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Digitalkamera

Digitalkamera

 

Digitalkameras - die innovative Variante der Fotografie

 

Mit der Erfindung der Digitalkameras ist tolle Fotografie für jeden machbar geworden. Noch vor wenigen Jahren musste man zunächst über ein umfassendes Wissen über Blenden und Belichtungszeit verfügen. Digital macht's möglich - mit dieser innovativen Technologie können Laien experimentieren und Profis kreative Ergebnisse in der Bildbearbeitung erzielen. Aus der Digitalfotografie ist längst eine eigenständige Kunstform geworden. Und das Schöne daran - auch Einsteiger haben ganz schnell und unmittelbar ihre ersten tollen Erfolgserlebnisse.

 

Digitalkameras - alles machbar, alles denkbar

 

Die weltweit führenden Hersteller der Digitalkameras sind mit ihren Produkten in unserem Sortiment bei OTTO allesamt vertreten: Nikon, Canon, Sony und viele mehr. Hochqualitative Produkte für das perfekt Bild. Entdecken Sie hier auch Kompaktkameras, Outdoorkameras, Spiegelreflexkameras und Systemkameras. Selbstverständlich finden Sie gleichfalls das komplette Zubehör - ob digitale Bilderrahmen oder hochwertige Objektive - mit dem Sie ein wunderbares Hobby komplett machen.

 

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Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment Digitalkameras:

 

Samsung Digitalkameras

 

Sony Digitalkameras

 

Canon Digitalkameras

 

Medion Digitalkameras

 

Panasonic Digitalkameras

 

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Häufig gesuchte Spiegelreflexkameras:

 

Canon EOS 100D

Canon EOS 1200D

Canon EOS 700D

Canon EOS 70D

Canon EOS 7D

Nikon D3200

Nikon D3300

Nikon D5200

Nikon D5300

Nikon D610

Nikon D7100

 

Weitere häufig gesuchte Kameras:

 

Canon EOS M

Canon IXUS 155

Canon PowerShot SX280 HS

Nikon 1

Nikon COOLPIX L830

Nikon COOLPIX S32

Olympus OM-D

Olympus Stylus 1

Samsung NX300

Sony DSC-HX50

Sony DSC-RX100

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Kaufratgeber: So finden Sie die richtige Digitalkamera

Digitalkameras machen es heute besonders einfach, die wichtigen Momente des Lebens festzuhalten. Bevor Sie aber das Lachen Ihrer Kinder oder einen malerischen Sonnenuntergang mit einem simplen Knopfdruck einfangen können, brauchen Sie die richtige Kamera. Aber für welches Modell sollen Sie sich entscheiden? Die Auswahl ist groß und nicht nur Anfänger fühlen sich von den vielen Fachbegriffen und Zahlen schnell überfordert. Doch die digitale Fotografie ist gar nicht so kompliziert, und es gibt für jeden Erfahrungsstand und Einsatzzweck die passende Kamera.

 

Digitalkameras machen das Fotografieren zum Kinderspiel

Sicherlich besitzen Sie noch ein altes Fotoalbum mit Familienfotos von Ihren Eltern oder Großeltern. Wenn Sie dieses aufschlagen, werden Sie jedoch häufig enttäuscht feststellen, dass die schönen Erinnerungen zwar noch alle vorhanden sind, jedoch viel von ihrem früheren Glanz verloren haben. Häufig sind die Fotos ausgeblichen oder die Bilder haben einen unschönen Farbstich. Bei Digitalkameras gibt es dieses Problem nicht mehr. Die Fotos lassen sich sicher auf einem Speichermedium Ihrer Wahl archivieren und sehen auch nach 50 Jahren noch so aus wie am ersten Tag. Sie sind auch nicht mehr wie früher auf 36 Bilder pro Film beschränkt, denn moderne Speicherkarten bieten Platz für Hunderte von Bildern. Zudem brauchen Sie auch nicht mehr auf Abzüge zu warten, denn über das Display der Kamera lassen sich die Fotos direkt nach der Aufnahme kontrollieren und sogar den Freunden zeigen. Selbst Videoaufnahmen in HD-Qualität sind mit aktuellen Digitalkameras problemlos möglich. Je nach Kameratyp steht Ihnen darüber hinaus noch eine Vielzahl weiterer Funktionen zur Verfügung.

 

Welche unterschiedlichen Digitalkameras gibt es?

