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Bewertung
o o o o o
Verkäufer
  • OTTO
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Schuhweite
  • Normal (Weite F)
  • Schmal (Weite E)
  • Sehr weit (Weite H)
Sportart
  • Fitness
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  • Tanzen & Ballett
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  • 24-Stunden-Lieferung (gegen Aufschlag) h

Laufschuhe

 

Die beliebtesten Marken im Bereich Laufschuhe:

 

Nike

 

Nike Free

 

Nike Air Max

 

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Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment Damen Laufschuhe:

 

Nike Damen Laufschuhe

 

Asics Damen Laufschuhe

 

New Balance Damen Laufschuhe

 

Brooks Damen Laufschuhe

 

Under Armour Damen Laufschuhe

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Nike Dual Fusion X Laufschuh
adidas Performance Roadmace Laufschuh
adidas Performance Nova Cushion W Laufschuh

Asics Gel Venture 4 Laufschuh























Kaufberatung Damen-Laufschuhe

Laufschuhe – egal für welches Geschlecht – sind darauf ausgelegt, den Fuß beim Laufen vom Auftritt über die Abrollphase bis hin zum Abdruck zu unterstützen. Funktionen wie Dämpfung oder Stabilität variieren je nach Einsatzgebiet, Lauftempo und Körperkonstitution. Da sich die Körperkonstitution und vor allem der Aufbau des Fußes bei Männern und Frauen stark unterscheiden, gibt es Laufschuhe so gut wie immer in einer Männer- und einer Frauen-Variante. Die Füße von Frauen sind nicht einfach nur kleiner und schmaler, sie haben auch weniger Volumen und sind anders proportioniert. Der unterschiedliche Körperbau und die andere Beinstellung sind weitere Aspekte, warum Frauen andere Laufschuhe benötigen als männliche Athleten.

 

Frauen laufen anders als Männer

Der wohl offensichtlichste Unterschied zwischen Frauen- und Männerfüßen ist die Größe. Der weibliche Fuß ist schmaler, kleiner und zierlicher gebaut als das männliche Pendant. Dadurch fallen Damenmodelle jedoch nicht einfach nur kleiner und schmaler aus. Frauenfüße sind zudem flacher, was einen geringeren Abstand zwischen Innensohle und Obermaterial zur Folge hat. Zudem fällt das Verhältnis von Vorfuß zu Ferse bei Frauenfüßen meistens breiter aus, weshalb der Schuh entsprechend aufgebaut sein muss. Berücksichtigung findet auch der tiefer sitzende Fußknöchel, der durch einen niedrigeren Schaft vor unangenehmen Druck bewahrt wird.

Doch die engere Passform allein würde dem Fuß einer Läuferin nicht gerecht werden. Die weiblichen Proportionen führen zu einer anderen Belastung beim Auftreten, Abrollen und Abdrücken. Genau das berücksichtigen die Hersteller bei der Konstruktion des Schuhs. Daher liegt ein weiterer Unterschied im Aufbau der Stützelemente und bei einigen Modellen sogar im Sohlenprofil.

Der Laufstil unterscheidet sich nicht zuletzt durch die unterschiedliche Beinstellung von Frauen und Männern. Läuferinnen, die breite Hüften haben, neigen eher zu einer X-Bein-Stellung, während O-Beine häufiger bei Läufern auftreten. Da die Füße von Sportlerinnen oft nicht nur zierlicher, sondern auch dehnfähiger sind, ist auch das Abrollverhalten anders. Eine spezifische Rücksichtnahme auf den gegebenenfalls anderen Auftritt kommt bei den Herstellern von Laufschuhen jedoch relativ selten vor.

