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  • 16 - 19 Megapixel
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Systemkamera

 

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Grenzenloses Fotografieren - mit digitalen Systemkameras

 

Es muss nicht unbedingt immer eine Spiegelreflexkamera sein. Kreative Fotografie ist auch mit Kleinbildkameras möglich. Anfängern und Fortgeschrittenen wird die notwendige technische Freiheit für die Entwicklung größtmöglicher, fotografischer Kreativität zur Verfügung gestellt - Dank digitaler Systemkameras. Im OTTO-Sortiment befinden sich Modelle von namhaften Herstellern, wie zum Beispiel Sony, Panasonic, Olympus und vielen anderen mehr.

 

Digitale Systemkameras als Kleinbildkameras mit wechselbaren Objektiven

 

Großer Brennweitenspielraum durch Objektivwechsel und die mögliche Ausstattung mit leistungsstarken Blitzlichtgeräten sind ausschlaggebende Argumente für digitale Systemkameras. So lassen sich verschiedene Abbildungsqualitäten erzielen, die höheren fotografischen Ansprüchen genüge tun. Fotografiebegeisterte mit Ambitionen haben mit diesen Fotoapparaten alle Möglichkeiten. Handliche Kameras wie zum Beispiel die Fujifilm X-Mount Modelle liefern tolle Bildqualität und sind nebenbei auch schön designt. WiFi-Funktionen werden natürlich immer mehr zur Selbstverständlichkeit. Auch Full-HD Videoaufnahmen sind mit den meisten Modellen möglich. Zudem sind spritzwassergeschützte und auch völlig wasserdichte Kameragehäuse erhältlich.

 

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Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment Digitale Systemkameras:

 

Digitale Sony Systemkameras

 

Digitale Panasonic Systemkameras

 

Digitale Nikon Systemkameras

 

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Sony Alpha ILCE-6000L System Kamera, 16-50mm Zoom, inkl. Tasche, 32 GB SD-Karte, 10€ Fotogutschein

Canon EOS M10 Kit System Kamera, EF-M 15-45mm 1:3,5-6,3 IS STM Zoom, inkl. Tasche & 8GB SD-Karte

FUJIFILM X-T2 Body System Kamera, 24,3 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display

Sony Alpha ILCE-7S Body System Kamera, 12,2 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display



























Kaufberatung Systemkameras

Das Beste aus zwei Welten

Sie möchten Fotos in herausragender Qualität schießen, scheuen aber die Komplexität und das hohe Gewicht einer digitalen Spiegelreflexkamera? Dann ist eine moderne Systemkamera genau das Richtige für Sie. Diese Kameraklasse vereint die einfache Bedienung und handlichen Maße einer Kompaktkamera mit der Flexibilität und Bildqualität eines Spiegelreflexmodells.

 

Inhaltsverzeichnis

Maximale Bildqualität bei minimalen Abmessungen
Systemkameras: viele Vorteile bei nur wenigen Nachteilen
Die Systemkamera als Camcorder
So finden Sie die ideale Systemkamera
Zubehör – Systemkameras wachsen mit ihren Fähigkeiten
Speicherkarten – Rohdaten und Videos brauchen viel Platz
Fazit: Eine echte Alternative zur digitalen Spiegelreflex-Kamera

 

Maximale Bildqualität bei minimalen Abmessungen

Als ambitionierter Hobbyfotograf können Sie sich zwischen mehreren Kameraklassen entscheiden: Kompaktkameras mit fest verbauten Objektiven, digitale Spiegelreflexkameras (Fachjargon „DSLR" von englisch „ D igital S ingle L ens R eflex") und digitale Systemkameras mit Wechselobjektiven. In Fachkreisen werden Systemkameras als „DSLM" – von englisch „ D igital S inge L ens M irrorless" –bezeichnet.

DSLMs gibt es in vielen Ausführungen, doch allen Modellen sind die austauschbare Optik sowie der fehlende Klappspiegel vor dem Fotosensor gemein. Die meisten Systemkameras bieten darüber hinaus nahezu alle Funktionen einer Spiegelreflexkamera. Einzig in puncto Autofokus- und Serienbildgeschwindigkeit haben die spiegellosen Systemkameras leichte Nachteile. Bei Sportaufnahmen oder schnellen Bewegungen ist ihnen ein größeres Spiegelreflexmodell daher immer noch leicht überlegen. Dagegen eignen sich Systemkameras deutlich besser für Videos, da ihr geringes Gewicht ruhigere Aufnahmen aus der Hand ermöglicht.

