Shopping

Digitalkamera

 

Sie können sich nicht entscheiden und brauchen Hilfe bei der Produktwahl?

 

Hier geht's zum Ratgeber ›

 

—————————————————————

 

Digitalkameras - die innovative Variante der Fotografie

 

Mit der Erfindung der Digitalkameras ist tolle Fotografie für jeden machbar geworden. Noch vor wenigen Jahren musste man zunächst über ein umfassendes Wissen über Blenden und Belichtungszeit verfügen. Digital macht's möglich - mit dieser innovativen Technologie können Laien experimentieren und Profis kreative Ergebnisse in der Bildbearbeitung erzielen. Aus der Digitalfotografie ist längst eine eigenständige Kunstform geworden. Und das Schöne daran - auch Einsteiger haben ganz schnell und unmittelbar ihre ersten tollen Erfolgserlebnisse.

 

Digitalkameras - alles machbar, alles denkbar

 

Die weltweit führenden Hersteller der Digitalkameras sind mit ihren Produkten in unserem Sortiment bei OTTO allesamt vertreten: Nikon, Canon, Sony und viele mehr. Hochqualitative Produkte für das perfekt Bild. Entdecken Sie hier auch Kompaktkameras, Outdoorkameras, Spiegelreflexkameras und Systemkameras. Selbstverständlich finden Sie gleichfalls das komplette Zubehör - ob digitale Bilderrahmen oder hochwertige Objektive - mit dem Sie ein wunderbares Hobby komplett machen.

 

—————————————————————

 

Häufig gesuchte Marken aus dem Sortiment Digitalkameras:

 

Sony Digitalkamera

 

Canon Digitalkamera

 

Medion Digitalkameras

 

Panasonic Digitalkamera

 

—————————————————————

 

Tipps & Ratgeber rund um Fotografieren & Video gibt es auf unserem Technik-Portal UPDATED

 

—————————————————————

 

Entdecken Sie unser gesamtes Multimediasortiment:

 

» Fernseher

 

» Multiroom-System

 

» Lautsprecher

 

» Kopfhörer

 

» Laptop

 

» Tablet

 

» Gaming-PC

 

» Smartphone

 

» iPhone

 

» Smartwatch

 

» PS4

 

» Xbox

 

» Games

 

» Digitalkamera

 

» GoPro

15€
für Neukunden mit dem Code 82583 ›
Gutschein für Neukunden ›
und zusätzlich 0€ -Versandkosten bis 30.06.2018 sichern

Digitalkamera mit Top-Service online kaufen!

Kaufberatung Digitalkameras

Passende Modelle für Einsteiger, Aufsteiger und Profis

Hochzeitsfeier, Flitterwochen, die ersten Schritte Ihres Kindes, Reisen, Geburtstage und Jubiläen – Ihr Leben ist voller denkwürdiger Momente, die Sie gerne im Bild festhalten möchten. Gut, wenn Sie im entscheidenden Augenblick eine Digitalkamera zur Hand haben. Oft genügt ein kleines kompaktes Modell, wenn aber das Interesse und der Spaß an der Fotografie wachsen, sind Superzoom- und Bridgekameras der nächste Schritt zu professionelleren Aufnahmen. Auf Reisen, bei Sportveranstaltungen oder in der Porträtfotografie spielen System- und Spiegelreflexkameras ihre Stärken aus. In diesem Kaufratgeber erfahren Sie, welches Modell für Sie das richtige ist und wie Sie mit geeignetem Zubehör Ihre kreativen Möglichkeiten erweitern.

 

Inhaltsverzeichnis

Für Einsteiger: Basisausstattung für die digitale Fotografie
Für Fortgeschrittene: die fotografische Mittelklasse
Für Profis: Premium-Kameras und hochwertiges Zubehör
Technische Eigenschaften: Entscheidungshilfe bei der Kamerawahl
Fazit: Hochwertige Bilder mit der richtigen Digitalkamera

 

Für Einsteiger: Basisausstattung für die digitale Fotografie

Kompaktkameras bieten einen guten Einstieg in die digitale Fotografie. Einfache Geräte mit fester Brennweite erhalten Sie ab 50 €. Sie verfügen mit Auflösungen ab 5 Megapixeln über genügend Reserven, sodass Sie Ausdrucke der Bilder bis zu einer Größe von 18 x 10 cm anfertigen können. Viele Modelle erlauben sogar Videoaufnahmen im HD-Format. Auch ein kleines Blitzgerät ist bereits eingebaut.

