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Longboards

 

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Kaufberatung Longboards

Lässig durch die Straßen surfen

Surfen ohne Wasser – Longboards machen das möglich und sind vom Asphalt kaum noch wegzudenken. Seit einigen Jahren erfreuen sich die langen Bretter auf vier Rollen stetig wachsender Beliebtheit und geben dem Skatesport neuen Aufwind. So cruisen heute nicht mehr nur die typischen Skater, sondern auch Jung und Alt und Groß und Klein durch die Straßen der Städte. Wagen auch Sie das Abenteuer und lernen Sie mit dem Longboarden ein neues Fahrgefühl kennen. Vor dem Kauf informieren Sie sich in diesem Ratgeber, welches Modell am besten zu Ihnen passt. Daneben erhalten Sie Tipps für die ersten Fahrversuche. Nach dem Lesen dieser Punkte sind Sie bestens informiert:

 

Inhaltsverzeichnis

Ein Brett für alle Fälle
Eine Frage des Geschmacks
Cruising-Boards:
Decks für Einsteiger
Was Rollen alles können
Pushen, lenken, bremsen – Tipps und Tricks für Anfänger
Was ziehe ich an?
Auf die Bretter, fertig, los!

 

Ein Brett für alle Fälle

Das Longboard läuft dem klassischen Skateboard langsam den Rang ab, auch wenn leidenschaftlichen Skateboardern die Gegenüberstellung der beiden Sportgeräte nicht immer gefällt und sie das Skaten als autonomen Sport klar und deutlich vom Longboarden abgrenzen. Wie auch immer, einfach betrachtet ist das Longboard ein Brett aus Holz mit zwei Achsen und vier Rollen. Die im Vergleich zum Skateboard längere und breitere Standfläche ermöglicht einer größeren Zielgruppe, sich auf dem Board zu versuchen. Während für Skateboarder häufig die Tricks im Skatepark, in der Halfpipe oder auf der Straße im Fokus stehen, dient das Longboard meistens dem Fahren auf ebenem Untergrund.

 

Eine Frage des Geschmacks

Fakt ist: Mit dem Longboard wurde ein sportliches Fortbewegungsmittel erfunden, mit dem sich nach einer kurzen Übungsphase auch längere Strecken auf flachen Untergründen zurücklegen lassen. Wer das Fahren auf einem Longboard beherrscht, unter dem gleitet der Asphalt nur so dahin. Wie auch beim Skaten waren die ersten Longboarder neugierige und experimentierfreudige Athleten, die ausprobierten, was sich mit dem rollenden Brett sonst noch anstellen lässt. So entwickelten sich die verschiedenen Ausprägungen des Longboardens: Cruising, Dancing, Downhill, Carving, Sliding und Freeriding.

Für jede Ausprägung erweist sich eine andere Deckform, genannt Shape, als vorteilhaft. Als Deck wird das Brett ohne Achsen und Rollen bezeichnet. Dabei unterscheiden sich sowohl die Flächengrößen der Decks als auch die Gestalt von Nose (englisch für Nase, vordere Spitze des Bretts) und Tail (englisch für Schwanz, Ende des Bretts). Daneben spielt auch die Nachgiebigkeit des Bretts, die Flex, eine wichtige Rolle. Sie richtet sich jedoch vor allem nach Geschmack und Körpergewicht des Fahrers. Je höher die Flex, desto weicher und agiler, aber auch wackeliger das Brett. Härtere Bretter gewähren mehr Standsicherheit und sind für schnelle Geschwindigkeiten zu gebrauchen. Während schwere Fahrer eher zu einer niedrigen Flex greifen, vertragen leichte Fahrer eine höhere Flex.

 

Cruising-Boards:

Das typische Cruising-Board kommt dem Bild eines größeren Skateboards nah und eignet sich besonders für Einsteiger. Die Flex ist eher hoch, das Ende ein sogenanntes Kicktail, ein nach oben führendes Tail. Cruising-Modelle gibt es auch als Pintail-Varianten. Diese laufen hinten spitz zusammen.

