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Rauchmelder

 

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Hama Photoelektronischer Rauchmelder GS 506G
Rauchmelder, Jucon (5er Set)

Funkrauchmelder, Jucon, »Jucon 5er-Set«

Rauchmelder, Jucon (3er Set)










Kaufberatung Rauchmelder

Kleine Lebensretter für zu Hause 

Rauchmelder sind ein wichtiges Sicherheitselement. In vielen Bundesländern sind sie für Neu- und Umbauten bereits gesetzlich verordnet, besonders bei älteren Gebäuden lohnt es sich, diese Frühwarnsysteme nachzurüsten. Insbesondere nachts sind die kleinen Alarmanlagen wahre Lebensretter. So finden Brände in Deutschland zwar häufig tagsüber statt – jedoch fordern nächtliche Feuer die meisten Todesopfer. Werden Sie durch einen Alarmton gewarnt, bevor Sie im Schlaf von giftigem Rauch betäubt werden, können Sie rechtzeitig das Haus verlassen und die Feuerwehr alarmieren. Außerdem lassen sich kleine Brandherde nicht selten selbst bekämpfen und dadurch ein Umschlagen des Feuers verhindern. Mehr zu den Unterschieden zwischen den einzelnen Rauchmeldertypen, welche Normen erfüllt sein müssen und worauf Sie bei Wartung und Montage der elektronischen Lebensretter achten sollten, erfahren Sie im Folgenden. 

 

Inhaltsverzeichnis

Wie funktionieren Rauchmelder? 
Funktionsweise der optischen Rauchmelder 
Welche Arten der Alarmierung gibt es? 
Installation und Montage 
Diese Batterien stehen zur Wahl 
Welche Normen müssen erfüllt sein? 
Vielfalt in Farben und Design 
Finden Sie den passenden Rauchmelder für Ihre Anforderungen 

 

Wie funktionieren Rauchmelder? 

Rauchmelder sind eine Untergruppe der Brandmelder und werden auch Rauchwarnmelder genannt. Brandmelder funktionieren nach unterschiedlichen Prinzipien, um Ihnen als Bewohner die Gefahr durch ein Feuer frühzeitig aufzuzeigen. Neben dem Wärmemelder und dem Brandgasmelder nimmt der Rauchmelder eine wichtige Stellung ein, da nicht alle Brandmelder in jeder Umgebung zuverlässig funktionieren. Darüber hinaus ist zum Beispiel der Wärmemelder eher für den Sachschutz zuständig. Hier dient die ausgestrahlte Wärme eines Brandes als Auslöser. Ist es jedoch schon zu einer solchen Hitzeentwicklung gekommen, kann es für Menschen häufig bereits zu spät sein. Rauchmelder warnen dementsprechend früher und machen Sie auf das Problem aufmerksam, bevor es zu einem ausgewachsenen Brand kommt

Rauchmelder gibt es in verschiedenen Modellen und Arten. Generell unterscheiden sie sich durch:

  • ihre verschiedenartigen Funktionsweisen,
  • ihre Montage und
  • die Ausstattung mit einer festen Langzeitbatterie oder mit austauschbaren Batterien mit geringerer Ladung.

Je nach Modell wird auf zwei verschiedene physikalische Prinzipien zurückgegriffen, die beide den Zweck haben, Sie möglichst frühzeitig vor auftretendem Rauch zu warnen. Generell finden Sie optische sowie Ionisationsrauchmelder im Handel. Optische Rauchmelder sind im Hausgebrauch eher der Standard.  

 

Funktionsweise der optischen Rauchmelder 

Optische Rauchmelder verfügen über eine sogenannte Rauchkammer, die Anteile der Raumluft enthält. Innerhalb der Kammer befinden sich eine Infrarotdiode, die einen Prüfstrahl aussendet, sowie eine Fotodiode, die diesen ausliest. Da klare Luft so gut wie kein Licht reflektiert, Luft, die mit Rauchpartikeln durchsetzt ist, jedoch schon, wird der Prüfstrahl von rauchbehafteter Luft gestreut. Dies wird wiederum von der Fotodiode wahrgenommen, die in der Folge den Alarm auslöst.

Der Alarm ist ein lauter Piepton, der Sie selbst aus dem tiefsten Schlaf aufzuwecken vermag. Da hierfür schon geringe Konzentrationen an Rauch in der Luft ausreichen, bleibt Ihnen bei diesem Brandwarnsystem genügend Zeit, um Ihre Räume sicher zu verlassen. Je nach Ausführung können auch andere Rauchmelder in der Wohnung aktiviert werden, um sicherzustellen, dass Sie den Alarm auf jeden Fall hören.