Kompakte Digitalkameras mit einem optischen Zoom gibt es ab 80 €. Diese Zoomkameras bieten Ihnen mehr Gestaltungsmöglichkeiten, da Sie von einem Standort aus Bilder mit unterschiedlichem Ausschnitt aufnehmen und so auch weiter entfernte Objekte nah heranholen können.

Zur Grundausstattung eines Fotografen gehört außerdem eine Kameratasche, in der Sie Ihr wertvolles Stück sicher verstauen können, sowie einige Speicherkarten, damit Sie stets einsatzbereit bleiben. Empfehlenswert ist es außerdem, mindestens einen zusätzlichen Kamera-Akku sowie ein kleines Tischstativ anzuschaffen.

Tipp: Achten Sie beim Kauf auf die Informationen zur tatsächlichen Auflösung des Sensors sowie auf die Angabe „optischer Zoom". Interpolierte Auflösungen bei einem sogenannten Digitalzoom bieten keine zusätzlichen Bildinformationen. Bei der Interpolation handelt es sich nur um eine Verrechnung der vorhandenen Bildinformationen, beim Digitalzoom entsprechend nur um eine Ausschnittsvergrößerung.

 

Für Fortgeschrittene: die fotografische Mittelklasse

Wenn Sie mit Ihrer Digitalkamera mehr als nur Schnappschüsse machen möchten, empfiehlt es sich, zu einem der Mittelklassemodelle zu greifen. Hier haben Sie im Wesentlichen die Wahl zwischen Superzoom-Kameras und Bridgekameras. Mit dem richtigen Zubehör haben Sie mehr kreative Möglichkeiten.

Superzoomkameras: enormer Brennweitenbereich von Weitwinkel bis Tele

Superzoomkameras decken einen sehr großen Brennweitenbereich ab. Der sogenannte Zoomfaktor gibt an, um wie viel die größte Brennweite der Kamera größer ist als die kleinste. Ein Modell mit einer Anfangsbrennweite von 24 mm und einer maximalen Brennweite von 480 mm verfügt beispielsweise über einen 20-fachen Zoom. Derzeit sind Superzoomkameras mit bis zu 83-fachem Zoom erhältlich, die Preise beginnen bei etwa 200 €.

Superzoomkameras spielen ihre Stärke vor allem auf Reisen aus, da sie mit einem solchen Gerät für alle Motivsituationen gerüstet sind – von der Weitwinkelaufnahme in einer Kirche über Porträts und Stadtszenen im mittleren Brennweitenbereich bis hin zu extremer Vergrößerung weit entfernter Objekte, zum Beispiel Tiere im Gebirge oder auf Safari.

Bridgekameras: Profifunktionen und hohe Bildqualität

Bridgekameras nähern sich in Form, Größe und Gewicht bereits den System- und digitalen Spiegelreflexkameras an, sind aber im Unterschied zu ihnen mit einem fest verbauten Objektiv ausgestattet. Bridgekameras zeichnen sich durch lichtstarke, optisch hochwertige Objektive, größere und damit rauschärmere Sensoren und viele Zusatzfunktionen aus, etwa Highspeed-Aufnahmen oder WLAN-Unterstützung. Im voluminöseren Gehäuse hat nicht nur ein größeres Display Platz, sondern meist auch noch ein optischer oder digitaler Sucher sowie ein leistungsstarker ausklappbarer Blitz. Die Preise der Bridgekameras beginnen bei 350 €.

