuge wie Malpinsel, Lasso oder Spraydose viel entspannter, als dies mit der Maus möglich ist. Bei Linien, geschwungenen Kurven und anderen Formen punktet das Tablett, denn alles wirkt wie aus einem Guss. So folgen Sie zum Beispiel den Konturen eines Objekts wesentlich leichter als mit einer Maus. Durch die angenehme Halteposition beim Führen des Stifts ermüdet die Hand auch nicht so schnell.

Tipp: Am besten liegt das Zeichentablett gerade vor dem Bildschirm. Anderenfalls erschwert der horizontale Versatz zwischen Hand und Augen die Koordination.

Besonders praktisch sind Modelle mit Multitouch-Fähigkeit, die sich ergänzend zum Stift auch mit den Fingern bedienen lassen. Wie beim Touchpad eines Notebooks steuern Sie Windows oder Mac OS durch Tippen und Wischgesten auf dem Grafiktablett, scrollen auf Webseiten und durch Dokumente, drehen Grafiken oder zoomen in Ihre Bilder hinein.

 

Eine Frage des Displays

Grafiktabletts gibt es mit und ohne Display. Bei einem integrierten Display skizzieren, zeichnen und gestalten Sie direkt auf dem integrierten Bildschirm und können das Resultat sofort begutachten und gegebenenfalls anpassen. Zudem ist bei den Spitzenmodellen nicht einmal mehr der Anschluss an einen PC zum Arbeiten erforderlich. Sie können unabhängig vom Rechner an einem beliebigen Ort malen und zeichnen – später übermitteln Sie Ihre Arbeiten einfach an den PC. Und wenn Sie die Tablettfunktion gerade nicht benötigen, stellen Sie das gute Stück einfach zu Ihrem Rechner und nutzen es als Zweitmonitor. Gedacht sind diese Luxustabletts für Profi-Grafiker, Designer, Entwickler und jeden, der gerne direkt am Display arbeitet. Nachteil der Display-Tabletts ist ihr Preis: Sie kosten das Vielfache ihrer bildschirmlosen Pendants.

 

Auf diese Ausstattung kommt es an

Größe der Arbeitsfläche

Grafiktabletts unterscheiden sich in der Größe der aktiven Fläche, auf der Sie den Stift ansetzen. Mit welcher Tablettgröße Sie am besten fahren, hängt vor allem vom jeweiligen Einsatzgebiet ab. Je mehr Fingerfertigkeit die geplanten Aufgaben erfordern, desto mehr Arbeitsfläche sollte die Hand bekommen. Fürs versierte kreative Malen und Zeichnen sollte die aktive Fläche möglichst groß sein. Top-Modelle bringen es auf 29,4 x 16,5 cm. Für schnelle Skizzen, Unterschriften unter Faxe oder Briefe und als Mausersatz reichen Tabletts mit einer deutlich kleineren Fläche, die etwa DIN A6 (74 x 52,5 mm) entspricht.

Berücksichtigen Sie bei der Wahl eines Grafiktabletts auch die Bildschirmdiagonale Ihres Monitors. Je geringer der Größenunterschied zwischen Tablett- und Monitorfläche ausfällt, umso leichter lässt sich der Cursor kontrollieren. Auf einem kompakten Zeichentablett hat ein kleiner Stiftschwenk am Bildschirm nämlich größere Folgen als auf einer größeren Arbeitsfläche. Am Notebook oder bei der Arbeit an einem 15-Zoll-Monitor genügt daher ein kleineres Tablett als am Desktop-Rechner mit einem 28-Zoll-Bildschirm.

Druckstufen

Der Zeichenstift oder das Tablett sind drucksensitiv. Je mehr Stiftdruckstufen erkannt werden, desto feinere Nuancen sind etwa beim Auftragen von Tinte, Zeichenkohle und Farbe oder beim Einsatz von Malstiften möglich. Gute Zeichentabletts erkennen 1.024 Anpressstärken; 2.048 Druckstufen sind ein Spitzenwert.