Entsprechend ihren Eigenschaften und Einsatzgebieten werden Digitalkameras in vier Kategorien eingeteilt:

- Kompaktkameras
- Bridgekameras
- Systemkameras (DSLM)
- Digitale Spiegelreflexkameras (DSLR)

Kompaktkameras

Kompaktkameras sind kleine und handliche Digitalkameras, die trotz ihrer geringen Größe eine umfangreiche Ausstattung bieten. Günstige Modelle sind bereits für weniger als 100 - erhältlich. Da diese Kameras vor allem für Einsteiger gedacht sind, bieten sie neben einem vollautomatischen Aufnahmeprogramm auch unterschiedliche Szenenprogramme. Kompaktkameras passen praktisch in jede Jackentasche. Sie haben ein fest verbautes Zoomobjektiv und ein Display auf der Rückseite. Dieser Bildschirm ersetzt nicht nur den Sucher, sondern dient auch der Bildkontrolle und zeigt das Kameramenü an. Kompaktkameras eignen sich aber nicht nur für Einsteiger. Gerade Premium-Kompaktkameras ab 500 - sind bei ambitionierten Hobby-Fotografen und Profis als handliche Zweitkamera äußerst beliebt.

Bridgekameras

Bei Bridgekameras handelt es sich um eine Mischung aus Kompakt- und Spiegelreflexkamera. Sie haben ein großes, fest verbautes Objektiv, das einen besonders großen Brennweitenbereich abdeckt. Daher werden Bridgekameras auch häufig als Super-Zoom bezeichnet. Sie bieten etwa die gleiche Bildqualität und die gleiche Bedienfreundlichkeit wie Kompaktkameras. Sie eignen sich vor allem für Gelegenheits- und Hobbyfotografen, die einen großen Brennweitenbereich nutzen möchten, ohne das Objektiv wechseln zu müssen.

Systemkameras (DSLMs)

Systemkameras sind kleiner als digitale Spiegelreflexkameras, stehen ihnen in Sachen Bildqualität und Funktionen aber in nichts nach. Sie verfügen über Wechselobjektive und bieten daher eine große kreative Freiheit. Weil diese Kameras keinen Spiegel benötigen, ist ihr Gehäuse besonders flach. Dies verringert nicht nur das Gewicht der Kamera, sondern ermöglicht auch einen geringen Abstand zwischen Objektiv und Sensor. Dies erhöht die Lichtausbeute, weswegen die Objektive von Systemkameras kompakter und gleichzeitig lichtstärker sind als die von DSLRs. Der Preis für Einsteigermodelle liegt mit rund 400 - leicht unter dem einer Premium-Kompaktkamera.

Digitale Spiegelreflexkameras (DSLRs)

Für viele Fotografen ist die digitale Spiegelreflexkamera noch immer die Königin unter den Digitalkameras. Wie der Name bereits vermuten lässt, verfügt dieser Kameratyp über einen mechanischen Spiegel, der beim Auslösen hörbar nach oben klappt. Das durch das Objektiv einfallende Licht wird dadurch nicht mehr in den optischen Sucher gespiegelt, sondern fällt direkt auf den Bildsensor. Dieser ist bei DSLRs besonders groß und bietet daher eine deutlich bessere Bildqualität als Kompakt- oder Bridgekameras. Eine weitere wichtige Eigenschaft von DSLRs ist die Möglichkeit, alle Aufnahmeeinstellungen manuell vorzunehmen. Dadurch bieten sie die größtmögliche kreative Freiheit bei der Bildgestaltung. Während der Preis für Einsteigermodelle bei rund 400 - liegt, bewegt er sich im Profibereich bei mehreren Tausend Euro.

 

Welche Faktoren zeichnen eine gute Digitalkamera aus?

Haben Sie sich für eine der vier Kameraklassen entschieden, lautet die nächste Frage, welche Eigenschaften und Funktionen Ihre neue Kamera besitzen sollte. Auflösung, Displaygröße, Gewicht und Akkulaufzeit sind nur einige der Merkmale, die dabei eine Rolle spielen.

Eine hohe Auflösung ist nicht in jedem Fall besser

Bei der Suche nach einer Digitalkamera ist die in Megapixel dargestellte Auflösung meistens das augenfälligste Merkmal. Die Hersteller erwecken gerne den Eindruck, dass eine höhere Auflösung automatisch zu einer besseren Bildqualität führt.