 

Systemkameras: viele Vorteile bei nur wenigen Nachteilen

Das geringe Gesamtgewicht ist einer der großen Vorteile von Systemkameras. Sie sind zwar nicht so klein wie Kompaktkameras, dafür bieten sie aber eine überlegene Bildqualität und sind deutlich handlicher als eine DSLR. Außerdem ermöglichen sie umfangreiche manuelle Einstellungen, die bei einer Kompaktkamera gar nicht oder nur umständlich über das Menü geändert werden können. Durch die Wechselobjektive sind DSLMs flexibler als Kompaktkameras. Achten Sie jedoch beim Objektivwechsel darauf, dass Sie den empfindlichen Sensor nicht verschmutzen, um eine optimale Bildqualität sicherzustellen. Wenn Sie den Sensor reinigen wollen, sollten Sie mit äußerster Vorsicht und Sachkenntnis vorgehen.

 

Die Systemkamera als Camcorder

Der große Bildsensor einer Systemkamera ist auch beim Aufzeichnen qualitativ hochwertiger Videos von Vorteil. Während große DSLRs hauptsächlich für das Fotografieren optimiert sind, haben die Hersteller ihren kompakten Systemkameras deutlich umfangreichere Videofunktionen spendiert. Wenn Sie also hin und wieder ein Video Ihrer Kinder oder einen Film vom nächsten Urlaub drehen möchten, dann kann eine gute Systemkamera den digitalen Camcorder vollständig ersetzen. Dank der Optik aus dem Fotobereich können Sie bewegte Bilder mit beachtlichen Variationen der Schärfentiefe auf die Speicherkarte bannen, was mit herkömmlichen Camcordern nur eingeschränkt möglich ist. Zudem ist jedes Einzelbild qualitativ nah an einem Digitalfoto. Um bestmögliche Ergebnisse zu erhalten, sollte die Kamera Videos in Full HD bei mindestens 25 Einzelbildern pro Sekunde unterstützen.

Voll im Trend mit 4K-Video

Die jüngsten Systemkameras der großen Hersteller beherrschen auch das neue 4K-/Ultra-HD-Videoformat mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln. Zum Vergleich: Full HD kommt auf gerade mal 1.920 x 1.080 Bildpunkte. Damit versorgen Sie nicht nur aktuelle 4K-Fernsehgeräte mit passendem Bildmaterial, sondern kommen auch in den Genuss von 8 Megapixel großen Einzelbildern in bestechender Qualität, die Sie mit entsprechender Software aus den 4K-Videodateien extrahieren können.

Der gute Ton

Wenn Sie keinen reinen Stummfilm drehen möchten, sollten Sie zudem darauf achten, dass die Kamera mindestens über ein integriertes Stereomikrofon verfügt. Noch besser wäre es allerdings, wenn Sie ein externes Mikrofon anschließen können. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie die Kamera als vollwertigen Camcorder einsetzen möchten. Denn die Motoren für Zoom und Autofokus arbeiten bei Systemkameras bei Weitem nicht so leise wie in Camcordern und sitzen aufgrund der geringen Gehäuseabmessungen relativ nah an den Mikrofonen.

 

So finden Sie die ideale Systemkamera

Wie bei allen Digitalkameras steht und fällt auch bei den Systemkameras die Bildqualität mit der Größe und der Auflösung des Bildsensors. Doch auch die Ausführungen von Display, Sucher, Akku und Zusatzfunktionen sollten in Ihre Kaufentscheidung einfließen.

Auflösung

Entgegen dem, was die Hersteller Sie gerne glauben machen wollen, ist eine hohe Auflösung kein Garant für qualitativ hochwertige Fotos. Denn je höher die Auflösung in Megapixeln, desto mehr Bildpunkte müssen sich auf dem relativ kleinen Sensor zusammendrängen. Die Gefahr des Bildrauschens ist bei hochauflösenden Sensoren dadurch deutlich erhöht.

