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Waveboards

 

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Streetsurfing The Wave - Splash, rot & orange


Kaufberatung Waveboards

Flexibler Fahrspaß für Jung und Alt

Heute scheint die Sonne und Frühlingstemperaturen locken an die frische Luft. Darum geht es für eine Runde mit dem Waveboard nach draußen. Sie schlüpfen in Ihre Lieblingssneaker, schnappen sich das angesagte Board sowie Ihren Skaterhelm und ab geht es auf die Strecke – sie beginnt direkt vor dem Haus, auf dem Gehweg. Auf dem Waveboard düsen Sie los, um ein paar neue Tricks einzuüben. Erfahren Sie hier, was Waveboards ausmacht und welches Modell sich am besten für Sie eignet.

 

Inhaltsverzeichnis

Fortbewegungsmittel und Sportgerät mit Fun-Faktor
Welches Waveboard ist das richtige für Sie?
Die wichtigsten Tipps für Einsteiger auf dem Board
Tipps für eine sichere Fahrt auf dem Waveboard
Vom Spin bis zum Boardslide: beliebte Tricks mit dem Waveboard
Fazit: Waveboards machen Spaß und halten fit

 

Fortbewegungsmittel und Sportgerät mit Fun-Faktor

Vor allem bei Kindern und Jugendlichen lösen die „Wellenbretter" eine große Faszination aus und erobern Spielstraßen, Schulhöfe und Skateparks. Doch auch Erwachsene lassen sich von der leicht zu erlernenden Fahrtechnik anstecken und nutzen das Waveboard zur Fortbewegung und als Fitnessgerät. Während es beim Skateboard- oder Longboardfahren einiger Übung bedarf, bis Sie sich auf den Brettern sicher fühlen, können sportliche Kinder und Jugendliche das Waveboardfahren leichter erlernen – auch wenn die Bewegung zunächst ungewohnt erscheint. Indem sie sich mit einem Waveboard spielerisch fortbewegen, fördern sie gleichzeitig ihre Koordination und ihre Ausdauer. Steht ein Erwachsener einmal auf den flexibel miteinander verbundenen Kunststoff-Fußplatten, den sogenannten Decks oder Paddles, wird er überrascht sein, welch effektives Work-out eine Fahrt mit dem trendigen Sportgerät bedeutet. Das Zusammenspiel aus Beinen, Po-, Hüft- und Rumpfmuskulatur bringt neben einer Menge Spaß nämlich auch den Körper in Form.

Rollen-Drehwinkel und Paddle-Designs: Diese Varianten gibt es Das angesagte Fortbewegungsmittel besteht aus zwei miteinander verbundenen Platten auf Rollen. Dabei gibt es verschiedene Verbundmöglichkeiten sowie weitere Merkmale, die Waveboards individuell unterscheiden.

Flexibilität für das Waveboard durch Torsionsstange

Die beiden Decks, auf denen die Füße stehen, sind mit einem flexiblen Steg verbunden. Über diesen können die Platten sich gegeneinander drehen. Bei einigen Modellen wird die Verdrehung durch eine sogenannte Torsionsstange ermöglicht. Andere Modelle bestehen aus einem einzigen Stück mit einer flexiblen Mitte.

Um 360 Grad schwenkbare Rollen

Anders als bei einem Skateboard sind die Rollen beim Waveboard nicht an Achsen, sondern an sogenannten Castern befestigt, die einen Drehwinkel von bis zu 360 Grad ermöglichen. Dieser Mechanismus ähnelt den Rollen von Einkaufswagen, die frei in alle Richtungen geschoben werden können. Bei einigen Modellen ist der Schwenkbereich der Rollen beschränkt, meist auf 90 Grad. Dadurch sind sie leichter zu fahren.

PU-Rollen für flüsterleises Fahren

Fast alle Modelle sind mit leicht laufenden Polyurethan-Rollen und ABEC-5- oder ABEC-7-Kugellagern ausgestattet, deren Walzkörper fein gearbeitet sind. So sorgen sie für ein angenehm rundes Fahrgefühl für den Fahrer des Waveboards.

Griptape und Gumminoppen für guten Halt

Auch in der Beschaffenheit der Oberflächen unterscheiden sich die Boards. So bieten Decks mit Griptape eine angeraute Standfläche für Halt auf dem Brett – auch bei feuchten Schuhsohlen. Diese Oberfläche kommt häufig auch auf Skateboards zum Einsatz. Bei anderen Waveboards sorgen Gumminoppen für gute Haftung.

Ausgefallene Designs für moderne Waveboards

Auf den ersten Blick unterscheiden sich die verschiedenen Decks vor allem in ihrem Aussehen. Ausgefallene Aufdrucke und lustige Motive, etwa in Pink-Gelb oder Blau, machen aus dem trendigen Sportgerät ein Lifestyleprodukt. Besondere Highlights sind Leuchtrollen, die im Dunkeln für spannende Farbeffekte sorgen.

