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Boxsäcke

 

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Boxsäcke sind nicht nur der ideale Sportpartner für Ihr Boxtraining zu Hause, sie eignen sich auch hervorragend, um in Stressphasen einen kühlen Kopf zu bewahren. Keine andere Sportart fördert Körper und Geist gleichermaßen. Wer boxt, ist kräftiger, schneller, geschickter und hat mehr Ausdauer. Bei OTTO können Sie Boxsäcke für Anfänger und Fortgeschrittene, Speedballs sowie Boxsets für Erwachsene und Kinder entdecken. Neben dieser Vielfalt an Boxsäcken etablierter Sportmarken wie adidas oder spezialisierten Herstellern wie HAMMER finden Sie auf otto.de auch Anfängersets, Standboxbälle und Sportgeräte für Profis. Im Onlineshop können Sie zudem nach Sporttaschen, Bandagen und Puls- & Sportuhren stöbern.

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Kaufberatung Boxsäcke

Dampf ablassen und fit werden

Schlag folgt auf Schlag. Die Schritte sind federleicht, tänzelnd, immer um das Ziel herum. Boxsäcke stecken Treffer um Treffer ein. Der Oberkörper ist ständig in Bewegung und weicht dem schwingenden Sack aus – nach links, nach rechts, nach hinten, immer in Alarmbereitschaft. Der Schweiß steht auf der Stirn. Wieder prasseln die Fäuste auf den Boxsack ein. Boxsäcke gehören schon lange nicht mehr ausschließlich in den Boxsport. Das Training mit den beweglichen Sportgeräten kommt dem ganzen Körper zugute und eignet sich für Hobbysportler und Profis jeden Alters und Geschlechts. In diesem Ratgeber lesen Sie, welcher Boxsack für Ihre Zwecke infrage kommt und was zu einer guten Boxausrüstung gehört.

 

Inhaltsverzeichnis

Fit mit Boxtraining
Boxsack-Varianten
So finden Sie den richtigen Boxsack
Anbringung und Lagerung von Boxsäcken
Ergänzende Ausrüstung
Alternativen zu Boxsäcken
Tipps fürs Training mit Boxsäcken
Fazit: Austeilen und auspowern

 

Fit mit Boxtraining

Harte Schläge, präzise Beinarbeit, schnelle Reaktion und konstant in Bewegung – das zeichnet den Boxsport aus. Boxen ist dabei nicht nur etwas für die Klitschkos dieser Welt. Der Kontaktsport eignet sich als Training für alle, die ihre Ausdauer, Kraft, Schnellkraft und Reaktionsgeschwindigkeit verbessern wollen. Auch zum Dampfablassen taugt Boxen. Mit einem Boxsack holen Sie sich ein tolles Tool für ein umfangreiches Ganzkörpertraining direkt nach Hause. Das Sportgerät hält nicht nur Ihren Schlägen und Tritten stand, sondern Sie können es, in Schwingungen versetzt, für Reaktions- und Koordinationsübungen nutzen.

 

Boxsack-Varianten

Boxsäcke werden in verschiedenen Größen und Gewichtsklassen hergestellt und kommen für Hobbyboxer und Profis jeden Alters in Betracht. Darüber hinaus lässt sich zwischen zwei Varianten unterscheiden: hängenden Boxsäcken und Modellen mit Standfuß. Die Trainingsgeräte werden entweder maschinell mit festem Material wie Textilresten gefüllt oder als leerer Sack zur Selbstbefüllung geliefert. Maschinell gefüllte Modelle bieten eine gleichmäßige Materialverteilung und ein realistisches Schlaggefühl.

Hängende Boxsäcke

Der hängende Boxsack ist das typische Bild, das mit diesem Sportgerät assoziiert wird. Die hängenden Boxsäcke werden an Wand oder Decke befestigt und schwingen frei im Raum. Die Modelle sind unterschiedlich lang und schwer, das Außenmaterial besteht aus Segeltuch, Kunststoff oder Rindsleder. Kurze, vergleichsweise leichte Boxsäcke sind speziell für Kinder oder Jugendliche konzipiert. Je schwerer und länger die Boxsäcke sind, umso professioneller können sie verwendet werden. Mit längeren Boxsäcken können Sie auch Kicks am Sportgerät ausführen und so die Beine noch intensiver im Training fordern. Sandsäcke mit Nummernfeldern oder aufgemalten Körperumrissen verbessern Koordination und Präzision. Sie können damit Schlagabfolgen üben und an Ihrer Zielgenauigkeit arbeiten.

