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Inlineskates

 

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Kaufberatung Inline-Skates

Spaß und Sport auf Rollen

Draußen strahlt die Sonne und Sie haben Lust auf Bewegung? Dann ist eine Runde mit Inline-Skates eine tolle Option. Die Freundin hat spontan Zeit. Zusammen rollen Sie durch schöne Landschaften, trainieren den Körper und haben dabei noch genug Puste, um spannende Neuigkeiten auszutauschen. So macht Sport Spaß! Erfahren Sie hier, welche Inliner-Modelle es gibt und worauf Sie in puncto Zubehör, Rollen, Kugellager und Co. achten sollten, damit Sie großen Fahrspaß genießen können.

 

Inhaltsverzeichnis

Inline-Skating fördert Balance, Ausdauer und eine schlanke Figur
Für Straße, Stunts, Gelände: Welche Modelle gibt es?
Welche Eigenschaften sind wichtig bei der Auswahl?
Typsache: die passenden Skater für Ihre Anforderungen
Praktisches Zubehör für Inline-Skates
Vier Tipps für mehr Sicherheit und Spaß beim Fahren
Fazit: Inline-Skates für Freizeitspaß und Fitness auf Rollen

 

Inline-Skating fördert Balance, Ausdauer und eine schlanke Figur

Elegant und rasant – so erscheinen Inline-Skater, wenn sie beinahe lautlos über den Asphalt gleiten. Der Sport an der frischen Luft ist super, um Stress abzubauen, Beine und Bauch zu straffen und die Ausdauer zu verbessern. Je nachdem, wie schnell Sie beim Inline-Skaten unterwegs sind, verbrauchen Sie fast so viele Kalorien wie beim Laufen: nämlich etwa 700 Kalorien pro Stunde.

Skaten schont zudem die Gelenke, da immer ein Fuß am Boden bleibt und sie somit das Körpergewicht nicht abfangen müssen. Daher eignet sich der Sport auch gut für Menschen mit höherem Körpergewicht. Einsteiger finden die Balance auf den Schlittschuhen des Sommers meist schnell und schaffen es in der Regel schon bald, längere Touren zu fahren. Und neben Sport und Spaß haben Sie mit Inline-Skates auch noch den Vorteil, im Alltag flott von A nach B zu kommen.

 

Für Straße, Stunts, Gelände: Welche Modelle gibt es?

Sie würden demnächst auch gerne über die Straße rollen, statt zu gehen? Dann gilt es, die passenden Inline-Skates für Ihre Ansprüche zu finden. Dadurch zeichnen sich die einzelnen Varianten aus:

Inline-Skates für Touren und Stunts

Der Klassiker unter den Inline-Skates zeichnet sich durch seinen sportlichen Schuh, vier Rollen in einer Reihe und eine Bremse an der Ferse aus. Touren- und Freizeitfahrer bevorzugen Softboot-Inliner aus weichen Materialien, die sich bequem um den Fuß schmiegen.

Bei Hardboot-Skates ist der weiche Innenschuh mit festen Materialien wie Hartplastik umgeben. Diese Modelle verleihen den Füßen ein Plus an Stabilität und finden vor allem bei Street- und Stuntskatern Verwendung.

Modelle für Trickser und Speedskater

Wer gerne Tricks übt, kann für noch mehr Wendigkeit zu Inline-Skates mit drei Rollen greifen. Sie sind flexibler, da die Schiene kürzer ist. Bei einigen Modellen verzichten Hersteller auf Bremsen, da der Stopper bei Stunts stören kann.

Für alle, die gerne Touren fahren und schnell unterwegs sein wollen, eignen sich Speedskates. Diese Variante hat größere Rollen und längere Schienen. Aufgrund des größeren Rollendurchmessers erreichen und halten Sie auf Speedskates ohne viel Anstrengung hohe Geschwindigkeiten.

2-in-1-Modelle: Schlittschuh und Skates zugleich

Es gibt Modelle, mit denen können Sie im Winter Schlittschuh laufen und im Sommer inlineskaten. Diese Varianten lassen sich mit Kufen bestecken und als Schlittschuh nutzen sowie mit Rollen versehen und als Inline-Skates tragen. Varianten für Kinder sind teils sogar größenverstellbar und somit besonders lange nutzbar.

Nordic Skates: über Stock und Stein

Lust auf Inline-Skaten abseits der Straße? Mit den Allwettermodellen fürs Gelände mit langer Schiene, robustem Schuh und zwei Luftreifen können Sie sogar über Feldwege und steinige Strecken rollen. Jetzt noch zwei Stöcke in die Hand und Sie können mit der schnellen Version des Nordic Walking bzw. mit der Sommervariante des Skilanglaufs starten – und gleichzeitig ein super Ganzkörpertraining absolvieren.

