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Ravensburger Kartenspiel- SKAT, deutsches Bild

Ravensburger Skat, deutsches Bild

Kaufberatung Skat

Gehirnjogging mit dem Kartenspiel-Klassiker

Der Tee dampft, Ihr Kopf raucht, es herrscht gespanntes Schweigen, dann endlich: Mit einem triumphierenden Grinsen wirft der Freund den Kreuz-Buben, die höchste Karte im Skat, auf den Tisch – alle Karten in der Mitte des Tisches gehören ihm! Eine Skatrunde kann zu einem Krimi werden oder zu einer Komödie – und ganz nebenbei trainieren alle Spieler ihr Gehirn, denn Skat ist ein Strategiespiel. Der Kartenspiel-Klassiker ist sogar ganz offiziell ein Sport. Profis messen sich in der Bundesliga. Informieren Sie sich im Folgenden rund um diese Themen:

 

Inhaltsverzeichnis

Mit Taktik zum Sieg: So intelligent ist Skat
Nach diesen Regeln wird gespielt
Vielfalt im Bild: unterschiedliche Skatblätter
Von Omas und Königen: weitere Spiele mit Skatkarten
Welches Spiel eignet sich für welche Gelegenheit?
Ideen für einen gelungenen Skatabend
Fazit: Das Wichtigste rund um den Kartenspiel-Klassiker

 

Mit Taktik zum Sieg: So intelligent ist Skat

Im Skat spielt ein einzelner Spieler gegen zwei Mitspieler. Die Aufgabe der Mitspieler ist es, den Sieg des Alleinspielers zu verhindern. Der Solist wird in jeder Runde neu bestimmt – in der Regel spielt derjenige mit den besten Karten gegen die anderen beiden Spieler. Im Lauf eines Skatabends spielt also jeder einmal mit jedem zusammen. Für das jeweilige Team gilt es, gut zusammenzuspielen – hier ist Teamgeist gefragt. Skat ist facettenreicher und hat mehr taktische Möglichkeiten als das einfachere Rommé und die meisten anderen Kartenspiele. Selbst Kartenfüchsen und Spielesammlung-Experten wird daher nicht langweilig. Ganz nebenbei trainieren die Spieler ihre Fähigkeit, im Kopf zu rechnen, vorauszuplanen und zu kombinieren. Wer zum Beispiel nicht mehr weiß, welche Karten bereits ausgespielt wurden, hat keine guten Chancen auf den Sieg.

 

Nach diesen Regeln wird gespielt

Skat wird zu dritt gespielt, bei mehr Spielern wird abwechselnd ausgesetzt. Das Spiel besteht aus zwei Teilen, dem Reizen und dem Stechen, und eine Runde dauert nur wenige Minuten. Das Reizen ist eine Art Auktion, bei der sich herausstellt, wer allein spielt. Der Solist „macht das Spiel", er kann gewinnen und damit in dieser Runde Punkte sammeln. Wer viel bietet, sollte also gute Karten auf der Hand haben, da er das Spiel sonst vermutlich verliert und dann Minuspunkte erhält. Im zweiten Teil des Spiels, dem Stechen, versucht der Alleinspieler, möglichst viele Karten und damit möglichst viele Punkte zu ergattern. Wie genau gespielt wird, erfahren Sie im Folgenden:

Vom Geben und Mischen

Bei vier Spielern mischt der Reihe nach jeweils einer der Spieler und gibt jedem der anderen zehn Karten. Der Geber erhält bei dieser Variante, dem Geberskat, keine Karten und setzt in dieser Runde aus. Aktiv spielen die drei anderen. In der folgenden Runde übernimmt der nächste Spieler das Mischen und Geben, und so geht es reihum weiter. Haben alle drei Spieler zehn Karten, sind noch zwei Karten übrig. Diese beiden Karten werden verdeckt in die Mitte gelegt. Nun können die Spieler mit dem Reizen loslegen.

Wer am meisten bietet, spielt allein: So wird gereizt

Die Spieler können nicht beliebig hoch reizen. Wie hoch gereizt werden kann, wird vielmehr ausgerechnet. Dafür schauen sich die Spieler zunächst an, welche Buben sie auf der Hand haben. Die Buben sind immer Trumpfkarten. Der höchste Trumpf ist der Kreuz-Bube, der zweithöchste der Pik-Bube, danach kommt der Herz-Bube, und den Abschluss bildet der Karo-Bube. Um auszurechnen, wie hoch Sie reizen dürfen, ist zunächst entscheidend, ob Sie den Kreuz-Buben auf der Hand halten. Ist er Ihr einziger Bube, lautet der erste Teil Ihrer Rechnung: „Mit eins spiel zwei …" Wer die beiden ersten Buben hat, zählt: „Mit eins und zwei spiel drei" – und so weiter. Haben Sie keinen Kreuz-Buben, fängt Ihre Rechnung stets mit „Ohne eins …" an (damit ist gemeint: ohne den höchsten Buben). Ist Ihr einziger Bube der Karo-Bube, lautet der erste Teil der Rechnung also entsprechend: „Ohne eins und zwei und drei spiel vier …".

