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Computer

 

PCs - Computer für alle Fälle

 

PCs sind für die unterschiedlichsten Anwendungen nutzbar: Office, Internet, Gaming, Multimedia, Videoschnitt, Bildbearbeitung - alles ist möglich. Bei OTTO erhalten Sie PCs für jede Gelegenheit - zum Spielen, als Set mit Drucker, mit Touch-Display, für die kleinen oder die ganz großen Ansprüche. Neueste Prozessoren und Grafikkarten bringen Ihre Spiele auf Trab. Perfektes Design und maximale Leistung.

 

Zuverlässige PCs für Ihren Arbeitsplatz

 

Entdecken Sie im OTTO-Online-Shop eine große Auswahl an All in One PCs. Darunter unter anderem der iMac von Apple oder der Lenovo All-in-One PC, aber auch Geräte von Acer und anderer namhafter Hersteller. Sie sind ein Gamer? Bei uns finden Sie spezielle Gaming PCs - ausgelegt auf den vollen, leistungsstarken Spielspaß. Und wenn Sie den Bildschirm gleich dazu kaufen wollen - dann finden Sie diese Sets auch bei uns. Finden Sie den passenden PC für Ihre Bedürfnisse.

 

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Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment PCs:

 

Lenovo PCs

 

Asus PCs

 

Acer PCs

 

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Kaufberatung Computer und PCs

Ob Sie damit arbeiten, schreiben oder spielen – der Computer ist aus unserem Alltag kaum noch zu wegzudenken. Nicht nur, dass die kleinen Technikwunder unser Leben in allen Lagen vereinfacht haben, auch zu Hause und auf der Arbeit sind sie kaum noch zu ersetzen. Doch es gibt eine schier unbegrenzte Auswahl an unterschiedlichen Computern, die verschiedene Leistungsstufen und Formen haben. Neben dem klassischen Desktop-PC für daheim existieren noch iMacs von Apple, Mini-PCs für das Büro oder starke Gaming-PCs für Spieler. Hinzu kommen mit den beliebten Laptops noch mobile Geräte, die mittlerweile ebenso leistungsstark und hochwertig sind wie klassische Computer. Wer lieber selbst bastelt und tüftelt, der kann sich sämtliche PC-Komponenten einzeln kaufen und sich seinen Traumcomputer nach Belieben zusammenbauen. Egal für was Sie sich entscheiden, den passenden Computer für Ihre Ansprüche ermitteln wir in diesem Ratgeber. Vom richtigen Gehäuse über die Rechenleistung bis hin zum Monitor stellen wir Ihnen einige Computer vor und zeigen, wie Sie sich auch selbst einen PC zusammenbauen können.

 

Die Welt der Computer

Die Welt der Computer ist zwar aufgrund des Facettenreichtums riesig, aber dennoch übersichtlich. Den Anfang machen die klassischen und bekannten Desktop-PCs, die aus einem Computergehäuse bestehen, in dem sich sämtliche Hardwarekomponenten befinden. Desktop-PCs erhalten Sie in unterschiedlichen Ausstattungen und Varianten, sodass Ihnen hier sämtliche Leistungsstufen zur Verfügung stehen. Möchten Sie lediglich im Internet surfen, Mails schreiben und Ihre Bilder und Videos speichern, dann greifen Sie zu einem Einsteigermodell unter 400 €. Soll der Computer zusätzlich Bilder und Videos bearbeiten können, sollte es ein Modell zwischen 400 und 800 € sein. Spieler wiederum halten nach leistungsstarken Gaming-PCs Ausschau, die je nach Leistungsstufe ab 600 € erhältlich sind, jede erdenkliche Preiskategorie abdecken und mit allerlei Zusatzfunktionen und Extras ausgestattet sein können.

Oder sollte es lieber etwas kompakter und dezenter sein als ein großer Desktop-PC? Haben Sie nur wenig Platz zur Verfügung, dann richten Sie Ihren Blick auf All-in-one-PCs oder Mini-PCs, die nicht nur klein und platzsparend sind, sondern auch ausreichend Leistung für verschiedene Programme bieten. Neben den bekannten Windows-basierten All-in-one-PCs stehen Ihnen dabei noch die edlen und hochwertigen iMacs von Apple zur Verfügung, die aufgrund ihres nahezu perfekten Displays besonders für Video- und Bildbearbeitung geeignet sind.

