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Kaufberatung Slackline

Vielseitiges Sportgerät für jedes Alter

In den vergangenen Jahren ist Slacklinen oder Slacken in Deutschland deutlich populärer geworden. An warmen Tagen trifft man in öffentlichen Parks immer öfter auf Menschen unterschiedlichsten Alters, die auf einem Band balancieren und diverse Tricks ausprobieren. Mittlerweile gibt es sogar Slackline-Weltmeisterschaften. Falls Sie auf der Suche nach einer eigenen Slackline sind und sich bisher noch nicht für ein Modell entscheiden konnten, helfen Ihnen nachfolgende Informationen herauszufinden, welches Produkt das richtige für Sie ist.

 

Inhaltsverzeichnis

Was genau ist eigentlich eine Slackline?
Die Slackline als Trendsport- und Freizeitgerät
Die Slackline als Trainingsgerät
Welche Arten von Slacklines gibt es?
Aus welchen Materialien bestehen Slacklines?
Wie werden Slacklines aufgebaut und befestigt?
Was ist beim Kauf einer Slackline besonders zu beachten?

 

Was genau ist eigentlich eine Slackline?

Vereinfacht ausgedrückt ist eine Slackline ein Spanngurt, der an zwei Befestigungspunkten montiert wird. Oft sieht man Familien oder Gruppen von Menschen jeden Alters, die bei schönem Wetter ihre Slackline zwischen zwei Bäumen im Park aufgespannt haben. Slacken stellt vor allem hohe Anforderungen an die Balance, Konzentration und Koordination.

Als Erfinder des modernen Trendsports gelten Adam Grosowsky und Jeff Ellington, zwei Kletterer aus den USA. Aus Langeweile balancierten sie zunächst auf Absperrketten öffentlicher Parkplätze. Nachdem sie merkten, dass dieser Zeitvertreib nicht nur Spaß macht, sondern auch ein hervorragendes Grundlagentraining für die Kletterei darstellt, verspannten sie Kletterseile zwischen Bäume und versuchten darauf ihr Glück. Im Gegensatz zu einem Artistik- oder Tanzseil, das sehr straff gespannt wird, ist die Slackline ein Gurt, der sich durch das Gewicht des Menschen, der darauf balanciert, dehnt. Dadurch ist die Slackline ständig in Bewegung, was einen permanenten Ausgleich der Eigenbewegung erfordert. Außerdem entsteht infolge des Durchhängens eine Steigung, die es balancierend zu überwinden gilt. 

 

Die Slackline als Trendsport- und Freizeitgerät

Inzwischen hat sich die Slackline vom einfach gespannten Kletterseil zu einem praktikablen Trendsport-, Freizeit- und Fitnessgerät weiterentwickelt. Es gibt sie in aller Regel im Set zu kaufen, das aus einem breiten Gurtband, Baumschutzunterlagen und speziellen Ratschen besteht. Neben Koordination und Konzentration trainiert Slacklinen soziales Lernen und die Wahrnehmung der Natur. Das Gehirn ist permanent gefordert, sich zu konzentrieren. Nicht zuletzt ist die neue Trendsportart absolut klimaneutral. Das ist sicherlich auch ein wichtiger Grund, warum die Freizeitbeschäftigung seit einigen Jahren immer mehr Natursportler begeistert. Zur Ausübung werden lediglich zwei Fixpunkte wie beispielsweise Bäume benötigt. 

Sowohl allein als auch mit Freunden oder der Familie macht Slacklining großen Spaß. Slackline-Sets sind vergleichsweise günstig, sodass sich dieses Freizeitvergnügen jedermann leisten kann. Ob jung oder älter - Slacken ist für Kinder, Jugendliche und Erwachsense gleichermaßen geeignet.

