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Kaufberatung Computer

Klassische PCs für Office, Multimedia und Gaming

Ob Sie damit arbeiten, schreiben oder spielen: Es gibt eine nahezu unbegrenzte Auswahl an klassischen Computern in verschiedenen Leistungsstufen und Gehäuseformen. Neben Desktop-PCs existieren Apple-Systeme, All-in-one-PCs, Mini-PCs und Gaming-PCs für Spielernaturen. Die stationären PC-Systeme haben gegenüber ihrer mobilen Notebook-Konkurrenz Vorzüge: hohe Rechen- und 3D-Leistung, viel Speicherplatz und flexible Ausstattung. Sie lassen sich auch leichter reparieren oder umrüsten. Wer möchte, schafft sich mit einem großen Monitor – oder gleich mehreren davon – eine riesige Arbeitsfläche, tippt auf einer ergonomischen Tastatur und klickt mit einer komfortablen Maus. Große Lautsprecher sorgen für guten Klang. Und anders als auf Tablets und Smartphones installieren Sie auf dem Rechner nahezu jedes verfügbare Programm. Wer Spaß daran hat, kann sogar sämtliche PC-Komponenten einzeln kaufen und seinen Traumcomputer nach Belieben zusammenbauen. In dieser Kaufberatung erfahren Sie, wie Sie den optimalen Computer für Ihre Zwecke auswählen.

 

Inhaltsverzeichnis

Auf diese PC-Komponenten kommt es an
Richtig wählen: Windows oder Mac OS
Attraktive Desktop-PCs nach Maß
Windows-10-PCs: sofort startklar
All-in-one-PC: schickes Design, umfangreiche Ausstattung
PC-Komplettsysteme: alles drum und dran
Mini-PC: kompakte Platzwunder
Apple-Rechner: stets mit Mac OS
Nützliches Zubehör für Ihren neuen Computer

 

Auf diese PC-Komponenten kommt es an

Welche Ausstattung und Leistungsreserven Ihr neuer PC haben sollte, hängt davon ab, welche Anwendungen Sie nutzen wollen. Für Textverarbeitung und Internetsurfen reichen einfache Rechner mit preiswerten Prozessoren, für komplexe Foto- und Zeichensoftware sollten es schon ein paar Gigahertz und Gigabyte mehr sein.

Prozessor

Als Herzstück des Computers ist der Prozessor (die CPU, das steht für Central Processing Unit) für sämtliche Rechenaufgaben zuständig. Egal, ob Sie Briefe schreiben, Tabellen erstellen, Bilder verschönern oder einfach nur einen Ordner öffnen, der Prozessor verarbeitet alle Informationen. Schwächere CPUs wie Intel Celeron, Atom oder i3 sind günstig, genügen für die meisten alltäglichen Aufgaben und sparen dabei Strom. Flotte Mehrkernprozessoren wie Intel i5 und i7 stellen jede Menge Rechenleistung bereit, treiben allerdings auch den Preis des Computers nach oben.

Mainboard

Die PC-Hauptplatine wird auch Mainboard oder Motherboard genannt. Sie bildet die Basis des Rechners und führt alle Signale zusammen. Ob Prozessor, Arbeitsspeicher oder Festplatte, alle Komponenten innerhalb des Computers sind am Mainboard angeschlossen. Gute Hauptplatinen zeichnen sich unter anderem durch einen schnellen Datentransfer zwischen den Komponenten und durch zahlreiche USB-Anschlüsse aus.

Arbeitsspeicher

Im Arbeits- oder Hauptspeicher legt der Computer alle gerade verarbeiteten Programme und Daten ab. Beim Speicher gilt: je größer, desto besser. 4 Gigabyte sind für die meisten Einsatzbereiche ausreichend, für Multimedia-Anwendungen, mehrere gleichzeitig genutzte Programme und größere Spiele sollten es 8 oder gar 16 Gigabyte sein. Bei reinen Office-Aufgaben kommen Sie zur Not auch mit 2 Gigabyte zurecht.

