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Kaufberatung Kartenspiele

Glücksgriffe und ausgeklügelte Strategien

„Nicht schummeln!“ Beim Kartenspielen müssen die Spieler genau aufpassen, dass ihnen niemand ins Blatt guckt. Ein Pokerface behalten, sich also nichts anmerken lassen, egal ob sie drei Joker oder nur Luschen in der Hand halten. Auch Bluffen gehört dazu oder das genaue Analysieren der Gegenspieler. Kartenspiele begeistern Jung und Alt - oft spielen Menschen jahrelang die gleichen Spiele und haben nie etwas dagegen, noch „schnell einen durchzumischen“, bevor das Mittagessen fertig ist oder der Besuch gehen muss.

Kartenspiele sind ideal, wenn die ganze Familie am Küchentisch sitzt. Aber auch auf Reisen erweisen sie sich als äußerst praktisch, denn sie sind klein, lassen sich gut verstauen, sind leicht und bieten trotzdem Spaß für mehrere Stunden. Alle Informationen, die Sie brauchen, um das für Sie perfekte Kartenspiel zu kaufen, finden Sie in den folgenden Abschnitten:

 

Inhaltsverzeichnis

Sammeln, Rätseln und Stechen – die Spielarten
Von 3 bis 99 – Spiele für jedes Alter
Lernen mit Spaß
Allein oder in der Gruppe spielen
Beliebte Klassiker und Neuheiten
Die praktischen Begleiter zu den Spielkarten
Fazit

 

Sammeln, Rätseln und Stechen – die Spielarten

Kartenspiel ist nicht gleich Kartenspiel. Es gibt unzählige Arten – und von den jeweiligen Spielen nicht selten diverse Variationen oder Spezialregeln. Trotzdem lässt sich eine erste Einteilung ausmachen, die die Grundprinzipien der entsprechenden Spiele beschreibt. Haben Sie diese Einteilung im Kopf, können Sie häufig schon erahnen, wie das Spiel aufgebaut ist. Sie können unterscheiden zwischen: 

  • Quiz- und Rätselspielen
  • Ablegespielen
  • Stich- und Augenspielen
  • Sammelspielen
  • Sammelkarten
  • Strategiespielen

Quiz- und Rätselspiele trainieren die grauen Zellen und lassen Sie spannende neue Erkenntnisse sammeln. Die Spiele haben meist einen thematischen Fokus und eignen sich daher auch toll als Geschenk. So finden sich passende Angebote beispielsweise für Pferdeliebhaber, Autofans oder Geschichtsmuffel.

Bei Ablegespielen hat der Spieler gewonnen, der zuerst alle Karten ausgespielt hat. Dabei können die Karten entweder auf dem Tisch als Pluspunkte für den Spieler gewertet werden - oder eben als Miese. Zu den bekanntesten Ablegespielen zählen Rommé, Elfer raus!, Mau-Mau oder Uno.

Stich- und Augenspiele belohnen denjenigen, der es schafft, die Karten seiner Mitspieler zu übertrumpfen und sie so einzusammeln – also die anderen Spieler auszustechen. Manchmal zählen die Spieler den Wert der Karten, in anderen Spielen ist relevanter, wie oft der Spieler seine Konkurrenten gestochen hat. Skat gehört zum Beispiel zu dieser Kategorie.

Sammelspiele wie Quartett, Schwarzer Peter oder Phase 10 sind oft die ersten Kartenspiele, die Kinder lernen. Die Spieler versuchen, bestimmte Kartenkombinationen - etwa Paare - zusammenzustellen. Wer die meisten hat, gewinnt. Oft sind die Regeln einfach zu verstehen und deswegen für den Einstieg in die Kartenwelt gut geeignet.

Sammelkarten gehören besonders in den vergangenen Jahren zu den beliebtesten Kartenspielen. Sie haben einen thematischen Fokus, sei es, dass auf jeder Karte ein Wesen einer Zauberwelt vorgestellt wird oder ein berühmter Fußballspieler. Die Spieler sammeln so viele Karten wie möglich, tauschen doppelte oder nicht so beliebte Karten mit anderen Fans und begutachten gegenseitig ihre Sammlung. Oft gibt es Starterpakete, um in diese ganz eigene Welt einzutauchen.  