Boxsäcke mit Standfuß

Sie wirken wie Stehaufmännchen: Boxsäcke, die mit ihrem Standfuß fest auf dem Boden stehen und nach jedem Schlag immer wieder zu Ihnen zurückschwingen. Der Standfuß lässt sich mit Wasser, Sand oder Kies befüllen. So fällt das Gerät auch bei hoher Beanspruchung nicht um. Bei den Sandsäcken lässt sich der Schlagbereich in der Höhe verstellen, auf diese Weise erreichen die Sandsäcke eine Höhe von bis zu 2 m. Kinder können somit genauso wie Erwachsene an diesem Sportgerät üben. Durch das Außenmaterial aus Kunststoff ist es sehr widerstandsfähig.

 

So finden Sie den richtigen Boxsack

Damit Sie sich beim Sport am Boxsack ordentlich verausgaben können, ist es wichtig, das richtige Modell auszuwählen. Sie sollten sich die Frage stellen, was genau Sie damit vorhaben: Wollen Sie gelegentlich Dampf ablassen oder diszipliniert Ihre Fitness verbessern? Ist das Sportgerät eventuell gar nicht für Sie, sondern für die Kinder gedacht? Wenn Sie also einen Boxsack kaufen, ist es wichtig, diese Punkte im Vorfeld geklärt zu haben.

Für Kinder und Jugendliche

Bei den Kleinen geht Sicherheit vor. Daher sollte der Boxsack nicht zu groß und schwer sein, um das Verletzungsrisiko zu minimieren. Hängende Boxsäcke für Kinder sollten zwischen 40 und 60 cm lang sein und höchstens bis zu 10 kg wiegen. Modelle aus Segeltuch oder Kunststoff wie Nylon sind robust und halten das kindliche Spielen gut aus. Für Jugendliche können Einsteiger-Boxsäcke gewählt werden, die bis zu 90 cm lang und bis zu 25 kg schwer sind. Falls die Jüngeren dem Sportgerät auch mit Tritten zusetzen wollen, hängen Sie den Boxsack für die Wand oder die Decke tief genug auf. Für Kinder und Jugendliche bieten sich Boxsäcke mit aufgemalten Schlagpunkten oder Körperumrissen an. So wird der Schlagabtausch mit dem Sportgerät um eine koordinative Komponente ergänzt. Boxsäcke mit Hohlkern, die eine teilweise Nachbefüllung und Erschwerung ermöglichen, können mit den kleinen Boxern mitwachsen und so länger als Sportgerät dienen.

Für Einsteiger und Hobbysportler

Die ersten Versuche zum Herantasten an die Trainingsmethode sollten mit keinem allzu schweren Boxsack unternommen werden. Da der Körper und die Handgelenke noch nicht an die Ansprüche gewöhnt sind, eignen sich leichte Einsteigermodelle, an denen Sie die korrekte Schlagausführung und Ähnliches erlernen. Hängende Säcke mit einer Länge von 80 bis 100 cm und einem Gewicht von 18 bis 25 kg sind praktische Einsteigermodelle. Robuste Außenmaterialien wie Kunststoff oder Kunstleder sorgen dafür, dass der Boxsack auch dann noch in einem einwandfreien Zustand ist, wenn Sie den Einstieg und die Grundlagen gemeistert haben. Boxsäcke, die zusätzlich befüllt werden können, kommen für Einsteiger ebenfalls infrage. Damit lässt sich bei steigendem Niveau und besserer Fitness das Gewicht des Sacks erhöhen. Hobbysportler, die bereits etwas Erfahrung mit Boxtraining gesammelt haben, können neben den beschriebenen hängenden Modellen auch auf Boxsäcke mit Standfuß zurückgreifen. Für Einsteiger ist der Rückschwung der Stehaufmännchen allerdings etwas schwerer einzuschätzen. Die höhenverstellbaren Modelle mit Standfuß lassen sich auf jede Körpergröße anpassen. Mit befülltem Standfuß fallen die Geräte auch nach härtesten Schlägen oder Tritten nicht um. Körperumrisse und Schlagnummern auf den Säcken ermöglichen es auch Hobbysportlern, neben Ausdauer und Kraft ihre Koordination zu schulen.

Für Profis

Für Profis eignen sich lange, schwere Boxsäcke, die an der Decke oder Wand befestigt werden. Hochwertiges Material wie Rindsleder macht den Boxsack äußerst resistent und gibt bei Schlägen und Tritten ein authentisches Feedback. Boxsäcke mit einer Länge zwischen 100 und 180 cm und einem Gewicht ab 30 kg bieten sich an, wenn Sie bereits Boxerfahrungen haben. So stellen Sie sicher, dass der Boxsack genügend Widerstand bietet. Wollen Profis Schlagfolgen verinnerlichen oder Reaktionsgeschwindigkeit durch wechselnde Ziele trainieren, dann eignen sich Boxsäcke mit Schlagmalen oder aufgedruckten Körperumrissen.