Eine Auflösung von 6 Megapixeln ist für Anfänger und selbst für ambitionierte Hobbyfotografen vollkommen ausreichend, um Ausdrucke bis zum DIN-A3-Format in hervorragender Qualität zu realisieren. Moderne Systemkameras verfügen jedoch mindestens über 10 Megapixel und erlauben dadurch sogar hochwertige Ausschnittvergrößerungen. Auflösungen von 20 Megapixeln und mehr ergeben dagegen nur bei Systemkameras mit Vollformat-Sensor Sinn. Diese sind in der Preisklasse ab 1.000 € zu finden und auf die Anforderungen von Profis zugeschnitten. Für Hobbyfotografen – und seien sie auch noch so ambitioniert – sind solche Modelle in der Regel überdimensioniert.

Sensorgröße

Dank der größeren Sensoren ist die Bildqualität der meisten Systemkameras deutlich besser als die von Kompakt- oder Bridge-Kameras. Dies liegt daran, dass eine größere Sensorfläche mehr Platz für die Bildpixel bietet und insgesamt mehr Licht einfangen kann. Selbst bei hohen ISO-Werten setzt daher das thermische Bildrauschen deutlich später ein als bei kleineren Sensoren. Das bedeutet: weniger verrauschte Aufnahmen auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Folgende Sensorgrößen werden heute hauptsächlich in Systemkameras verbaut:

  • 1/1,7 Zoll: 7,6 x 5,6 mm
  • CX (oder 1 Zoll): 13,2 x 8,8 mm
  • Micro-Four-Thirds (oder mFT , 4/3 Zoll): 17,3 x 13,0 mm
  • APS-C: 22,2 x 14,8 mm
  • Vollformat (oder Kleinbild, KB): 36,0 x 24,0 mm

Von diesen fünf Typen besitzen die Vollformat-Sensoren die größte Fläche. Diese sind ausschließlich in der Oberklasse zu finden, wodurch auch Profis im Segment der Systemkameras eine echte Alternative zur Spiegelreflexkamera finden können. Sensoren im APS-C-Format gibt es bereits bei Systemkameras der Mittelklasse und bieten eine Bildqualität, die sich praktisch nicht von der einer DSLR unterscheiden lässt. Der Micro-Four-Thirds-Sensor ist zwar geringfügig kleiner als ein APS-C-Sensor, liefert aber immer noch eine überragende Bildqualität bei nahezu allen Lichtverhältnissen. Im unteren Preissegment sind dagegen meistens die CX- und die 1/1,7-Zoll-Sensoren anzutreffen. Diese sind zwar größer als die meisten Sensoren von Kompaktkameras, die Bildqualität liegt aber ungefähr auf dem gleichen Niveau. Ambitionierte Hobbyfotografen sollten daher auf jeden Fall zu einer Kamera mit Micro-Four-Thirds- oder APS-C-Sensor greifen, da nur diese Sensorgrößen zufriedenstellende Ergebnisse beim Spiel mit der Schärfentiefe liefern.

Display

Neben der Bildauflösung spielt das Display bei Systemkameras eine entscheidende Rolle. Es ersetzt den optischen Sucher und sollte daher über eine möglichst große Diagonale und eine hohe Auflösung verfügen. Um die Bildschärfe adäquat einschätzen zu können, sollte das Display mindestens die folgenden Spezifikationen besitzen:

  • Mindestgröße: 2,5 Zoll (etwa 6,4 cm)
  • Mindestauflösung: 300.000 Pixel
  • matte, nicht spiegelnde Oberfläche für gute Bilddarstellung im hellen Tageslicht

Bei unbeweglichen Motiven ist darüber hinaus eine Lupenfunktion von Vorteil. Mit ihrer Hilfe lässt sich die Schärfe eines einzelnen Bildausschnitts besonders gut kontrollieren. Wenn Sie zudem häufig außerhalb Ihrer Sichtebene fotografieren möchten, sollten Sie sich für eine Kamera mit ausklapp- und/oder schwenkbarem Display entscheiden. Auf diese Weise bleiben Ihnen unbequeme Verrenkungen und die verwunderten Blicke kopfschüttelnder Passanten erspart.

Elektronischer Sucher

Einige hochwertige Systemkameras verfügen neben dem Display auch noch über einen klassischen Sucher, durch den Sie mit einem Auge blicken können. Dieser wird mit einem sehr kleinen, im Innern der Kamera montierten Display realisiert. Das ist beispielsweise dann von Vorteil, wenn Sie bei starker Sonneneinstrahlung auf dem Haupt-Display nichts mehr erkennen können. Wirklich ersetzen kann ein elektronischer Sucher einen rein optischen Sucher allerdings nur dann, wenn das Display im Sucher über eine ähnlich hohe Auflösung verfügt wie der große Bildschirm auf der Kamerarückseite.

