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Protektoren

 

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Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment Sport-Protektoren:

 

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Rebel Schutzset 6tlg., Protektoren Set

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Kaufberatung Protektoren

Mit Sicherheit Spaß haben

„No risk, no fun" heißt es so schön. Damit riskante Aktionen im Sport auch wirklich Spaß machen, ist der richtige Körperschutz von Vorteil – und dies keineswegs nur für Anfänger. Vor allem ambitionierte Athleten legen höchsten Wert auf gutes Sicherheitsequipment. Während Rennradfahrer mit einem ergonomischen Helm ihren Kopf schützen, sind Downhill-Fahrer von den Knien bis zum Gesicht mit Protektoren ausgestattet. Und was für den Fußballer die Schienbeinschoner sind, ist für den Boxer der Mundschutz. Finden Sie mit diesem Ratgeber den passenden Schutz für Ihre Sportart. Unter folgenden Punkten erhalten Sie wissenswerte Informationen zum Einsatzzweck sowie zu den Unterschieden der Protektorenarten.

 

Inhaltsverzeichnis

Alles geben, verletzungsfrei bleiben!
Maximum Protection – Schutzjacken und Protektorhosen
Fakten im Überblick: Größe, Verschluss, Material
Fazit: Safety first!

 

Alles geben, verletzungsfrei bleiben!

Ein Ziel verfolgen wohl alle Sportler gleichermaßen: lange fit und verletzungsfrei bleiben. Technisch ausgefeilte Schutzsysteme helfen Athleten dabei, an ihre Grenzen zu stoßen, alles zu geben und dabei kein unnötiges Risiko einzugehen. Je nach Sportart kommen unterschiedliche Arten von Protektoren zum Einsatz.

Radfahren

Jeder Radfahrer, egal ob Freizeitradler oder Profi, schützt seinen Kopf durch einen Fahrradhelm. Downhill-, Freeride- und Dirtjump-Fahrer rüsten sich hingegen mit voller Schutzmontur aus. Schließlich erfordern Sprünge vom Kicker oder steile Downhill-Fahrten eine Menge Mut und gelingen am besten, wenn Sie Ihren Körper in Sicherheit wissen. Stürze sind in diesen Sportarten so gut wie nicht zu vermeiden und gehören beim Üben schlichtweg dazu. Um Stöße abzudämpfen und schlimmere Verletzungen zu verhindern, legen die Sportler neben Ellenbogen-, Knie- und Schienbeinschonern Brust- und Rückenprotekoren sowie einen Nierengurt an. Die schützende Verbindung zwischen diesen Protektoren und dem Helm schafft ein Nackenschutz, auch Neckbrace genannt. Dieser kann das sensible Genick vor Überstreckungen, Drehungen und Schleudertraumata bewahren und ist nicht zu vernachlässigen. Am besten sitzen Modelle, die sich mit dem Rückenschutz und dem Helm verbinden lassen.

Fußball

Ein schmerzhafter Tritt gegen das Schienbein und die Saison kann gelaufen sein. Nicht so mit guten Schienbeinschonern. Damit Sie als Fußballer voll durchstarten können, schützen Sie Ihre Schienbeine mit entsprechenden Schonern. Die Stutzenversion stülpen Sie wie eine Socke über den Fuß und ziehen Sie hoch über das Schienbein. Sie besteht aus gepolstertem Polyester und bedeckt neben dem Schienbein auch Wade, Knöchel und Fuß. Robuster sind Modelle mit einer harten Schutzkappe, die mittels Klettverschluss auf Wadenhöhe befestigt oder dank eines Netzstoffes wie eine Stulpe übergezogen werden können. Spezieller Schaum unter der Kunststoffschale dämpft Stöße und böse Fouls. Modelle mit Knöchelschutz sind mit einer zweiten Hartschale verbunden, die schützend den Fußknöchel umgibt.

