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Messerschärfer

 

Messerschärfer & Schärfstähle: stumpfe Klingen funktionstüchtig machen

 

Wenn es etwas gibt, was ein Messer sein sollte, dann sollte es scharf sein. Messerschärfer & Schärfstähle bieten Ihnen die ideale Gelegenheit, wie Sie Ihre stumpfen Klingen im Handumdrehen wieder funktionstüchtig machen. Bei OTTO finden Sie eine große Auswahl an verschiedenen Modellen in unterschiedlichen Ausführungen und mit vielen praktischen Funktionen – vom klassischen Küchenstahl über einen Wetzstein mit Auffangbecken bis zur modernen elektrischen und leistungsstarken Schärfstation, bei der Sie beide Hände zum Schärfen, Wetzen und Polieren frei haben.

 

Messerschärfer & Schärfstähle für Anfänger und Profis

 

Unsere hochwertigen Produkte eignen sich selbstverständlich auch dafür, um schlecht schneidende Scheren zu schleifen. Einige Messerschärfer überzeugen überdies mit rutschfestem Halt und einer vorgesehenen Messerführung, um eine sichere Handhabung zu gewährleisten. Ob Sie sich lieber für ein Gerät für Anfänger oder für eine kraftaufwendige Variante für geschulte Augen entscheiden: Messerschärfer & Schärfstähle sind eine Bereicherung für jeden Haushalt.

 

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Entdecken Sie unser gesamtes Sortiment an Küchengeräten und Küchenbedarf:

 

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Graef Messerschärfer »Hybrid CC 80«

Messerschärfer, WMF

Wetzstahl, »passion«, Fissler

FELIX SOLINGEN Wetzstahl, »First Class«
























Kaufberatung Messerschärfer

Scharfmacher für stumpfe Schneidwerkzeuge

Stumpfe Messer können die Freude am Kochen leicht vermiesen. Wenn Sie am Gemüse erst lange herumsäbeln oder das Fleisch beim Schneiden ausfasert und saftet, wird die Zubereitung des Essens sehr mühsam und Optik wie Qualität der Gerichte leiden. Zum Glück gibt es eine einfache Lösung für dieses Problem: Mit einem Messerschärfer werden Ihre Schneidwerkzeuge wieder schnittig wie eh und je. Ob Kochmesser, Schälmesser oder Schere, der praktische Küchenhelfer macht fast alle Klingen wieder scharf. Lesen Sie in dieser Kaufberatung, welchen Wetzstahl und Schleifstein Sie für Ihre Messer benötigen, wann sich elektrische Schärfstationen lohnen und wie Sie Klingen richtig schleifen.

 

Inhaltsverzeichnis

Messerschärfer: unverzichtbar in jeder Küche
Für jedes Messer der passende Schärfer
So finden Sie den passenden Messerschärfer
Zubehör und Alternativen für Messerschärfer
Der richtige Schliff: So schärfen Sie Messer
Fazit: Messer schärfen spart Zeit und Geld

 

Messerschärfer: unverzichtbar in jeder Küche

Schneidwerkzeuge gehören zu den am häufigsten gebrauchten Küchenutensilien. Ohne Küchenmesser geht bei der Zubereitung von Mahlzeiten nichts – selbst Kochmuffel kommen nicht ohne funktionsfähige Klingen aus. Das Brötchen soll durchgeschnitten, die Tiefkühlpizza geteilt und die Verpackung des Fertiggerichts mit einer Küchenschere geöffnet werden. Für leidenschaftliche Köche sind Messer ein wichtiges Handwerkszeug für das Zerkleinern und Vorbereiten der Zutaten. Egal, wie oft Sie in der Küche stehen: Scharfe Schneidwerkzeuge sind unverzichtbar. In vielen Haushalten werden stumpfe Messer kurzerhand ersetzt, dabei ist das Nachschärfen mit einem passenden Messerschleifer ganz einfach. Die meisten Klingen lassen sich damit manuell oder automatisch schnell wieder auf Vordermann bringen. Je nachdem, wie stumpf die Schneide ist, genügt schon ein kurzes Abziehen mit einem Wetzstahl.

Tipp: Ob Ihr Messer einen neuen Schliff braucht, testen Sie ganz einfach an einer Tomate. Wenn sie eher zerdrückt als zerschnitten wird, ist es höchste Zeit zum Nachschärfen. Auch an einem Blatt Papier lässt sich die Schneidfähigkeit prüfen. Scharfe Messer zerteilen das Papier glatt und ohne faserige Kanten.