Praktisches Zubehör für die Mittelklasse

Auch wenn Superzoom- und Bridgekameras bereits viele Funktionen bieten, lassen sich die Einsatzmöglichkeiten durch Zubehör erweitern. So ist zum Beispiel die Anschaffung eines leichten, kompakten Reisestativs zu empfehlen. Da der Bildwinkel bei extremen Teleaufnahmen sehr gering ist, sorgt schon die kleinste Bewegung dafür, dass das Motiv aus dem Sucher beziehungsweise vom Display „verschwindet". Auf ein Stativ montiert, ist die Kamera dagegen viel einfacher ruhig und auf das Motiv gerichtet zu halten.

Da Superzoom- und Bridgekameras etwas mehr Gewicht auf die Waage bringen als Kompaktkameras, empfiehlt sich eine gute, stabile und bequem zu tragende Fototasche. Gut geeignet sind auch Fotorucksäcke, die über ein separates Kamerafach verfügen. So ist die Kamera geschützt und dennoch schnell einsatzbereit.

 

Für Profis: Premium-Kameras und hochwertiges Zubehör

Besonders große Freiheiten für Ihre Kreativität und sehr gute Bildqualität liefern System- und Spiegelreflexkameras. Dank Wechselobjektiven und einer Fülle an Zubehör setzen sie den fotografischen Möglichkeiten keine Grenzen.

Spiegellose Systemkameras: kompakt und dennoch Spitzenklasse

Spiegellose Systemkameras (auch bekannt als DSLM, Digital Single Lens Mirrorless) zu Preisen ab etwa 330 € vereinen die Stärken aus der Kompaktkamerawelt und der Welt der Spiegelreflexkameras. Aufgrund des fehlenden Spiegels sind die Gehäuse relativ flach. Besonders kompakt sind DSLMs mit relativ kleinen Sensoren wie dem Micro-Four-Thirds-Format, da durch den kleineren Bildkreis auch die Objektive weniger raumgreifend ausfallen können. Wer besonderen Wert auf unverrauschte Bilder auch bei hohen ISO-Zahlen legt, sollte zu einem der Modelle mit APS-C- oder Vollformatsensor greifen, die ab rund 900 € erhältlich sind.

Spiegelreflexkameras: Königsklasse für Anspruchsvolle

Digitale Spiegelreflexkameras (Digital Single Reflex, DSLR) erlauben es als einzige Kameraform, über den Sucher direkt durch das Objektiv zu blicken und so genau den Ausschnitt zu sehen, der letztendlich auch auf dem Bild zu finden ist. Möglich machen das ein Spiegel und ein Prisma, die das Bild aus der optischen Achse des Objektivs nach oben in den Sucher umlenken. Für die eigentliche Aufnahme klappt der Spiegel in Bruchteilen einer Sekunde nach oben, sodass das Licht direkt auf den Sensor fallen kann. Dieser Spiegelschlag ist beim Auslösen deutlich zu hören.

Digitale Spiegelreflexkameras spielen vor allem bei Geschwindigkeit und Erweiterbarkeit ihre Stärke aus. Was die Schnelligkeit des Autofokus, die minimale Auslöseverzögerung und die Serienbildgeschwindigkeit angeht, sind sie besonders stark. Das Angebot an Objektiven und weiterem Zubehör deckt praktisch jeden denkbaren Spezialfall ab – von der Architekturfotografie über extreme Weitwinkel- und Fisheye-Objektive bis hin zu Porträtfestbrennweiten, Makroobjektiven und Superteles. Digitale Spiegelreflexkameras erhalten Sie ab rund 430 €.

Zubehör: kreatives Fotografieren in vielen Spielarten

Zur unverzichtbaren Ausrüstung von anspruchsvollen Fotografen gehört neben einer großen Anzahl an Wechselobjektiven ein Systemblitz. Bei großen, schweren Kombinationen aus Spiegelreflexkamera und (Tele-)Objektiv empfiehlt sich zudem ein stabiles und dennoch leichtes Dreibeinstativ aus mit Kohlefasern verstärktem Kunststoff („Carbon"). Weitere sehr nützliche Ausrüstungsgegenstände sind eine stabile Tasche oder ein Fotorucksack sowie eine Auswahl an speziellen optischen Filtern, zum Beispiel ein UV- und ein Polarisationsfilter.