Tipp: Bei einigen Systemkameras ist der elektronische Sucher auch als optionales Zubehör erhältlich.

Akku

Große Displays sind zwar für die Bildbeurteilung von besonderer Wichtigkeit, allerdings haben sie auch einen großen Nachteil: einen enorm hohen Energiebedarf. Da die Gehäuse der Systemkameras äußerst kompakt sein sollen, verwenden die meisten Hersteller Spezial-Akkus auf Lithium-Ionen-Basis. Diese Akkus besitzen in der Regel eine hohe Energiedichte und halten daher relativ lange. Die herstellereigenen Akkus sind zwar deutlich teurer als herkömmliche Batterien, dafür aber meistens auch um einiges kleiner und leichter. Das geringere Gewicht werden Sie besonders auf Reisen oder längeren Ausflügen schätzen lernen.

Zusatzfunktionen

Immer leistungsstärkere Elektronik ermöglicht Zusatzfunktionen, von denen Fotografen vor einigen Jahren nur träumen konnten. Dazu gehören unter anderem intelligente Bildausrichtung, Gesichtserkennung und Schutz gegen Verwackeln. Viele Modelle erlauben auch das Anfertigen von horizontalen oder vertikalen Panorama-Fotos, für die Sie die Kamera lediglich langsam schwenken müssen. Auch Belichtungs- und Weißabgleich-Reihen sowie HDR-Aufnahmen (High Dynamic Range) lassen sich mit aktuellen Systemkameras im Handumdrehen anfertigen. Sogar Zeitraffer-Aufnahmen, bei denen alle paar Sekunden über einen längeren Zeitraum hinweg ein Bild aufgenommen wird, realisieren Sie mit aktuellen Systemkameras ohne Probleme. Modelle mit WiFi-Funktion nehmen kabellos Kontakt zum Smartphone oder Tablet auf und erlauben die Sucher-Anzeige sowie die Fernsteuerung der Kamerafunktionen über den Touchscreen des externen Geräts.

 

Zubehör – Systemkameras wachsen mit ihren Fähigkeiten

Das wichtigste Zubehör einer Systemkamera sind die Wechselobjektive. Allerdings ist das Angebot hier insgesamt noch sehr begrenzt und je nach Modell unterschiedlich groß. Vor dem Kauf sollten Sie daher unbedingt überprüfen, ob es für Ihre Wunschkamera ausreichend Objektive im Weitwinkel- und Zoom-Bereich gibt, die zum einen Ihren Qualitätsanforderungen und zum anderen Ihren Preisvorstellungen entsprechen.

Tipp: Einige Hersteller haben Paketangebote (auch als „Kits" bezeichnet) aus Kameragehäuse und einem oder mehreren Wechselobjektiven geschnürt, deren Preis deutlich günstiger ausfällt als die Summe der Einzelpreise.

Auch die besten Objektive nützen Ihnen aber nur wenig, wenn nicht genügend Umgebungslicht zur Verfügung steht. Ein zusätzlicher Blitz ist daher eine lohnende Investition – selbst wenn Ihre Kamera schon über einen internen Blitz verfügt. Ein Blitz leistet Ihnen nicht nur bei Dunkelheit gute Dienste, sondern ermöglicht auch bei Gegenlichtaufnahmen die Aufhellung von Schattenbereichen. Besonders bei Systemkameras ohne integrierten Blitz sollten Sie deshalb darauf achten, dass ein externer Blitz angeschlossen werden kann. Neben Blitzen und Objektiven bietet der Markt noch eine breite Palette an weiterem nützlichem Digitalkamerazubehör, unter anderem Stative, Effektfilter, Fernauslöser und Speicherkarten.