Dies trifft aber nicht immer zu. Richtig ist, dass mehr Pixel zu einer höheren Auflösung des Bildes führen. Das Bild einer 10-Megapixel-Kamera besteht aus beinahe doppelt so vielen Bildpunkten wie das einer 6-Megapixel-Kamera. Trotz der höheren Anzahl von Bildpunkten bleibt die Sensorgröße in der Regel aber unverändert. Bei Kameras mit hoher Auflösung liegen die Bildpunkte somit enger zusammen und sind in der Regel auch kleiner als bei Kameras mit niedriger Auflösung. Dies führt zu Störungen, die sich besonders bei schlechten Lichtverhältnissen als Bildrauschen bemerkbar machen. Dagegen hilft nur ein größerer Sensor. Dies ist einer der Hauptgründe, warum Systemkameras und digitale Spiegelreflexkameras deutlich bessere Fotos machen als Kompakt- oder Bridgekameras.

Für Fotos mit größtmöglichem Detailreichtum und geringem Rauschen sollten Sie sich daher für eine Kamera entscheiden, deren Auflösung zu dem Verwendungszweck Ihrer Bilder passt. Für die meisten Anwendungen benötigen Sie eine weit geringere Auflösung, als Sie vielleicht vermuten. Möchten Sie Ihre Fotos ausschließlich am Fernseher oder Computer anschauen, sind im Grunde 2 bis 3 Megapixel vollkommen ausreichend. Wenn Sie Ihre Fotos dagegen ausdrucken möchten, hilft Ihnen die folgende Auflistung bei der Wahl der optimalen Auflösung:

- 2 Megapixel für 10 x 15 cm
- 3 Megapixel für 13 x 18 cm
- 4 Megapixel für 15 x 23 cm
- 6 Megapixel für 18 x 27 cm
- 10 Megapixel für 22 x 33 cm
- 12 Megapixel für 24 x 36 cm
- 14 Megapixel für 26 x 39 cm

Dateiformat und Bildqualität - JPEG oder RAW?

Neben der Auflösung hat auch das Dateiformat einen entscheidenden Einfluss auf die Qualität des Bildes. Wenn die Kamera die Fotos im JPEG-Format speichert, werden diese vorher von dem integrierten Prozessor der Kamera bearbeitet und komprimiert. Dies führt bereits zu einem gewissen Qualitätsverlust, der allerdings beim bloßen Betrachten der Fotos in der Regel nicht zu erkennen ist. Bearbeiten Sie das Foto anschließend aber auf dem Computer und speichern es erneut ab, ist der Qualitätsverlust schon deutlich sichtbar, da die Daten nun zum zweiten Mal komprimiert wurden.

Die maximale Bildqualität Ihrer Kamera erreichen Sie nur, wenn Sie die Fotos im RAW-Format abspeichern. In diesem Rohdatenformat werden die Sensordaten unbearbeitet und unkomprimiert von der Kamera gespeichert. Die Bilder werden erst im Nachhinein am Computer bearbeitet und die Bildparameter eingestellt. Nach der Bearbeitung werden die Dateien zum ersten und einzigen Mal komprimiert und im gewünschten Bildformat ausgegeben.

Dieser Weg ist zwar aufwendiger, wird aber von vielen fortgeschrittenen Fotografen und Profis bevorzugt, da er zu besonders natürlich wirkenden Fotos führt. Wenn Sie im RAW-Format fotografieren möchten, benötigen Sie allerdings eine Kamera, die dieses Format unterstützt. Darüber hinaus sollten Sie bedenken, dass dieses Dateiformat einen hohen Speicherbedarf hat. Je nach Sensorauflösung kann ein einzelnes Bild im RAW-Format schnell 20 bis 50 Megabyte an Speicherplatz belegen. Dies sollten Sie bei der Wahl der passenden Speicherkarte berücksichtigen.

Serienbilder - wenn es schnell gehen muss

Gerade bei sich schnell bewegenden Motiven wie spielenden Kindern oder Sportaufnahmen ist es nicht immer leicht, den Auslöser im richtigen Moment zu betätigen. Die Serienbildfunktion kann Ihnen in solchen Situationen helfen. Sie halten einfach den Auslöser gedrückt und die Kamera zeichnet in schneller Folge ein Bild nach dem anderen auf. Anschließend suchen Sie sich die beste Aufnahme aus und löschen den Rest. Wenn Sie diese Funktion häufig nutzen möchten, sollten Sie sich für eine Kamera entscheiden, die eine hohe Serienbildfolge ermöglicht. Ist diese zu gering, müssen Sie unter Umständen bereits nach wenigen Bildern eine Zwangspause einlegen und auf das Ende des Speichervorgangs warten, bevor Sie den Auslöser erneut betätigen können. Das Speichern von Serienbildern kann je nach Dateigröße und Geschwindigkeit der Speicherkarte mehrere Sekunden dauern.