Packen Sie stattdessen lieber selbst an und möchten die einzelnen Komponenten eines Computers näher kennenlernen, dann erstellen Sie sich am besten Ihren eigenen PC. Der größte Vorteil daran ist, dass Sie den Computer nach Ihren Wünschen konfigurieren und bauen können. Dadurch erhalten Sie ausschließlich das, was Sie wirklich benötigen. In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen, wie Sie einen günstigen und einen leistungsstarken PC auswählen und zusammensetzen.

 

Vom Einsteiger zum Fortgeschrittenen – der Desktop-PC

Der Klassiker unter den Computern ist der Desktop-PC. Leistungsstarke Komponenten, gepaart mit einer passenden Kühlung der Hardware, sorgen dafür, dass Sie lange Spaß an diesem Rechner haben werden. Zwar gehören auch die Gaming-PCs zu dieser Sparte, doch wir behandeln dieses Thema aufgrund unterschiedlicher Leistungsklassen separat. Entscheiden Sie sich für einen klassischen Desktop-PC, dann müssen Sie stets beachten, dass Ihnen ausreichend freie Arbeitsfläche zur Verfügung stehen sollte. Ein Desktop-PC setzt sich nicht nur aus dem PC-Gehäuse zusammen, sondern benötigt einen eigenen Monitor sowie eine Maus und eine Tastatur. Idealerweise sind auch ein Drucker und ein Lautsprechersystem vorhanden, sodass Sie außer surfen auch noch Musik hören und drucken können.

Einsteigermodelle kosten mit Maus und Tastatur oftmals weniger als 400 € und bieten Ihnen alle Möglichkeiten, die Sie für Ihre täglichen Aufgaben benötigen. Die Rechenkraft reicht in dieser Preisklasse fürs Mailen und Surfen, aber auch für die Archivierung von Bildern und Videos benötigen nicht viel Leistung. Wir legen Ihnen nahe, einen Desktop-PC mit einem AMD A- oder einem Intel Celeron- bzw. Pentium-Prozessor in dieser Klasse zu wählen. Alle Prozessoren bieten Ihnen ausreichend Leistung und sollten auch in den kommenden Jahren nicht an ihre Grenze stoßen. Unterstützung erhält der Prozessor von mindestens 2, idealerweise 4 Gigabyte Arbeitsspeicher. Je nachdem, wie viele Dateien Sie auf dem Computer speichern möchten, sollte auch die Festplatte ausreichend Platz für Sie bereitstellen. Einsteigermodelle erhalten Sie bereits mit Festplattenkapazitäten von 500 Gigabyte, auf denen Sie Tausende Bilder und Musiktitel unterbringen können.  

Ein kleiner Geheimtipp: Desktop-PCs mit herkömmlichen Festplatten haben die Eigenschaft, dass sie nach einigen Jahren etwas an Leistung verlieren, da die HDDs im Computer wegen der erhöhten Datendichte an Geschwindigkeit verlieren. Das umgehen Sie mit einer schnellen SSD, die in zahlreichen neuen Computern verbaut ist. Basierend auf einem Flashspeicher, den Sie von USB-Sticks kennen, bleibt Ihr neuer Computer auch nach Jahren so schnell wie am ersten Tag.

 

Computer für Fortgeschrittene und Profis

Wenn das Internet für Sie kein Neuland mehr ist und neben dem Schreiben von Mails auch noch die Bild- sowie Videobearbeitung im Fokus steht, benötigen Sie etwas mehr Leistung. Ein AMD A-Prozessor oder ein Intel Celeron reichen für diese Anwendungen nicht mehr aus. Um Musik, Videos und Bilder zu bearbeiten, empfehlen wir mindestens einen Intel Core-i3-Prozessor, der von mindestens 4 Gigabyte Arbeitsspeicher unterstützt wird. Je nach Umfang und Anwendungsart lohnen sich für diesen Bereich auch ein Core-i5-Prozessor sowie 8 Gigabyte Arbeitsspeicher. Für große Videosammlungen kann die Festplatte nicht groß genug sein und als Hauptspeicher sollte Ihnen eine SSD zur Verfügung stehen, auf der sich das Betriebssystem befindet. Darf es neben der Arbeit auch das eine oder andere kleine Spiel sein, dann achten Sie auf eine eigene Grafikkarte. Zahlreiche Desktop-Computer nutzen die interne Grafikeinheit des Prozessors, mit der Sie nur stark eingeschränkt spielen können. Für Browsergames reicht die interne Variante oftmals aus, kann aber von Grafikkarten wie einer AMD R7 240 oder einer NVIDIA Geforce GTX 750 zusätzliche Unterstützung erhalten. Besonders wenn neben einem klassischen Internetspiel noch Titel wie Counter-Strike oder Minecraft hinzukommen, sollte Ihr neuer Computer eine eigene Grafikkarte nutzen.