 

Die Slackline als Trainingsgerät

Ursprünglich balancierten Sportkletterer zum Zeitvertreib auf den schmalen Gurtbändern, beispielsweise wenn sie nach einer anstrengenden Tour abends zu ihren Zelten zurückkehrten. Oder wenn das Wetter einfach zu schlecht war, um einen geplanten Aufstieg zu wagen. Später wurde die Slackline in Absprunghöhe zwischen Felsbrocken oder Bäumen gespannt, um gezielt den Gleichgewichtssinn zu trainieren. Inzwischen hat sich aus der Alternative zum Klettern eine eigene Sportart mit Wettkämpfen und einer Weltmeisterschaft entwickelt. Die Königsdisziplin beim professionellen Slacken ist die Highline, die trotz Sicherungsseil eine enorme Herausforderung darstellt. Jede Menge Mut, Konzentration und Kraft sind erforderlich, um die teils mehrere Hundert Meter über dem Abgrund gespannte Line zu überqueren.

 

Welche Arten von Slacklines gibt es?

Lowline: Die allgemein bekannteste Art des Slackens nennt sich Lowlining. Vielen Fans ist sie auch unter der Bezeichnung Tricklining bekannt. Die Slackline wird zwischen zwei Fixpunkten recht tief, maximal in Hüfthöhe aufgespannt. Um das Verletzungsrisiko so gering wie möglich zu halten, sollte der darunter liegende Boden weich sein (beispielsweise Sand, Waldboden oder Gras).

Highline: Hier ist das Gurtband weiter oben angebracht, die Skala reicht von einigen bis zu mehreren Hundert Metern. Ohne Sicherung sind hier keine gefahrlosen Abstürze mehr möglich, sodass Sicherungsschlingen unbedingt erforderlich sind. Der größte Unterschied zu den Lowlines liegt sicherlich in der psychischen Komponente. Das Balancieren auf einer Highline erfordert viel Erfahrung und ist mit Sicherheit nichts für schwache Nerven.

Waterline: Slacklines lassen sich auch über Wasser spannen. Das hat nicht nur einen großen Spaßeffekt, sondern fordert den Gleichgewichtssinn besonders stark. Der Grund: Die permanente Wasserbewegung beeinflusst die Wahrnehmung. Um die Verletzungsgefahr bei einem Sturz gering zu halten, ist eine ausreichende Wassertiefe, vor allem in Ufernähe und bei den Befestigungspunkten wichtig.

Longline: Diese Slacklines sind besonders lang, was dem Sportler eine sehr hohe, vor allem lang andauernde Konzentration abverlangt. Das Besondere an dieser Art von Lines ist der Spannmechanismus. Longlines sollten ausschließlich von erfahrenen Slackern aufgebaut werden. Ein falsches Spannen könnte infolge der hohen Kräfte schlimmstenfalls zu Materialversagen führen.

Freestyle-Line: Diese Lines werden sehr schlapp aufgehängt. Dadurch steigt die Anforderung an das Balancevermögen.

Jumpline: Es handelt sich um eine sehr straff gespannte Slackline, auf der geübte Sportler Tricks wie Vorwärts- und Rückwärtssalti mit Landung auf der Line üben. Es gibt auch Varianten mit mehreren nebeneinander aufgespannten Jumplines, bei der die Slacker von Line zu Line springen.

Darkline: Hier wird eine normale Slackline an einem dunklen Ort angebracht. Weil das Band kaum zu sehen ist, muss sich der Slackliner beinahe ausschließlich auf sein Körpergefühl verlassen.

 

Aus welchen Materialien bestehen Slacklines?

Das wichtigste Utensil ist natürlich das Band. Am häufigsten kommt ein Schlauchband, gewebt aus Polyamidfäden, mit 25 bis 35 mm Breite zu Einsatz. Es gibt auch Schlauchbänder, die 50 mm breit sind. Je breiter das Band, umso leichter fällt das Balancieren. Aufgrund seiner hohen Elastizität bietet das Schlauchband ein sehr gutes Bewegungsgefühl.

Ab etwa 25 m Länge kommt in der Regel ein Flachband zum Einsatz. Es besteht ebenfalls aus gewebten Polyamidfäden, die jedoch anders verarbeitet werden. Flachbänder weisen geringere Dehnungseigenschaften auf als Schlauchbänder. Deshalb lassen sie sich leichter und straffer spannen. Sie eignen sich sehr gut sowohl für Longlines als auch für Jumplines. 