Wie groß sollte der Speicher sein?

Die meisten Digitalkameras verfügen über keinen internen Speicher. Oft liegt den Kameras daher eine kleine Speicherkarte bei, auf der jedoch häufig nur eine Handvoll Bilder Platz findet. Beim Kauf Ihrer neuen Digitalkamera sollten Sie daher gleich eine zusätzliche Speicherkarte einplanen, deren Größe Ihren Anforderungen entspricht. Wenn Sie beispielsweise mit einer Auflösung von 10 Megapixeln fotografieren, dann passen auf eine Speicherkarte mit 2 GB rund 240 JPEG-Bilder. Fotografieren Sie dagegen im RAW-Format, das viel Speicherplatz erfordert, reduziert sich der verfügbare Platz auf gerade einmal 60 Bilder. Besonders wenn Sie viele Serienbilder schießen oder ausschließlich im RAW-Format fotografieren, sollten Sie daher zu einer schnellen Speicherkarte mit mindestens 4 GB greifen.

Displaygröße - hohe Auflösung für mehr Details

Neben der Auflösung ist das Kameradisplay von entscheidender Bedeutung, da es bei den meisten Kompakt-, Bridge- und Systemkameras den optischen Sucher vollständig ersetzt hat. Das Display sollte daher so groß wie möglich sein, weil sich nur damit die Aufnahmesituation beurteilen lässt. Eine Bilddiagonale von 2,5 bis 3 Zoll hat sich mittlerweile als Standard etabliert, was rund 6,4 bis 7,6 cm entspricht. Neben der Größe ist auch eine hohe Auflösung wichtig, damit Sie die Schärfeeinstellung adäquat beurteilen können. Weniger als 300.000 Pixel sollte die Auflösung des Displays auf keinen Fall betragen. Allerdings sollten Sie auch bedenken, dass ein großes Display mehr Strom verbraucht. Ein sparsames OLED-Display ist daher einem TFT-Display immer vorzuziehen.

Akkulaufzeit und energiehungrige Kameradisplays

Neben Speicherplatz verbraucht eine Digitalkamera auch Energie. Arbeitet die Kamera mit handelsüblichen Akkus oder Batterien, können Sie im Extremfall nur rund 50 Aufnahmen schießen, bevor Ihnen der Strom ausgeht. Zwar lässt sich einfach und relativ günstig Ersatz beschaffen, das ständige Wechseln der Batterien verdirbt allerdings schnell den Spaß am Fotografieren. Hauptgrund für diesen großen Energieverbrauch sind die Kameradisplays. Viele Hersteller verwenden daher spezielle Akkus, die für ihre Kameras besonders geeignet sind. Diese sind meistens leistungsfähiger als herkömmliche Akkus oder Batterien und erlauben eine deutlich längere Laufzeit. Zudem sind sie oft kleiner und leichter, was bei längerer Benutzung und schwereren Kameras günstig ist.

Gewicht - kleine Kameras sind auf Reisen besser

Gerade auf Reisen oder bei längeren Ausflügen sollten Sie das Gewicht einer Digitalkamera nicht unterschätzen. Eine DSLR samt Objektiv kann leicht ein halbes Kilo und mehr auf die Waage bringen. Darum entscheiden sich viele Hobbyfotografen und Profis für eine hochwertige und kompakte Zweitkamera, die sie ständig mit sich führen können, ohne Rücken- oder Nackenschmerzen zu riskieren.

Optischer oder digitaler Zoom?

Besonders bei Kompakt- und Bridgekameras werben die Hersteller gerne mit aberwitzig hohen Zoom-Faktoren. Hierbei handelt es sich in der Regel aber nicht um einen optischen, sondern um einen digitalen Zoom. Dieser bringt entfernte Objekte nicht wirklich näher heran, sondern vergrößert lediglich den Bildausschnitt, wodurch das fotografierte Objekt größer wirkt. Da die Kamera aber die fehlenden Bildpunkte selbst hinzurechnen muss, wird das Bild grobkörnig und unscharf. Der digitale Zoom ist somit nur eine reine Ausschnittsvergrößerung, die im Nachhinein auch am Computer durchgeführt werden könnte.

