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Kaufberatung Handbälle

Erstklassige Spiel- und Trainingsbälle für Einsteiger und Profis

Schnelle Luftdreher, dramatische Sprung- und raffinierte Hüftwürfe machen das Handballspiel extrem spannend, rasant und ereignisreich. Nur mit erstklassigem Grip, mit exzellenten Flug- und Sprungeigenschaften und mit einer handlichen Größe macht das Spielen mit dem Ball erst so richtig Spaß. Erfahren Sie in diesem Ratgeber, welche Handbälle es gibt, mit welchem Modell Sie erfolgreich den Einstieg meistern, im Training an Ihrer Technik feilen und beim Spiel einen Treffer nach dem nächsten landen.

 

Inhaltsverzeichnis

So sind Handbälle konstruiert
Rundes Spielvergnügen für Groß und Klein
Topbälle für Einsteiger und Wettkampfspieler
Trainingsbälle für Einsteiger
Spielbälle für Profis
Noch mehr Grip durch Handballharz
Eine runde Sache: nützliches Zubehör für den Handball
So bleibt der Ball in Topform
Fazit: Bleiben Sie am Ball!

 

So sind Handbälle konstruiert

Die meisten Handbälle bestehen aus einer luftgefüllten Blase, die von einer Kunststoff- oder Lederhülle ummantelt ist. Spezielle Materialien und eine hochwertige Verarbeitung verleihen den Bällen ein ausgezeichnetes Sprung- und Flugverhalten, lange Beständigkeit und eine stets gleichmäßige und formstabile Rundheit. Die Beschichtung des Balls ist für den Grip verantwortlich, der für das Handballspiel enorm wichtig ist, um den Ball mit nur einer Hand optimal fangen, führen und werfen zu können. Beim Handballkauf kommt es also auf die Ballgröße und die Ballbeschaffenheit an.

 

Rundes Spielvergnügen für Groß und Klein

Um mit Spaß bei der Sache trainieren und beim Spiel sein Bestes geben zu können, sollten Größe und Gewicht des Balls unbedingt zum Spielniveau sowie zu Handgröße und Armkraft des Athleten passen. Weitere Kriterien bei der Ballwahl sind Material und Qualität. Diese beiden Punkte richten sich vor allem nach dem Einsatzzweck und nach den persönlichen Ansprüchen der Spieler.

Größe und Gewicht

Der offizielle Spielball mit der Größe 3 für Herren und die männliche Jugend A hat einen Umfang von 58 bis 60 cm und wiegt zwischen 425 und 475 g. Frauen und Spielerinnen der weiblichen B- und A-Jugendmannschaften sowie Spieler der männlichen Jugend B und C spielen mit einem Ball der Größe 2. Dieser weist einen Umfang von 54 bis 56 cm auf und ist zwischen 325 und 375 g schwer. Alle männlichen und weiblichen Jugendmannschaften in den Klassen darunter spielen mit einem Ball der Größe 1 mit einem Umfang von 50 bis 52 cm und einem Gewicht von 290 bis 330 g. Im Kinderbereich kommen noch kleinere Bälle zum Einsatz. Nachwuchsspieler unter acht Jahren spielen mit den auch als Minihandbällen bezeichneten Modellen. Diese haben meist einen Umfang von etwa 48 cm und wiegen 225 bis 300 g.

Beim gemeinsamen Spiel mit der Familie, in altersgemischten Gruppen oder mit unterschiedlich großen Schülern wird auf den Kleinsten Rücksicht genommen und ein Ball in der entsprechenden Größe gewählt. Vereinsspieler verwenden zumindest bei offiziellen Spielen den für ihr Alter vorgeschriebenen Wettkampfball. Beim Training wird gern variiert, um bestimmte Techniken besser erlernen zu können.