Mit Schnellverschluss: zum Skaten und Laufen

In diese Inline-Skates können Sie mit Ihren normalen Straßenschuhen schlüpfen. Dank Schnellverschluss lassen sie sich unkompliziert an- und ausziehen. So können Sie fix und abhängig vom Untergrund zwischen Gehen und Skaten wechseln. Eine gute Wahl für alle, die sich schnell und unkompliziert in der Stadt bewegen wollen. Und ein Geheimtipp fürs nächste Sightseeing! Wer mit Inline-Skates von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit düst, kann die Stadt schneller erkunden und einfach in jedem netten Café auf der Strecke halten, um eine kleine Pause einzulegen.

 

Welche Eigenschaften sind wichtig bei der Auswahl?

Inline-Skates sollten weder drücken noch am Fuß wackeln – die richtige Größe ist entscheidend für eine sichere Fahrt. Die Beschaffenheit der Rollen, Kugellager und Schienen beeinflussen Fahrgefühl und Geschwindigkeit. Auf die folgenden Aspekte gilt es beim Kauf von Inline-Skates zu achten.

Die passende Größe

Die Größe ist in der normalen Schuhgröße angegeben. Normalerweise ist es nicht notwendig, eine Nummer größer zu wählen – es sei denn, Sie haben sehr breite Füße. Wichtig: Die Skates sollen dem Fuß Halt bieten, dabei aber bequem sein und den Fuß und die Zehen nicht einengen. Ferse und Knöchel sollten Kontakt zum Innenschuh haben, die Zehen hingegen Bewegungsfreiheit genießen.

Die verschiedenen Rollen

Der Härtegrad der Inline-Skates-Rollen (angegeben in der Durometerzahl „A") beeinflusst Speed und Fahrgefühl: Weiche Rollen mit 78 A bieten Komfort sowie guten Grip und fangen Unebenheiten besser ab. Härtere Rollen um die 88 A haben eine geringere Abnutzung und sind besonders reaktionsschnell. Bei der Größe gilt: Je größer die Rollen, desto schneller laufen die Skates. Kleinere Rollen hingegen versprechen eine gute Wendigkeit.

Das Kugellager

Mit einem guten Kugellager rollen die Inline-Skates wie von selbst. Die Rollen sind leichtgängiger. Es gibt eine spezielle Kugellagernorm namens ABEC. Je höher der ABEC-Wert, desto präziser ist das Kugellager gefertigt. Wie haltbar Kugellager sind, entscheidet das Material: Kugellager aus Titanium etwa sind garantiert rostfrei. Äußerst robust sind zudem Kugellager aus Keramik und Chrom. Geschlossene Kugellager verhindern, dass Schmutz eindringt. Für die Halle eignen sich auch offene Kugellager.

Tipp: Drehen Sie alle Rollen einmal an. Laufen sie etwa gleich lange? Das spricht für gute Qualität.

Die Schiene oder das Chassis

Je steifer die Schiene ist, umso präziser kann der Skater beschleunigen und lenken. Bei Inline-Skates mit besonders großen Rollen ist die Schiene länger. Für Speedskates eignen sich leichte Schienen aus Aluminium. Weit verbreitet sind Schienen aus Kompositmaterialien (Kunststoff). Sie bieten besonders guten Fahrkomfort, da sie Erschütterungen abdämpfen.

 

Typsache: die passenden Skater für Ihre Anforderungen

Welche Variante von Inline-Skates für Sie infrage kommt und was bei der Ausstattung zählt, hängt vom Einsatz und der Erfahrung im Skaten ab:

Für Anfänger

Sie wollen mit dem Inline-Skaten beginnen? Zum Lernen eignen sich Modelle mit kleinen Rollen mit einem Durchmesser von 80 mm und mit einem ABEC-1- bis ABEC-3-Kugellager. In der Lernphase sollten Sie Inliner mit einer flexiblen Schiene aus Komposit (Kunststoff) wählen. Weiche Rollen haben einen besonders guten Grip, und Kugellager mit einem ABEC-Wert von 1 bis 3 werden nicht zu schnell, sodass Sie bei moderatem Tempo gut das Gleichgewicht trainieren und Bremstechniken üben können.

Für fortgeschrittene Freizeitfahrer

Sobald Sie kontrolliertes Beschleunigen, gezieltes Bremsen und Kurvenfahren sicher beherrschen, können Sie auf leistungsstärkere Inliner umsteigen. Es empfehlen sich bequeme Softboots mit Schienen aus leichtem Aluminium, Kugellagern ab Typ ABEC 4 aufwärts und mit härteren Rollen. Das Beschleunigen ist effizienter und Sie sind insgesamt spritziger unterwegs. Für Allrounder, die ihre Skates vielseitig nutzen möchten, eignen sich 2-in-1-Modelle. Diese Variante können Sie zum Schlittschuh umbauen.

Für Spezialisten

Für Speedskater empfehlen sich Skates mit einer Rollengröße ab 84 mm Durchmesser und mit dem Kugellagertyp ABEC 7. Diese Kombination ist super für hohe Geschwindigkeiten. Für den Skatepark und Fahrer, die gerne Tricks ausprobieren, gibt es „Aggressive Skates" als Hardboot-Variante mit kleinen Rollen und robuster Schiene. Für Ausdauersportler und für die Vorbereitung auf die Skilanglaufsaison sind Nordic Skates eine gute Idee.