Um die Slackline so zu spannen, dass sie weder zu locker noch zu straff ist, wird ein passendes Spannsystem benötigt. Die gängigsten sind bedienerfreundliche Ratschensysteme, die so ähnlich wie handelsübliche Spanngurte funktionieren. 

 

Wie werden Slacklines aufgebaut und befestigt?

Handelsübliche Slacklines lassen sich einfach aufbauen. Im Set befinden sich mindestens zwei Teile: das lange Band und die Ratsche.

Die Befestigung der Slackline erfolgt an zwei stabilen Fixpunkten, die in einem geeigneten Abstand zueinander stehen - zumeist 5 bis 10 m. Am besten eignen sich gesunde, stabile Bäume. Wer im baumlosen Garten oder auf freien Wiesen slacken möchte, kauft am besten ein Set, das zusätzlich zur Grundausstattung Erdanker und Stützen enthält. 

Bäume müssen mindestens 30 cm dick und in der Lage sein, mindestens 1.000 kg auszuhalten. Damit weder die weiche Rinde noch die Slackline beschädigt wird, empfiehlt es sich, Teppichstücke unter das Band zu legen. Es gibt auch hochwertige Baumschutzmatten, die vor allem für den Aufbau von Long- und Jumplines zu empfehlen sind. Falls die Fixpunkte aus Beton oder Stein sind, ist ein geeigneter Kantenschutz wichtig, weil ansonsten das Band Schaden nehmen kann.

Arbeitsschritte bei der Befestigung einer handelsüblichen Slackline zwischen zwei Bäumen:

  • Das Band in etwa 50 cm Höhe um einen Stamm schlingen.
  • Übriges Band durch die Befestigungsschlaufe fädeln, sodass eine Schlaufe entsteht.
  • Ratsche zur Hand nehmen.
  • Das Band um den zweiten Baum schlingen.
  • Ratsche in das lose Ende der Line einfädeln.
  • Ratsche entsichern und Hebel öffnen.
  • Das Band durch den kleinen Spalt zwischen Ratschenband und Hebel ziehen.
  • Band unter Spannung halten und mit der Ratsche festziehen.
  • Ratsche entfernen.
  • Hebel wieder schließen.
  • Slackline vorsichtig testen und freigeben.

 

Was ist beim Kauf einer Slackline besonders zu beachten?

Oberste Priorität sollte grundsätzlich die Sicherheit haben. Eine möglichst einfache Handhabung ist ebenfalls wichtig. Schauen Sie sich die verschiedenen Produkte genau an und achten Sie vor allem auf Kennzeichnungen wie Prüfzeichen des TÜV und die Norm für Slacklinesysteme (DIN 79400). Eine detaillierte und gleichzeitig leicht verständliche Aufbauanleitung (am besten mit Bildern) sollte neben allem benötigten Zubehör wie Band, Ratsche, gegebenenfalls Erdanker und höhenverstellbaren Befestigungsstangen unbedingt im Lieferumfang enthalten sein.

Gerade Anfänger sollten genau auf die Beschaffenheit und die Maße der Slackline achten. Verschieden breite Slacklines variieren in der Dehnung, wobei sich die breiten Bänder am wenigsten dehnen und deshalb Anfängern sowie Kindern das Balancieren erleichtern. Lines bis zu 30 m Länge lassen sich auch von Laien sehr gut spannen. Falls Sie zwischen zwei Bäumen in normaler Höhe balancieren möchten, ist eine Länge von 15 m ideal. Geübte Slackliner greifen besser zu einem Band mit mehr Dehnfähigkeit oder einer längeren Line. Dadurch wird das Balancieren interessanter und schwieriger, macht aber auch mehr Spaß.

Eine Alternative zur Slackline, die Einsteiger oft verwenden, um das eigene Balacegefühl zu verbessern, ist das Balance-Board.

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