Kampfsport

Bei kaum einer Sportart ist die Verletzungsgefahr deutlicher zu sehen als bei Kampfsportarten wie zum Beispiel Boxen. Ziel ist es schließlich, den Gegner auszuknocken. Damit dieser beim nächsten Kampf wieder fit ist, schützt er die empfindlichsten Stellen mit entsprechenden Schonern. Dazu gehören Schienbeinschoner, Kopf- und Mundschutz sowie für männliche Athleten der Tiefschutz. Der Kopfschutz für Boxer besteht aus mit Leder oder Kunststoff verkleideten Polstern und bedeckt den Kopf inklusive Stirn, Ohren und in manchen Versionen auch noch Kinn und Wangenknochen. Bei einigen Kampfkünsten tragen die Kämpfer Fuß- und Handschutz. Anfängern ermöglichen diese Schoner einen leichteren Einstieg in den Sport, da Tritte und Schläge weniger wehtun. Eine Kampfweste ist ein weiteres Kleidungsstück für Kampfsportler, die den Bereich um die Rippen schützen wollen. Pratzen und Schlagpolster runden die Palette der Kampfschoner ab. Pratzen sind weiche Schlagflächen, in die einer der Trainingspartner mit seinen Händen wie in einen Handschuh schlüpft. Der andere Sportler versucht durch gezielte Kicks und Schläge, die Pratzen zu treffen. Schlagpolster verfolgen dasselbe Prinzip, sind jedoch deutlich größer und für den Trainer daher schwerer zu halten.

Skaten

Freund und Feind zugleich ist für Skater der Asphalt. Inlineskater, Skateboarder und Longboarder lieben es, über den glatten Belag zu gleiten. Eine Unachtsamkeit oder ein vermasselter Trick - und schon wird die Liebeserklärung an den Untergrund zur Anklage. Daher gehören neben einem Skatehelm Knie-, Handgelenk- und Ellenbogenschoner zur Standardausrüstung der Skater. Diese sind auch als Set und meistens als Hartschalenprotektoren erhältlich. Kindern versüßen Sie das Tragen der Schoner, wenn Sie ihnen ein Modell mit lustigen Motiven oder in bunten Farben kaufen.

Handball und Volleyball

Sowohl beim Handball als auch beim Volleyball verwenden die Sportler keine Protektoren im Sinne der bisher genannten Schoner. Athleten dieser Sportarten zeigen gern vollen Körpereinsatz und werfen sich, wenn es sein muss, schon einmal zu Boden, um den Ball noch zu erwischen. Ihre Knie schonen sie daher häufig mit gepolsterten Bandagen. Gleichzeitig stützt die Kompression des Stoffs das Gelenk. Bandagen sind sehr flexibel und werden wie aufgeschnittene Strümpfe über die Knie gezogen.

 

Maximum Protection – Schutzjacken und Protektorhosen

Maximalen Rundumschutz erhalten Sie als Radsportler mit einer Protektorjacke, die First-Class-Version des Körperschutzes für Draufgänger, erfahrene Downhill-Fahrer und Freerider. Beim Snowboarden und Skifahren sind es vor allem die Freestyler, die sich mit einer solchen Jacke misslungene Tricks wappnen. Auch wenn Sie einfach genüsslich durch den Schnee carven oder Ihre ersten Erfahrungen auf dem Snowboard sammeln, ist das Tragen einer Protektorenausrüstung äußerst sinnvoll. Falls doch einmal etwas schiefgeht, stehen Sie am nächsten Tag dennoch wieder gut gelaunt auf der Piste.

