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Nudelmaschinen

 

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Kaufberatung Nudelmaschinen

Pasta selbst machen

Pasta lieben alle. Nudelgerichte schmecken einfach köstlich und passen zu vielen Gelegenheiten: als Mittagessen für die Kleinen, als schnelles Wohlfühlgericht fürs Wochenende oder als raffinierte Variante für Gäste. Holen Sie sich die italienische Lebenslust nach Hause und machen Sie Ihre Pasta selbst. Mit einer manuellen oder vollautomatischen Nudelmaschine gelingt Ihnen das im Handumdrehen. Wir haben Ihnen in dieser Kaufberatung die wichtigsten Informationen zum Kauf einer Nudelmaschine zusammengestellt:

 

Inhaltsverzeichnis

Ein Erlebnis für die ganze Familie: Nudeln selbst machen
Was kann eine Nudelmaschine?
Die unterschiedlichen Nudelmaschinenarten
Tipps und Tricks zum Gebrauch
Pflege- und Reinigungstipps
Fazit: So finden Sie die passende Nudelmaschine

 

Ein Erlebnis für die ganze Familie: Nudeln selbst machen

Mmh … lecker! Ob Sie Ihren ganz eigenen Lieblingsteig kreieren, indem Sie beispielsweise Kräuter untermischen, oder Ihre Pasta ganz traditionell zubereiten: Gemeinsam mit Ihrer Familie macht die Nudelherstellung besonders viel Spaß. Einer schiebt den Teig durch die Walze, ein anderer hängt die Pasta zum Trocknen auf und der Rest der Familie schnippelt bereits die Zutaten für die Sauce oder die Füllung der Nudeln. Ein großes Vergnügen, das in einem köstlichen Pastaessen mündet. Sie brauchen übrigens nichts weiter als Hartweizen- und Weichweizenmehl, Eier und Wasser für einen klassischen Pastateig.

 

Was kann eine Nudelmaschine?

Nudelmaschinen walzen den Teig flach und bringen ihn in die gewünschte Form. Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen und mit unterschiedlichen Funktionen. Zu den Klassikern gehören die handbetriebenen Modelle. Sie schieben den Nudelteig mithilfe einer Kurbel, die in eine Öffnung der Walzplatten eingehängt wird, mehrfach durch eine Walze. Wie dünn oder dick der Nudelteig gewalzt werden soll, können Sie in der Regel selbst einstellen. Die meisten Walzen sind mit einem Regler auf eine Breite zwischen 0,2 und 3 mm einstellbar. Starten Sie mit der Stufe 1 und schalten Sie dann nach ein bis zwei Durchgängen eine Stufe höher, bis der Teig die gewünschte Konsistenz hat.Bei vollautomatischen Nudelmaschinen geben Sie die Zutaten für den Teig direkt in einen Behälter der Maschine, wo Rührhaken den Teig geschmeidig kneten. Anschließend können Sie ihn durch verschiedene Matrizen in die gewünschte Pastaform pressen lassen. Danach die Nudeln mindestens eine Stunde – besser noch etwas länger – trocknen lassen.

 

Die unterschiedlichen Nudelmaschinenarten

Original italienische Pasta lässt sich mit ein paar Handgriffen schnell und leicht selbst herstellen. Ob Sie auf die klassische Methode mit Kurbel setzen oder lieber alles von der Maschine machen lassen, ist Geschmackssache. Preislich bestehen sowohl bei den automatischen als auch bei den handbetriebenen Modellen je nach Material große Unterschiede. Wir stellen Ihnen die Vor- und Nachteile beider Maschinentypen vor:

Handbetriebene Nudelmaschinen

  • Diese Klassiker sind häufig aus Edelstahl oder verchromtem Stahl gefertigt.
  • Die Nudelmaschine wird mit einer Klemme am Tisch oder der Arbeitsplatte befestigt. Wichtig ist ein rutschfester Sockel.
  • Je nach Aufsatz können Sie verschiedene Pastasorten herstellen. Achten Sie hier auf die Angaben der Hersteller, damit die Aufsätze passen.
  • Von Nachteil ist, dass Sie zuvor den Teig selbst durchkneten müssen.
  • Das allerdings kann auch eine Küchenmaschine übernehmen, wenn Sie eine besitzen.
  • In viele klassische Modelle lassen sich inzwischen Motoren einhängen, sodass Sie nicht mehr selbst kurbeln müssen.

  • Die Maschine ist äußerst platzsparend und kann leicht verstaut werden.