 

Technische Eigenschaften: Entscheidungshilfe bei der Kamerawahl

Für welches Modell Sie sich auch entscheiden – bei der Kamerawahl sind die folgenden technischen Eigenschaften wichtige Kriterien.

Brennweite

Die Brennweite ist ein Maß dafür, ob Gegenstände verkleinert, im Normalmaßstab oder vergrößert abgebildet werden. Meist wird die Brennweite in Millimetern auf das sogenannte Kleinbildformat bezogen angegeben, damit Sie Kameras mit unterschiedlich großen Sensoren besser vergleichen können. Die scheinbare Vergrößerung, die ein Objektiv bietet, ist vom sogenannten Bildwinkel abhängig – je kleiner er ist, desto formatfüllender wird das Objekt abgebildet. Der Bildwinkel wiederum hängt direkt mit der Größe des verwendeten Bildchips zusammen.

So ist beispielsweise an einem Micro-Four-Thirds-Modell (Sensorgröße circa 17 x 13 mm) der Bildwinkel bei gleicher Brennweite nur rund halb so groß wie bei einer Vollformatkamera (Sensorgröße circa 36 x 24 mm). Deshalb bildet ein Objektiv mit 25 mm Brennweite ein Objekt im Maßstab 1 : 1 ab, während im Kleinbildformat dafür 50 mm Brennweite erforderlich sind.

Objektive lassen sich nach ihrer Brennweite – wiederum auf das Kleinbildformat bezogen – in mehrere Klassen einteilen:

  • Weitwinkelobjektive bieten Brennweiten von 35 mm und weniger. Sie bilden Objekte verkleinert ab und bringen dadurch einen größeren Ausschnitt der Szenerie aufs Bild.
  • Ein Sonderfall der Weitwinkelobjektive sind Spezialobjektive mit „Fischaugen-Effekt". Diese Fisheye-Objektive stellen die Welt verzerrt dar, bringen aber dafür einen Winkel von fast 180 Grad aufs Bild.
  • Normalbrennweiten im Bereich von 40 bis 60 mm stellen die Welt neutral dar, so wie wir sie mit bloßen Augen wahrnehmen. Normalbrennweiten sind deshalb vor allem in der Reportagefotografie beliebt. Da sie optisch relativ einfach zu konstruieren sind, bieten selbst preiswerte Modelle schon eine ausgesprochen gute Bildqualität.
  • Teleobjektive mit Brennweiten von 70 bis 100 mm sind besonders in der Porträtfotografie gefragt, da sich mit ihnen Gesichter oder Personen gut vom Hintergrund abheben lassen. Brennweiten von 200 bis 1.000 mm finden vor allem in der Sport- und Tierfotografie Anwendung.
  • Neben Objektiven mit Festbrennweite, die hohe optische Qualität und Lichtstärke vereinen, gibt es Zoomobjektive, die mehr oder weniger große Brennweitenbereiche abdecken und so ohne Objektiv- oder Standortwechsel verschiedene Perspektiven ermöglichen.

Verschluss

Der Verschluss ist eine mechanische oder elektronische Einrichtung, welche den Sensor vor Lichteinfall schützt. Wenn Sie auf den Auslöser Ihrer Kamera drücken, gibt er für kurze Zeit den Weg für die Lichtstrahlen frei – ein Bild entsteht. Digitale Kompaktkameras, aber auch Superzoom- und Bridgekameras arbeiten in der Regel mit einem Zentralverschluss. Er befindet sich im Objektiv und wird bei der Belichtung ähnlich einer Blende geöffnet oder aus dem Strahlengang geschwenkt.

