#HeuteIstDerTag: Das geht immer!

16. November 2018 | von

Kennt Ihr das? Ihr habt es Euch zu Hause gemütlich gemacht und auf ein­mal bekommt Ihr einen Anruf von ein­er Fre­undin, die sich spon­tan mit Euch zum Kaf­feetrinken oder zum Shop­pen tre­f­fen möchte? Oder Ihr bekommt eine recht kurzfristige Ein­ladung zu ein­er Par­ty? Der erste Gedanke, der mir in ein­er solchen Sit­u­a­tion kommt: „Was ziehe ich an?“ Und obwohl der Klei­der­schrank inzwis­chen aus allen Näht­en platzt, hat man in solchen Momenten ein­fach nicht das Richtige zum Anziehen parat. Wenn ich mich mit Fre­un­den tre­ffe, ist es mir wichtig, gut auszuse­hen und dabei möchte ich wed­er under- noch over­dressed sein. Also, was tun? Not macht erfind­erisch, deshalb hat­te ich fol­gende Idee: das „Das geht immer“-Outfit zusammenstellen.

Das Wort ist selb­sterk­lärend – Out­fits, die in jed­er Sit­u­a­tion zum Ein­satz kom­men, egal ob ich zum Kino, Kaf­feetrinken, Shop­pen verabre­det oder auf eine Par­ty ein­ge­laden bin. Dabei ist mir das Wet­ter her­zlich egal. Denn #HeuteIst­DerTag, an dem für mich der Früh­ling begin­nt. Und Früh­ling bedeutet für mich, meine „Das geht immer“-Outfits unab­hängig vom Wet­ter zu tragen.

Unaufgeregte Teile mit einem State­ment-Piece kombinieren

Outfits Isabell

So ein State­ment-Piece kann zum Beispiel eine bunt bedruck­te Hose sein, die man zur Bluse oder Jacke in der gle­ichen Far­ben trägt. Oder aber auch ein schlicht­es Styling, das man mit auf­fäl­ligem State­ment-Schmuck kom­biniert. Ich liebe Jack­en, daher entschei­de ich mich für eine Jacke in einem schwarz-weißen Jacquard­stoff und halte den Rest des Out­fits bewusst schlicht. Schließlich soll die Jacke im Vorder­grund ste­hen. Stellt Ihr nach diesem Prinzip ein Out­fit zusam­men, kann eigentlich nichts schieflaufen.

Das Co-ord-Styling

Outfits Isabell

In einem Co-ord-Out­fit ist man in jed­er Sit­u­a­tion gewapp­net. Was ver­ste­ht man eigentlich darunter? Alle Zweit­eil­er sind soge­nan­nte Co-Ords. Das kön­nen Rock- und Oberteil, ein Hose­nanzug oder die passende Jacke zur Hose sein, wie in meinem Fall. Das Tolle an Co-ords ist, dass das Styling von Anfang an kom­plett wirkt. Kom­biniert man dazu noch ein schlicht­es Oberteil: fer­tig ist der Look! Bei Oberteilen sollte man allerd­ings zu schlicht­en Basics greifen, da der Co-ord-Look bere­its für sich spricht.

Prak­tisch: Man muss nicht lange über passende Teile grü­beln, weil der Design­er einem die Arbeit bere­its abgenom­men hat. Zudem sieht man in einem Co-ord immer unfass­bar schick und ange­zo­gen aus!

Wun­der­waffe: Blazer

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Ob kurz oder lang, tail­liert oder weit geschnit­ten, ein Blaz­er wertet ein­fach jedes Out­fit auf und lässt es gle­ich viel aufre­gen­der ausse­hen. Ich bevorzuge läs­sige Boyfriend-Blaz­er, da sie dem Styling eine gewisse Cool­ness verabre­ichen. Ein Out­fit, das aus ein­er gut sitzen­den Skin­ny-Jeans, einem Shirt und einem Blaz­er zusam­mengestellt ist, ist im Han­dum­drehen aus­gedacht und eignet sich für jeden Anlass.

Natür­lich sind Skin­ny und Shirt auch durch Rock, Kleid oder Jump­suit aus­tauschbar, denn der Blaz­er ist ein wahrer Alleskön­ner. Eine weit­ere Wun­der­waffe, die auch alles kann, ist übri­gens der Trenchcoat!

Ich habe mir nun einen Extraplatz in meinem Klei­der­schrank ein­gerichtet, in dem ich meine erprobten „Das-geht-immer“-Outfits sortiert lagere. Auf den näch­sten Anruf bin ich also – mit nur einem Griff in den Klei­der­schrank – vorbereitet!

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