 

Anbringung und Lagerung von Boxsäcken

Nachdem der passende Boxsack erstanden ist, will er natürlich schnellstmöglich benutzt und dafür entsprechend angebracht beziehungsweise aufgestellt werden. Hängende Boxsäcke verfügen über eine Kettenaufhängung mit Drehwirbel, der an der Wand oder Decke mit einem Decken- oder Wandhalter befestigt wird. Bei einigen Modellen liegen diese Halterungen bei, für die meisten Modelle ist dieses Teil separat zu kaufen. Am besten investieren Sie in ein hochwertiges Produkt aus solidem Stahl, damit Sie beim Sport keine bösen Überraschungen mit fallenden Boxsäcken erleben. Wichtig: Prüfen Sie oder lassen Sie prüfen, ob Ihre Wand oder Decke das Gewicht und die Belastung des Sacks aushält. Achten Sie darauf, dass der Sack auch bei heftigem Schwingen keine Gegenstände treffen und beschädigen kann. Standfußmodelle sollten ebenfalls mit genügend Sicherheitsabstand von Gegenständen und Wänden aufgestellt werden. Ist der Fuß mit Wasser gefüllt, sollte der Boxsack außerdem am besten im Freien oder im Keller stehen – so riskieren Sie nicht, Ihre Wohnung (oder die der Nachbarn) unter Wasser zu setzen. Hängende Boxsäcke lassen sich einfach aus der Halterung lösen und verstauen. Standfußmodelle können im Keller oder im Garten gelagert werden. Eine Plane schützt vor Witterung. Ist der Standfuß mit Wasser gefüllt, sollten Sie ihn vor dem Winter leeren, um Schäden zu vermeiden.

 

Ergänzende Ausrüstung

Neben dem Boxsack ist natürlich auch die richtige Ausrüstung wichtig. Handschuhe und ein Sport-Outfit ergänzen das Gerät, damit Sie noch mehr aus Ihrem Training herausholen können.

Boxhandschuhe

Um Verletzungen am Handgelenk oder an den Fingern zu vermeiden, sollten Sie oder die Kinder nie ohne Boxhandschuhe an die Geräte gehen. Wählen Sie Boxhandschuhe, die für Ihre Ansprüche ausreichend gepolstert sind. Sie sollten fest an der Hand sitzen und neben der Polsterung für die Faust auch dem Daumen den nötigen Schutz bieten. Atmungsaktive Modelle geben den Schweiß schnell nach außen ab.

Bandagen

Unter dem Boxhandschuh sollten Sie Ihre Hände und Handgelenke bandagieren, alternativ greifen Sie auf Handschuhe mit integrierten Bandagen zurück. So sorgen Sie zusätzlich für die Stabilität der Hände. Lassen Sie sich am besten von einem Boxtrainer zeigen, wie Sie die Bandagen korrekt anlegen.

Sport-Outfit

Da Sie beim Boxtraining schnell ins Schwitzen kommen können, tragen Sie am besten atmungsaktive Shirts und Sporthosen. Sie leiten Schweiß schnell nach außen ab und sorgen für ein angenehmes Körperklima. Achten Sie darauf, dass die Hose genügend Spielraum bietet und elastisch ist, damit Sie uneingeschränkt hohe Kicks trainieren können.

Box- und Sportschuhe

Boxschuhe zeichnen sich durch ihren sehr hohen Schaft aus. Er bietet viel Stabilität und kann bei den kleinen Schritten ein unglückliches Umknicken verhindern. Falls Sie Tritte gegen den Boxsack ausführen wollen, greifen Sie am besten zu Sportschuhen ohne Schaft, damit der Fuß beweglich bleibt.

Springseil

„Fliegen wie ein Schmetterling" werden Sie, wenn Sie das Boxtraining mit einem Springseil ergänzen. Dies hilft vor allem in Sachen Kondition. Auch die typischen, federnden Trippelschritte können Sie mit Springseilen üben. Ein Stahlseil mit Kunststoffummantelung eignet sich dafür besonders gut.