Systemkameras und Spiegelreflexkameras weisen meist einen sogenannten Schlitzverschluss auf, bei dem zwei Lamellenvorhänge zum Einsatz kommen. Der erste gibt den Sensor bei der Belichtung frei, während der zweite ihn wieder abdeckt. Bei kurzen Belichtungszeiten bewegen sich die beiden Vorhänge so schnell hintereinander weg, dass nur noch ein schmaler Schlitz – daher der Name Schlitzverschluss – zwischen dem ersten und dem zweiten Vorhang bleibt, der sich schnell über den Sensor hinweg bewegt und für die Belichtung sorgt.

Häufig sind elektronische Verschlüsse zu finden. Sie decken den Sensor nicht mehr mechanisch ab, sondern entladen vor der Aufnahme den Sensorspeicher und schreiben nach der definierten Belichtungszeit die Bildinformationen auf die Speicherkarte.

Auflösung

Die Sensoren aktueller Digitalkameras bieten eine Auflösung von 5 bis über 50 Megapixel (1 Megapixel = eine Million Bildpunkte). Die reine Pixelzahl sagt dabei allerdings wenig über die erzielbare Bildqualität aus. Sie ist nämlich auch von der Sensorgröße, der Datenverarbeitung in der Kamera und der Qualität des Objektivs abhängig.

Generell gilt: je größer der Sensor und je geringer die Pixelzahl, desto geringer das Bildrauschen, da auf der Fläche weniger Fotozellen unterzubringen sind. Jede einzelne Zelle kann deshalb größer ausfallen und wird weniger von den Nachbarzellen beeinflusst, was für bessere, detailreichere Bilder sorgt. Das bedeutet, dass eine Kompaktkamera mit 8 Megapixeln in Summe ein besseres Bild liefern kann als eine mit 12 Megapixeln, da beim höher aufgelösten Sensor das Bildrauschen die Qualität negativ beeinträchtigen kann.

Wenn Sie beabsichtigen, Ausdrucke Ihrer Fotos anzufertigen, kann folgende Daumenregel bei der Abschätzung der benötigten Auflösung helfen: Die Länge mal Breite des Sensors in Pixel geteilt durch 100 entspricht der jeweiligen Kantenlänge des Ausdrucks in Millimetern. Ein Sechs-Megapixel-Chip mit einer Seitenlänge von 2.000 x 3.000 Pixel erlaubt demnach gestochen scharfe Ausdrucke bis etwa DIN A4, bei einem 24-Megapixel-Chip (4.000 x 6.000 Pixel) bis circa DIN A2. In vielen Fällen (abhängig von Motivwahl und Helligkeit) sind aber auch doppelt so große Abzüge in guter Qualität möglich.

Anschlüsse

Digitalkameras verfügen zumeist über einen USB-Anschluss, über den sie mit einem Computer verbunden werden können. So lassen sich Bilder ohne zusätzliches Kartenlesegerät von der Speicherkarte herunterladen. Wenn Sie auch Videos mit Ihrer Digitalkamera drehen möchten, ist ein HDMI-Anschluss praktisch. Er erlaubt es, die Kamera mit Ihrem Fernseher zu verbinden und die Videos – aber natürlich auch Fotos – auf dem großen Bildschirm zu genießen.

Ambitionierte Filmer sollten außerdem darauf achten, dass die Kamera über einen Anschluss für ein externes Mikrofon verfügt. Für professionelle Ansprüche ist ein Blitzanschluss wichtig, über den sich externe Blitze steuern lassen. Komfortabel sind schließlich Kameras zu bedienen, die Sie drahtlos in das eigene WLAN-Netz einbinden können.

Auslöseverzögerung und Autofokusgeschwindigkeit

Zum Glück sind die Zeiten vorbei, in denen nach dem Drücken des Auslösers mehrere Sekunden vergingen, bevor die Kamera tatsächlich ein Bild machte. Aber auch heute noch unterscheiden sich Digitalkameras darin, wie viel Zeit zwischen dem Auslösen und der eigentlichen Aufnahme vergeht. Eine gewisse Verzögerung ist unvermeidlich, da nach dem Auslösen verschiedene Funktionen ausgeführt werden. Beispielsweise wird das Objektiv auf die gewählte Blendenzahl abgeblendet, die richtige Belichtung ermittelt und – bei Spiegelreflexkameras – der Spiegel nach oben geklappt.