Anschluss

Die meisten Grafiktabletts sind mit einem USB-Anschluss für die Verbindung zum Computer ausgestattet. Je nach Modell beziehen die Geräte auch ihren Strom über USB oder erfordern ein zusätzliches Netzteil. In diesem Fall benötigen Sie eine freie Steckdose in der Nähe des Tabletts. Für einige USB-Geräte wird als Zubehör ein Funk-Kit angeboten. Es besteht aus einem Sendermodul samt Akku für das Grafiktablett und einem Empfänger für den PC. Grafiktabletts mit Bluetooth-Technik sind bereits von Haus aus auf eine kabellose PC-Übertragung ausgelegt.

Stromversorgung des Stifts

Viele Grafiktabletts versorgen den Stift via Induktion kabellos mit Strom. Ist dies nicht der Fall, kommt die Energie von einer mitgelieferten Batterie der Größe AAA. Sie wird nach dem Auspacken in den Stift eingesetzt und hält auch bei intensiver Nutzung meist mehrere Monate.

Eingabegeräte

Das Haupteingabegerät für Grafiktabletts ist der Stift. Ergänzend bieten einige Hersteller als Zubehör eine auf die aktive Fläche abgestimmte Maus an. Sie zeichnet sich in der Regel durch eine hohe Präzision aus, funktioniert allerdings nur auf der Arbeitsfläche. Zum Digitalisieren von Plänen sind spezielle Fadenkreuzmäuse mit Lupe erhältlich. Sie ermöglichen eine exakte Positionierung auf Papiervorlagen.

 

Fazit: Präzise Striche ohne Papier

Soll jeder Strich sitzen, ist ein Grafiktablett das Beste, was Sie sich gönnen können. Ob Bildverschönerungen, respektable Montagen oder digitale Gemälde – wenn Sie einmal eine halbe Stunde an einem Grafiktablett retuschiert und gemalt haben, werden Sie sich danach fragen, wie Sie das jemals mit einer Maus erledigen konnten. Machen Sie Ihre Auswahl und Kaufentscheidung in erster Linie davon abhängig, wofür und wie intensiv Sie das Grafiktablett nutzen möchten.

Für Einsteiger und Gelegenheitsnutzer ist ein kompaktes Grafiktablett ab rund 70 € ideal. Es beansprucht nur wenig Platz und ist somit ideal für begrenzte Arbeitsflächen. Es eignet sich am PC für die Verwendung mit Adobe Photoshop, Malprogrammen sowie Vektorgrafik-Software und bietet Funktionen für kreative Fotoarbeiten und zum Entwerfen von Scribbles, digitalen Comics und Web-Animationen. Achten Sie auf eine Umschaltmöglichkeit für Rechts- und Linkshänder und vergleichen Sie die vom Hersteller der Grafiktabletts mitgelieferte Software.

Bei Grafiktabletts ab 160 € erreicht die Arbeitsfläche fast schon DIN-A5-Größe (148 x 210 mm), dementsprechend mehr Stellfläche beanspruchen sie. Viele dieser Modelle unterstützen Multitouch-Bewegungen. Praktisch sind anpassbare Bedientasten am Tablett, über die Sie oft verwendete Werkzeuge oder Kurzbefehle aufrufen. Auch Funktionen wie „Rückgängig" oder „Kopieren & einfügen" sind so rasch zur Hand.

Legen Sie Wert auf höchste Präzision, ist ein Grafiktablett-Spitzenmodell mit möglichst hochauflösendem Display und großer Arbeitsfläche in Richtung DIN A4 (210 x 297 mm) eine gute Wahl. Die meisten Grafiktabletts in dieser Klasse haben Bluetooth- oder USB-Anschluss und der Stift wartet mit satten 2.048 Druckempfindlichkeitsstufen und Neigungserkennung auf. Damit erledigen Sie alle grafischen Arbeiten in einem Gerät und sind nicht auf einen PC in der Nähe angewiesen. Als weiteres Extra dürfen Sie einen verstellbaren Standfuß erwarten, mit dem Sie das Grafiktablett bequem auf verschiedene Arbeitswinkel einstellen können.

Sie machen Ihre Skizzen am liebsten auf Papier? Auch dann gibt es den passenden digitalen Helfer für Sie – allerdings nicht in Form eines Grafiktabletts, sondern als kluger Stift, der jeden Strich digital erfasst. Zu Papier gebrachte Skizzen oder Notizen lassen sich drahtlos zum Smartphone oder Tablet-PC senden.

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