Optoma Optoma HZ146X-W DLP-Beamer 3600 Lumen Full HD DLP-Beamer (3D-fähig mit Amazing Colour)
Acer PL6610T 3D-Beamer (5500 lm, 2000000:1, 1920 x 1200 px)
Acer Acer H6543Ki Beamer
Acer X1329 Beamer
Viewsonic ViewSonic LS740HD Beamer
BenQ X3100i LED-Beamer (3300 lm, 500000:1, 3840 x 2160 px)
Acer PL6520 Beamer
Acer Acer AOpen QF13s Beamer
Optoma Optoma UHD38x DLP-Beamer (4000 lm, 1.000.000:1, 3840 x 2160 px, Input Lag 4,2 ms, 4000 ANSI-Lumen, 1M:1 Kontrast, 1,5–1,66 m Abstand)
LG BU60RG Beamer (6000 lm, 3000000:1, 3840 x 2160 px)
Viewsonic LS741HD Beamer (5000 lm, 3000000:1, 1920 x 1080 px)
Viewsonic Viewsonic PA700S Beamer
Acer Acer X1629HK Beamer (FullHD)
Viewsonic PX749-4K Beamer (4000 lm, 12000:1, 3840 x 2160 px)
Optoma Optoma ZU500USTe Kurzdinstanzprojektor
Acer HL6810ATV Beamer
Acer Acer PL6820 Beamer (HDR)
Viewsonic ViewSonic PG706HD Business DLP Beamer 4000 ANSI Lu DLP-Beamer
Acer Acer Predator GM712 Beamer
Acer H5386BDi Beamer (5000 lm, 20000:1, 1280 x 720 px)
Acer Acer P1657Ki Beamer (FullHD)
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Kaufberatung DLP-Beamer
Projektoren mit hoher Bildqualität
Ein DLP-Beamer projiziert Filme, Games und Präsentationen scharf und kontrastreich auf eine Leinwand. Dieser Ratgeber stellt verschiedene Arten von DLP-Beamern vor und erklärt wichtige Kaufkriterien.
Ein Beamer zeigt Bilder viel größer an als ein Fernseher und lässt sich flexibler einsetzen: Er ist schnell aufgestellt und projiziert Inhalte auf eine Wand oder Leinwand.
DLP-Beamer nutzen eine bestimmte Beamer-Technik. DLP steht für Digital Light Processing, also digitale Licht-Verarbeitung.
Die Projektoren verwenden Hunderttausende kleine Spiegel, die sich unabhängig voneinander bewegen und die das Licht reflektieren oder durchlassen.
Mithilfe eines Farbrades wird das Licht in den Grundfarben Rot, Grün und Blau gefärbt und zur Leinwand geschickt. Das Auge nimmt das als komplettes Bild wahr.
DLP-Beamerbieten eine sehr hohe Bildqualitätund hohe Kontrastwerte, außerdem sind sie lichtstark.
Im Vergleich zu LCD-Beamern haben sie feinere Grauabstufungen und tiefere Schwarztöne.
Dank gleichzeitig kurzer Reaktionszeiten sind DLP-Projektoren sowohl für bewegte Bilder als auch für Gamer besser geeignet.
Wie unterscheiden sich DLP-Beamer?
Mini-Beamer
Einige Beamer mit DLP-Technik sind kompakt und leicht: Du kannst sie einfach transportieren und beispielsweise ins Büro mitnehmen. Du bist also flexibel und der Beamer benötigt nicht viel Platz auf dem Tisch. Manche Modelle haben einen integrierten Akku. Diese Geräte sind aber in der Regel lichtschwächer und haben geringere Auflösungen. Ein solcher Beamer misst zum Beispiel 6 x 5 x 5,5 cm oder 15 x 13 x 4 cm.
Standard-Beamer
Ein herkömmlicher Beamer ist größer und schwerer: Diese Varianten nutzt du eher zu Hause im Wohnzimmer für dein Heimkino. Sie sind leistungsstärker, produzieren ein deutlich schärferes Bild und bringen oft Extras wie zusätzliche Anschlussmöglichkeiten mit. Diese Varianten sind häufig um die 30 x 11 x 22 cm groß.