 

Alternativen zu Boxsäcken

Wenn die Decke nicht stabil genug ist oder nicht genügend Platz für einen Boxsack zur Verfügung steht, brauchen Sie dennoch nicht auf das Boxtraining zu verzichten. Hier finden Sie einige Alternativen, mit denen Sie Ihre Fitness ankurbeln können.

Pratzen

Mit einem Trainingspartner eignen sich Pratzen als Ersatz für Boxsäcke. Einer zieht die Pratzen an, der andere schlägt mit den Boxhandschuhen dagegen. Der Partner mit den Pratzen kann außerdem Schläge simulieren, denen der Angreifer ausweicht. So werden Koordination, aber auch Abwehrverhalten und Reaktionsgeschwindigkeit verbessert.

Schlagmatten

Schlagmatten oder Schlagpolster taugen in erster Linie fürs Kicktraining. Allerdings können sie auch fürs Boxtraining genutzt werden. Entweder hält der Trainingspartner das Schlagpolster an speziellen Griff- oder Unterarmschlaufen, oder Sie platzieren die Schlagmatte an einer Wand und legen los. Die Trainingshelfer sind leicht zu verstauen und äußerst robust.

Kurzhanteln

Mit Kurzhanteln wird die Einheit Schattenboxen zur Herausforderung. Das Zusatzgewicht in den Händen fordert Ihre Rücken- und Armmuskulatur, dagegenzuhalten. Außerdem ist Kontrolle gefragt, damit die Arme nicht einfach mit der Hantel mitschwingen. Dabei reicht Ihnen bereits sehr wenig Gewicht, um das Training deutlich zu intensivieren.

 

Tipps fürs Training mit Boxsäcken

Um mit dem Boxsack ordentlich zu trainieren, sollten Sie die Grundlagen des Boxens verinnerlichen. Sobald Sie Fußstellung und Schlagausführung beherrschen, können Sie sich richtig austoben.

Finden Sie zunächst Ihre Führ- und Schlaghand. Meist ist die Schlaghand die Schreibhand. Beim Boxen stehen Sie mit dem Fuß der Seite Ihrer Führhand näher am Boxsack, die Schlaghand ist sozusagen „im Anschlag". Der gerade Schlag ist ein wichtiger Schlag beim Training mit Boxsack. Dabei werden Rücken- und Armmuskulatur trainiert, der Rumpf arbeitet ausgleichend mit. Der Arm sollte beim Aufprall nicht ganz durchgestreckt sein. Der Haken, entweder klassisch oder als Aufwärtshaken, fordert in normaler Ausführung den Schultergürtel und den oberen Rücken, beim Aufwärtshaken werden Brust- und Oberarmmuskulatur beansprucht. Zudem ist es sehr wichtig, dass Sie das Atmen nicht vergessen. Auch bei langen Schlagserien sollten Sie immer ruhig und kontrolliert atmen und nicht nach Luft schnappen.

Goldene Regel: Beim Schlagen aus- und beim Zurückziehen des Arms einatmen. Das Training mit Springseil eignet sich als Warm-up und zur Verbesserung der Ausdauer.

 

Fazit: Austeilen und auspowern

Mit Boxsäcken können Sie Ihren gesamten Körper trainieren. Neben Ausdauer und Schnellkraft verbessern sie Kraft, Koordination, Präzision und Reaktionsgeschwindigkeit. Außerdem ermöglicht Ihnen bereits eine kurze Einheit, Dampf abzulassen. Und auch die Jüngeren können mit einem Boxsack Spaß haben und sich austoben.

  • Für Kinder und Jugendliche empfehlen sich leichte Boxsäcke von 4 kg Gewicht und 40 cm Länge bis zu 25 kg und 90 cm. Zusätzlich befüllbare Modelle „wachsen" mit den Jungboxern mit.
  • Für Einsteiger bieten sich Boxsäcke von bis zu 90 cm Länge und um die 25 kg Gewicht an, damit sie bei geringem Verletzungsrisiko Haltungs- und Schlaggrundlagen erlernen. Befüllbare Modelle lassen sich bei steigendem Niveau zusätzlich schwerer machen.
  • Für Hobbysportler eignen sich sowohl hängende Boxsäcke zwischen 80 und 100 cm Länge sowie bis zu 30 kg Gewicht als auch Modelle mit Standfuß.
  • Profis greifen zu langen, schweren Boxsäcken ab 100 cm Länge und mindestens 30 kg Gewicht. Hochwertiges Rindsleder bietet ein gutes Schlag-Feedback.
  • Alternativ gibt es Pratzen, Schlagmatten oder Kurzhanteln als Trainingsgeräte, falls Boxsäcke zum Beispiel aus Platzgründen keine Option sind.
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