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Jeansjacken

 

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Eddie Bauer Jeansjacke
Only Denim Jacket

Arizona Jeansjacke Kontrastnähte

Jeansjacke, ANISTON














































Jeansjacken – die Evergreens der Modewelt

Ein Evergreen in Sachen Fashion, Mode und Trends ist zweifelsohne die Jeansjacke. Wie kaum ein anderes Kleidungsstück ist sie ein Alleskönner in Sachen Styling. Egal, ob Sie auf der Suche nach einem sportlich-legeren Outfit sind oder lieber extrovertierte Elemente an sich sehen möchten: Eine Jeansjacke passt zu fast jedem Stil und Typ. Sie kann über einem Kleid ebenso getragen werden wie zu einer Cordhose.

Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, um sich anhand dieser Punkte einen Überblick über die Kult-Jacken zu verschaffen:

• Denim-Jeans und Denim-Jeansjacken – Herkunft, Stoff und Formen

• Warum auch Sie eine Jeansjacke im Schrank haben sollten

• Kleidungsstücke, die Sie mit einer Jeansjacke besonders gut kombinieren können

• Tipps und Tricks, wie Sie mit Jeansjacken schlanker wirken

• Aktuelle Trends: hippe Farben und Materialkombinationen für jeden Stil

• Formen und Schnitte der aktuellen Jeansjackentrends

• So pflegen Sie Ihre Jeansjacke richtig

• Jeansjacken – der perfekte Begleiter durch den Alltag

Denim-Jeans und Denim-Jeansjacken – Herkunft, Stoff und Formen

Denim-Jeans werden weltweit in den unterschiedlichsten Farben und Formen getragen. Denim bezeichnet nicht eine bestimmte Art von Jeans, der Name weist jedoch auf ein besonders robustes Ausgangsmaterial hin, das für die Jeansfertigung zum Einsatz kommt: das Denim-Gewebe, auch „gekörpertes Denim“ genannt. „Gekörpert“ bezeichnet eine bestimmte Bindungsart, im Fall von Denim handelt es sich um eine Kettkörperbindung. Diese Webung verspricht Stabilität und Elastizität und lässt das bekannte Schrägmuster entstehen. Vater, Erfinder und Namensgeber der Jeans ist übrigens der fränkische Emigrant Levi Strauss. 1946 eroberte die Bluejeans-Jacke als Trendsetter die Modewelt. Spätestens seit den Siebzigerjahren ist sie aus der Welt des Glamours nicht mehr wegzudenken. Kein Wunder: Die Jeansjacke ist facettenreich wie kaum ein anderes Kleidungsstück.

Warum auch Sie eine Jeansjacke im Schrank haben sollten

Jede Frau sollte mindestens eine Jeansjacke im Schrank haben. Warum? Klar, Jeansjacken sind Kult. Das ist aber noch lange nicht alles, was den Klassiker ausmacht. Mit einer Jeansjacke ist Ihr Auftreten stets souverän, leger und doch modebewusst. Dank unterschiedlichster Farben und Formen können Sie mit Jeansjacken Ihre Figur sowohl betonen, bei Bedarf aber auch umspielen und sogar Problemzonen kaschieren. Der wohl größte Vorteil einer Jeansjacke dürfte aber in der jugendlichen Anmutung liegen. Mit einer Jeansjacke strahlen Sie Dynamik aus. Sie wirken einfach jünger. Das Beste aber: Es gibt für jeden Kleidungsstil und für alle Altersklassen die passende Jeansjacke! Je nach Kombination können Sie Jeansjacken in Ihrer Freizeit, am Arbeitsplatz, zu Hause oder abends beim Dinner tragen.

Kleidungsstücke, die Sie mit einer Jeansjacke besonders gut kombinieren können

Leder- und Cordhosen: Eine abwechslungsreiche und obendrein stets passende Kombinationsmöglichkeit ist es, Ihre Jeansjacke wahlweise mit einer Leder- oder einer Cordhose zu tragen. Um die unterschiedlichen Materialien nicht als Stilbruch erscheinen zu lassen, sollten Sie bei dieser Kombination unbedingt verschiedene Farben tragen. Auch die Waschungen der Kleidungsteile dürfen ruhig verschieden sein. Eine ausgebleichte, hellblaue Jeansjacke passt beispielsweise hervorragend zu einer ockerbraunen Cordhose. In diesem Outfit verwandeln Sie jeden Waldweg in einen Catwalk.

Leggings und Miniröcke: Auch Leggings und Miniröcke lassen sich schön mit Jeansjacken kombinieren. Zu allen Farben und Stilen passt die klassische Jeansjacke perfekt. Vor allem, was die Miniröcke betrifft, rundet die Jeansjacke den Stil gekonnt ab. Vortrefflich eignen sich auch taillenkurze Jeansjacken oder die noch gewagtere Version der Bolero-Jeansjacken. Mit diesem Stil betonen Sie ganz besonders Ihre Weiblichkeit.