 

Laufstil und Untergrund entscheiden über den richtigen Schuh

Bevor Sie sich als Frau für einen neuen Laufschuh entscheiden, klären Sie zunächst die Frage nach Ihrem Laufstil. Wenn Ihre Knie zueinander zeigen oder Ihre Füße dazu neigen, beim Laufen nach innen zu knicken, könnte für Sie ein Schuh mit Pronationsstütze infrage kommen. Weist Ihr Laufstil keinerlei Auffälligkeiten auf oder treten Sie eher mit der Außenkante des Fußes auf, ist von einer Unterstützung des Mittelfußes besser abzusehen und Sie wählen einen Neutralschuh. Wenn Sie überwiegend in höherem Tempo unterwegs sind und noch dazu über ein geringes bis mittleres Körpergewicht verfügen, benötigen Sie weniger Dämpfung, als wenn Sie eher etwas langsamer laufen und etwas mehr Körpermasse mit sich tragen. Je mehr Körpermasse, desto mehr Gewicht müssen die Schuhe abfangen. Daher erweisen sich bei höherem Körpergewicht Modelle mit erhöhten Dämpfungseigenschaften als komfortabler.

Berücksichtigen Sie außerdem, ob Sie einen besonders schmalen Fuß haben oder ob Ihr Vorfuß deutlich breiter ist als Ihre Ferse. Des Weiteren sollte der Untergrund, auf dem Sie laufen, bei der Kaufentscheidung bedacht werden. So sollte die Sohle für Einsätze auf Wald- und Schotterwegen eine stärkere Profilierung aufweisen als für Trainingsprogramme auf der Laufbahn oder auf Asphalt. Unter den verschiedenen Kategorien von Running-Schuhen findet sich für jede Läuferin ein passendes Modell.

 

Die verschiedenen Laufschuhtypen

Neutralschuhe

Haben Sie einen unauffälligen Laufstil, finden Sie in der Kategorie „Neutral“ den für Sie passenden Laufschuh. Auch Läuferinnen, die einen Hohlfuß haben oder supinieren, also eher über die Fußaußenseite abrollen, sind mit einem Neutralschuh bestens ausgestattet.

Stabilschuhe

Ist bei Ihnen eine X-Bein-Stellung oder eine Überpronation der Füße festzustellen, bieten Ihnen Stabilschuhe eine entsprechende Stütze im Mittelfußbereich, um die Fehlstellung auszugleichen. Halten Sie jedoch Ihre Fußmuskeln stets flexibel, indem Sie zwischendurch mit Running-Schuhen ohne Stütze für Abwechslung sorgen.

Lightweight-Trainer

Bei schnellen Trainingseinheiten, beispielsweise auf der Bahn, sowie bei Wettkämpfen über Distanzen zwischen 5 und 10 km erleben Sie mit den sogenannten Lightweight-Trainern ein dynamisches Laufgefühl. Lightweight-Trainer kommen mit weniger dämpfenden und stützenden Elementen aus und sparen dadurch deutlich an Gewicht ein. Sie zeichnen sich durch eine flache Sohlenkonstruktion aus.

Natural Running

Mit den leichten und puristisch aufgebauten Modellen der Kategorie „Natural Running“ kommen Sie dem Gefühl des natürlichen Barfußlaufens sehr nah. Minimalschuhe ersetzen keinen herkömmlichen Laufschuh, sondern werden vielmehr als Zweit- und Trainingsschuh zur Verbesserung des Laufstils sowie zur Kräftigung der Fuß- und Unterschenkelmuskulatur eingesetzt. Ihre flexible Passform verhilft ihnen auch als Freizeitschuhe zu großer Beliebtheit. Tasten Sie sich Schritt für Schritt an das Natural Running heran, denn Ihre Fußmuskeln sowie die umliegenden Sehnen und Bänder müssen sich langsam an die ungewohnte Belastung gewöhnen.