Sind die Buben gesichtet, überlegen Sie sich, welche Farbe Sie als Solist zur Trumpffarbe machen würden – Kreuz, Pik, Herz oder Karo. Um die für Sie richtige Farbe zu bestimmen, prüfen Sie, wie viele Karten von welcher Farbe Sie auf der Hand haben. Alle Karten dieser Farbe würden nämlich – sollten Sie der Alleinspieler werden – Trümpfe und damit hinter den Buben zu den mächtigsten Karten im Spiel. Um als Solist über möglichst viele Trümpfe zu verfügen, wählen Sie beim Reizen die Farbe, von der Sie die meisten Karten auf der Hand halten. Haben Sie überwiegend Karten der Farbe Kreuz, entscheiden Sie sich also am besten dafür, als Solist Kreuz zur Trumpffarbe zu küren. Jede Farbe hat einen anderen Punktwert: Kreuz zählt zwölf, Pik zählt elf, Herz zehn und Karo neun. Jetzt können Sie Ihre Rechnung vervollständigen, durch die Sie herausfinden, wie hoch Sie reizen dürfen. Angenommen, Sie haben einen Kreuz- und einen Pik-Buben auf der Hand, rechnen Sie: „Mit eins und zwei spiel drei mal zwölf." Da drei mal zwölf 36 ergibt, dürfen Sie bis 36 reizen.

Nachdem Sie ausgerechnet haben, wie hoch Sie maximal reizen dürfen, kann die Auktion losgehen, also das Reizen. Gereizt wird stets in der Reihenfolge „geben – hören – sagen". Das bedeutet: Der Spieler rechts vom Geber hört das erste Reizgebot von demjenigen, der links vom Geber sitzt. Das Reizen beginnt mit dem Wert 18. Wer nicht weiterreizen möchte, weil er keine guten Karten hat oder weil er nicht mehr höher gehen kann (zum Beispiel, weil er mit seinen Karten nur bis 18 reizen darf), sagt „weg", er passt. Dann geht das Reizen in die nächste Runde: Der Verbliebene und der Kartengeber reizen weiter, bis auch einer dieser beiden passt. Der so ermittelte Solist nimmt sich die beiden Karten aus der Mitte, den Skat, und legt zwei für sein Spiel unwichtige Karten wieder ab. Diese Karten gehören bereits ihm und werden am Ende des Spiels als seine Punkte gezählt.

Ist Herz Trumpf? So wird gestochen

Gestochen wird in zehn Runden, und die Spieler, die ein Team bilden, dürfen sich nicht absprechen. Sitzen Sie links vom Kartengeber, beginnen Sie die erste Runde und legen eine Karte in die Mitte. Der Reihe nach legen die anderen beiden Spieler jeweils eine Karte darauf. Den aus drei Karten bestehenden Stich bekommt derjenige, der die höchste Karte gelegt hat. Die Trümpfe außer Acht gelassen, ist die höchste Karte das Ass, es folgen: 10, König, Dame, 9, 8 und zum Schluss die 7. Eine Farbe (Kreuz, Pik, Herz, Karo) wird bedient. Spielen Sie also einen Herz-König aus, legen auch die anderen Spieler Herz. Wer kein Herz auf der Hand hat, kann eine beliebige Karte abwerfen, den Stich bekommt er dann aber nicht. Alternativ wirft er einen Trumpf, also einen Buben oder eine Karte der Farbe, die der Alleinspieler als Trumpffarbe bestimmt hat. Wer trumpft, erhält den Stich – es sei denn, ein Mitspieler legt noch einen höheren Trumpf auf den Stapel. Der mächtigste Trumpf ist der Kreuz-Bube. Es folgen: Pik-Bube, Herz-Bube, Karo-Bube und dann die Karten der Trumpffarbe in der oben aufgeführten Reihenfolge. Ist nach der zehnten Runde die letzte Karte gefallen, wird gezählt. Beim Stechen gibt es viele Spielvarianten, zum Beispiel kann der Solist auch einen Grand spielen, dann sind nur die Buben Trumpf.

Sieg nach Punkten: So wird gezählt

Nach jeder Runde zählt der jeweilige Alleinspieler seine Punkte. Um zu gewinnen, braucht er mindestens 61. Dies sind die Werte der Karten: Ein As entspricht elf Punkten, ein König vier, eine Dame drei und ein Bube zwei Punkten. Während eine Karte mit der Augenzahl 10 zehn Punkte wert ist, bekommen Sie für die Karten mit den Augenzahlen 7, 8 und 9 keinen Punkt.