Vollautomatische Nudelmaschinen

  • Die Maschine übernimmt vom Kneten des Teiges bis zur fertig geformten Pasta alles.
  • Bei hochwertigen, modernen Modellen brauchen Sie nur das gewünschte Programm auszuwählen und die Zutaten einzufüllen.
  • Verschiedene Formaufsätze ermöglichen eine große Auswahl an Nudelsorten.
  • Die Maschinen sind meistens aus Kunststoff hergestellt und oft spülmaschinenfest.
  • Je nach Modell ist die vollautomatische Nudelmaschine ähnlich groß wie Ihre Küchenmaschine.

 

Tipps und Tricks zum Gebrauch

Bevor Sie Ihre handbetriebene Nudelmaschine das erste Mal benutzen, sollten Sie sie mit einem Tuch abwischen und eine Ladung Teig durchwalzen lassen, den Sie anschließend entsorgen. So entfernen Sie mögliche Produktionsrückstände. Danach können Sie mit der eigentlichen Pastaherstellung loslegen. Falls Sie Aufsätze für Ravioli, Fettuccine oder Tagliatelle verwenden möchten, müssen Sie trotzdem erst den Teig dünn auswalzen, bevor Sie das entsprechende Zubehör verwenden.

Bei vollautomatischen Maschinen ist kein gesonderter Durchgang oder Flachwalzen des Teiges nötig. Sie geben die Zutaten einfach in die Rührschüssel und legen die entsprechende Matrize ein. Tipp: Lassen sich die Nudeln nicht richtig schneiden oder durch die Matrizen pressen, ist der Teig oft zu weich. Geben Sie dann etwas Mehl dazu und kneten Sie den Teig erneut durch. Ist er hingegen zu fest geworden, wird er mit etwas Wasser wieder geschmeidiger.

 

Pflege- und Reinigungstipps

Handbetriebene Nudelmaschinen reinigen Sie nur mit einem Lappen oder nutzen einen Pinsel oder Besen, um Teigreste an den Walzen oder Schabern zu entfernen. Warten Sie, bis der Teig trocken ist, dann geht es viel leichter. Die Maschine keinesfalls mit Wasser abspülen oder in die Spülmaschine legen, sonst fängt sie an zu rosten. Achten Sie bei vollautomatischen Nudelmaschinen auf die Pflegetipps des Herstellers. Je nach Material und Funktionalitäten können Sie einzelne Teile in der Spülmaschine reinigen oder mit Wasser abspülen. Manche hochmoderne Nudelmaschinen besitzen auch ein eigenes Reinigungsprogramm, das per Knopfdruck aktiviert wird.Ravioli-Ausstecher und anderes Zubehör rund um Nudelmaschinen gibt es noch einige Extras für die Herstellung Ihrer Lieblingspasta:

  • Ravioli-Ausstecher: Der gewalzte Pastateig wird mit der Füllung belegt, umgeklappt und die Ravioli ausgestochen. Dazu gibt es verschieden Edelstahlvarianten in rund, oval oder eckig.
  • Nudeltrockner: Eine Art „Baum" mit einem Stamm und schwenkbaren Armen, auf die Sie die fertigen Nudeln zum Trocknen aufhängen können. Es sind unterschiedliche Modelle aus Holz, Kunststoff oder Edelstahl erhältlich.
  • Nudelaufsätze: Viele verschiedene Küchen- und Nudelmaschinen unterschiedlicher Hersteller bieten eine große Auswahl an Nudelaufsätzen an. Fusilli, Pappardelle und klassische Spaghetti lassen sich dadurch sehr einfach herstellen.

 

Fazit: So finden Sie die passende Nudelmaschine

Haben Sie Appetit bekommen und Lust, Ihre Lieblingspasta selbst herzustellen? Unsere kleine Liste fasst die wichtigsten Punkte bei der Wahl der richtigen Nudelmaschine zusammen.

  • Pasta selbst zu machen ist ein Vergnügen für die ganze Familie und außerdem kinderleicht.
  • Nudelteig muss sehr dünn sein. Das klappt nur mit der klassischen Nudelmaschinenwalze oder einem automatischen Modell.
  • Die handbetriebene Nudelmaschine ist platzsparender, aber auch arbeitsintensiver als die automatische Variante, die alle Arbeitsschritte erledigt.
  • Der Teig muss die richtige Konsistenz haben, sonst wird auch mit der besten Maschine nichts aus der Pasta.
  • Reinigen Sie die handbetriebene Nudelmaschine nur mit Lappen oder Pinsel und lassen Sie den Teig vorher antrocknen. Bei Vollautomaten achten Sie auf die Reinigungshinweise des Herstellers. Zubehör wie Aufsätze, Nudeltrockner und Ausstecher erweitern das klassische Nudelmaschinensortiment.
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