(Long-)Tuniken: Die Kombination der Jeansjacke über einer (Long-)Tunika zählt zu der jungen Mode, kann aber auch problemlos von reiferen Frauen getragen werden. Diese Kombi eignet sich für den Freizeitlook ebenso wie für das Büro. Zu den Tuniken können Sie eine Leder-Leggings ebenso tragen wie eine farblich abgestimmte Jeans- oder Stoffhose. Bei entsprechender Statur wird dieser Style durch taillenkurze Jeansjacken perfekt abgerundet.

Sommerkleider: Besonders jung und trendig sieht eine Jeansjacke über einem Sommerkleid aus. Farbige Jeansjacken passen dabei besonders gut. Um von unliebsamen Fettpölsterchen abzulenken, greifen Sie am besten zu intensiven Farbnuancen. Sie schlagen dabei gleich zwei Fliegen mit einer Klappe, denn: Kräftige Farben lassen Sie nicht nur schlanker erscheinen, sie verleihen Ihrem Look auch eine zusätzliche Frische. Dieser Stil ist ein Must-have auf ausgiebigen Shopping-Touren oder während eines relaxten Stadtbummels, kann aber auch stilsicher im Büro getragen werden.

Röcke: Zu fast allen Röcken passt eine Jeansjacke. Die Rock-Jeansjacken-Kombi wirkt jung und dennoch stilbewusst und kann ebenfalls im Büro getragen werden. Vor allem Kombinationen mit Bleistiftröcken und einem weißen Shirt oder einer Bluse sind die ideale Businesslösung.

Tipps und Tricks, wie Sie mit Jeansjacken schlanker wirken

Jeansjacken sorgen immer dann für eine schlankere Erscheinung, wenn sie offen getragen werden. Es spielt keine Rolle, ob Sie darunter einen dünnen Pullover tragen, eine Bluse oder ein T-Shirt. Jeansjacken teilen Ihre Front auf natürliche Weise. Dabei sollten Sie auf einen guten Sitz achten. Zu große Jacken lassen Sie schnell „verloren“ aussehen. Vor allem der Schnitt um die beiden Armpartien sollte gut sitzen und nicht schlapp an Ihren Schultern herunterhängen. Die Jacke wirkt sonst nicht passend und kann Ihr Auftreten unter Umständen wuchtiger wirken lassen. Sie sehen dann fülliger aus, was nur sehr schlanken Frauen gut steht. Zudem sollten Sie darauf achten, dass Sie Jacken ohne Futter wählen, wenn Sie schlanker aussehen möchten. Welche Form Sie für Ihre Jacke wählen, bleibt Ihren Vorlieben überlassen. Taillierte Jacken können ebenfalls dazu beitragen, die Silhouette optisch zu verschlanken. Doch Vorsicht! Dieser Trick klappt nur bei ohnehin schlankeren Frauen.

Aktuelle Trends: hippe Farben und Materialkombinationen für jeden Stil

Nutzen Sie Ihre Jeansjacke, um Ihre Stimmung zum Ausdruck zu bringen oder um dank farblicher Akzente bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Waren Jeansjacken bislang dem Original-Blau oder dem Schwarz verhaftet, bietet der derzeitige Trend sämtliche Nuancen und Farbtöne. Wählen Sie Ihre Jeansjacke je nach Styling-Typ beispielsweise in matten Rosé- oder Orangetönen, in sanftem Gelb oder Mintgrün. Besonders spritzig wirken sommerliche Jeansjacken in sattem Grün und sinnlichem Rot. „Frisch von der Stange“ war gestern. Jeansjacken müssen getragen aussehen und verstärken so den Blickfang auf bevorzugte Körperpartien. Seit dem Millennium greift der Used-Look um sich, der große Flächen der Jacke durch Auswaschungen, Abrieb oder scheinbare Löcher ebenfalls unterteilt.

Selbst beim verwendeten Stoff sind den Mode-Designern kaum Grenzen gesetzt. Je nach Kleidungsstil werden Jeansjacken mit blumigen Stoffen, edlen Pelzkragen oder selbstbewusstem Leder kombiniert. Für den Winter gibt es gefütterte Modelle, die wahlweise mit Kapuze selbst bei Minusgraden angenehmen Komfort mit lässigem Auftreten verknüpfen. In Anlehnung an die nietenbesetzten Rockerkutten sind sämtlichen Dekorationen Ihrer Jeansjacke Tür und Tor geöffnet. Eine verspielte Note wird durch Strasssteinchen oder kleine Perlenketten erreicht, die Kragen oder Konturen verzieren oder zu Mustern angeordnet für einen nachhaltigen Eindruck sorgen. Jüngere Generationen greifen gern auf Bestickungen zurück, die ihre Jeansjacke ebenfalls zu einem unverwechselbaren Unikat machen. Die Idee für Ziernähte und Dekorationen der Jeansjacke ist dabei keineswegs ein kurzweiliger Modetrend. Bereits in den Anfängen der Jeanshosen-Ära wurden die Nähte im Gegensatz zum Rest des Stoffes nicht eingefärbt, sondern in farbigem Kontrast orange gelassen.