Bei Strategiespielen sind Vorausdenken und Kombinieren wichtig. Oft sind die Regeln schon etwas komplexer und die Spieler müssen sich mehr anstrengen. Glück ist weniger entscheidend und ein anfangs schlechtes Blatt kann durch geschickte Spieltechnik wieder ausgeglichen werden. Eine besondere Art der Strategiespiele sind solche, bei denen die Spieler flunkern müssen – etwa wie hoch der Wert ihrer Karten sind oder welche Kombinationen sie auf der Hand haben. Gerade Kinder lieben es, wenn sie einmal ohne schlechtes Gewissen ihre Eltern austricksen können. Aber auch für die Großen ist es ein Spaß, die Mitspieler zu entlarven.

Mitunter sind die Grenzen zu Gesellschafts- und Brettspielen fließend, wenn etwa Karten mit Anweisungen vorhanden sind, aber genauso ein Spielbrett, auf dem sich die Spieler fortbewegen.

 

Von 3 bis 99 – Spiele für jedes Alter

Wie Sie bereits bei der Einteilung der Spielarten lesen konnten, eignen sich manche Spiele hervorragend für kleinere Kinder, weil sie gut verständlich sind und die Regeln sich leicht merken lassen. Quartett, Memory oder Schwarzer Peter sind in den meisten Kinderzimmern sehr beliebt. Hier gibt es oft niedliche Versionen, sodass die Kleinen Quartett mit schönen Bildern und ihren liebsten Themen auswählen können. Ab etwa sechs Jahren möchten die Kinder dann schon eher Spiele wie Uno spielen.

Sind die Regeln etwas schwieriger und wird von den Spielern erwartet, im Voraus eine Strategie zu entwickeln, sich taktisch zu verhalten und die Spielzüge der Mitspieler zu analysieren, eignen sich die Spiele in der Regel für Kinder ab etwa zehn Jahren. Oft bieten die Hersteller auch einfachere Kinderversionen von bekannten Spielen an - dann können Sie Ihren Kleinen zunächst die leichtere Version zeigen und sie später an das Original heranführen. Ist ein Spiel amüsant, gibt es auch Erwachsenenrunden, die die Karten aus dem Schrank holen. Da es bei vielen Spielen auf Taktik und Strategie ankommt, verändert sich der Schwierigkeitsgrad häufig automatisch, je geübter die Spieler sind.

Oft ist in der Spielbeschreibung angegeben, für welches Alter die Spiele geeignet sind. Bei drei Jahren geht es los. Für diese Kategorie sind die Spiele oft so gestaltet, dass die Eltern mit ihrem Verhalten den Schwierigkeitsgrad für die Kinder erhöhen können. Manche Anbieter produzieren für diese Altersgruppe auch kleinere Karten, die leichter zu greifen sind.

Genauso gut geeignet sind Kartenspiele übrigens für Senioren. Memory hält das Gedächtnis auf Trab, und auch viele andere Spiele eignen sich hervorragend, um bei Kaffee und Kuchen viel Spaß zu haben. Gerade weil es etliche Spiele gibt, die Großmutter und Großvater schon als Kind kannten, werden sie Freude daran haben, sich wieder an die alten Regeln und Tricks zu erinnern. Ab einem bestimmten Alter eignen sich dann besonders Karten, die deutlich zu erkennen sind, damit auch ältere Augen ohne Probleme alles im Blick haben. Wenn die Karten zu sehr in der Hand rutschen, hilft es, sie ein wenig zu biegen und immer wieder zu mischen. Abgegriffene Karten sehen zwar nicht mehr so schön aus wie ganz neue, lassen sich aber leichter in der Hand halten.

 

Lernen mit Spaß

Viele Eltern schätzen Spiele, die nicht nur Freude bereiten, sondern den Kindern auch in ihrer Entwicklung helfen. Rechnen macht schließlich selten so viel Spaß wie in dem Moment, wenn der Gewinner seine Punkte addieren darf. Die kleinen Spieler lernen, strategisch zu denken – und schnell zu sein: Bei einigen Spielen ist Reaktionsfähigkeit wichtig, um als Erster die Karten aufzunehmen oder in die Mitte zu langen. Gerade bei Quiz- und Rätselspielen werden sich die Kinder mit Begeisterung die wichtigen Informationen einprägen. Genauso hilft jedes Kartenspiel den Kleinen dabei, zu lernen, fair zu spielen, Regeln zu beachten und mit Sieg und Niederlage umzugehen. Bei anderen Arten wiederum müssen sich die Spieler bestimmte Informationen merken und trainieren so ihr Gedächtnis.

