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Kaufratgeber Spielzeug - 
Keineswegs kinderleicht: die Suche nach dem potenziellen Lieblingsspielzeug


Können Sie sich noch an die Zeit zurückerinnern, in der Sie stundenlang ins Spiel versunken Ihrer Fantasie freien Lauf gelassen habe? Oder an den Moment, an dem Sie das erste Mal mit Ihrem Dreirad einen Berg hinuntergerollt sind? Sitzt Ihr Lieblingsteddy aus dieser Zeit vielleicht sogar heute noch bei Ihnen im Regal? Nur wenige Erinnerungen sind so süß wie die aus Kindertagen. Und häufig stehen sie in Zusammenhang mit einem Lieblingsspielzeug. Kein Wunder also, dass sich Mama, Papa, Oma, Opa, Onkel oder Tante ganz besondere Mühe geben, wenn es um die Auswahl von Spielzeug geht.

Damit Sie in der riesigen, bunten Welt der Spielsachen ein potenzielles Lieblingsspielzeug entdecken, beantworten wir im Folgenden diese Fragen:

- Welche Spielsachen gibt es und wodurch zeichnen sie sich aus?

- Welches Spielzeug eignet sich für welches Alter?

- Gibt es Jungen- und Mädchenspielzeug?

- Ihre Checkliste für den Spielzeug-Kauf


Welche Spielsachen gibt es und wodurch zeichnen sie sich aus?

Der Trend geht hin zum Lernspielzeug. Egal ob Lesen, Rechnen, Geografie oder Chemie, für alles gibt es ein passendes Angebot. Dank moderner Technik werden diese Angebote auch immer vielseitiger und spannender. Beim Lernsystem „tiptoi“ beispielsweise vermittelt ein sprechender Stift Wissenswertes aus allen Bereichen.

„Spielen ist eine Tätigkeit, die man gar nicht ernst genug nehmen kann“, hat der Wissenschaftler Jacques-Yves Cousteau (1910–1997) einmal gesagt. Damit ist allerdings keineswegs gemeint, dass Erwachsene ausschließlich nach Spielsachen Ausschau halten sollten, die einem Schulfach zuträglich sind. Vielmehr hat jede Form von Spiel einen positiven Effekt auf die Entwicklung eines Kindes. Welches Spielzeug sich durch welche Eigenschaften auszeichnet, erfahren Sie im Folgenden:

- Konstruktionsspielzeug wie Bauklötze, Lego und Modellbaukästen fördern das räumliche Denken, die Motorik und die Fantasie. Wenn ein großer Bauklotzturm immer wieder einstürzt, erkennt ein kleines Kind erste Gesetzmäßigkeiten der Physik. Damit es seine mühsam errichteten Kunstwerke nicht sofort wieder abbauen muss, sollten Sie „Ausstellungsflächen“ reservieren. Clever sind Rollbretter, auf denen der Nachwuchs sich als Baumeister austobt. Sie lassen sich, beispielsweise zum Staubsaugen des Kinderzimmers, ganz einfach zur Seite schieben.

- Bastelutensilien wie Stift, Pinsel, Schere und Knete unterstützen die Feinmotorik, Ausdauer und Kreativität. Das Fühlen und Verarbeiten unterschiedlicher Materialien begünstigt die Entwicklung des Gehirns. Damit der gemeinsame Bastelnachmittag allerdings keine Spuren hinterlässt, sollten Sie darauf achten, dass Farben und Klebstoffe sich aus der Kleidung leicht herauswaschen lassen. Eine feste und wasserabweisende Unterlage, wie zum Beispiel eine dicke Wachstuchdecke, schützt die Wohnungseinrichtung vor Kratzern, Feuchtigkeit und Farbklecksen.

- Rollenspiele sind die Nummer eins in Sachen Fantasieförderung. Wenn die Kleinen zu Klassikern wie Teddy und Puppe greifen, sich selbst verkleiden oder mit Playmobil und Autos spannende Welten bauen, arbeitet die Vorstellungskraft auf Hochtouren. Im späteren Leben hilft eine rege Fantasie, Gelerntes besser zu verstehen und Probleme zu lösen. Häufig spielen Kinder Situationen nach, die sie im Alltag beschäftigen. Eine spielerische Sicht auf die Dinge hilft ihnen, auch knifflige Erlebnisse zu verarbeiten. Für Eltern gilt: Lassen Sie dem Nachwuchs ausreichend Zeit für solche Rollenspiele und mischen Sie sich nur ein, wenn die Kleinen Sie darum bitten.

- Gesellschaftsspiele trainieren das Einhalten von Regeln und Aushalten von Enttäuschung und Misserfolg. Manche Spiele fördern zudem das Gedächtnis, die Konzentration und das Reaktionsvermögen. Auch wenn Eltern sie häufig eher skeptisch betrachten: Auch Spielkonsolen haben solche Eigenschaften. Solange der Nachwuchs also nicht ständig vor dem Bildschirm hängt, ist gegen ein bisschen „Daddeln“ nichts einzuwenden.

- Outdoor-Spielsachen wie Klettertürme, Trampoline und Dreiräder motivieren die Kinder, sich an der frischen Luft aufzuhalten. Sie fördern die Geschicklichkeit, Koordination und Fitness. Wer seine Grenzen austestet, lernt seinen Körper kennen und wird selbstbewusst. Auch wenn Eltern bei manchen Kletterpartien eher mulmig wird, sollten Sie die Kleinen einfach mal machen lassen – natürlich nur, solange es ungefährlich bleibt.