Grafikkarte

Die Grafikkarte (Fachbegriff GPU, Graphics Processing Unit) ist die wichtigste Komponente, wenn es um die Wiedergabe von Informationen am Bildschirm geht. Neben der Darstellung des zweidimensionalen Desktop-Inhalts und Anwendungen wie Office und Browser beherrscht eine Grafikkarte auch die Berechnung dreidimensionaler Bilder, wie sie in 3D-Software, CAD-Systemen und Spielen verwendet werden. Moderne Grafikadapter beschleunigen zudem die Wiedergabe hochauflösender Videos. Grafikkarten gibt es in Form eines Chips auf der Hauptplatine oder als Steckkarte in verschiedenen Leistungsstufen, je nachdem, wie viel Grafikpower die von Ihnen genutzten Programme erfordern.

Festplatte und SSD

Die Festplatte stellt Ihnen auf beweglichen und magnetischen Scheiben den Speicherplatz zur Verfügung, den Sie für Betriebssystem, Programme, Bilder, Musik und Videos benötigen. Aufgrund des Gebrauchs von beweglichen Bauteilen sind herkömmliche Festplatten in ihrer Geschwindigkeit eingeschränkt. Dagegen kommen SSDs (Solid State Drives) ohne bewegliche Komponenten aus und erreichen somit deutlich höhere Geschwindigkeiten. Eine Kombination aus SSD für Betriebssystem und Programme und einer Festplatte für Daten ist optimal, um viel Speicher mit einer hohen Geschwindigkeit zu verknüpfen. Hybridfestplatten vereinen Festplatten- und SSD-Technik in einem einzigen Laufwerk, erreichen aber nicht ganz das hohe Tempo eines echten SSD-Laufwerks.

Optische Laufwerke

CDs, DVDs oder sogar Blu-Rays – optische Laufwerke sind dafür da, die kleinen runden Speichermedien zu lesen und auf dem Computer wiederzugeben. In günstigen PCs finden sich teilweise ältere DVD-Leselaufwerke. Besser ausgestattete Computer besitzen einen DVD-Brenner, der die Scheiben auch beschreiben kann. Zum Abspielen von Blu-Ray-Discs benötigen Sie ein Blu-Ray-Laufwerk oder einen Blu-Ray-Brenner. Angesagt sind auch Combo-Laufwerke, die CDs, DVDs und Blu-Ray-Discs lesen, jedoch nur CDs und DVDs beschreiben können.

Gehäuse

Ein PC-Gehäuse, in dem sich die Hardwarekomponenten befinden, definiert einen klassischen PC. Je nach Einsatzzweck stehen Ihnen große und kleine Gehäuse zur Verfügung, die unterschiedliche Kühlmöglichkeiten bieten. Wenn Sie genug Platz am Schreibtisch haben und sich alle Erweiterungsmöglichkeiten offenhalten möchten, nehmen Sie ein großzügiges Gehäuse, das Platz für viele Komponenten bietet. Bei beengten Raumverhältnissen oder wenn Ihr PC nicht sofort zu sehen sein soll, ist ein Kompaktgehäuse die bessere Wahl.

Netzteil

Netzteile sind die Schnittstelle zwischen der Steckdose und den PC-Komponenten. Während Sie Office-PCs mit einem 300 bis 400 Watt starken Netzteil sicher betreiben, sollten schnellen Gaming-PCs mindestens 500 bis 600 Watt zur Verfügung stehen.

Anschlüsse

Je mehr Anschlüsse (Ports) es gibt, desto besser. Mindestens vier, besser sechs USB-Schnittstellen sollte Ihr neuer Rechner besitzen, mindestens zwei davon an der Gehäusefront. So müssen Sie nicht hinter dem Rechner hantieren, um etwa einen USB-Stick anzuschließen. Achten Sie darauf, dass möglichst alle Anschlüsse den schnellen Standard USB 3.0 erfüllen. Weitere wichtige Anschlüsse sind eine Netzwerkbuchse oder WLAN, Bluetooth, falls Sie kabellose Geräte wie Tastaturen, Mäuse oder Smartphones nutzen möchten, Audio-Ein- und -Ausgänge für den guten Ton und ein oder mehrere digitale Monitoranschlüsse über DVI oder HDMI.

 

Richtig wählen: Windows oder Mac OS

Eine generelle Entscheidung betrifft das Betriebssystem Ihres neuen Computers: Soll es ein Windows-System sein oder wollen Sie auf einem Apple-Rechner mit Mac OS X arbeiten? Die Wahl des Betriebssystems ist wichtig, denn Apples Betriebssystem können Sie nicht auf jedem beliebigen Computer installieren, es läuft nur auf Geräten mit Apple-Logo.