Einen wesentlichen Einfluss auf die Auslöseverzögerung hat das Finden des Schärfepunktes. Vor allem Kompaktkameras, deren Autofokus die Schärfe anhand des Kontrastes misst, benötigen hierfür unter Umständen recht lange, da sie zunächst einmal mehrfach über den eigentlichen Schärfepunkt hinaus und wieder zurück fokussieren, um durch den Vergleich der Messwerte (Kontraste) den passenden Fokus zu finden. Wesentlich schneller ist das in Spiegelreflex- und Systemkameras genutzte Phasen-Autofokussystem, das anhand senkrechter Kanten im Bild den richtigen Schärfepunkt bereits bei der ersten Messung definieren kann.

 

Fazit: Hochwertige Bilder mit der richtigen Digitalkamera

Eine Vielzahl von Digitalkameramodellen sowie umfangreiches Zubehör bietet Einsteigern, ambitionierten Amateuren und Profis zahlreiche Möglichkeiten, Unvergessliches in brillanten Bildern festzuhalten. Je nach Einsatzzweck und Anspruch können Sie sich bei der Kaufentscheidung an folgenden Kriterien orientieren:

  • Einsteiger in die Fotografie sollten zu einer einfachen, leicht zu bedienenden Kompaktkamera greifen. Empfehlenswerte Modelle mit mindestens 5 Megapixel Auflösung und mit einem Drei- bis Fünffach-Zoomobjektiv sind ab circa 80 € erhältlich. Mehrere Speicherkarten, mindestens ein zusätzlicher Kamera-Akku, eine Fototasche sowie ein kleines Tischstativ gehören zum sinnvollen Zubehör.
  • Für Fortgeschrittene eignen sich Superzoom- und Bridgekameras. Sie bieten eine bessere Bildqualität, eine höhere optische Leistung und viele Zusatzfunktionen. Ein kompaktes Reisestativ sowie eine größere Fototasche oder ein Rucksack gehören zu den empfehlenswerten Ergänzungen. Superzoomkameras erhalten Sie ab circa 200 €, für eine Bridgekamera sind mindestens 350 € zu bezahlen.
  • Profis finden im Bereich der spiegellosen Systemkameras sowie der digitalen Spiegelreflexkameras eine große Auswahl an geeigneten Modellen. Systemkameras sind ab circa 330 €, digitale Spiegelreflexkameras ab circa 430 € erhältlich. Zahlreiche Wechselobjektive erlauben es, für jeden fotografischen Einsatz die richtige Optik zu finden. Stabile Stative aus Carbon, Systemblitzgeräte sowie Kreativfilter sind nur einige der Möglichkeiten, den Einsatzbereich durch Zubehör zu erweitern.
  • g Geschenk-Gutscheine
  • b Online-Bestellschein
  • k OTTO-Kataloge
  • L Lob & Kritik
  •  
  • g Geschenk-Gutscheine
  • b Online-Bestellschein
  • k OTTO-Kataloge
  • L Lob & Kritik
  • Zahlungsarten
  •  
  •  
  • Rechnung
  • Ratenzahlung*
  • Zahlpause*
  • Vorkasse
  • Über uns
  • Nachhaltigkeit
  • Unternehmen
  • Jobs
  • AGB
  • Datenschutz
  • Impressum
  • OTTO Partner
  • Shopping24
  • Versicherungen
  • Shopping&more
  • OTTO in Ihrer Nähe
  • OTTO Affiliate
 
  • OTTO Partner
  • Shopping24
  • Versicherungen
  • Shopping&more
  • OTTO in Ihrer Nähe
  • OTTO Affiliate
 
! Sicherer Kauf auf Rechnung
! Einfache Ratenzahlung*
! 30 Tage Rückgabegarantie
 

Preisangaben inkl. gesetzl. MwSt. und zzgl. Service- und Versandkosten

* Bonität vorausgesetzt, gegen Aufpreis

 
Θ Mein Konto
Haben Sie Fragen oder Kritik?