Material

Handbälle bestehen aus Kunststoff oder Leder. Im Hallenhandball kommen in der Regel Spielbälle aus Mikrofaser-PU zum Einsatz. Hochwertige Modelle verfügen über eine Latex-Blase mit sogenanntem Air-Trap-Ventil. Dabei handelt es sich um ein Lufteinschlussventil, das sehr lange und fest hält und somit das Durchhaltevermögen des Balls nach dem Aufpumpen verlängert. Die Latex-Blase garantiert die dauerhafte Rundheit des Balls. Ebenfalls bewährt haben sich erstklassige Modelle mit einer Carbon-Latex-Blase und einem ABS-Ventil. Unter den Profibällen befinden sich zudem welche aus weichem Synthetikleder, die hervorragende Sprung- und Flugeigenschaften und eine gute Griffigkeit versprechen. Bei Trainingsbällen wird in unterschiedlichen Anteilen Gummi hinzugemischt, um sie schwerer oder flexibler zu machen.

Die Oberfläche der Bälle wird häufig als BEE-Fläche bezeichnet. Sie verleiht dem Ball auch ohne Haftmittel einen guten Grip und sorgt für eine ausgezeichnete Ballkontrolle. Je nach Hersteller und nach Modell gibt es für die Beschichtung des Balls unterschiedliche Bezeichnungen. Sobald in der Artikelbeschreibung von einer speziellen Prägung der Oberfläche die Rede ist, können Sie von einer zuverlässigen Griffigkeit und einem tollen Ballgefühl ausgehen. Auf der Suche nach dem Best-to-have werden Sie auf die Begriffe Air-Touch- oder Soft-Touch-Schaum stoßen. Ein Dämpfungspolster zwischen Blase und Mantel unterstützt zum einen die Sprungfähigkeit und zum anderen die Griffigkeit des Balls.

Besonderheit: Beachbälle

Im Urlaub am Strand oder auf Sandplätzen kommen Beachhandbälle zum Einsatz. Diese sehen den Indoor-Bällen sehr ähnlich, bestehen jedoch in der Regel aus weichem Gummi, eignen sich nicht zum Prellen und sind meist etwas kleiner als normale Handbälle. Eine besondere Beschaffenheit der Oberfläche sorgt dafür, dass die Bälle trotz staubiger Sandluft schön griffig bleiben.

 

Topbälle für Einsteiger und Wettkampfspieler

Sowohl unter den Bällen für Profis als auch unter den Modellen für Einsteiger finden Sie von der Internationalen Handballföderation (IHF) geprüfte Modelle. Diese Zertifizierung spricht auf jeden Fall für Qualität, bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass es sich bei dem ausgezeichneten Modell um einen offiziellen Spielball handelt. Auch Trainingsbälle werden von der IHF empfohlen.

 

Trainingsbälle für Einsteiger

Bei den ersten Trainingseinheiten geht es darum, ein Gefühl für den Ball zu bekommen und Fangen, Werfen und Prellen zu üben. Damit sich erste Erfolge schnell einstellen und Handballneulinge lange am Ball bleiben, kommen zunächst kleinere Bälle zum Einsatz. Wer bereits mit einer Mitgliedschaft im Verein liebäugelt und für zu Hause einen Übungsball sucht, sollte auch als Einsteiger ein Modell mit ausgezeichneten Sprung- und Flugeigenschaften wählen. Darüber hinaus gibt es Bälle, die speziell für das Methodiktraining entwickelt wurden. Sie sind beispielsweise klein und weich – Sie können mit ihnen also schlecht dribbeln –, eignen sich jedoch perfekt für das Wurf- und Fangtraining.

 

Spielbälle für Profis

Sobald Sie regelmäßig Handballsport betreiben, haben Sie sich bei Spielen und Turnieren an die offiziellen Wettkampfregeln zu halten. Dazu gehört ein Spielball in der Ihrer Spielklasse entsprechenden Größe mit dem erlaubten Gewicht. Beim Training sieht das jedoch anders aus. Unterschiedlich große und schwere Bälle bringen Abwechslung in das Training und unterstützen bei der Kraft- und Technikarbeit. So üben ehrgeizige Vereinsspieler regelmäßig mit schweren Trainingsbällen, um ihre Finger- und Armmuskulatur zu stärken. Diese Schwergewichte können bis zu 800 g wiegen. Mit kleinen, weichen Bällen können Sie sich gezielt auf Ihre Armbewegung konzentrieren und an Ihrer Wurftechnik feilen.