PCs von Apple sind anspruchsvoll designt und gelten dank Mac OS als besonders einfach in der Handhabung. Die geordnete Bedienerführung konzentriert die Aufmerksamkeit des Nutzers auf das Wesentliche. Windows wirkt nicht ganz so aufgeräumt und erfordert mehr Mitwirkung des Anwenders. Weil Mac OS optimal auf Apple-Rechner zugeschnitten ist, müssen Sie kaum etwas konfigurieren oder anpassen. Das macht die Apple-Geräte für jeden interessant, der möglichst wenig einstellen möchte. Mac OS erfordert allerdings angepasste Programme, und das Angebot ist hier nicht annähernd so groß wie für Windows.

Unter Sicherheitsaspekten hat Mac OS die Nase vorn. Neun von zehn Computern arbeiten mit Windows. Die Marktführerschaft von Microsoft macht Windows-PCs für Hacker und Entwickler von Viren sowie anderen Softwareschädlingen interessant. Als populärstes Betriebssystem bietet Windows die größte Angriffsfläche. Zwar sind Macs auch nicht immun gegen Virenangriffe, doch das Sicherheitsrisiko ist bei einem ungeschützten Apple-Rechner bedeutend geringer als bei einem Windows-PC.

Bei vergleichbarer Ausstattung und Leistung kosten Apple-Rechner meist mehr als Windows-PCs. Da es im Apple-Markt nicht so viele Zubehörhersteller wie in der Windows-Welt gibt, ist das Angebot an Zubehör für Apple-Computer kleiner – und entsprechend teurer sind die Geräte. Bei preiswertem Zubehör für Apple-Rechner sollten Sie daher genau die Qualität prüfen. Für individuelle Ansprüche an die PC-Konfiguration ist bei Apple kaum Platz, wohingegen Sie bei Windows einen Rechner mit Ihren Wunschkomponenten auswählen können.

 

Attraktive Desktop-PCs nach Maß

Die Palette reicht vom lüfterlosen Mini- bis zum schicken All-in-one-PC mit Touchscreen. So findet sich für jeden Einsatzbereich ein passendes System. In der folgenden Übersicht stellen wir die wichtigsten PC-Kategorien vor.

Einsteiger-PC

Wer einen möglichst günstigen PC sucht und dabei auf Rechenleistung und Ausstattung pfeift, wird bereits für knapp über 200 € fündig. Zwar sind solche Budget-PCs nur einfach ausgestattet und basieren meist auf technisch überholten Komponenten, doch um Mails zu checken, Briefe zu schreiben und im Internet zu recherchieren, genügt das.

Office-PC

Möchten Sie hauptsächlich Dokumente bearbeiten, Finanzen verwalten und Ihren Tagesablauf planen, reicht eine einfache und damit günstige PC-Ausstattung. Statt dicken Grafikkarten, riesigen Festplatten und Prozessorpower stehen bei Bürorechnern Zuverlässigkeit, Effizienz und leiser Betrieb auf der Anforderungsliste. Für die typischen Aufgaben eines Büro-PCs bietet ein Dual-Core-Prozessor mit integrierter Grafikeinheit im unscheinbaren Mini-Tower-Gehäuse allemal genügend Tempo. Er bringt sämtliche Zutaten für einen sparsamen und leisen Betrieb mit.

Tipp: Office-PCs eignen sich mit ihrer auf Zuverlässigkeit getrimmten Ausstattung und den moderaten Anschaffungskosten auch bestens als Arbeitsgeräte für Schüler und Studenten.

Allround-PC

Ein Allround-PC ist für die alltäglichen Aufgaben wie Office, Internet, Musik, Fotos, Videos und Branchensoftware gerüstet. Er zeichnet sich durch zuverlässige, flinke und energiesparende Komponenten, eine vernünftige Grafikkarte sowie ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Die Alleskönner sind bestens als universeller Computer für die ganze Familie geeignet, machen auch bei einfachen Spielen nicht schlapp und bieten viele Anschlüsse für externe Geräte.