Integriertes Sound-Modul für Musik beim Boarden

Eine Innovation stellen Waveboards mit integrierter Musikwiedergabe dar. Über ein Kabel können Sie die Musik auf die eingebaute Speicherkarte laden und dann während der Fahrt bequem über die mitgelieferte Fernbedienung abspielen.

 

Welches Waveboard ist das richtige für Sie?

Aus dem Angebot der Hersteller können Sie das für sich passende Modell wählen. Suchen Sie das Waveboard anhand Ihrer persönlichen Voraussetzungen aus.

Board-Spaß vom Kindes- bis zum Erwachsenenalter

Die Hersteller der Boards geben zu ihren Modellen ein empfohlenes Mindestalter an. Meist liegt es bei sechs oder acht Jahren, sodass schon die Kleinen – mit entsprechender Schutzausrüstung ausgestattet – Spaß auf dem Waveboard haben können. Zusätzlich erfolgt seitens des Herstellers eine Angabe der maximalen Belastung in Kilogramm. Sie ist oft bei rund 100 kg angesiedelt.

Mit leichten Waveboards klappt der Einstieg wie am Schnürchen Generell gilt: Je leichter das Brett, desto leichter das Fahren. Daher sind leichtgewichtige Modelle zwischen 2 und 3 kg gut für Einsteiger geeignet. Rollen, die um 90 Grad drehbar sind, taugen für Anfänger, da sie beim Fahren besser zu kontrollieren sind als die um 360 Grad drehbaren Modelle.

Für Fortgeschrittene und Profis: Tricks auf rundum drehbaren Rollen

Rollen, die um 360 Grad drehbar sind, bieten Ihnen ein besonders flexibles Fahrgefühl. So sind Waveboards mit diesen Rollen eine gute Basis für Tricks mit dem Trendbrett. Das Board darf auch hier leicht sein, sollte jedoch gleichzeitig aus ausreichend robustem Material bestehen, etwa einem modernen Fiberglas-Kunststoff-Mix. Das ist wichtig, wenn Sie schwierigere Tricks mit Sprüngen oder mit Kontakt zu Hindernissen ausführen möchten.

 

Die wichtigsten Tipps für Einsteiger auf dem Board

Bevor Sie sich ausgefallenen Tricks widmen, sollten Sie die Grundschritte des „Streetsurfings" beherrschen. Hier erhalten Sie einige Tipps rund um das Waveboarden für Einsteiger.

Starten und Beschleunigen

Finden Sie zunächst heraus, welches Bein Sie lieber auf das vordere Deck stellen. Stellen Sie Ihr favorisiertes Bein auf die vordere Standplatte, drücken Sie sich mit dem anderen Fuß kurz vom Boden ab und stellen Sie ihn auf die hintere Platte. Um zu beschleunigen, kippen Sie Ihre Füße in entgegengesetzte Richtungen. Wenn der vordere Fuß also in Richtung Ferse kippt, neigt sich der hintere Fuß in Richtung Zehenspitzen. Dabei gehen Sie leicht in die Knie. Am Anfang kann es hilfreich sein, sich erst mal nur auf den hinteren Fuß zu konzentrieren und nur diesen hin und her zu kippen. Das vordere Bein macht dann meist ganz von allein mit. Am Ende ergibt die Bewegung ein Zusammenspiel aus Schultern, Hüfte und Beinen.

Bremsen

Zum Bremsen neigen Sie das Brett so weit zu einer Seite, dass die Kanten den Boden berühren. Alternativ dazu können Sie einfach absteigen. Praktisch ist, dass Waveboards ungesteuert nicht wegrollen können.

Kurven fahren

Um eine Kurve zu fahren, neigen Sie das Körpergewicht in die gewünschte Fahrtrichtung. Je stärker der Neigungswinkel, desto enger die Kurve.

 

Tipps für eine sichere Fahrt auf dem Waveboard

Um sich sicher auf dem Waveboard zu bewegen, Tricks auszuführen oder zu trainieren, empfiehlt sich das Tragen von Schutzausrüstung. Hier einige Hinweise dazu:

  • Sie sollten einen Helm tragen, um Ihren Kopf bei Stürzen zu schützen. Für die ersten Fahrversuche mit dem Waveboard können Sie Ihren Fahrradhelm verwenden, bevor Sie sich später nach einem Skaterhelm umschauen.
  • In der Einstiegsphase sind Skateprotektoren sinnvoll – vor allem an Körperstellen, auf die sie schnell einmal fallen könnten, etwa Knie oder Ellbogen.
  • Festes Schuhwerk wie Sneaker oder Sportschuhe bieten Halt und Bewegungsfreiheit für die Füße. So können Sie das Board gut kontrollieren und vermeiden ein ungewolltes Wegrutschen.
  • Auch wenn Waveboards nicht im öffentlichen Straßenverkehr zugelassen sind, sorgen Reflektoren für eine bessere Sichtbarkeit auf Bürgersteigen, Schulhöfen und in Skateparks – gerade, wenn bereits die Dämmerung einsetzt.

