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Prozessor

 

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Kaufberatung Prozessoren

Das Herzstück des Computers

Ein schnell startendes Programm, ein flüssiges Arbeits- oder Spielerlebnis und dabei ein Video konvertieren – der Prozessor gibt in Ihrem Computer den Takt an und sorgt für einen schnellen Arbeitsablauf. Egal, ob Sie viel spielen, nur surfen oder professionell arbeiten, der Prozessor sollte bei jedem Rechner im Fokus stehen. Zusammen mit den restlichen Hardwarekomponenten entsteht ein schneller, leiser und möglichst stromsparender Computer. Doch die kleinen Wunderwerke können viel mehr, als man glaubt. Moderne Modelle beherbergen gleichzeitig einen schnellen Grafikchip, mit dem Sie selbst aktuelle Spiele spielen können, ohne dabei eine zusätzliche Grafikkarte zu benötigen. In diesem Ratgeber erfahren Sie alles über die kleinen Wunderwerke, über ihre Technik und die Besonderheiten, die einen guten Prozessor ausmachen.

 

 

Inhaltsverzeichnis

Der kleine Taktgeber: Was ist ein Prozessor?
Von Intel bis AMD
Viele Kerne und hohe Taktraten
Das Zuhause des Prozessors: der Sockel
Kleine Grafikwunder: viel Qualität auf wenig Raum
Sehr wichtig: die richtige Kühlung
Fazit: Von moderat bis zum Turbomodell

 

Der kleine Taktgeber: Was ist ein Prozessor?

Der Prozessor oder abgekürzt auch CPU (Central Processing Unit) ist das Kernstück eines jeden Computers und sorgt dafür, dass alles, was Sie eingeben, bearbeitet wird. Egal, ob Sie einfach nur das Betriebssystem starten, einen Ordner oder ein Bild öffnen oder ein Spiel spielen, der Prozessor steht dabei stets an vorderster Front und sorgt dafür, dass jeder Befehl umgesetzt wird. Die Leistungsfähigkeit wird dabei als Taktfrequenz angegeben, die Ihnen einen groben Überblick darüber gewährt, wie schnell der Prozessor ist. Vergleichbar ist dies mit den PS eines Autos, das umso schneller fährt, je mehr Leistung es hat. Doch die Taktfrequenz allein ist nicht das entscheidende Merkmal. Auch zusätzliche Steuereinheiten und Befehlssätze sorgen dafür, dass der Prozessor einwandfrei arbeiten kann. Moderne Modelle bieten Ihnen sogar einen eigenen leistungsstarken Grafikchip, der nicht nur das Bild auf Ihrem Display, sondern auch aktuelle Spiele flüssig darstellt. Eine schnelle CPU ist für den Office-PC genauso wichtig wie für einen schnellen PC, den Sie zur Videokonvertierung nutzen. Ist der Prozessor zu langsam oder fehlt es ihm an Befehlssätzen, kann es zu starken Einschränkungen bei verschiedenen Anwendungen kommen. Besonders in der Konvertierung, Bildbearbeitung und bei Spielen sollten Sie stets zu einem schnellen Modell greifen, da die Anwendungen sonst nicht oder unzureichend funktionieren.

 

Von Intel bis AMD

Auch wenn noch mehr Hersteller von Prozessoren existieren, so sind AMD und Intel die Marktführer, die CPUs für Desktop-PCs und Notebooks in großer Stückzahl produzieren. Die Modelle beider Unternehmen unterscheiden sich im Aufbau, in der Leistung, im Stromverbrauch und auch in der Ausstattung. Während AMD besonders günstige Varianten anbietet und auf den Computerbereich unter 1.000 € abzielt, liefert Intel die schnellsten Prozessoren, die es aktuell zu kaufen gibt. Für das schnellste Modell muss man mit 1.000 € tief in die Tasche greifen, wobei das Unternehmen auch sehr günstige CPUs für Office- oder Spiele-PCs anbietet. Von 30 € bis zu den genannten 1.000 € können Sie aus sehr vielen Varianten wählen, die für unterschiedliche Einsatzzwecke geeignet sind.