Multimedia-PC

An Nutzer mit hohen Entertainment-Ansprüchen richten sich Multimedia-PCs. Sie spielen Blu-Rays und Filme aus dem Internet ruckelfrei ab, empfangen TV-Programme auch in hoher Bildqualität und dienen als zentrales Foto- und Musikarchiv. Mit ihren guten Prozessorleistungswerten, großzügigem Arbeitsspeicher, einer Grafikkarte mit hohem Durchsatz und einer großen Festplatte ersetzen sie im Wohnzimmer oft Fernseher, DVD- oder Blu-Ray-Player und Spielekonsole. Über den HDMI- oder DVI-Ausgang der Grafikkarte verbinden Sie das Multimedia-System mit dem Flachbildfernseher oder Beamer und genießen Fotos, Filme und Spiele auf dem großen TV-Bildschirm oder auf der Leinwand.

Gaming-PC

Sie lieben grafisch aufwendige Spiele, und Videobearbeitung steht ganz oben auf Ihrer Prioritätenliste? Dann brauchen Sie Rechenpower pur. Gaming-PCs vereinen besonders leistungsstarke Komponenten. Hochmoderne Grafikkarten zeigen fotorealistische Spielszenen, 3D-Effekte beamen den Spieler mitten in das Geschehen hinein, und 4K-Bildschirme lassen die einst sichtbaren Pixel verschwinden. Auf einem Gaming-PC können Sie auch die neuesten Spiele in voller Detailpracht genießen.

Für Spieler optimierte PCs zeichnen sich durch eine weit über dem Durchschnitt liegende Rechen- und eine maximale 3D-Grafikleistung aus. Wenn die hochgetakteten Prozessorkerne loslegen und der Grafikadapter parallel Millionen von Operationen ausführt, sehen gewöhnliche Desktop-PCs nur die Rücklichter. Neben Spielen in höchster Grafikpräzision bringen auch anspruchsvolle Bildbearbeitungs- oder Videoschnittprojekte Gaming-PCs nicht ins Schwitzen. Aufwendige Kühlsysteme verhindern, dass der Spielerechner heiß läuft.

Die Kehrseite der Medaille ist neben dem Anschaffungspreis für die ultimative Spielemaschine ein verhältnismäßig hoher Stromverbrauch und eine im Vergleich zu einem Office-PC höhere Geräuschkulisse.

 

Windows-10-PCs: sofort startklar

Mit Startmenü, virtuellen Desktops, Nachrichtenzentrale, schlanken Apps, Sprachsteuerung über Cortana, DirectX 12 und einem runderneuerten Einstellungsdialog macht Windows 10 vieles besser als seine Vorgänger. Am bequemsten legen Sie mit Windows 10 auf einem Rechner los, auf dem das neue Microsoft-Betriebssystem ab Werk bereits vorinstalliert ist. Viele Hersteller bieten für Windows 10 maßgeschneiderte PCs in unterschiedlichen Ausstattungs- und Leistungsklassen an, auf deren Festplatte oder SSD das System bereits enthalten ist. Einschalten, einige Minuten für die erforderliche Erstanpassung warten – schon steht Ihnen Windows 10 zur Verfügung. So brauchen Sie sich weder um ein oft umständliches Update auf Windows 10 noch um die zeitraubende Einrichtung zu kümmern. Von Vorteil ist, dass alle benötigten Treiber bereits konfiguriert und die Stromspareinstellungen von Windows 10 auf die Hardware abgestimmt sind.

 

All-in-one-PC: schickes Design, umfangreiche Ausstattung

Ein besonderes Design und eine möglichst geringe Stellfläche sind Ihnen besonders wichtig? Dann ist ein All-in-one-PC ideal für Sie, bei dem der Monitor wie beim Notebook fester Bestandteil des Geräts ist. All-in-one-PCs kombinieren einige der Vorteile von Notebooks mit der Leistungsfähigkeit klassischer Desktop-PCs. Statt im klobigen Tower steckt die ganze PC-Technik, bestehend aus Prozessor, RAM, Festplatte oder SSD und weiteren Komponenten, platzsparend im Monitorgehäuse. Dadurch sind die Geräte deutlich kompakter, belegen weniger Platz auf dem Schreibtisch oder im Wohnzimmer und verursachen kein Kabelwirrwarr. Alles wirkt wie aus einem Guss und ist funktional bestens aufeinander abgestimmt. Es genügt ein Stromkabel, schon ist der Rechner betriebsbereit. Tastatur und Maus nehmen über Bluetooth Kontakt zur übrigen Hardware auf, und die Verbindung ins Internet läuft über das WLAN. Im Unterschied zu Notebooks sind All-in-one-PCs im stationären Betrieb ergonomischer, denn der Bildschirm ist meist deutlich größer und lässt sich unabhängig von der Tastatur positionieren. Mit bis zu 27 Zoll Bildschirmdiagonale und Auflösungen auch oberhalb von Full HD sind sie sogar für Bildbearbeitung, Videoschnitt und Präsentationen gut gerüstet. Die meisten All-in-one-Displays beherrschen Multitouch und lassen sich mit Fingergesten bedienen. Und Modelle mit integriertem TV-Tuner und Blu-Ray-Laufwerk samt Fernbedienung ersetzen zudem den Fernseher.