 

Praktisches Zubehör für Inline-Skates

Ein paar wichtige Extras komplettieren das Outfit für die Inliner-Tour. Folgendes Zubehör sorgt für noch mehr Sicherheit und komfortables Fahren:

  • Kopfschutz: Skaterhelme sind leicht und bequem. Modelle mit Größenanpassung lassen sich verstellen und sitzen sicher am Kopf.
  • Körperschutz: Skate-Protektoren für Ellenbogen, Knie und Handgelenke schützen den Körper bei Stürzen.
  • Verstauraum: In Gürteltaschen lassen sich bequem Smartphone, Schlüssel und Co. auf der Tour transportieren. Wer lange unterwegs ist, für den sind Trinkrucksäcke eine gute Möglichkeit, um den Durst unterwegs löschen zu können.
  • Klare Sicht: Sportbrillen mit UV-Schutz dunkeln grelles Sonnenlicht ab und schützen die Augen vor lästigen Mücken, die bei rasanter Fahrt sonst schnell im Auge landen können.
  • Trainingskontrolle: Wer seine Fitness steigern will und nachvollziehen möchte, wie lang die Strecke war, für den sind Fitness-Gadgets wie Fitness-Tracker und Pulsuhren eine lohnende Anschaffung.

 

Vier Tipps für mehr Sicherheit und Spaß beim Fahren

  • Auf einem Bein fahren: Beim Inline-Skaten ist immer wieder ein Bein kurz in der Luft. Um die Balance und das Gefühl zu schulen, üben Sie mehrmals hintereinander, 5 bis 10 m auf einem Bein zu rollen.
  • Richtig Bremsen: Inline-Skates haben einen Stopper an der Ferse. Gehen Sie zum Bremsen leicht in die Knie und ziehen Sie bei dem Skate mit Stopper die Fußspitze an, sodass der Stopper den Boden berührt. Je mehr Gewicht Sie auf den Stopper geben, desto stärker reibt er auf der Straße und bremst.
  • Kurven meistern: Sie kommen gut um Ecken und Wendungen, wenn Sie den Körper in die Bewegungsrichtung neigen und das Gewicht mehr auf den zur Bewegungsrichtung zeigenden Fuß verlagern. Zudem steuert der Blick die Fahrtrichtung. Schauen Sie also zu dem Punkt, wo Sie hinwollen.
  • Über Hindernisse rollen: Hups, da ist ja ein Gulli! Über solche Hindernisse können Sie einfach drüberrollen. Die Beine sind parallel oder in Schrittstellung, gehen Sie etwas in die Knie, damit diese die Unebenheit abfedern können. Den Oberkörper beugen Sie leicht vor. Das hilft dabei, im Gleichgewicht zu bleiben.

 

Fazit: Inline-Skates für Freizeitspaß und Fitness auf Rollen

Na geht doch! Sind die ersten Unsicherheiten auf den Schuhen mit Rollen überwunden, steht Spaß pur auf dem Programm. Inline-Skates eignen sich, um nach Feierabend eine Runde um den See oder auf der Landstraße an der frischen Luft zu drehen, nebenbei seine Kondition zu verbessern und die Muskeln zu trainieren. Schutzhelm und Protektoren sorgen für eine sicherere Fahrt. Die verschiedenen Varianten von Inline-Skates unterscheiden sich unter anderem in den Rollen, Kugellagern und Schienen. Für die Wahl der passenden Inliner-Variante ist der Einsatzzweck entscheidend.

  • Anfänger lernen gut mit klassischen Inline-Skates mit einer Rollengröße von etwa 80 mm Durchmesser und mit einem Kugellager vom Typ ABEC 1 bis 3. Weiche Rollen bieten mehr Grip auf der Straße und vermitteln so Sicherheit. Softboot-Modelle sitzen besonders weich und komfortabel am Fuß.
  • Für Fortgeschrittene, die ein höheres Tempo fahren wollen, sind Speedskates mit großen Rollen ab 84 mm Durchmesser, mit Kugellagertyp ABEC 7 und einer langen Schiene passend. Damit werden Sie ohne viel Mühe besonders schnell.
  • Stunt- und Streetparkfahrer profitieren von „Aggressive Skates" mit besonders kleinen, wendigen Rollen. Es gibt sie meist als robuste Hardboot-Varianten, die dem Fuß zusätzlichen Halt verleihen. Besonders wendig sind Modelle mit drei Rollen, da sie eine kürzere Schiene haben.
  • Gelände-Fans kommen mit Nordic Skates auf ihre Kosten. Sie rollen auch über Stock und Stein und werden mit Stöcken kombiniert. Diese Modelle sind geeignet für Ausdauersportler und alle, die sich auf die Skilanglaufsaison vorbereiten möchten.
  • Für Stadtbewohner und das Sightseeing sind Inline-Skates geeignet, in die der Fahrer mit normalen Straßenschuhen schlüpfen kann. Dank Schnellverschluss lässt sich fix zwischen Gehen, Skaten und einer Pause im Café wechseln.
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