 

Für Abenteurer, Soldaten und Generäle

Schon lange ist ein Computer nicht mehr nur eine reine Arbeitsmaschine für umfangreiche Programme oder dient ausschließlich dem Erkunden des Internets. Computerspiele stehen sehr hoch im Kurs und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Egal ob Sie ein Hobbygamer oder ein Profizocker sind – soll Ihr neuer Computer sämtliche Spiele beherrschen, benötigt er hohe Leistung und reichlich Kraft.

Doch welche Spiele möchten Sie mit Ihrem neuen Computer überwiegend spielen? Jedes einzelne Genre ist unterschiedlich aufgebaut und benötigt andere Komponenten. Wir stellen Ihnen hier die wichtigsten Bereiche vor und zeigen Ihnen, welche Komponenten dafür am wichtigsten sind.

 

Adventure-Spiele

Adventures nach klassischer „Monkey Island“-Manier benötigen weniger Leistung als Ego-Shooter oder Action-Adventures. Sind Sie ein Liebhaber solcher „Point and Click“-Spiele, dann reicht ein AMD A8- oder ein AMD A10-Prozessor samt integrierter Grafikeinheit aus. Adventure-Spiele legen überwiegend Wert auf knifflige Rätsel anstatt auf umwerfende Grafikkarten, wodurch Gaming-PCs für Adventure-Fans eher im Einsteigerbereich um 600 € angesiedelt sind. Alternativ erhalten Sie mehr Leistung mit einem Intel Core-i3-Prozessor, der von einer NVIDIA Geforce GTX 750 Ti unterstützt wird. Diese Kombination ermöglicht zusätzlich Spiele abseits von Adventures. Counter-Strike, Minecraft oder ältere Spiele wie Risen sind dann keine Hürde mehr.

 

Action und Ego-Shooter

Etwas anders verhalten sich Action- und Ego-Shooter-Spiele, die mit ihrer Atmosphäre sowie ihrer Grafik überzeugen. Egal ob Explosionen, Gewehrsalven oder wilde Verfolgungsjagden – Actionspiele leben von ihrer Grafik. Aus diesem Grund empfehlen wir Ihnen mindestens einen Intel Core-i5-Prozessor sowie 8 Gigabyte Arbeitsspeicher. Das Hauptaugenmerk bei jedem Gaming-PC ist jedoch die Grafikkarte, die ausreichend Leistung zur Verfügung stellen muss. Spielen Sie Battlefield und Co auf einem Full-HD-Monitor mit 1.920 x 1.080 Pixeln, so reicht eine Mittelklasse-Karte wie eine AMD R9 270X oder eine Geforce GTX 960 für den Anfang aus. Zwar genießen Sie mit beiden Modellen nicht jedes Spiel in seiner schönsten Grafik, aber die Ansehnlichkeit des Spiels und die Bildwiederholrate bilden eine angenehme Symbiose. Möchten Sie allerdings alle Ihre Lieblingstitel in ihrer vollen Pracht erleben, empfiehlt es sich, mindestens eine AMD R9-290- oder eine NVIDIA Geforce-GTX-970-Grafikkarte zu nutzen. Beide Grafikbeschleuniger arbeiten mit modernen Technologien und stellen Ihnen auch in den nächsten Jahren noch ausreichend Leistung zur Verfügung. Möchten Sie keine Kompromisse bei der Bildqualität eingehen und Spiele in Ultra-HD erleben, sollten Sie einen näheren Blick auf eine Geforce GTX 980 oder sogar eine AMD R9 295C werfen. Egal welche Kombination Ihnen gefällt, ein kräftiger Gaming-PC sollte immer über eine schnelle SSD verfügen, die noch einmal mehr Leistung aus Ihrem System herauskitzeln wird.

 

Rollenspieler und Strategen

Ob namenloser Held oder eiserner Stratege – Rollenspieler und Strategie-Fans benötigen ebenso viel Rechenleistung wie Action- und Ego-Shooter-Spieler. Oftmals sollte neben dem Prozessor und der Grafikkarte auch der Arbeitsspeicher im Blick behalten werden, denn die riesigen Welten von einigen Rollenspielen, benötigen sehr viel Speicherplatz. Möchten Sie auf mittleren Einstellungen Ihr neues Spiel genießen, reicht eine Kombination aus Intel Core-i5-Prozessor, AMD R9 270X oder Geforce GTX 960 sowie 8 Gigabyte Arbeitsspeicher. Ähnlich wie bei Actiontiteln reicht dies aber nicht für maximale Bilddetails und höhere Auflösungen. Die mitunter wunderschönen Landschaften genießen Sie am besten mit einer AMD R9 290 oder einer Geforce GTX 970.