Hat der Solist gewonnen, wird ihm der Wert seines Spiels gutgeschrieben. Hat er also mit einem Kreuz-Buben und der Farbe Herz gewonnen, gilt: Mit eins spiel zwei mal zehn. Der Satz bedeutet: Mit dem ersten Buben (dem Kreuz-Buben) spiel zwei mal zehn, da der Spieler Herz zur Trumpffarbe erklärt hat und Herz zehn Punkte zählt. Der Spieler bekommt 20 Punkte gutgeschrieben. Hat er das Spiel verloren, wird die doppelte Punktzahl als Minuspunkte notiert. In dem genannten Beispiel erhielte er also 40 Minuspunkte. Haben Sie als Solist so haushoch gewonnen, dass die beiden Gegenspieler weniger als 31 Punkte zusammenkratzen konnten, ist es ihnen gelungen, die anderen „in den Schneider" zu spielen. Sie erhalten jetzt doppelt so viele Pluspunkte.

 

Vielfalt im Bild: unterschiedliche Skatblätter

Die Karten des Skatspiels sehen nicht immer gleich aus. Die populärsten Varianten sind das französische und das deutsche Blatt. Die vier „Farben" im französischen Blatt werden als Kreuz, Pik, Herz und Karo bezeichnet. Kreuz und Pik sind schwarz, Herz und Karo sind rot. Jede Farbe hat ein Ass, einen König, eine Dame, einen Buben sowie jeweils eine Karte mit den Zahlen 10, 9, 8 und 7. Die Karten des deutschen Blatts sind im Hinblick auf ihre Bedeutung natürlich dieselben – es wird ja dasselbe Spiel damit gespielt –, sie sehen aber anders aus. Das Ass wird hier als Daus (Plural: Däuser) bezeichnet, der Unter ersetzt den Buben und der Ober die Dame. Die anderen Karten bleiben gleich. Die Farben im deutschen Blatt sind Eichel oder Eckern (statt Kreuz), Grün oder Blatt (statt Pik), Rot (statt Herz) und Schellen oder Bollen (statt Karo). Während sich im französischen Blatt Pik und Karo die Farbe Schwarz teilen und Herz und Karo die Farbe Rot, hat im deutschen Blatt jede „Farbe" – also Eichel, Blatt, Rot und Schellen – auch tatsächlich eine andere Farbe, nämlich Schwarz, Rot, Grün und Orange. In der Skat-Bundesliga wird das französische Blatt mit diesen vier Farben des deutschen Blatts verwendet. Die Variante des Skatblatts heißt Vierfarbenblatt.

 

Von Omas und Königen: weitere Spiele mit Skatkarten

Skat für zwei Spieler: „Oma-Skat"

Zu zweit können Sie „Oma-Skat" spielen. Die Karten werden wie gewohnt verteilt, den dritten Kartenstapel legen Sie verdeckt auf den Tische – er ist der Stapel der fiktiven Oma. Die beiden Spieler reizen nun zunächst aus, wer das Spiel bekommt. Der Solist spielt dann gegen seinen realen Mitspieler und die fiktive Oma. Von dem verdeckten Kartenstapel der „Oma" wird stets das oberste Blatt auf den Stich gelegt. Die „Oma" bedient natürlich nicht unbedingt die angespielte Farbe, sondern sie darf alle Karten auf den Stich legen.

Skat ohne Reizen: „Ass"

Das Spiel „Ass" ähnelt auch dem Skat, allerdings wird nicht gereizt. Stattdessen ist derjenige der Solist, der das Ass einer bestimmten Farbe auf der Hand hält. Die Spieler legen vor dem Spiel fest, welches Ass auf die Weise über den Spielfortgang entscheidet. Dieses Ass ist dann der höchste Trumpf des Spiels, noch vor dem Kreuz-Buben.

Kartenspiel für große Runden: „Arschloch"