 

Viele Kerne und hohe Taktraten

Zu den Haupteigenschaften eines Prozessors gehören neben der Taktrate die Anzahl der Kerne sowie der Sockel, der einen Prozessor auszeichnet. Lange Zeit war die Taktfrequenz die Haupteigenschaft einer CPU und bestimmte die Leistungsfähigkeit der kleinen Chips. In den letzten Jahren konnten Intel und AMD zahlreiche neue Technologien implementieren, sodass die Taktfrequenz nicht mehr als einziger Faktor gilt. Besonders fortschrittlich ist dabei das Zusammenlegen mehrerer Prozessorkerne unter eine Haube. Anstatt eine festgelegte Abfolge auf einem Kern zu berechnen, kann ein moderner Prozessor gleich mehrere Prozesse auf vier, sechs oder sogar zwölf Kernen berechnen. Die Funktionsweise lässt sich mit einer Autobahn vergleichen. Während auf einer einspurigen Straße nur eine begrenzte Anzahl an Autos fahren kann, ist der Verkehr bei fünf oder sogar sechs Spuren wesentlich flüssiger. Besonders Multimedia- oder Spiele-PCs profitieren von dieser Technik. Nutzen Sie häufig rechenintensive Programme, beispielsweise für die Bild- und Videobearbeitung oder das Spielen von Computergames, wählen Sie einen Prozessor mit mindestens vier Prozessorkernen. Modelle mit lediglich zwei Kernen eignen sich hingegen für schnelle Office-PCs, die überwiegend zum Arbeiten bereitstehen.

 

Das Zuhause des Prozessors: der Sockel

Damit der Prozessor auch mit den restlichen Komponenten arbeiten kann, müssen Sie ihn in den dafür vorgesehenen Sockel des Mainboards setzen. Jeder Hersteller erneuert diesen Sockel in unterschiedlichen Zeitabständen. Während AMD auf das FM2+- und auf das AM3+-System vertraut, bietet Ihnen Intel den Sockel 1151 als neueste Variante für die sechste Generation von Intel-Core-Prozessoren. Die stärksten CPUs platzieren Sie im Sockel 2011, während die vierte Generation der Intel-Core-Prozessoren noch im Sockel 1150 Platz findet. Es ist empfehlenswert, bei einem Neukauf stets den modernsten Sockel zu wählen, da die Produktion der älteren Modelle schnell eingestellt wird. Zudem erhalten Sie mit der neuesten Technologie zeitgleich eine höhere Leistung sowie bessere Stromsparmaßnahmen. Das ermöglicht einen schnelleren Computer und gleichzeitig eine kleinere Stromrechnung.

 

Kleine Grafikwunder: viel Qualität auf wenig Raum

Während die Onboardgrafik vor vielen Jahren lediglich Beiwerk war und nur dazu diente, ein Bild auf dem Display darzustellen, so ist die heutige Grafikeinheit im Prozessor ein wahres Wunderwerk. Selbst die Konsolenhersteller Nintendo, Sony und Microsoft setzen in der Wii U, der PlayStation 4 und der Xbox One Prozessoren mit integrierten Grafikchips ein. Das liegt zum einen an der sehr kompakten Bauform, zum anderen am geringen Stromverbrauch und gleichzeitig an der hohen Leistung, die ein interner Chip bietet. So erleben Sie selbst moderne Spiele in Full HD und mit ansprechenden Grafikdetails. Besonders beliebt ist dabei die APU (Accelerated Processing Unit) von AMD auf Basis des FM2+-Sockels. Durch deren günstigen Preis sind Gaming-PCs für rund 500 € kein Problem. Auch Intel bietet ähnliche Modelle, die eine ansprechende Leistung bereitstellen. Doch für das Spielen sind diese Chips nur selten gut geeignet, weshalb Sie bei Intel-CPUs stets eine zusätzliche Grafikkarte zum Spielen benötigen.