 

Komplettsysteme erleichtern den Einstieg

Ein Desktop-PC im Einsteigerbereich erreicht Sie oftmals ohne Maus, Tastatur und Monitor. Möchten Sie keine Kompromisse eingehen und sofort starten, greifen Sie zu einem Komplettsystem. Sie erhalten dabei nicht nur die wichtigsten Eingabegeräte, sondern oftmals sogar einen Monitor oder einen Drucker dazu. Die einzelnen Komponenten sind so aufeinander abgestimmt, dass sie hervorragend miteinander harmonieren. PC-Komplettsysteme sind in sämtlichen Leistungsklassen vom typischen Büro-PC bis hin zur Gaming-Maschine erhältlich. Legen Sie weniger Wert auf die Peripheriegeräte als auf den Computer selbst, ist ein PC-Set stets der schnellste und einfachste Weg zum neuen Computer. Möchten Sie hingegen Ihre Maus, Tastatur und auch den Monitor selbst auswählen, entscheiden Sie sich am besten für einen einzelnen Desktop-PC sowie Ihre gewünschten Komponenten.

 

Klein, kleiner, Mini-PC

Sie haben zu wenig Platz für einen großen Desktop-PC? Sie möchten absolute Beinfreiheit unter dem Schreibtisch? Kein Problem! Mit einem Mini-PC erhalten Sie nicht nur einen kompakten, sondern auch einen schnellen Computer, den Sie auf den Tisch stellen können. Neben etwas größeren Modellen, auf denen Sie das Display platzieren können, existieren noch besonders kleine Geräte, die dank einer speziellen Halterung am Monitor befestigt werden. Wie beim normalen Desktop-PC sollten Sie bei einem Mini-PC auf ausreichend Leistung für spezielle Anwendungen achten. Nutzen Sie den Kleinen ausschließlich zum Surfen oder zum Schreiben von Mails, reicht ein AMD A-Prozessor oder ein Intel Celeron- bzw. Pentium-Prozessor. Der Arbeitsspeicher sollte mit mindestens 2, bestenfalls mit 4 Gigabyte bestückt sein. Damit ermöglicht Ihnen der Mini-PC ein reibungsloses und schnelles Arbeiten.

Mini-PCs sind aber nicht ausschließlich zum Arbeiten da, sondern können sogar zum Spielen genutzt werden. Zwar können zahlreiche Hersteller in den kleinen Gehäusen nicht die gleiche Leistung unterbringen, die Sie von größeren Desktop-PCs gewohnt sind, doch einige Modelle bieten ausreichend kräftige Hardware für Minecraft, Counter-Strike und andere Spiele, die grafisch weniger aufwendig sind.

Doch nicht nur Windows-basierte Mini-PCs stehen beim Arbeiten und Surfen hoch im Kurs. Einer der beliebtesten Mini-PCs ist der Mac mini von Apple, der kräftige Komponenten in einem kompakten und hochwertigen Gehäuse vereint. Hinzu kommt das allseits beliebte Apple Mac OS, das mit zahlreichen nützlichen Programmen den Weg auf Ihren Schreibtisch findet. Apples Mac mini zeichnet sich durch einen schnellen Prozessor sowie eine schnelle Arbeitsgeschwindigkeit aus, die für alltägliche Aufgaben ausreicht.

 

Alles in einem – All in One PCs (AiO-PCs)

Ob nun der Desktop-PC, der Gaming-PC oder ein Apple Mac mini – sie alle benötigen einen separaten Monitor und Lautsprecher, die zusätzlich Platz auf dem Schreibtisch benötigen. Sollten Sie diesen nicht haben, dann denken Sie doch mal über einen der zahlreichen All in One PCs nach, die immer beliebter werden. Dabei handelt es sich um eine Kombination von Flachbildschirm und Computer, der Komponenten eines Notebooks nutzt. So schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe. Zum einen erhalten Sie leistungsstarke Technik aus aktuellen Notebooks, müssen zum anderen aber nicht auf ein großes Display verzichten. Für tägliche Arbeiten, die wenig Leistungsreserven fordern, greifen Sie zu einem AMD A-Prozessor oder einem Intel Core-i3-Modell. Wie auch bei klassischen Desktop-PCs sollte der Arbeitsspeicher 4 Gigabyte nicht unterschreiten, und auch eine SSD verhilft Ihrem Computer zu neuen Leistungsstufen.