 

Welches Spielzeug eignet sich für welches Alter?

In den ersten Monaten braucht ein Baby noch kein Spielzeug. Abgesehen davon, dass sein Sehvermögen sehr eingeschränkt ist, hat es erst einmal genug damit zu tun, die Welt um sich herum kennenzulernen. Als Geschenk zur Geburt kommt zum Beispiel eine Kinderwagenkette, ein Mobile oder eine Spieluhr in Betracht. An solchen Spielsachen wird ein Säugling ungefähr ab einem Alter von drei Monaten Freude haben.

Ab etwa sechs Monaten ist ein Baby in der Lage, richtig zu greifen. Mit großem Vergnügen steckt es alles in den Mund, was ihm zwischen die Finger kommt. Interessiert lauscht es Geräuschen und ist fasziniert davon, selbst welche zu erzeugen. Fühlbücher, Rasseln und quietschende Tiere werden es in diesem Alter begeistern.

Ungefähr ab einem Jahr macht ein Kind seine ersten Schritte und beginnt, selbstständig die Welt zu erkunden. Lauflernwagen, die der kleine Weltenbummler vor sich herschiebt, Sandspielzeug oder ein Dreirad mit Lenkstange für die Erwachsenen bieten sich als Geschenk an.

Im Alter von zwei Jahren entwickelt sich der Wortschatz des Kindes beachtlich. Bilderbücher und erste Hörspiele helfen ihm dabei. Auch der Gleichgewichtssinn wird immer besser. Der richtige Moment für ein Laufrad ist gekommen.

Ab etwa drei Jahren gibt es für Kinder kein Halten mehr. Klettertürme, Schaukeln und Trampoline bieten sich zum Toben an. Rollenspiele werden immer wichtiger. Es ist faszinierend zu sehen, wie die Kleinen sich mit Puppen, Kuscheltieren und Spielfiguren ihre eigenen Welten erschaffen.

Mit etwa vier Jahren hat der Nachwuchs die nötige Reife, um bei einem Gesellschaftsspiel Freude zu haben. Auch die Fantasie läuft auf Hochtouren. Schlüpfen die Kinder beispielsweise in ein Prinzessinnen- oder Ritterkostüm, verwandelt sich das Kinderzimmer ganz fix in ein „Luftschloss“.

Ab etwa fünf Jahren entwickeln die kleinen Entdecker einen großen Wissensdrang. Bücher und Lernspielzeuge beantworten ihre zahlreichen Fragen. Auch das Basteln steht nun hoch im Kurs. Wer möchte, kann die Kinder in diesem Alter erste Erfahrungen mit einer Spielkonsole und Computerspielen machen lassen. Allerdings ist es ratsam, vorher feste Spielzeiten zu vereinbaren. Ein Tages- oder Wochenpensum verhindert, dass die Zeiten vor der Mattscheibe überhandnehmen. Schaffen Sie auch weiterhin Anreize, an die frische Luft zu gehen – beispielsweise mit Ballspielen, Gummitwist-Sets und Springseilen.

Grundsätzlich sollten Sie es vermeiden, Spielsachen zu früh zu schenken. Die Altersangaben zu den Spielzeugen dienen als Orientierung. Allerdings ist jedes Kind anders. Berücksichtigen Sie beim Kauf also auch, wie weit die Kleinen in ihrer Entwicklung wirklich sind.

 

Gibt es Jungen- und Mädchenspielzeug?

Wenn der Junge gezielt zum Bagger greift und das Mädchen seiner Puppe glücklich ein Rüschenkleidchen überstreift, liegt der Gedanke tatsächlich nahe, dass es geschlechtsspezifische Vorlieben gibt. Doch dafür, dass bei dieser Frage die Gene im Spiel sind, gibt es bisher keine Beweise. Ebenso könnten diese Verhaltensweisen durch Erziehung oder Nachahmung entstehen.

Genau genommen ist die Ursache aber auch egal. Wenn der Kleine zu Rittern, Fahrzeugen und Bällen tendiert und das Mädchen eher zu Einhorn, Barbie und Springseil, können Sie diesen Vorlieben ruhig nachkommen, ohne ein Klischee zu bedienen – solange sie auch ein offenes Ohr für andere Wünsche haben.

 

Was müssen Sie beim Kauf beachten?

Neben der Altersempfehlung sollten Sie auch auf eventuelle Warn- und Qualitätshinweise achten. Manche Spielsachen enthalten beispielsweise Kleinteile, die Kinder unter drei Jahren leicht verschlucken können. Vor allem ein Spielzeug, das lange Zeit benutzt und möglicherweise an jüngere Geschwister vererbt werden soll, sollte qualitativ hochwertig sein.

Holzspielzeuge liegen immer mehr im Trend. Das Naturmaterial ist besonders robust, langlebig und kommt der Umwelt zugute. Denn genau wie für alle anderen Produkte gilt auch für Spielzeug: je länger die Lebensdauer, desto weniger Material- und Energieverbrauch und Müll.

 

Ihre Checkliste für den Spielzeug-Kauf

- Trägt Ihr Favorit unter den Spielsachen zu einer ausgewogenen Mischung im Kinderzimmer oder Garten bei?

- Entspricht das Spielzeug dem Alter und den Fähigkeiten des Kindes?

- Passt es zu seinen Vorlieben und Interessen?

- Kann das Kind gefahrlos mit dem Spielzeug spielen?

- Entspricht die Qualität Ihren Vorstellungen?

Alle Fragen mit Ja beantwortet? Dann haben Sie ein potenzielles Lieblingsspielzeug entdeckt!

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