Dancing-Boards:

Dancing beschreibt das „Tanzen“ im Sinne von Bewegungen auf dem Deck während der Fahrt. Inspiriert sind die Schritte und Drehungen vom Boardwalking beim Surfen. Dancing-Boards sind mit einer Länge von meist über einem Meter besonders lang und zeichnen sich durch eine ebenfalls lange, flache Nose sowie ein langes, flaches Tail aus.

Carving-Boards:

Mit einem Carving-Board gelingen geschmeidige Kurven, sogenannte Turns. Dieser Fahrstil ist auf abschüssigen Strecken zu beobachten und macht vor allem auf breiten Straßen Spaß. Damit bei engen Turns das Deck nicht die Rollen berührt und es zu sogenannten Wheelbites kommt, sind diese Stellen meist ausgespart. Diese freien Stellen werden Cut-outs genannt. Carving-Modelle sind flexibel und zeichnen sich durch eine positive Vorspannung aus, die im Fachjargon als Camber bezeichnet wird. Dabei wölbt sich das Brett in der Mitte leicht nach oben.

Downhill-Boards:

Wie beim Carven besteht auch beim Downhill die Gefahr von Wheelbites, der störenden und stoppenden Berührung von Deck und Rollen. Daher sind auch bei Downhill-Modellen die Stellen über den Rollen in der Regel ausgespart. Downhill-Modelle weisen meist eine niedrigere Flex auf und sind dank der sogenannten Drop-through-Konstruktion tiefergelegt. Drop-through bedeutet, dass die Achsen nicht unter dem Deck, sondern durch das Deck hindurch montiert sind. Dadurch liegen das Deck und der Körperschwerpunkt des Fahrers näher am Boden, und die Rollen befinden sich eher neben anstatt unter dem Brett.

Freestyle-Boards:

Auch bei Freestyle- oder Freeriding-Boards handelt es sich meist um Drop-through-Konstruktionen. Sie weisen damit einen ähnlich tiefen Schwerpunkt auf wie Downhill-Modelle. Auch bei ihnen liegen die Rollen durch Cut-outs frei. Die sogenannte Twin-Tip-Form ist meistens symmetrisch, der vordere und der hintere Teil lassen sich also kaum unterscheiden.

Sliding-Boards:

Beim Sliden bremst der Fahrer durch krasse Turns, bei denen die Rollen über den Boden reiben. Die Kurven werden so eng gefahren, dass der Fahrer dabei tief hinunter in die Hocke geht, sich in die Kurve legt und sich mit einer Hand am Boden abstützt. Diese Hand stellt dann sozusagen den Drehpunkt dar, um den das Brett kreist. Daher dürfen beim Sliden die entsprechenden Handschuhe nicht fehlen. Zum Sliden werden Twin-Tip-Decks in eher kleinerer Größe gewählt.

 

Decks für Einsteiger

Wer zu Beginn seiner Longboard-Laufbahn erst einmal entspannt durch die Gegend fahren will, um ein Gefühl für das neue Sportgerät zu bekommen, der wird im Sortiment der Cruising-Boards fündig. Sie liegen gut auf der Straße und verzeihen mehr Fahrfehler als andere Modelle. Auch Dancing-Boards haben ihren Reiz für Anfänger. Durch ihre große Standfläche laufen sie deutlich ruhiger als kleinere Boards und bieten Einsteigern die nötige Stabilität, um sicher geradeaus zu fahren und erste Schrittfolgen auf dem Brett zu üben. Auf einem Drop-through-Deck, bei dem die Achsen durch das Deck hindurch fixiert sind, wie das bei Dancing-Modellen, aber auch bei einigen Cruising-Modellen der Fall ist, liegt der Schwerpunkt tiefer. Das empfinden viele Anfänger als angenehm, da sie sich so näher am Boden befinden. Der kürzere Abstand zum Untergrund erleichtert zudem das Pushen mit dem Fuß, das Beschleunigen durch Abstoßen des Fußes vom Boden. Einige Hersteller sprechen für bestimmte Modelle eine Empfehlung für Anfänger aus – auch das kann bei der Entscheidung hilfreich sein.