Dieser Komfort hat seinen Preis, und daher kosten diese Modelle im Schnitt mehr als Standard-Desktop-PCs. Für Anwender mit vielen Zusatzgeräten sind All-in-one-Systeme übrigens nicht optimal, denn die meisten Geräte verfügen lediglich über einige USB-Buchsen, sodass sich nicht immer alle Geräte anschließen lassen.

 

PC-Komplettsysteme: alles drum und dran

Ein Desktop-PC erreicht Sie oftmals ohne Maus, Tastatur und Monitor. Haben Sie keine Zeit oder Lust, sich die nötigen Komponenten zusammenzustellen, sondern möchten sofort starten, greifen Sie zu einem PC-Komplettsystem. Es besteht aus einem PC, einem Monitor und Eingabegeräten. Die einzelnen Komponenten sind so aufeinander abgestimmt, dass sie optimal miteinander harmonieren. PC-Komplettsysteme sind in vielen Leistungsklassen vom günstigen Einsteigermodell ab 400 € über den typischen Büro-PC bis hin zur Gaming-Maschine erhältlich. Legen Sie weniger Wert auf die Peripheriegeräte als auf den Computer selbst, ist ein PC-Set stets der schnellste und einfachste Weg zum neuen Traumrechner. Achten Sie bei der Geräteauswahl darauf, dass der PC genügend Arbeitsspeicher bietet und die Grafikkarte Ihren Anforderungen genügt.

Möchten Sie hingegen Ihre Maus, Tastatur und auch den Monitor selbst auswählen, entscheiden Sie sich am besten für einen einzelnen Desktop-PC sowie Ihre gewünschten Komponenten.

 

Mini-PC: kompakte Platzwunder

Kleines Gehäuse, lautloser Betrieb und dennoch genug Dampf für Software aller Art: Dank effizienter Notebook-Technik sind moderne Mini-Rechner sparsam, schick und leise. Sie nehmen nur einen Bruchteil des Platzes üblicher Desktop-PCs in Anspruch und bieten dennoch ausreichend Performance für den PC-Alltag. Mit der passenden Ausstattung dienen Minis nicht nur als kompakte Schreibtisch-PCs, sondern taugen auch als Medienzuspieler im Wohnzimmer oder als Mini-Server.

Neben einem ansprechenden Äußeren überzeugen die Klein-PCs auch mit inneren Werten: Mobilprozessoren lassen den Energiebedarf auf unter 10 Watt schrumpfen und liefern zusammen mit SSDs oder schnellen Festplatten ein flottes Tempo. Dank durchdachter Lüftersteuerungen sind die Kleinstrechner in den meisten Situationen kaum zu hören. Mini-PCs sind aber nicht ausschließlich zum Arbeiten da, sondern können sogar zum Spielen genutzt werden. Zwar können die Hersteller in den kleinen Gehäusen nicht die gleiche Leistung unterbringen, die Sie von größeren Desktop-PCs gewohnt sind, doch einige Modelle bieten ausreichend kräftige Hardware für Minecraft, Counter-Strike und andere Spiele, die grafisch weniger aufwendig sind.

Einige Hersteller liefern eine Kompakttastatur mit Maus- oder Touchfunktion mit, über die sich der Rechner komfortabel vom Sofa aus bedienen lässt. Natürlich können Sie auch eine Standardtastatur und -maus anschließen.

Weil es im Gehäuse ausgesprochen eng zugeht, lassen sich Mini-PCs nur sehr eingeschränkt aufrüsten. Achten Sie daher bei der Geräteauswahl darauf, dass Ihr Mini die gewünschte Ausstattung mitbringt. Für externe Hardware stehen Ihnen in jedem Fall genügend USB-Anschlüsse zur Verfügung.