Worauf kommt es beim Kauf eines Beamers mit DLP-Technik an?
Auflösung
Wichtig für die Darstellung von Bildern und Videos ist die sogenannte native Auflösung. Sie sagt aus, wie scharf das Gerät Inhalte anzeigen kann.
Je mehr Pixel, desto größer kannst du außerdem Bilder an die Wand werfen.
Für das Abspielen von Discs über den Blu-ray-Player sollte die native Auflösung bei Full HD liegen, also 1.920 x 1.080 Pixel. Diese Beamer sind weit verbreitet.
Noch besser ist die Auflösung bei 4k- bzw. UHD-Beamern. Sie bieten 3.840 x 2.160 Pixel und damit detailreichere, gestochen scharfe Bilder.
Willst du DVDs auf der großen Leinwand anschauen, genügt eine HD-ready-Auflösung von 1.280 x 720 Pixel.
Seltener haben DLP-Beamer Auflösungen wie XGA (1.024 x 768), WXGA (1.280 x 800), Wuxga (1.920 x 1.200 Pixel), oder SVGA (1.400 x 875). Diese Modelle eignen sich eher fürs Büro als fürs Heimkino.
Lichtstärke
Zu den wichtigen Kaufkriterien für DLP-Beamer gehört die Lichtstärke. Sie wird in ANSI Lumen angegeben: je höher der Wert, desto größer die Helligkeit. Eine Lichtstärke von 2.000 ANSI-Lumen gilt als ausreichend für den Inneneinsatz in einem abgedunkelten Raum. Bei einem Wert von 3.000 ANSI-Lumen erkennst du auch dann noch etwas, wenn der Raum nicht so stark abgedunkelt ist. Die Lichtleistung sollte außerdem höher sein, wenn der Projektor weiter von der Leinwand entfernt steht und du größere Bilder beamen willst.
Lichtquelle
Beamer erzeugen Licht auf unterschiedliche Weise.
LEDs sind energiesparender als herkömmliche Lampen und halten länger durch. Eine Betriebsdauer von um die 30.000 Stunden ist möglich. Dafür leuchten sie nicht so hell.
Die durchschnittliche Lebensdauer einer Standardlampe sollte nicht unter 4.000 bis 5.000 Stunden liegen.
Profi-Beamer arbeiten oft mit Laser,also mit Halbleitertechnik. Dieses Licht ist ebenfalls energieeffizient und der Laser arbeitet um die 20.000 Stunden. Er ist aber meist lichtstärker als LED-Lampen.
Kontrast
Der Wert für den Kontrast sagt aus, wie groß der Helligkeitsunterschied zwischen dem hellsten und dem dunkelsten Punkt eines Bildes ist. Ein besseres Kontrastverhältnis sorgt dafür, dass Bilder schärfer sind: Schwarz erscheint dann auch wirklich als Schwarz und nicht als Grau. Das Kontrastverhältnis sollte nicht unter 10.000:1 liegen.
Bildformate
Im Heimkino ist der Standard für Bildformate 16:9. Nur in diesem Format kommen Filme verlustfrei zur Geltung, ohne dass am Rand schwarze Streifen zu sehen sind. Vereinzelt bieten Hersteller noch 4:3-Beamer an. Sie entsprechen dem Format, das früher bei Fernsehern üblich war. Business-Beamer bieten oft ein Seitenverhältnis von 16:10.
Schnittstellen und Anschlüsse
Je mehr unterschiedliche Schnittstellen ein Projektor besitzt, desto besser.
Eine HDMI-Schnittstelle sorgt für eine besonders gute Übertragung von Bild und Ton. Du schließt darüber Blu-Ray-Player, Receiver oder Spielkonsole an. Ideal sind mehrere HDMI-Buchsen.
Für den Anschluss an Computer oder Notebooks genügt ein Anschluss wie DVI, VGA oder Analogvideo.
Kabellosen Kontakt zu Laptops, Smartphones oder Tablets stellen manche Geräte über MHL-, Bluetooth- oder Miracast-Schnittstellen her.