Wirklich sinnvoll ist nur der optische Zoom, bei dem das Motiv durch die Linsen im Objektiv wirklich näher herangeholt wird. Allein der optische Zoom-Faktor sollte daher beim Kamerakauf beachtet werden. Ein großer optischer Zoom benötigt aber auch ein großes Objektiv, da der nötige Abstand der Linsen sich bei steigendem Zoom-Faktor immer weiter erhöht.

Videoaufnahmen mit der Digitalkamera

Eine Videofunktion gehört bei den meisten Kompakt- und Bridgekameras schon lange zur Standardausstattung. Inzwischen bieten aber auch viele Systemkameras und sogar DSLRs die Möglichkeit, bewegte Bilder aufzunehmen. Kompaktkameras mit einer Videoauflösung von mindestens 1.280 x 720 Pixeln bei 25 Bildern pro Sekunde können qualitativ leicht mit einer einfachen Videokamera mithalten. DSLRs und Systemkameras eignen sich aufgrund ihrer hochwertigen Optiken und größeren Sensoren noch besser zum Filmen. Ihre Bildqualität kann sich beinahe schon mit semiprofessionellen Videokameras messen. Für einige DSLRs gibt es sogar passende Schultergestelle, die das ruhige Festhalten der Kamera erleichtern.

 

Welches Zubehör gibt es für welche Kameras?

Für jede Digitalkamera findet sich am Markt passendes Zubehör, mit dem der Funktionsumfang der Kamera erweitert oder ihre Handhabung verbessert werden kann. Eines der wichtigsten Zubehörteile ist die Kameratasche, da sie die Kamera bei Nichtgebrauch vor Schmutz und Staub schützt. Wenn Sie häufig unter schlechten Lichtverhältnissen fotografieren, sollten Sie zudem in ein gutes Stativ investieren. Neben diesem universalen Zubehör werden auch viele kameraspezifische Zubehörteile angeboten. Für Kompakt- und Bridgekameras gibt es beispielsweise Spritzwasserschutzhüllen, wasserdichte Kameragehäuse und Zusatzlinsen, die den Aufnahmen besondere Effekte verleihen. Die größte Zubehörauswahl findet sich bei den Systemkameras und DSLRs. Das Angebot umfasst unter anderem:

- Objektive
- Externe Blitzgeräte
- Batteriegriffe
- Effektfilter
- Fernauslöser

 

Fazit - welche Digitalkamera ist die richtige?

Das Angebot an Digitalkameras ist riesig, dasselbe gilt für die Preisspanne, die sich von unter 100 bis hin zu mehreren Tausend Euro erstreckt. Die Unterschiede zeigen sich vor allem in der Ausstattung und der Bildqualität. Dennoch sollten Sie einen hohen Preis nicht automatisch mit hoher Qualität gleichsetzen. Vielmehr sollten Sie darauf achten, dass die Kamera einen möglichst großen Bildsensor und eine mittlere Auflösung hat. Wenn diese Grundvoraussetzungen erfüllt sind, können Sie einen Blick auf die weiteren Funktionen der Kamera werfen und diese mit Ihren Erwartungen vergleichen.

Wenn Sie zu den Foto-Anfängern gehören und nur eine Digitalkamera für gelegentliche Schnappschüsse suchen, dann ist eine handliche Kompaktkamera genau das Richtige für Sie. Legen Sie zudem auf einen großen Brennweitenbereich wert, können Sie sich auch für eine etwas größere Bridgekamera entscheiden. Aber auch Hobbyfotografen und Profis werden in dieser Kameraklasse fündig. Wenn Sie beispielsweise eine handliche Zweitkamera suchen, dann ist eine Premium-Kompaktkamera für Sie bestens geeignet.

Systemkameras oder digitale Spiegelreflexkameras sind die richtige Wahl, wenn Sie sich schon länger mit der digitalen Fotografie beschäftigen und Wert auf hohe Bildqualität und kreative Gestaltungsmöglichkeiten legen. Das Potenzial dieser Kameras wächst mit Ihren Fähigkeiten. Mit dem passenden Zubehör können Sie diese Kameras vollständig an Ihre Ansprüche anpassen.

Um Ihre Kamera direkt zum EInsatz zu bringen, geben wir Ihnen in unserem Blog VON LEBEN & LIMONEN Tipps zur Foodfotografie.

 
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