Tipp: Speziell fürs Wohnzimmer gibt es winzige Windows- oder Android-Computer im HDMI-Stick-Format, die sich direkt in die HDMI-Eingänge von TV-Geräten und Videoprojektoren stecken lassen. So wird ein gewöhnliches Wiedergabegerät zum vollwertigen PC. Die Sticks sind mit einem energieeffizienten Prozessor, RAM, Flash-Speicher für Anwendungen und Daten, USB, WLAN, Bluetooth und einem microSD-Kartenleser ausgestattet.

 

Apple-Rechner: stets mit Mac OS

Soll Ihr neuer Schreibtisch-Computer das Apple-Logo tragen, stehen Ihnen zwei Geräte zur Auswahl: der Mac mini und der iMac. Beide bieten zusammen mit dem Betriebssystem Mac OS X ein Rundum-sorglos-Paket für zu Hause und das Büro.

Mac mini

Die Leistung von Applesschickem Rechenzwerg kann sich zwar mit aktuellen iMacs und gar dem Mac Pro nicht messen, genügt jedoch allemal für alltägliche Office- und Online-Aufgaben und in besserer Ausstattung auch für Multimedia-Anwendungen. Für rechenintensive Aufgaben wie 4K-Videoschnitt oder grafisch aufwendige Spiele ist der Mac mini weniger geeignet. Der flüsterleise Winzling mit 20 cm Kantenlänge und 3,6 cm Höhe beansprucht kaum Platz am Schreibtisch und macht dank HDMI-Anschluss auch am Fernseher im Wohnzimmer eine gute Figur. Apples Mini kommt nackt zum User, also ohne Monitor, Tastatur und Maus, jedoch mit vorinstalliertem Mac OS X. Bis zu zwei Bildschirme mit einer maximalen Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln lassen sich anschließen.

iMac

Der iMac ist Apples stylisher All-in-one-PC und zeichnet sich durch seine besonders flache Bauweise und ein sehr gutes Display aus, das in verschiedenen Diagonalen zu haben ist. Apple stattet den iMac mit schnellen Hardwarekomponenten aus, die je nach Modellvariante auf dem Niveau eines guten bis sehr guten Multimedia-PCs liegen. Seine Rechenleistung toppt die des Mac mini und der meisten MacBook-Notebooks. Somit ist ein iMac-Rechner für Einsteiger, Office-Anwender sowie die Foto- und Videobearbeitung gleichermaßen geeignet. Auch Spieler mit mittleren Ansprüchen kommen auf ihre Kosten.

 

Nützliches Zubehör für Ihren neuen Computer

Haben Sie Ihren Wunschcomputer gefunden, steht ausgedehnten Surfsitzungen, Musik- und Film-Downloads, dem Archivieren der Urlaubsfotos und langen Spielenächten nichts mehr im Weg. Egal, für welches Computermodell Sie sich entscheiden: Achten Sie auf eine vollständige Ausstattung. Unverzichtbar sind eine jeweils ergonomische Tastatur und Maus, sodass auch längeres Arbeiten und Spielen am Computer nicht unangenehm wird. Ohne lästige Strippen kommen Bluetooth-Tastaturen und -Mäuse aus, die Ihre Eingaben kabellos zum Rechner funken.

Achten Sie bei der Auswahl eines Monitors für Ihren neuen Computer auf Qualität, schließlich nutzen Sie ihn in der Regel über viele Jahre. Der Bildschirm sollte eine angenehme Größe für den geplanten Einsatzzweck haben und über einen kräftigen Kontrast verfügen. Die meisten PC-Nutzer greifen zu einem 23- bis 24-Zoll-Monitor mit einer Bildschirmdiagonalen von 58,4 bis 61 cm. Angesichts der kaum höheren Kosten sollten Sie auch ein 27-Zoll-Gerät mit einer Bildschirmdiagonalen von knapp 69 cm in Erwägung ziehen.

Für Ausdrucke benötigen Sie noch einen Drucker. Kostengünstig bringen Monochrom-Laserdrucker Dokumente zu Papier. Möchten Sie zusätzlich Fotos und Grafiken ausgeben, ist ein Tintenstrahl- oder Farblaserdrucker empfehlenswert. Multifunktionsdrucker sind echte Alleskönner, die drucken, kopieren und scannen.

Weitere gute Ergänzungen für den Rechner sind Anschlusskabel in der gewünschten Länge und eine externe Festplatte, die Sie für Back-ups und zum Auslagern von Daten einsetzen.

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