Aber nicht nur Arbeiten ist mit All in One PCs auf kleinem Raum möglich, auch Gamer profitieren von der kompakten Technik. Hersteller wie Asus oder MSI bieten Spielern kräftige All in One Computer mit einem Intel Core-i7-Prozessor sowie einer Geforce GTX-970M- oder sogar einer noch schnelleren GTX-980M-Grafikkarte. Beide Chips ermöglichen Ihnen, alle aktuellen Spiele in ihrer vollen Grafikpracht zu spielen.

 

Der Primus der All in One PCs – Apple iMac

Der klassische All in One PC besteht aus einem normalen Monitor, einem Microsoft-Betriebssystem sowie Notebook-Hardware. Doch gibt es einen Hersteller, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, besonders hochwertige AiO-Geräte zu entwickeln: Apple. Der iMac gehört zu den beliebtesten Kompakt-PCs und trumpft nicht nur mit schnellen Komponenten sowie einem durchdachten Betriebssystem auf, sondern präsentiert sich auch noch mit einem der besten auf dem Markt erhältlichen Displays. Dank des hohen Kontrasts sowie der Auflösung von bis zu 5.120 x 2.880 Pixeln bietet sich der Apple iMac vor allem für professionelle Anwendungen an. Egal ob Sie Ihre Fotos oder Videos bearbeiten möchten oder als Webentwickler alles auf einen Blick haben wollen, der iMac ist die passende Arbeitsmaschine dafür. Zusammen mit der starken Hardware und dem Betriebssystem Mac OS bietet Ihnen Apple ein Rundum-sorglos-Paket für zu Hause und das Büro.

Doch nicht nur das Arbeiten, sondern auch das Spielerlebnis ist mit einem Apple iMac ein völlig neues. Dank einer schnellen AMD R9-M290X-Grafikkarte ermöglicht es Ihnen der AiO-PC, sogar aufwendige Titel flüssig zu spielen. Zwar sollten Sie immer darauf achten, dass nicht alle Spiele auf Mac OS verfügbar sind, doch neben dem Arbeiten ist immer ein kleines Spielchen möglich, egal ob es ein grafikaufwendige Battlefield oder ein zurückhaltendes Counter-Strike ist.

 

Packen Sie selbst an

Ihnen haben alle Systeme nicht wirklich gefallen, da die Komponenten einfach nicht Ihren Geschmack treffen? Kein Problem, bauen Sie Ihren neuen Computer doch einfach selbst zusammen. Dafür benötigen Sie nur etwas Geduld, einen Schraubendreher und im kompliziertesten Fall etwas Kabelbinder.

 

Barebone-PC für den schnellen Start

Das Gehäuse und das Mainboard sind Ihnen egal und Sie möchten nur Komponenten wie Arbeitsspeicher und Festplatte oder SSD selbst wählen? Dann sind Barebone-PCs der perfekte Einstieg für Sie als Bastler. In einem kleinen Gehäuse erhalten Sie ein Netzteil, das Mainboard samt Prozessor sowie einen Grafikchip, der sich oftmals im Prozessor befindet. Lediglich etwas Arbeitsspeicher und eine schnelle Festplatte fehlen Ihnen bei einem Barebone zum Computer-Glück. Haben Sie sich für passende Komponenten entschieden, fehlt nur noch ein Betriebssystem, das Sie frei wählen können. Neben dem bekannten Windows steht Ihnen auch noch Linux zur Verfügung, das aber nur für Profis zu empfehlen ist.

 

Die volle Freiheit

Sind Sie der „Macher“ und möchten unbedingt selbst Hand anlegen und Ihren Computer nach Ihren eigenen Vorstellungen zusammenbauen, nutzen Sie PC-Komponenten. Wichtig dabei ist, dass Sie nichts vergessen und an jedes Bauteil denken. Als kleine Gedankenstütze helfen wir Ihnen hierbei weiter und zeigen Ihnen, was alles in Ihren neuen Computer gehört.