Haben Sie bereits eine Karriere als Skateboarder hinter sich, bietet Ihnen ein Freestyle-Modell mehr Spielraum, wenn es darum geht, auch mal ein bisschen herumzutricksen. Erfahrene Longboarder, die auf der Suche nach Adrenalinkicks sind, können mit Downhill-Modellen Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h erreichen. Aus diesem Grund sind Downhill-Modelle für Anfänger eher ungeeignet. Sobald es bergab geht, nehmen sie sehr schnell Fahrt auf und erfordern beim Kurvenfahren ein gewisses Können. Carving- und Sliding-Boards punkten hingegen mit ihrer Agilität, die Fahrer in Kurven und bei Tricks schätzen. Also genau das Richtige für ambitionierte Skater, die eine neue Herausforderung suchen. Einsteigern könnte diese Flexibilität Schwierigkeiten bereiten, da das Brett schneller anfängt zu wackeln. Andererseits beschleunigen diese Modelle nicht allzu schnell und lassen sich leichter steuern, was manchen Anfängern sicherlich entgegenkommt.

 

Was Rollen alles können

Welche Auswirkungen die verschiedenen Rollengrößen und -härten auf das Fahrverhalten haben, lässt sich einfach zusammenfassen: Große Rollen mit einem Durchmesser über 70 mm bieten mehr Stabilität, kleine Rollen sind besser zu kontrollieren. Mit harten Rollen lassen sich schnellere Geschwindigkeiten erreichen, weiche Rollen garantieren eine bessere Bodenhaftung und verzeihen Unebenheiten. Weiche Rollen sind schneller abgenutzt, harte Rollen halten länger.

Die Härtegrade werden durch ein großes A und eine Nummer angegeben. Je höher diese Nummer, desto härter die Wheels. Cruiser, Dancer und Freerider greifen also eher zu den softeren Varianten 75 A oder 80 A, während beim Downhill und Carven eher die Härtegrade 85 A und 90 A Verwendung finden. Auch das Körpergewicht sollte bei der Wahl der Wheels berücksichtigt werden. Schwere Fahrer wählen härtere, leichte Personen weichere Rollen.

Bei den Achsen ist Folgendes zu beachten: Breite Achsen bieten mehr Stabilität, kleine Achsen sind wendiger.

 

Pushen, lenken, bremsen – Tipps und Tricks für Anfänger

Vor den ersten Fahrversuchen gilt es, auszuprobieren, mit welchem Fuß Sie am liebsten vorn stehen. Wenn Sie herausgefunden haben, mit welcher Seite es sich besser anfühlt, kann es losgehen.

Pushen:

Das Pushen bezeichnet beim Longboarden das Beschleunigen. Stellen Sie den vorderen Fuß in Fahrtrichtung kurz hinter der vorderen Achse auf. Das Knie ist leicht gebeugt, damit der Körperschwerpunkt über dem Standbein bleibt. Mit dem anderen Fuß rollen Sie wie beim Laufen von der Ferse bis zum Ballen über den Boden ab und drücken sich mit dem Vorfuß ab. Stellen Sie den Fuß nun so auf das Brett, dass Sie seitlich zur Fahrtrichtung stehen, und versetzen Sie den vorderen Fuß parallel zum hinteren Fuß. Vor dem nächsten Pushen den Vorfuß wieder in Richtung Fahrtrichtung stellen und das Ganze wiederholen. Sobald Sie sich sicher fühlen, probieren Sie mit dem hinteren Fuß mehrmals hintereinander zu pushen. Erfahrene Longboarder setzen den vorderen Fuß nicht jedes Mal um, sondern stellen ihn direkt etwas schräg zur Fahrtrichtung. Auch das können Sie ausprobieren.

Lenken:

Um zu lenken, gehen Sie leicht in die Knie und verlagern Ihr Gewicht einfach in die Richtung, in die Sie fahren möchten. Stehen Sie beispielsweise mit dem rechten Fuß vorn, verlagern Sie das Gewicht auf die Fersen, um nach rechts zu fahren, und auf die Fußballen, um nach links zu fahren.