Rauchmelder sind entweder mit einer Batterie mit Langzeitladung ausgestattet, die fest im Gerät installiert ist, oder mit Batterien, die ausgetauscht werden können. In der Regel zeigt Ihnen der Brandmelder eine niedrige Ladespannung mindestens 30 Tage vor einem Ausfall des Systems an. Dies gibt Ihnen genügend Zeit, Ersatz zu besorgen.

 

Welche Arten der Alarmierung gibt es? 

Insbesondere wenn Ihr gesamtes Haus mit Rauchmeldern ausgestattet werden soll, empfiehlt es sich, eine Kombination aus stationärem und vernetztem Alarm zu wählen. Um in der eigenen Mietwohnung einen Rauchmelder nachzurüsten, ist eine Alarmierung am Gerät für gewöhnlich ausreichend. Im Allgemeinen können Sie zwischen drei Alarmierungen wählen:

1. Alarm am einzelnen Rauchmelder

2. Alarm durch Vernetzung

3. Alarm an einer Gefahrenmeldeanlage

Diese drei Punkte schließen einander allerdings nicht aus. Auch wenn die Alarmierung an einer Gefahrenmeldeanlage (GMA) erfolgt, geben die einzelnen beziehungsweise vernetzten Rauchmelder ebenfalls Alarm und informieren Sie somit lautstark über die drohende Gefahr.

Obgleich einzelne Rauchwarnmelder durch ihren lauten Piepton schon recht weit zu hören sind, kann der Ton bei mehrstöckigen Gebäuden trotzdem überhört werden. Hier empfiehlt sich die Installation mehrerer Rauchmelder, die miteinander vernetzt werden. Die Vorteile dieser Vorgehensweise liegen dabei nicht nur darin, dass der Alarmton möglichst weit übertragen wird, sondern auch in der Tatsache, dass ein Brand überall ausbrechen kann und der Rauch dementsprechend länger benötigt, um die Rauchkammer eines einzelnen Rauchmelders zu füllen. Die Vernetzung kann per Drahtverbindung oder via Funk erfolgen. Besonders bei mehrstöckigen Gebäuden empfiehlt sich letztere Vorgehensweise.

Der Vorteil einer GMA liegt darin, dass der Alarm auch bei einer zentralen Stelle ausgelöst wird, die – je nach Vereinbarung – sofort die Feuerwehr ruft oder zunächst telefonisch mit Ihnen Rücksprache hält. Hoch entwickelte GMAs, die häufig in der Industrie zum Einsatz kommen, steuern zudem weitere Funktionen innerhalb des Gebäudes. So können im Ernstfall beispielsweise Brandtüren automatisch geschlossen werden, um die Ausbreitung des Feuers zu verhindern.

 

Installation und Montage 

Bei der Montage können Sie sich zwischen drei unterschiedlichen Vorgehensweisen entscheiden. Entweder montieren Sie Ihren Rauchmelder mittels der häufig mitgelieferten Schrauben an der Decke, kleben ihn mithilfe bereits vorinstallierter Klebestreifen fest oder entscheiden sich für eine magnetische Installation. Bei dieser montieren Sie einfach die dazugehörige Magnetplatte am Ort Ihrer Wahl – auch hier können Sie sich im Allgemeinen zwischen Kleben und Festschrauben entscheiden. Der Rauchmelder ist mit einem metallischen Boden ausgestattet, der an der Magnetplatte hält. Bohren ist nicht notwendig, wenn Sie es nicht ausdrücklich wünschen, und auch der Austausch wird dadurch erheblich erleichtert. Nach der Installation genügt – je nach Modell – ein einfaches Anschalten, um Ihren Rauchmelder in Betrieb zu setzen. Betätigen Sie hierzu die Prüftaste und warten Sie, bis ein kurzes Warnsignal die Funktion bestätigt.

 

Diese Batterien stehen zur Wahl 

Moderne Rauchmelder erhalten Sie als Langzeitmelder mit einer Batterielebensdauer von circa zwölf Jahren. Es sind aber auch Modelle erhältlich, die mit kurzlebigeren Batterien ausgestattet sind. Der große Unterschied liegt dabei nicht nur in der Haltbarkeit, sondern vor allem auch in der Tatsache, dass die Batterien der Langzeitmelder nicht ausgetauscht werden können. Ist die Ladung aufgebraucht, können Sie die Batterie also nicht selbstständig wechseln.