DLP-Projektoren können USB-Slots und Kartenleser mitbringen, deren Inhalte du direkt abspielen kannst.
Manche Beamer verbindest du per Kabel mit dem Internet, einige gehen via WLAN online.
Einige Geräte besitzen außerdem Anschlüsse für Lautsprecher sowie 3,5-mm-Buchsen für Kopfhörer.
Zusatzfunktionen
Ein 3D-Beamer erzeugt dreidimensionale Bilder – Filme und Games erscheinen damit lebensechter.
Einige Beamer unterstützen HDR bzw. Dolby Vision. Damit verbessert sich das Bild, sie liefern häufig höhere Kontraste und realistischere Farben.
Mithilfe von Lens-Shift und Zoom kannst du das Bild an die Leinwand anpassen, indem du es verschiebst oder stufenlos vergrößerst und verkleinerst.
Kurzdistanz-Beamer haben Spezial-Weitwinkelobjektive und brauchen nicht viel Abstand zur Leinwand. Sie beamen trotzdem große Bilder an die Wand.
Welcher DLP-Projektor passt zu meinen Anforderungen?
Mobile Geräte zum Beamen
Du willst deinen Projektor mal zu einem Freund mitnehmen oder an lauen Sommerabenden gelegentlich einen Film im Garten an die Mauer projizieren. Du greifst zu einem DLP-Beamer im Mini-Format mit LED-Technik. Wenn er einen Akku hat, bist du nicht auf eine Steckdose in der Nähe angewiesen. Praktisch sind bei diesen Modellen auch ein USB-Anschluss und WLAN. Mit einer geringen Lichtstärke wie 100 ANSI Lumen sind diese Varianten ab 150 € zu haben.
Beamer fürs Büro
Du zeigst im Büro oder bei Kunden Präsentationen oder deinen Bildschirm. Für dich eignet sich ein Business-DLP-Beamer mit mindestens 3.000 ANSI-Lumen. Er zeigt auch in einem wenig abgedunkelten Konferenzraum ein scharfes, helles Bild. Eine Auflösung wie WXGA, SXGA oder Wuxgagenügt.Achte darauf, dass du das Modell via HDMI sowie VGA oder DVI anschließen kannst, um flexibel zu sein. Solche Beamer sind ab 400 € erhältlich.
DLP-Beamer für dein Heimkino und Games
Du möchtest vor allem Spielfilme auf der großen Leinwand ansehen. Du holst dir einen DLP-Beamer mit Full HD, 2. 000 ANSILumen und einem Kontrast von mindestens 10.000:1. Wenn das Gerät mehrere HDMI-Anschlüsse hat, kannst du verschiedene Geräte gleichzeitig anschließen, zum Beispiel Blu-Ray-Player und Notebook. Diese Modelle kosten ab 500 € aufwärts.
Welches Beamer-Zubehör lohnt sich?
Standard-Ausstattung zum Beamen
Eine eigene Leinwand befestigst du dauerhaft an der Wand oder stellst sie mithilfe eines Stativs auf.
Um beim Aufstellen nicht auf einen Tisch angewiesen zu sein, gibt es Beamer-Deckenhalterungen. Dafür sollte im Lieferumfang des Projektors eine Fernbedienung enthalten sein.
Nicht jedem Gerät liegt das entsprechende Verbindungskabel bei. Für eine HDMI-Verbindung mit Konsole oder Notebook kann sich daher ein zusätzliches HDMI-Kabel lohnen.
Extras für besseren Beamer-Sound
Die Soundqualität unterwegs verbessern kannst du mithilfe von Bluetooth-Lautsprechern. Wichtig ist, dass dein Beamer über eine Bluetooth-Funktion verfügt.
Ein 5.1-Soundsystem sorgt für hochwertigen Surround-Klang. Gerade für das Heimkino ist das eine gute Option.
Zubehör für 3D-Beamer
Für einen 3D-Beamer ohne beiliegende 3D-Brille benötigst du sowohl für dich selbst als auch für deine Gäste zusätzliche Shutter-Brillen.