 

Speicherkarten – Rohdaten und Videos brauchen viel Platz

Die meisten Systemkameras besitzen keinen internen Speicher. Sollte er wider Erwarten doch vorhanden sein, bietet er in der Regel nur Platz für ein paar Schnappschüsse. Beim Kauf einer Systemkamera sollten Sie daher gleich eine passende Speicherkarte einplanen. In den meisten DSLMs kommen die günstigen SD-Karten zum Einsatz. Fotografieren Sie ausschließlich im ökonomischen JPEG-Format, dann sind Speicherkarten mit 4 bis 8 Gigabyte vollkommen ausreichend. Wenn Sie allerdings ambitionierter an die Fotografie herangehen möchten und im speicherhungrigen Rohdatenformat „Raw" fotografieren, sollten Sie Ihre Kamera mit 16 oder 32 Gigabyte Speicherplatz ausstatten. Möchten Sie zudem regelmäßig hochauflösende Videos in Full-HD- oder 4K-Auflösung aufnehmen, sollten Sie diesen Wert noch einmal verdoppeln und sich für eine schnelle Speicherkarte mit 64 Gigabyte entscheiden.

Tipp: Je nach Auflösung und Komprimierungsfaktor nehmen Fotos im JPEG-Format zwischen 3 und 10 Megabyte Speicherplatz in Anspruch. Somit können Sie 1 Gigabyte auf der Speicherkarte mit rund 100 bis 330 JPEG-Aufnahmen füllen. Raw-Dateien beanspruchen zwischen 10 und 20 Megabyte, sodass etwa 50 bis 100 Aufnahmen in 1 Gigabyte Platz finden. Nutzen Sie die von vielen Kameras unterstützte gleichzeitige Speicherung eines Fotos im Raw- und JPEG-Format, reduziert sich die Zahl der Aufnahmen auf etwa 30 bis 75 Fotos pro Gigabyte. Bei Videodateien variiert der Speicherbedarf je nach Laufzeit, Auflösung, Dateiformat und Komprimierung erheblich, doch eine Minute 4K-Video kann bis zu 1 Gigabyte Speicherplatz verschlingen. Wenn Sie lange Videosequenzen in hoher Auflösung anfertigen möchten, sollten Sie sich am besten gleich mit mehreren 64-Gigabyte-Speicherkarten eindecken.

 

Fazit: Eine echte Alternative zur digitalen Spiegelreflex-Kamera

Eine Systemkamera ist ideal für Sie, wenn Sie großen Wert auf qualitativ hochwertige Fotos legen, ohne eine große und unhandliche Spiegelreflexkamera mit sich herumschleppen zu müssen. Auch als Zweitkamera für ambitionierte Fotografen, die bereits eine hochwertige DSLR ihr Eigen nennen, ist eine kompakte Systemkamera eine sinnvolle Anschaffung. Und dank der sich stetig verbessernden Videoqualität bis hin zum hochauflösendem 4K-Format stellt eine entsprechend ausgestattete Systemkamera auch eine hervorragende Alternative zum Camcorder dar.

  • Bereits ab 350 € finden Sie als Einsteiger solide Systemkameras mit großem APS-C-Sensor und im Lieferumfang enthaltenem Weitwinkel-Objektiv, mit denen Sie Fotos auf dem Niveau einer digitalen Spiegelreflexkamera schießen können.
  • Der mittlere Preisbereich zwischen 500 und 1.000 € bietet eine Vielzahl von Modellen, die sowohl ambitionierte Hobby-Fotografen als auch semiprofessionelle Nutzer zufriedenstellen. Große Sensoren, hohe Auflösungen und umfangreiche Videofunktionen mit Full-HD- oder 4K-Auflösung gehören in dieser Preisklasse zum guten Ton. Neben Kit-Angeboten, bestehend aus Gehäuse und Objektiv, stoßen Sie in diesem Bereich oftmals auch auf reine Gehäuse (Fachjargon „Body"). Entscheiden Sie sich für ein solches Modell, sollten Sie die Anschaffung eines separaten Objektivs einkalkulieren.
  • Im Preisbereich ab etwa 1.000 € finden sogar Profis passende Kameras mit echten Vollformat-Sensoren, die höchsten Ansprüchen genügen. Hier tummeln sich auch viele APS-C- oder Micro-Four-Thirds-Kameras mit besonders hochwertigen und federleichten Gehäusen aus Magnesium- oder Aluminium-Legierungen.
  • Die Entscheidung für eine bestimmte Marke sollten Sie nicht leichtfertig treffen, denn haben Sie sich einmal auf eine DSLM festgelegt, ist ein Wechsel wegen der bereits gekauften Objektive oft mit hohen finanziellen Verlusten verbunden. Vor dem Kauf sollten Sie daher genau überlegen, welche Anforderungen Ihre neue Kamera erfüllen soll, damit Sie nicht über kurz oder lang das System wechseln müssen.
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