„Arschloch" heißt ein weiteres beliebtes Spiel mit Skatkarten. Sie können aber auch Pokerkarten verwenden. Gespielt werden kann ab drei Spielern (ab acht Spielern verwenden Sie zwei Skatspiele). Ziel des Spiels ist es, möglichst schnell alle Karten abzulegen. Die Karten werden gleichmäßig an alle Spieler verteilt. Der Spieler mit der Karo-7 darf anfangen und legt die Karo-7 in die Mitte. Jetzt wirft der nächste Spieler nach Möglichkeit einen höheren Wert auf den Stapel (bei einer Karo-7 reicht eine 8 aus). Der Nächste versucht, diesen neuen Wert (in dem Beispiel die 8) zu überbieten und so weiter. Kann ein Spieler den letzten Kartenwert nicht mehr überbieten, passt er. Derjenige, der die Karte auf den Stapel gelegt hat, die kein Mitspieler mehr überbieten kann, bekommt den Stich und darf als Nächster die erste Karte in die Mitte legen. Er darf auch einen Mehrling ausspielen, also zum Beispiel zwei gleiche Karten. Dann gilt es für den nächsten Spieler, ein höheres Kartenpaar daraufzulegen. Hat er keins, passt er. Vier gleiche Karten werden „Bombe" genannt und dürfen immer gespielt werden, auch wenn der angespielte Mehrling nur aus zwei Karten besteht. Wer zuerst keine Karten mehr hat, ist der König und hat gewonnen, der Zweite ist Vizekönig, der Letzte ist das Arschloch. Er tauscht bei der nächsten Runde seine zwei besten Karten gegen zwei Karten des amtierenden Königs.

 

Welches Spiel eignet sich für welche Gelegenheit?

Für das klassische Skatspiel sollten Sie etwas mehr Zeit einplanen. Am besten eignet sich ein Abend mit der Familie oder mit Freunden. „Oma-Skat" und „Ass" sind einfacher als das herkömmliche Skat und so ein guter Einstieg für Anfänger. „Oma-Skat" wird aber auch von Profis gespielt, denen ein Mitspieler fehlt. „Arschloch" ist als witziges Unterhaltungsspiel gut geeignet für große Runden. Die Regeln sind einfach und schnell erklärt. So können auch kleinere Kinder schnell mitspielen, obwohl „Arschloch" kein klassisches Kartenspiel für Kinder ist.

 

Ideen für einen gelungenen Skatabend

Sprechen Sie vor Beginn des Spiels die Regeln und Spielvarianten ab. Im Skat gibt es sehr viele Spielmöglichkeiten – verschiedene Spieler kennen nicht immer alle Varianten und manchmal leicht voneinander variierenden Regeln. Für manche Skatspieler sind die Gegenspieler zum Beispiel schon mit 30 Punkten „aus dem Schneider". Legen Sie vorher fest, welche Regel gelten soll, damit Sie sich im Eifer des Gefechts später nicht darüber streiten. Aus demselben Grund bestimmen Sie einfach vorab, wie viele Spiele Sie spielen wollen. So ist klar, wann die Punkte zusammengezählt werden und der Sieger Ihres Spielabends gekürt wird. Auch Kinder können Skat lernen – und sie haben häufig viel Spaß dabei! Führen Sie Ihre Sprösslinge aber langsam an das Spiel heran, um sie nicht zu entmutigen. Spielen Sie zum Beispiel erst einmal das einfachere Spiel „Ass" und versuchen Sie danach ein klassisches Skatspiel, aber mit offenen Karten. Dann können Sie bei jedem Zug erklären, warum Sie welche Karte ausspielen.

 

Fazit: Das Wichtigste rund um den Kartenspiel-Klassiker

Schon das letzte Spiel? Sie und Ihre Freunde können es gar nicht glauben, doch ein Blick auf die Uhr bestätigt: Seit dem ersten Kartenausgeben sind tatsächlich Stunden vergangen! Damit Sie mit dem eigenen Skatspiel auch solche spannenden und lustigen Abende erleben, hier noch einmal das Wichtigste rund um den Spieleklassiker:

  • Skatspielen macht Spaß und ist Jogging fürs Gehirn. Als Denksport wird es sogar in einer Bundesliga gespielt. Außerdem fördert das Spiel den Teamgeist und die Fähigkeit, vorauszuplanen.
  • Das klassische Skatspiel wird von drei Personen in mehreren Runden gespielt und gliedert sich in zwei Teile: das Reizen und das Stechen. Das Skatspiel hat sehr viele Spielvarianten.
  • Die Blätter eines Skatspiels sehen unterschiedlich aus. Die populärsten Varianten sind das französische und das deutsche Blatt. In der Skat-Bundesliga wird mit einem Blatt gespielt, in dem sich beide Varianten wiederfinden: dem Vierfarbenblatt.
  • Mit Skatkarten können auch andere Spiele gespielt werden: „Oma-Skat" ist ein Skatspiel für zwei Spieler, und auch „Ass" ähnelt dem klassischen Skatspiel. Da bei „Ass" allerdings nicht gereizt wird, eignet es sich für Skatanfänger. „Arschloch" ist ein Spiel mit einfachen Regeln, das in großen Gruppen gespielt werden kann.
  • Mit ein paar einfachen Tricks schaffen Sie die besten Voraussetzungen für einen gelungenen Skatabend: Sprechen Sie vorher ab, nach welchen Regeln Sie spielen möchten, welche Spielvarianten zugelassen sind und wie viele Spiele Sie insgesamt spielen.
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