 

Sehr wichtig: die richtige Kühlung

Die Taktfrequenz und Leistungsfähigkeit eines Prozessors bestimmt gleichzeitig den Stromverbrauch und die damit verbundene Wärmeentwicklung. Durch die Energie, die bei einem Prozessor freigesetzt wird, entsteht Wärme, die schnellstmöglich abgeleitet werden muss. Je leistungsfähiger Ihr Computer ist, desto besser muss demnach auch die Kühlung sein. Verwenden Sie bei Spiele- und Arbeits-PCs immer einen leistungsstarken Prozessorkühler, der den Prozessor unter Volllast ausreichend kühlt. Spielen Sie ein Spiel oder konvertieren Sie ein Video, sollte die maximale Temperatur nicht zu lange über 60° C liegen. Ist der Prozessor lange Zeit einer sehr hohen Wärme ausgesetzt, kann es nach einigen Monaten schnell zu einem Defekt kommen. Gute Kühlsysteme sorgen zusätzlich dafür, dass der Computer auch bei starker Beanspruchung nicht zu laut wird. Bei Spielern besonders beliebt sind Wasserkühlungen, die nicht nur eine starke Kühlleistung mitbringen, sondern mit ihrem leisen „Blubbern“ auch noch einen angenehmen Ton von sich geben. Ob Sie sich für einen großen und schweren Kühler entscheiden oder lieber zur Wasserkühlung greifen – in jedem Fall sollten Sie den Computer einmal im Monat von Staub befreien. Hierfür eignen sich Wattestäbchen oder Druckluftsprays, die sämtlichen Staub auch aus den entlegensten Ecken entfernen.

 

Fazit: Von moderat bis zum Turbomodell

Die CPU gehört zu den spannendsten Komponenten im gesamten Computer. Sie bestimmt die Leistungsfähigkeit eines Computers und beeinflusst auch den Stromverbrauch markant. Im Folgenden erfahren Sie, welches Modell sich für verschiedene Einsatzzwecke eignet.

Für den Office-PC: Sie Surfen im Internet, schreiben E-Mails und betrachten Bilder? Nur gelegentlich darf es ein kleines Browser- oder Internetspiel sein, das dem PC nicht zu viel abverlangt? Dann sind Prozessoren der AMD-A-Serie eine hervorragende Wahl. Sie bieten nicht nur bis zu vier Kerne, sondern liefern zusätzlich eine interne Grafikeinheit. Wünschen Sie hingegen ein System auf Intel-Basis, greifen Sie zu den schnellen und günstigen Intel-Pentium-Prozessoren. Auch wenn diese nur zwei Kerne bieten und die Grafikeinheit nicht zum Spielen geeignet ist, bringen diese Modelle eine ausreichende Performance mit.

Für die Bild- und Videobearbeitung: Photoshop, Sony Vegas, Video- und Bildbearbeitungsprogramme profitieren von sehr schnellen Prozessoren und zahlreichen Prozessorkernen. AMD bietet hierfür die FX-Serie, während Intel mit den Core-i5-Prozessoren eine beachtliche Performance liefert. Der Prozessor bestimmt beim Bearbeiten und Konvertieren die Zeit, in der Ihr Projekt fertig ist. Je schneller die Rechenleistung, desto schneller ist das Video oder das Bild konvertiert. Zu viel Leistung kann es in diesem Bereich nicht geben.

Für Gamer: Spieler sollten bei Gaming-PCs immer zu Systemen und CPUs mit mindestens vier Prozessorkernen greifen. Moderne Games nutzen die volle Bandbreite der Rechenleistung von Prozessor und Grafikkarte. Achten Sie dabei stets darauf, dass die CPU hervorragend mit der Grafikeinheit harmoniert, denn ein schneller Prozessor allein reicht nicht für ein flüssiges Spielerlebnis. Hierfür müssen die Grafikkarte und auch der Arbeitsspeicher genügend Leistung zur Verfügung stellen. Eine hervorragende Kombination besteht aus einem Intel-Core-i5-Prozessor oder einem AMD FX der 8000er-Reihe zusammen mit mindestens einer GeForce-GTX-960- oder einer AMD-R9-380-Grafikkarte.

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