Formen und Schnitte der aktuellen Jeansjackentrends

Er wird wohl nie aus der Mode kommen: der klassische Jeansjacken-Schnitt. Mit seiner kurzen, geraden Form bleibt er der Trendsetter schlechthin. Aufgepeppt wird dieser Stil oftmals durch Accessoires wie Strass und Nieten. Frech und spritzig hingegen ist der Trend der Jacken ohne Kragen, bei dem die Designer gern auch den Reißverschluss eigene Wege gehen lassen: Dieser verläuft dann diagonal und peppt so den Style zusätzlich auf. Bei Jeansjacken ohne Kragen sehen Kombinationen mit Shirts oder Blusen mit weiten Ausschnitten optimal aus. Rollkragenpullis sollten bei Jeansjacken ohne Kragen eher im Schrank bleiben. Ebenfalls trendy: taillierte und taillenkurze Jeansjacken. Sie sind für den figurbetonten Kleidungsstil ein Must-have, das Sinnlichkeit und Coolness mühelos unter einen Hut bringt. Taillierte Jeansjacken sind sowohl in klassischer Form mit Knopfleiste und Brusttaschen modern als auch in der kragenlosen oder in der kombinierten Variante. Sie schmiegen sich an die weibliche Silhouette an und werden in der Regel offen getragen oder lediglich über der Brust geknöpft. Besonders Wagemutige greifen zum Bolero-Schnitt, der aktuell ebenfalls im Trend liegt. Taillenkurze Jeansjacken und Bolero-Jeansjacken tragen Sie am besten zu Röcken oder Kleidern. Wenn Sie auf Ihre sportlich-attraktive Statur aufmerksam machen möchten, wählen Sie am besten ein Trendmodell aus dem Sortiment der Stretch-Jeansjacken.

Absoluter Trendhit: Biker-Jacken – bequeme Kleidung für Frauen, die wissen, was sie wollen

Auch Biker-Outfits aus Jeansstoffen liegen aktuell im Trend. In Anlehnung an den Schnitt der Lederjacken finden Sie in diesem Ressort Jeansjacken, die ein sehr breites Revers (gemeint ist die nach außen geschlagene obere Vorderkante der Jacke) zeigen. Der Reißverschluss verläuft hierbei diagonal über die Front. Wer auf den speziellen Schürf-Schutz des Leders nicht verzichten möchte, kann auf Kutten zurückgreifen, die wie Westen über der Montur getragen werden.

So pflegen Sie Ihre Jeansjacke richtig

Jeansjacken sind für alle „Einsatzgebiete“ geeignet. Selbst starke Verschmutzungen können ihnen nichts anhaben, denn sie sind für die Waschmaschine geeignet. Achten Sie auf die Hinweise des Etiketts (meist am Kragen zu finden), wenn Sie wissen wollen, ob Ihre Jeansjacke mit 40° C oder sogar mit 60° C gewaschen werden kann. Prinzipiell gilt: je niedriger die Temperatur, desto besser für den Stoff. Sind die Verschmutzungen jedoch gravierend, waschen Sie ungeniert auf einer höheren Temperaturstufe, denn ein eventuelles Ausbleichen der Jacke nehmen Sie schmunzelnd in Kauf. Der dadurch entstehende Used-Look wird bei Jeansjacken keine spöttischen, sondern neidische Blicke auf sich ziehen. Waschen Sie eine Jeansjacke mit Dekorationen, sollte die Jacke zu deren Schutz auf links gedreht werden. Dazu ziehen Sie die Ärmel nach innen und legen die Frontpartien nach hinten um. Ganz wichtig ist das Zuknöpfen im umgekrempelten Zustand. Wird die Jeansjacke feucht auf einem Bügel zum Trocknen aufgehängt, muss sie in der Regel nicht gebügelt werden und steht im Nu wieder zur Verfügung.

Fazit: Jeansjacken – der perfekte Begleiter durch den Alltag

Jeansjacken sind der perfekte Begleiter für die modebewusste Frau. Durch die Wahl des passenden Schnitts können Sie Ihre Figur betonen oder Problemzonen geschickt verschleiern. Farben und Dekorationen gleichen Sie an Ihren Stil an und sorgen damit für einen gewissen Wiedererkennungswert. Die Kombinationsmöglichkeiten mit Hosen, Röcken, Shirts, Blusen oder Tops sind unbegrenzt. Nutzen Sie diese Eigenschaften, um je nach Anlass einen modebewussten oder einen angepassten Eindruck zu hinterlassen – mit ein und demselben Wohlfühl-Kleidungsstück. Obendrein können Jeansjacken ganz einfach in der Waschmaschine von Verschmutzungen oder unangenehmen Gerüchen befreit werden.

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