 

Für jedes Messer der passende Schärfer

Zum Schleifen mit einem Messerschärfer sind fast alle Küchenmesser und Scheren aus Edelstahl geeignet. Einschränkungen gelten für japanische Messer mit einseitigem Schliff, Brot- und Brötchenmesser mit Wellenschliff sowie Steakmesser mit Sägeschliff: Für diese Messer sind nicht alle Schleifgeräte und -methoden verwendbar – achten Sie auf die Angaben in der Produktbeschreibung des Messerschärfers. Manche Messerhersteller empfehlen prinzipiell, ihre Messer nur von einem Fachmann schärfen zu lassen. Das gilt zum Beispiel für einige edle Damastmesser. Bevor Sie Ihr gutes Stück bearbeiten, sollten Sie sich also rückversichern. Auch Keramikmesser sind in den Händen von Profis besser aufgehoben, da die Klingen relativ leicht brechen.

Für japanische Messer verwenden Sie am besten hochwertige Schärfstäbe oder Schleifsteine. Letztere sind in verschiedenen Körnungen erhältlich und schärfen besonders schonend. Grobkörnige Exemplare mit einer Körnung bis 400 dienen dem Vorschliff. Durch das Schleifen weist die Schneide des Messers einen Grat auf. Dabei handelt es sich um die schräge Kante, die auf der dem Schleifstein abgewandten Seite entsteht, wenn der Mittelpunkt der Schneide erreicht wird – ohne Gratbildung kann keine neue Schneide entstehen. Mit einer feineren Körnung ab 1.000 wird der Grat anschließend geglättet, damit das Messer fein schneidet. Nassschleifsteine eignen sich gut, um besonders hochwertige, harte Klingen zu schärfen. Auch bei langen Schleifprozessen ist so keine Überhitzung zu befürchten. Eine handliche Alternative zu den Steinen sind Keramik-Handschleifer mit Führungsschiene. Sie verfügen ebenfalls über eine Kühlmöglichkeit mit Wasser.

 

So finden Sie den passenden Messerschärfer

Profis legen sich mehrere Messerschärfer zu, um für jede Schneide das passende Utensil zu haben. Je nachdem, wie viele verschiedene Messertypen Sie besitzen und wie oft Sie selbst kochen, empfiehlt sich folgende Ausstattung.

Wetzstäbe

Um die Funktionstüchtigkeit Ihrer Messer zu erhalten, gehört ein Wetzstahl in Ihre Küche. Wenn Sie Ihre Schneidwerkzeuge regelmäßig damit abziehen, sparen Sie sich für lange Zeit das Schärfen. Der Wetzstab sollte mindestens so lang sein wie das längste Messer in Ihrem Inventar. Bei der Qualität gilt: je härter der Stahl, desto besser. Spitzenprodukte verfügen über eine Diamant- oder Wolframcarbid-Beschichtung. Wetzstäbe eignen sich nur zum Nachschärfen von Messern, die ihre Funktion noch nicht völlig eingebüßt haben. Bei Klingen, die kaum noch schneiden, helfen sie nicht mehr.

Schleifsteine und Schärfstäbe

Das traditionelle Schärfen mit einem Schärfstab oder Schleifstein schont Ihre Messer, ist aber auch relativ zeitaufwendig und erfordert ein wenig Geschick. Beim Ziehen des Messers über Stein und Stab sollte stets der richtige Schleifwinkel eingehalten werden, sonst erzielen Sie nicht das optimale Ergebnis. Bei Schleifsteinen sind mehrere Schleifdurchgänge mit verschiedenen Körnungen notwendig. Kombisteine mit mehreren Feinheitsgraden in einem Block sparen Platz. Schärfstäbe gibt es aus Keramik, die sich auch für japanische Messer eignet, sowie in diamantbeschichteter Ausführung für besonders feine Schliffe. Sofern der Durchmesser zur Zahnung Ihres Brotmessers passt, können Sie mit einem solchen Schärfstab auch den Wellenschliff bearbeiten. Schärfblöcke und Schärfstäbe sind die richtige Wahl für schnelles Nachschärfen. Für Messer aus relativ weichem Stahl sind sie jedoch nicht geeignet, da so viel Material abgetragen würde.

Handschleifer und elektrische Schärfer

Manuelle oder elektrische Wetzblöcke sind in der Anwendung einfach und schnell. Hier lassen sich die Klingen in Führungsschienen schärfen und der korrekte Schleifwinkel ist voreingestellt. Sie ziehen nur noch das Messer durch die Winkelführung, ein Festhalten des Geräts entfällt. Verschiedene Stufen zum Vor- und Hauptschärfen stellen sicher, dass die Klingen ohne übermäßigen Materialabrieb geschliffen werden.