Prozessor: Der Prozessor oder auch „CPU“ ist das Herzstück des Computers. Er kümmert sich um alle Aufgaben und berechnet sämtliche Eingaben. Damit Ihr Prozessor zukünftige Aufgaben auch bewältigen kann, sollte er stets ausreichend Leistung mitbringen. Für einen Office-PC wählen Sie einen AMD A- oder einen Intel Celeron-Prozessor. Spieler hingegen greifen zu Prozessoren der Intel Core i5- oder Core-i7-Familie.

Mainboard: Auf dem Mainboard findet der Prozessor sein neues Zuhause. Oftmals wird für diese Komponente auch das Synonym Motherboard benutzt, was so viel wie „Mutterbrett“ bedeutet und darauf hinweist, dass hierauf alle PC-Komponenten Ihren Platz finden. Außerdem ist das Mainboard das ausschlaggebende Bauteil in Bezug auf Ihre Anschlüsse wie USB-3.0-, SATA- oder LAN-Ports.

Arbeitsspeicher: Der Arbeitsspeicher oder auch RAM ist ein flüchtiger Speicher, der ausschließlich Daten speichert, wenn der Computer genutzt wird beziehungsweise angeschaltet ist. Er speichert alle Aufgaben, die Sie ausführen, und sollte stets ausreichend dimensioniert sein. Office-PCs arbeiten mit mindestens 4 Gigabyte zufriedenstellend, während Gaming-PCs über 8 oder mehr Gigabyte verfügen sollten.

Grafikkarte: Die Grafikkarte ist nicht nur für Spieler ein wichtiges Bauteil, auch das Bearbeiten von Videos und Bildern wird durch eine gute Grafikkarte positiv beeinflusst. Da die Chips dieser Karten schneller arbeiten als sämtliche Prozessoren, erfolgen Vorgänge wie das Konvertieren von Dateien erheblich schneller.

Festplatte/SSD: Auf der Festplatte speichern Sie neben dem Betriebssystem alle Ihre persönlichen Daten. Eine Festplatte sollte für Bilder, Musik und Videos stets ausreichend Speicherplatz zur Verfügung stellen. Die Alternative zur herkömmlichen Festplatte ist eine SSD, die über andere Speichertechnologien verfügt. Dadurch fällt Ihre Speicherkapazität kleiner aus, bietet aber eine höhere Geschwindigkeit. Egal ob für Office- oder Spiele-Computer, wir empfehlen stets eine Kombination aus Festplatte und SSD.

Laufwerke: Soll Ihr Computer noch CDs und DVDs abspielen können, dürfen Sie das Laufwerk nicht vergessen. Achten Sie gegebenenfalls darauf, dass Ihr neues Laufwerk Blu-Ray-fähig ist. Erkennbar ist dies am Blu-Ray-Logo auf der Verpackung oder dem Laufwerk selbst.

Gehäuse: Das Zuhause für Ihren PC. Beim Gehäuse können Sie Ihrem Geschmack folgen, da es keinerlei Einfluss auf die Geschwindigkeit eines Computers hat. Achten Sie ausschließlich darauf, dass alle Komponenten, die Ihnen wichtig sind, ihren Platz finden und das Gehäuse Ihnen gefällt.

Netzteil: Von vielen unterschätzt und dennoch eines der wichtigsten Bauteile ist das Netzteil. Es ist der Stromgeber Ihres PCs und wandelt die Energie aus der Steckdose so um, dass Computer sie verwenden kann. Office-PCs sind mit einem 350- bis 400-Watt-Modell stets gut bedient, während Gaming-PCs immer etwas mehr Energie benötigen.

Haben Sie alle Komponenten beisammen, bestücken Sie Ihr Mainboard vorsichtig mit dem Prozessor und dem Arbeitsspeicher. Nachdem Sie das Netzteil, die Laufwerke und die Festplatten in das Gehäuse gesetzt haben, folgt das Mainboard mit dem Prozessor. Zum Schluss stecken Sie die Grafikkarte hinein und Ihr neuer Computer ist einsatzbereit. Nun fehlt nur noch das Betriebssystem, das Sie nach dem Anschalten von der CD oder einem USB-Stick installieren.

 

Wichtige Peripherie

Egal für welchen Computer Sie sich entscheiden – die Peripherie darf nie zu kurz kommen. Achten Sie auf eine ergonomische Maus und Tastatur, sodass auch längeres Arbeiten und Spielen am Computer nicht unangenehm wird. Auch der Monitor sollte stets eine angenehme Größe haben und über einen kräftigen Kontrast verfügen. Haben Sie Ihren Wunschcomputer endlich bei Ihnen daheim, steht langen Spielenächten oder dem Archivieren der letzten Urlaubsfotos nichts mehr im Wege.