So bleibt das Waveboard lange funktionstüchtig

Damit Sie lange Freude an Ihrem rollenden Gefährt haben, folgen hier einige Hinweise zur Wartung und Pflege des Waveboards. Beachten Sie außerdem stets die Angaben des Herstellers zum Gebrauch des Boards.

Sie sollten vermeiden, dass die Caster sich mit Sand und Steinchen vollsetzen. Bevorzugen Sie daher asphaltierte Strecken. Zusätzlich können Sie die Caster gelegentlich reinigen. Dazu sollten Sie sie am besten abschrauben und dann mit einer kleinen Bürste bearbeiten.

Tipp: Eine alte Zahnbürste eignet sich gut für diesen Zweck.

Wenn Sie die Rollenlager regelmäßig mit etwas Kriechöl schmieren, bleiben sie funktionstüchtig und sorgen lange für ein rundes Fahrgefühl.

 

Vom Spin bis zum Boardslide: beliebte Tricks mit dem Waveboard

Mit einem Waveboard können Sie sich nicht nur von A nach B bewegen, sondern auch Tricks einüben. Dabei gibt es leichtere Waveboard-Tricks und solche für geübtere Fahrer.

Double-180-Grad-Spin: Drehung auf gerader Fläche

Dieser Trick ist für Anfänger gut geeignet – innerhalb weniger Tage können Sie ihn erlernen. Zunächst platzieren Sie beide Füße parallel zueinander an den Außenseiten der Decks. Nun fahren Sie geradeaus und verlagern das Gewicht auf den vorderen Fuß. Dann ziehen Sie den hinteren Fuß schwungvoll nach vorne. Nachdem Sie ein Stück weiter geradeaus gefahren sind, erfolgt dieselbe Prozedur mit der anderen Seite, um wieder in die Ausgangsposition zurückzugelangen.

Finger-Flip: cooler Aufstieg aufs Board

Das Aufsteigen auf das Board können Sie mit diesem Trick aufpeppen. Halten Sie das Board etwa 20 cm von der Hüfte entfernt. Dann lassen Sie das Board so auf den Boden fallen, dass es sich um die eigene Achse dreht. Der eigentliche Trick ist es nun, auf das Waveboard aufzuspringen und direkt loszufahren, während es gerade auf den Rollen landet.

Boardslide: über Hindernisse hinwegschlittern

Zu den schwierigeren Tricks gehört der Boardslide. Hierfür fahren Sie als routinierter Waveboarder an eine leichte Erhöhung wie ein niedriges Geländer heran und setzen die Fahrt über die Erhöhung schlitternd fort. Für diesen Trick sollten Sie unbedingt ein sehr stabiles Waveboard verwenden.

Disaster-Stall: Drehung auf der Halfpipe

Für diesen Trick begeben Sie sich am besten in einen Skatepark, denn hier ist eine Halfpipe erforderlich. Sie fahren mit beiden Füßen fest auf dem Brett stehend auf das Ende der Halfpipe zu. Dort angekommen, machen Sie eine 180-Grad-Drehung mit Körper und Waveboard, sodass Sie nun auf das andere Ende der Halfpipe zusteuern.

 

Fazit: Waveboards machen Spaß und halten fit

Auf einem „Wellenbrett" können sowohl Kinder als auch Jugendliche und Erwachsene über Bürgersteige fegen und dabei auch noch mit Tricks punkten. Wählen Sie das passende Modell je nachdem, ob Sie Einsteiger oder bereits fortgeschrittener Waveboard-Surfer sind.

  • Einsteiger: Als Anfänger auf dem Waveboard können Sie gut auf ein Modell zurückgreifen, dessen Rollen sich nur um 90 Grad drehen. So gewöhnen Sie sich mit einem einfacher zu kontrollierenden Board an das Fahrgefühl. Griptape oder Gumminoppen unterstützen einen sicheren Stand.

  • Fortgeschrittene und Profis: Für erfahrene Waveboard-Fahrer bieten Rollen mit einem Drehwinkel von 360 Grad viel Flexibilität. Robuste Fiberglas-Kunststoff-Waveboards mit diesen Rollen sind eine gute Grundlage für Fahrspaß und abgefahrene Tricks auf dem Board.

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