Beim Kauf sollten Sie lediglich darauf achten, dass der Schleifwinkel zum Messer passt. Japanische Messer benötigen eine Winkelführung von 15 Grad, für alle übrigen Messer eignet sich ein Winkel von 20 Grad. Größtmögliche Flexibilität bieten Geräte, bei denen der Winkel verstellbar ist – mit ihnen erhalten auch Taschenmesser neue Schärfe, da diese mit steilen Winkeln bis zu 40 Grad geschliffen werden. Mit den meisten Elektro- und Handschleifern lassen sich Messer in einer ganz feinen Stufe zusätzlich polieren. Dadurch verbessert sich allerdings nur die Optik, nicht die Schnittleistung. Wichtiger ist, dass mindestens zwei Stufen für das Vor- und Nachschärfen vorhanden sind.

 

Zubehör und Alternativen für Messerschärfer

Mit pfiffigem Zubehör erleichtern Sie sich das manuelle Nachschärfen. So gibt es für Schleifsteine Winkelhalter, mit denen Sie den korrekten Schleifwinkel stets konstant einhalten können. Damit lässt sich die größte Herausforderung bei dieser Art des Schleifens meistern. Möchten Sie mehr schleifen als nur Ihre Messer, kommt für Sie vielleicht die Anschaffung einer ausgewachsenen Schleifmaschine infrage. Falls Sie schon im Besitz eines solchen Geräts sind: Für manche Modelle gibt es spezielle Messerhalter, wenn Sie nicht frei Hand schärfen wollen.

 

Der richtige Schliff: So schärfen Sie Messer

Bevor Sie mit dem Wetzen und Schleifen loslegen, sollten Sie sich mit der richtigen Technik vertraut machen. Der erste Blick gilt immer dem Grundschliff des Messers: Sie sollten sich daran beim Schleifen orientieren und der Abschrägung der Schneide folgen. Einen Wetzstab setzen Sie beim ersten Versuch am besten mit der Spitze auf einer Arbeitsfläche auf, um wackelfrei arbeiten zu können. Ziehen Sie jetzt die Klinge abwechselnd auf beiden Seiten des Stahls nach unten, bis die Klinge scharf genug ist. Mit etwas Übung gelingt das Abziehen ohne Unterlage.

Nassschleifsteine legen Sie zur Vorbereitung zehn Minuten in Wasser, Trockensteine werden mit Wasser angefeuchtet oder mit ein wenig Öl eingefettet. Setzen Sie das Messer mit der Spitze an und ziehen Sie es in einem gleichmäßigen Winkel von 15 oder 20 Grad über den Stein. Bei einseitig geschliffenen Messern schärfen Sie zu 80 % die Schneidseite, die andere Seite wird nur etwas angeschliffen. Den entstandenen Grat befreien Sie mit einem feinkörnigen Schleifstein von Rillen.

Auch beim Handschleifer oder elektrischen Schleifgerät gehen Sie in zwei Schleifphasen vor: Dem Vorschliff mit grober Körnung folgt der feine Hauptschliff. Auf diese Weise hält sich der Abrieb in Grenzen. Ziehen Sie das Messer gleichmäßig von vorn nach hinten durch die Führungsschiene – fertig!

Es gibt auch zahlreiche Videos, die das manuelle Schleifen mit verschiedenen Geräten anschaulich erklären. Um die richtige Schleiftechnik zu erlernen, sehen Sie sich am besten zusätzlich im Internet eine solche Anleitung an.

 

Fazit: Messer schärfen spart Zeit und Geld

Entsorgen Sie Ihre stumpfen Messer nicht einfach, sondern schärfen Sie die Schneidwerkzeuge selbst. Beim Kochen sparen Sie eine Menge Zeit, wenn Sie Schneidarbeiten mit gut geschliffenen Messern erledigen – und plötzlich macht die Zubereitung auch wieder Spaß. Schon für unter 20 € gibt es komfortable Handschleifer in Blockform, mit denen das Schärfen schnell erledigt ist. Durch die Weiterverwendung Ihrer alten Messer zahlt sich die Investition schnell aus. Für den Kauf können Sie folgende Empfehlungen beachten:

  • Einen Wetzstab für die regelmäßige Messerpflege sollten Sie sich anschaffen – Ihre Stahlmesser bleiben so lange scharf.
  • Hochwertige Japanmesser und Damastmesser schleifen Sie optimalerweise per Hand mit einem Schleifstein oder Schärfstab. Dieses Verfahren ist besonders materialschonend.
  • Alle anderen Messer – mit Ausnahme von Keramikmessern – lassen sich zeitsparend und ohne Vorkenntnisse mit einem Messerschärfer in Blockform bearbeiten. Den größten Komfort bieten elektrische Geräte.
  • Sind Sie sich mit Ihrer Schleiftechnik noch unsicher, können zahlreiche Videoanleitungen im Internet Abhilfe schaffen.
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