 

Noch mehr Grip durch Handballharz

Für den festen Halt in der Hand sorgt die robuste Ballhülle mit ihrer griffigen Oberfläche. Um die Griffigkeit zu verstärken, verwenden Handballspieler häufig Harz. Möchten auch Sie hin und wieder in diesen Spielgenuss kommen, achten Sie beim Kauf Ihres Balls darauf, dass die Verwendung von Harz bei dem ausgewählten Modell möglich ist. Bedenken Sie jedoch: Harz und andere Haftmittel sind in vielen Hallen verboten, da sie klebrige Spuren hinterlassen können. Umso wichtiger ist es, dass der Ball auch ohne Harz einen guten Grip bietet.

 

Eine runde Sache: nützliches Zubehör für den Handball

Ohne Handball kein Spiel – doch der beste Ball bringt nichts ohne eine entsprechende Luftpumpe. Ein Set Ventilnadeln für perfektes Aufpumpen ist ebenfalls sehr nützlich. Neben der Ballpumpe gehört ein Handballsack oder -netz zur praktischen Ausstattung. Wer gern mit Harz spielt, sollte gleich eine Packung dazukaufen. Und vergessen Sie den Harzentferner nicht!

 

So bleibt der Ball in Topform

Damit Sie lange Freude an Ihrem Ball haben, geben Sie zum Aufpumpen stets ein bis zwei Tropfen Ventilöl in die Öffnung. Es sorgt dafür, dass diese flexibel bleibt und sich enger schließt. Achten Sie beim Pumpen darauf, dass sich die Ventilöffnung stets oben befindet. So verhindern Sie, dass sich die Blase innerhalb der Hülle dreht. Zum Aufpumpen verwenden Sie idealerweise eine Pumpennadel, damit sich die Blase nicht so leicht von der Ventilöffnung löst. Entfernen Sie nach dem Spiel Staub und Sand. Wenn Sie den Ball geharzt haben, denken Sie daran, ihn mit einem geeigneten Harzentferner zu reinigen, bevor Sie ihn im Handballsack verstauen. Um die Lebensdauer Ihres Handballs zu erhöhen, lagern Sie ihn bei Raumtemperatur (etwa 15 bis 25 Grad).

 

Fazit: Bleiben Sie am Ball!

Für eine gute Griffigkeit, ein tolles Ballgefühl und maximales Spielvergnügen sorgt der richtige, zum Spieler passende Handball. Je nach Größe, Spielniveau und Trainingsziel des Sportlers beziehungsweise der Sportlerin kommen verschiedene Modelle infrage:

  • Kleine Bälle für kleine Spieler: Wichtigstes Kaufkriterium beim Handballkauf ist die Größe. Für Nachwuchsspieler unter acht Jahren sind Minibälle der Größe 0 geeignet. Danach steigern sie sich auf Größe 1. Sehr junge Spieler haben zudem mehr Spaß mit einem weichen Ball, der sich leicht eindrücken und dadurch einfacher fangen lässt.
  • Der perfekte Ball für den Einstieg: Um sich an das Spielen mit dem Ball zu gewöhnen und Fangen und Werfen zu üben, empfiehlt sich ein Ball, den Sie locker mit einer Hand greifen können. Für erwachsene männliche Handballneulinge empfiehlt sich die Größe 2, für Einsteiger(innen) Größe 1 oder 2.
  • Hochwertige Spielbälle für Profis: Ambitionierte Spieler setzen auf technisch herausragende Modelle mit ausgezeichnetem Grip und mit hervorragenden Flug- und Sprungeigenschaften. Herren spielen mit Größe 3, Damen und männliche Jugendliche mit Größe 2, jugendliche Mädchen mit Größe 1. Die Topmodelle unter den Handbällen sind etwas teurer und sollten unbedingt harztauglich sein.
  • Trainingsbälle für motivierte Sportler: Wer besser werden möchte, besitzt verschiedene Bälle in unterschiedlichen Größen und Gewichtsklassen: kleine, weiche Bälle fürs Techniktraining, schwere Gummibälle fürs Krafttraining, große Bälle für die Fingerkraft.
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