Bei einer Protektorjacke verbindet ein atmungsaktives Mesh (das ist ein netzartiger Stoff) alle Oberkörperprotektoren zu einem Kleidungsstück. Dabei verfügen einige Modelle neben den üblichen Protektoren über weitere Schutzkappen und Schaumstoffeinlagen für Schultern, Schlüsselbeine, Rippen, Hüfte, Ober- und Unterarme. Dank Stretchbändern und Klettverschlüssen lassen sich die einzelnen Protektoren individuell anpassen – so kann nichts verrutschen und der Sportler gleichzeitig uneingeschränkt sein volles Bewegungspotenzial ausschöpfen. Die meisten Schutzjacken sind Neckbrace-kompatibel, das heißt, dass der Nackenschutz problemlos mit der Jacke kombiniert werden kann. Wie bei den einzelnen Protektoren überzeugen auch die Jacken, Shirts und Westen mit Kombinationen aus harten und weichen Schutzelementen. Die volle Montur komplettieren Sie mit einer Protektorhose. Neben dem Schrittpolster verfügen Protektorhosen über weitere Schaum- oder Hartschalenpads an Hüften, Oberschenkeln sowie in der Snowboardvariante am Gesäß.

 

Fakten im Überblick: Größe, Verschluss, Material

Größe: Ein wichtiges Kriterium beim Kauf von Protektoren ist die Größe. Ein Schutz kann nur gewährleistet werden, wenn die Schoner weder drücken noch verrutschen. Auch wenn sich die Schutzkappen durch Klettverschlüsse verstellen lassen, sollte die Gesamtgröße stimmen, damit die einzelnen Elemente ergonomisch zu den Gelenken wie Knien und Ellenbogen passen. Also: Immer auf die Größenangaben der Hersteller achten und im Zweifelsfall lieber umtauschen.

Verschlussart: Es gibt Modelle mit Klettverschluss und Modelle zum Überstülpen. Erstere haben den Vorteil, dass sie sich prima anpassen und über die Kleidung ziehen lassen. Letztere punkten mit einem festeren und komfortableren Sitz. Des Weiteren erleichtern Kombinationen aus mehreren Protektoren das Anlegen der Schoner. So gibt es für Downhill-Fahrer und Freerider zusammenhängende Knie- und Schienbeinschoner, wodurch sie nicht vier, sondern nur zwei Schoner überziehen müssen. Gleiches gilt für die integrierten Knöchelschoner bei einigen Schienbeinschonern für Fußballer.

Material: Grob unterteilen lassen sich Protektoren in Hard-Schoner aus einer harten Kunststoffschale und Soft-Schoner aus Schaumeinlagen. In den Konstruktionen hochwertiger Neckbraces und den Schutzschalen einiger Protektorenjacken werden Carbon und Glasfasern verarbeitet. Eine Kombination aus stoßabsorbierendem EVA-Schaum und robusten Hartschalen sowie die ergonomische Passform der einzelnen Elemente gewährleisten hohe Sicherheit und sorgen zugleich für angenehmen Tragekomfort.

 

Fazit: Safety first!

Sicherheit geht vor! Dieser Slogan gilt für jede Sportart. Noch vor dem Lieblingsoutfit sollten also die entsprechenden Protektoren angeschafft werden. Dank dieses Ratgebers wissen Sie nun, welcher Körperschutz für Sie infrage kommt. Um Ihnen die Kaufentscheidung zu erleichtern, finden Sie im Folgenden noch einmal die wichtigsten Aspekte im Überblick:

  • Sportart: Orientieren Sie sich an der oben aufgeführten Liste und statten Sie sich entsprechend Ihrer Sportart mit Protektoren aus.
  • Größe: Achten Sie auf die passende Größe. Diese geben die Hersteller in ihrer Artikelbeschreibung an.
  • Verschluss: Bedenken Sie, ob Sie die Protektoren über oder unter der Kleidung tragen. Schoner mit Klettverschluss eignen sich in der Regel nur für das Tragen über der Kleidung.
  • Material: Harte Schalen, die mit Schaum gepolstert sind, bieten im Vergleich zu weichen Schutzelementen einen höheren Schutz. Bei der Gefahr von tiefen Stürzen ist also ein Hard-Protektor zu empfehlen.
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