 

Allein oder in der Gruppe spielen

Die meisten Kartenspiele eignen sich für zwei bis vier Mitspieler. Manchmal gibt es aber auch Erweiterungsangebote, sodass beispielsweise einfach ein zweites Set gekauft werden kann, um noch mehr Spieler gegeneinander antreten zu lassen. Legespiele wie Patience können Sie auch zur Entspannung allein spielen. Gerade bei den Spielen für kleine Kinder ist es oft ratsam, nur zu zweit zu spielen, damit auch im größten Spaß die Kleinen nicht überfordert werden. Drei Spieler eignen sich besonders bei Spielen, die strategisch anspruchsvoller sind. Zwei Konkurrenten erfordern eine hohe Konzentration, sind jedoch nicht zu viele, als dass Sie den Überblick verlieren würden. Es gibt auch Partnerspiele, die Zweierteams gegeneinander antreten lassen - dann sind vier oder sechs Spieler die ideale Größe. Partyspiele sind oft so konzipiert, dass noch mehr Menschen sich an dem Spiel beteiligen können. Dann wird es laut und turbulent, aber auch sehr lustig.

Quiz- und Rätselspiele können allein gespielt werden, aber genauso mit einer größeren Anzahl an Spielern. Da hier auch nicht immer erforderlich ist, die Karten auf einen Tisch zu legen, können Sie die Quizfragen Ihren Kindern auch unterwegs stellen, etwa auf der Autofahrt – dann wirkt der Stau gleich kürzer.

 

Beliebte Klassiker und Neuheiten

In der Welt der Karten gibt es bestimmte Klassiker, die nie aus der Mode kommen. Uno, Mau-Mau oder Quartett haben zum Beispiel einen Stammplatz in fast jedem deutschen Haushalt. Kartenspiele, die mit einem Romméblatt gespielt werden können, gehören auch dazu: Gerade die Großeltern kennen oft unzählige kleine Spiele, die mit den 52 Karten gespielt werden können.

Ein Trend beim Kartenspielen sind aktuell besonders solche Spiele, die sich an bekannten Filmen wie etwa der „Star Wars“-Saga, dem Marvel-Universum oder der Pokémon-Serie orientieren. Für die ganz Kleinen gibt es Varianten mit Heidi, Benjamin Blümchen oder mit bekannten Figuren aus der Disney-Welt. Stöbern Sie ein wenig im Angebot, Ihr Kind wird es lieben, seine Lieblingsfiguren auf der Hand zu haben.

 

Die praktischen Begleiter zu den Spielkarten

Begleitend zu den Spielkarten können Sie auch diverses Zubehör erwerben, um den Spielspaß zu vergrößern. Gerade für die kleinen Spieler ist es am Anfang schwer, das Kartenblatt in der Hand zu halten. Für Kinder gibt es deswegen praktische Kartenhalter. Jede Partie wird auch durch eine Mischmaschine erleichtert. Sie wirbelt die Karten perfekt durcheinander und verhindert zudem, dass jemand beim Mischen der Karten schummeln kann und etwa ein Joker im Ärmel verschwindet.

 

Fazit

Das Angebot an Kartenspielen ist riesig. Damit Sie auf der Suche nach einem neuen Zeitvertreib nicht den Überblick verlieren, helfen Ihnen ein paar Überlegungen:

  • Welche Art von Spiel gefällt Ihnen besonders? Ist Ihnen etwa wichtig, dass der Spieler sehr strategisch denken muss? Oder wollen Sie ein Spiel, in dem es darum geht, die anderen durch hohe Karten auszustechen?
  • Wie alt sind die Spieler? Suchen Sie ein Spiel für Ihre dreijährige Tochter oder für den Sohn im Grundschulalter? Hier helfen die Altersangaben auf der Verpackung und auch ein Blick auf die Regeln. Je einfacher die Regeln, umso besser ist das Spiel für kleine Kinder geeignet.
  • Wollen Sie ein Lernspiel? Ist Ihnen wichtig, dass Ihr Kind spielerisch sein Gedächtnis trainiert oder übt, mit Zahlen umzugehen oder schnell zu reagieren? Die Spielbeschreibungen verraten oft schon, welche Fähigkeiten besonders geschult werden. Meistens werden auch mehrere Bereiche mit einem Spiel verbessert.
  • Wie viele Spieler möchten dabei sein? Haben Sie immer die gleiche Runde mit denselben Spielern oder suchen Sie ein Spiel, das flexibel ist, was die Anzahl der Spieler angeht?
  • Gibt es bestimmtes Zubehör, das Ihnen den Spielspaß noch vergrößern könnte?
  • Bei Kartenspielen haben Sie die Wahl zwischen bewährten Klassikern und attraktiven Neuheiten. Mit den genannten Überlegungen werden Sie bestimmt das Spiel finden, das Ihnen viel Freude bereitet. Und dann stellt sich nur noch die Frage: Wer muss geben?
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