Trailrunning

Wenn Sie an Crossläufen teilnehmen oder gerne auf natürlichen und unebenen Terrains unterwegs sind, sollte die Beschaffenheit des Sohlenprofils eine große Rolle bei Ihrem Laufschuhkauf spielen. Trailrunning-Schuhe bieten Ihnen Halt und sorgen damit für Vortrieb auch auf steinigen, matschigen und sandigen Wegen. Trailschuhe sind mit zusätzlichen Elementen an der Außensohle und im Zehenbereich ausgestattet, die den Fuß verstärkt stabilisieren und ihn vor äußeren Einflüssen schützen. In der Goretexvariante sind sie zudem wasserdicht und erlauben das Laufen bei Schnee und Regen.

 

Ein bequemer Sitz ist das A und O

Damit Sie ausreichend Bewegungsfreiheit haben, wählen Sie Laufschuhe immer eine halbe bis ganze Nummer größer. Je nach Hersteller können die Schuhgrößen sehr unterschiedlich ausfallen. Als Faustregel gilt: Der Schuh passt, wenn der Fuß vorne eine Daumenbreite Spielraum hat. Schuhe der Kategorie „Natural Running“ dürfen kleiner ausfallen, um dem gewünschten Gefühl des natürlichen Barfußlaufens möglichst nahezukommen. Bei Modellen für die Wintersaison planen Sie hingegen noch etwas mehr Platz für die Zehen ein, damit Sie in den Schuhen auch dickere Socken bequem tragen können.

Testen Sie Ihren neuen Laufschuh zunächst zu Hause auf Größe und Komfort, indem Sie ein paar Stunden damit durch die Wohnung gehen, laufen und Treppen steigen. Die Abendstunden eignen sich dafür besonders gut, da die Füße am Ende eines Tages etwas dicker sind als morgens nach dem Aufstehen. Der Schuh passt, wenn Sie einen festen Kontakt zur Innensohle verspüren, die Zehen sich frei bewegen lassen und es nirgendwo drückt. Falls es dennoch bei den ersten Läufen zu Blasen oder Druckstellen kommt, seien Sie nicht verunsichert, nicht selten liegt es ganz einfach an einer verrutschten Socke.

Daher spielt neben dem Schuhwerk die Beschaffenheit der Socken eine wichtige Rolle. Herkömmliche Strümpfe können rutschen oder Falten werfen und nicht nur lästig werden, sondern auch schmerzhafte Blasen verursachen. Laufsocken sind also eine lohnende Investition, die den Spaß am perfekten Laufschuh noch erhöht.

Ein Tipp noch: Warten Sie nicht zu lange mit dem Kauf neuer Running-Schuhe. Ein abgenutzter Schuh gewährleistet Ihnen nicht mehr die versprochene Dämpfung und Stabilität, die Sie brauchen. Außerdem empfiehlt es sich, regelmäßig zwischen mindestens zwei Modellen zu wechseln, um Muskeln, Sehnen und Bänder flexibel zu halten und nicht zu sehr an eine Passform zu gewöhnen.

 

Fazit – ein Paar Laufschuhe kommt selten allein

Unterstützen Sie Ihre Füße und verbessern Sie Ihre Laufökonomie mit einem Modell, das Ihrem Laufstil entspricht. Erhöhen Sie den Spaß am Laufen und entdecken Sie neue Möglichkeiten, indem Sie entsprechend Ihrem Lauftempo, dem Untergrund und den Wetterverhältnissen geeignete Laufschuhe wählen. Erleben Sie den schnellen und dynamischen Effekt von Lightweight-Trainern bei Ihren Tempotrainings und spüren Sie im Gelände den Halt von Trailschuhen. Absolvieren Sie Ihre langen Dauerläufe mit einem komfortablen, gut gedämpften Modell und nutzen Sie den positiven Effekt von Natural-Running-Schuhen, um gezielt an Ihrer Fußmuskulatur und Ihrem Laufstil zu arbeiten. Das Wechseln zwischen verschiedenen Modellen hält nicht nur Ihre Füße flexibel, sondern bringt auch Abwechslung in Ihr Training.