Der Nachteil der nicht austauschbaren Batterie wird allerdings durch die lange Haltbarkeit relativiert. Eine Betriebsdauer von mehr als zehn Jahren genügt häufig, um die Zeit, in der Sie eine Wohnung mieten, abzudecken. Falls Sie die Rauchmelder in Ihrem Eigenheim installiert haben, lohnt sich nach einer solch langen Zeit zudem die Investition in ein modernes, neueres Modell.

Ob ein Langzeitmodell oder ein System mit austauschbaren Batterien für Sie besser passt, ist eine Frage Ihrer persönlichen Einstellung. Da eine jährliche Wartung auf jeden Fall durchgeführt werden soll, kann im Zuge dessen auch ein Austausch der Batterien erfolgen. Auf der anderen Seite können Sie sich durch ein Langzeitmodell das jährliche Abmontieren des Rauchmelders sparen. Denn die Wartung der lebensrettenden Systeme kann problemlos im montierten Zustand erfolgen.

 

Welche Normen müssen erfüllt sein? 

Die Regelungen zur Installation von Rauchmeldern in Gebäuden sind nicht bundeseinheitlich festgelegt. Daher gibt es noch immer Bundesländer – wenn auch nur wenige –, die keine dementsprechende Verpflichtung erlassen haben. In der Anwendungsnorm DIN 14676 sowie in der Gerätenorm DIN EN 14604 sind die einzelnen Vorgaben zur Montage sowie zur Wartung der elektronischen Systeme zusammengefasst.

 

Vielfalt in Farben und Design 

Auch wenn Ihr Rauchwarnmelder ausschließlich Ihrer Sicherheit zugutekommt und somit einen praktischen Nutzen hat, müssen Sie nicht auf eine stilvolle Optik verzichten. Viele Modelle sind in unterschiedlichen Farben und Formen erhältlich, die ihre Funktion ebenso gut erfüllen wie die gängigen weiß gefärbten, kastenförmigen Rauchmelder. Ob Braun, Rot, Grün oder andere Farben: Durch die unzähligen Möglichkeiten können Sie auch Ihre Brandmelder auf Ihre Einrichtung abstimmen. Oder wählen Sie eine innovative Form: Neben runden, flachen und eckigen Geräten finden Sie auch ausgefallene Formen, wie zum Beispiel Rauchmelder im Insekten-Design. Auf diese Art sorgen Sie für Sicherheit, ohne Ihren Einrichtungsstil zu stören.

 

Finden Sie den passenden Rauchmelder für Ihre Anforderungen 

Rauchmelder sind mittlerweile in vielen Bundesländern eine Pflichtinstallation für Neu- und Umbauten. Für bestehende Gebäude haben die meisten Länderparlamente eine Frist zur Nachrüstung bis zum Jahr 2017 gesetzt. Doch selbst wenn die Regelungen Sie nicht betreffen, ist ein Rauchwarnmelder eine sinnvolle Anschaffung, der im Notfall Ihnen und Ihrer Familie das Leben retten kann. Bei der Auswahl des richtigen Rauchmelders sollten Sie die folgenden Punkte beachten: 

  • Entscheiden Sie je nach Größe und Aufteilung Ihrer Wohnung, wie viele Geräte Sie benötigen. Die Vorschrift ist hier in manchen Bundesländern abweichend, überwiegend gilt aber die Rauchmelder-Pflicht für jedes Kinder- und Schlafzimmer sowie in Fluren.
  • Bei mehreren Rauchmeldern ist eine Funk- oder Drahtvernetzung sinnvoll.
  • Ihr Rauchmelder sollte einmal im Jahr gewartet werden.
  • Wägen Sie ab, ob sich ein Langzeitmodell oder eines mit austauschbaren Batterien empfiehlt.
  • Lassen Sie bei der Montage genügend Platz zu Wänden und Einrichtungsgegenständen.

Darüber hinaus können Sie Modelle wählen, die besonders gut in Ihre Wohnung passen. Verschiedene Farben und Designs ermöglichen Ihnen eine große Auswahl und sorgen dafür, dass sich Ihr Rauchmelder in Ihren persönlichen Einrichtungsstil integriert. Denn die lebensrettenden Geräte sollen nicht als Fremdkörper in Ihren Wohnräumen wahrgenommen werden, sondern sich unauffällig in Ihre Einrichtung einfügen. 

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