Bremsen:

Zum Bremsen lassen Sie den Fuß, mit dem Sie sich abstoßen, mit der flachen Sohle über den Boden schleifen. Die Zehenspitzen zeigen dabei nach vorn. Das Standbein ist weiterhin gebeugt, damit Sie nicht zur Seite kippen. Probieren Sie das Bremsen zunächst bei langsamem Tempo aus. Steigern Sie nach und nach das Tempo und drücken Sie auch mit Ihrem Fuß fester auf den Boden. So kommen Sie selbst bei höheren Geschwindigkeiten relativ schnell zum Stehen. Alternativ können Sie auch vom Brett springen. Dabei ist es wichtig, eher nach vorn als zur Seite zu springen, damit es nicht weiterrollt.

 

Was ziehe ich an?

Bevor es aufs Brett geht, wird die entsprechende Schutzkleidung angelegt. Ein Helm sowie Protektoren für Ellenbogen, Knie und Handgelenke sollten beim Longboardfahren nicht fehlen. Diese sind auch im Set erhältlich. Für das Sliden sind spezielle Handschuhe notwendig. Egal ob in einem lässigen Hemd, einem coolen Shirt, einem Kapuzenpulli oder einer Zipjacke, ob in Jeans oder Jogginghose – was die Kleidung betrifft, gilt nur eine Regel: Sie sollten sich damit wohlfühlen und sich gut darin bewegen können. An die Füße kommen Skaterschuhe oder Sneaker. Es sollten Schuhe sein, die danach benutzt aussehen dürfen, denn Bremsen und Pushen hinterlassen ihre Spuren.

 

Auf die Bretter, fertig, los!

Welches Board das richtige für Sie ist, ist letztendlich eine Frage des Geschmacks, der Erfahrung und des Einsatzgebiets. Im Folgenden werden noch einmal alle wichtigen Aspekte je nach Schwerpunkt für Sie zusammengefasst. Mit dem obigen Know-how und dieser Übersicht haben Sie schon bald Ihr neues Board unter den Füßen.

Schwerpunkt „Erste Schritte“:

Als Einsteiger können Sie mit einem Cruising-Board und mittlerer Flex nicht viel falsch machen. Wählen Sie dazu weiche Rollen mit einem Durchmesser von 70 mm. Mit der Zeit können Sie das Set-up Ihres Boards variieren und es beispielsweise mit härteren und größeren Rollen versehen, um schneller zu fahren. Besonders viel Standfläche und Stabilität bekommen Sie mit einem Dancing-Board. Auf einem Drop-through-Deck befinden Sie sich näher am Boden, was Pushen und Bremsen erleichtert und ein stabileres Fahrgefühl bietet.

Schwerpunkt „Strecke machen“:

Wollen Sie hauptsächlich geradeaus fahren, dann wählen Sie ein Cruising-Board. Greifen Sie zu einer höheren Flex, wenn Sie gleichzeitig agiler sein möchten.

Schwerpunkt „Boardwalking“:

Wählen Sie ein Dancing-Modell, auf dem Sie genügend Platz haben, um Schrittfolgen und Tricks zu üben.

Schwerpunkt „Freeriding“:

Wenn Sie einen Allrounder suchen, mit dem Sie sowohl Tricks machen, Abfahrten meistern und einfach durch die Gegend cruisen können, dann ist Ihnen mit einem Freestyle-Modell am besten gedient.

Schwerpunkt „Bergab“:

Sind Sie als erfahrener Skater in Ihrem Element, wenn es rasant bergab geht, dann kommt nur ein Downhill-Modell mit harten, kleinen Wheels für Sie infrage.

Schwerpunkt „Kurvenfahren“:

Möchten Sie sich mit Ihrem Brett möglichst agil fortbewegen und auch mal mit engen Turns den Berg hinuntergleiten, dann wird Ihr neues Brett mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Carving-Modell.

Schwerpunkt „Sliden“:

Zum Sliden haben sich spezielle Sliding-Boards, meistens ausgestattet mit kleinen, härteren Rollen, bewährt. Nicht zu vergessen sind die passenden Sliding-Handschuhe.

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